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Kunst und Kontext finanziert sich auch aus Werbung. Wir dürfen Kunst und Kontext online kopieren, wenn wir diese Werbung übernehmen. | ID:278
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Inhalt und Themen Kunst und Kontext Ausgabe 2/2011. | ID:279
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Ethnologische Sammlung der Uni Göttingen: Ein Türrahmen aus Kamerun (Sammlung Carl Einstein), ein Benin-Kopf (Sammler Consul Schmidt), 2 Kongo-Figuren (Sammler Adolf Bastian und Robert Visser), eine Fang-Figur (Sammler Freckmann). Entdeckt 2008 bei einer systematischen digitalen Bearbeitung der Afrika-Sammlung. | ID:226
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Besuch von Vertretern der Aruá, Canoé, Jabutí, Makurap und Tuparí in Basel, Berlin, Leiden und Wien im Jahr 2009. | ID:227
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Siehe: http://www.about-africa.de/voelkerkunde-burgdorf/283-voelkerkundemuseum-burgdorf-welkulturerbe-mit-schwundsucht | ID:282
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BU-2009AS-einleitung. In Burgdorf entstand 1909 das Museum für Völkerkunde, bis heute das einzige im schweizer Kanton Bern. Wir beschäftigen uns in unserem Special mehr mit Hintergründen und den Sammlungen. Diese Seite leitet die Kategorie mit ein paar Hinweisen ein. | ID:29
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Wichtige Projekte arbeiten häufig still und leise, um später um so größere Wirkung entfalten zu können. Über zwei Jahre, ab Februar 2009 bis 2011, wurden etwa 2.500 Stücke der amerikanischen Nordwestküste im Ethnologischen Museum fotografiert und die Sammlungsunterlagen digitalisiert. Größtenteils im letzten Quartal des 19. Jahrhunderts gesammelt, zählen sie zu den ältesten und bekanntesten Beständen des Museums. | ID:284
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Siehe: http://www.about-africa.de/auktion-messe-galerie-ausstellung/286-portraet-jean-david | ID:285
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Zusammengefasst ist Karl-Heinz Kohls zentraler Vorwurf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass die Direktorin Viola König und die Kurator(inn)en des Berliner Museums den Lottogewinn Museumsneubau, Humboldt-Forum und Umzug auf die Berliner Museumsinsel nicht durch eigene Konzepte für die Ethnologie nutzen. Durch Einseitigkeit ungerecht sind mindestens seine Bemerkungen, die sich auf die Tätigkeit von Viola König als Direktorin des Bremer Überseemuseums von 1992- 2000 beziehen. | ID:229
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Unwillkürlich spuken vielen Horrorvisionen durch den Kopf: mit Nadeln gespickte Puppen, Tote, die Gräbern entsteigen. Ein Hollywood-gemachtes Missverstädnis. Magie und Hexerei spielen zwar auch im tatsächlichen Voodoo-Kult eine Rolle. Dennoch handelt es sich um grundverschiedene Dinge. | ID:230
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Siehe: http://www.about-amazonas.de/federschmuck-artikeluebersicht/37-papageien-und-sittiche-federschmuck-in-braunschweig | ID:287
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Der Schweizer Fachmann Hans Knöpfli beschreibt eine sakrale Salbenschale aus Bafut, die heute im Lindenmuseum Stuttgart steht. | ID:289
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Siehe: http://www.about-africa.de/stgallen-sg-2010ft/292-bericht-ergebnisse-ausstellung-echt-oder-falsch | ID:291
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Würde sie dreidimensional arbeiten, könnte man sie als perfekte Fälscherin bezeichnen: sie kopiert nicht, sondern erfindet neu, indem sie optimiert, verdichtet, bewusst weglässt, sie arbeitet also aus der eigenen Vorstellung. Aus mehreren bekannten Stücken wird so ein neues Stück, das wesentliche Merkmale der jeweiligen Stilregion in sich vereint. | ID:232
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In 2011 veranstaltete die Vereinigung der Freunde Afrikansicher Kultur ihre 3. Tagung im und in Zusammenarbeit mit dem Völkerkundemuseum München. Die Themensuche gestaltete sich schwierig mangels williger Referenten. | ID:293
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Beiträge aus Kunst und Kontext zur Münchner Tagung 2011 finden Sie im Menü: München 2011 MU-2011FT. Hier eine Linkübersicht. | ID:314
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Wer sich in Deutschland für traditionelle afrikanische Kunst interessiert, ist häufig ratlos: Eine Vielzahl von Anbietern, die alle von sich behaupten, sie würden ausschließlich authentische Stücke verkaufen. Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Sammlern versucht etwas Klarheit in die Sache zu bringen | ID:231
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Prof. Dr. Thomas Keller stellt sein neues Buch in der Zeitschrift Kunst und Kontext vor. This work aims to give an overview and comparative analysis of the existing classification systems and identify constants and discrepancies, which may constitute starting points for future research | ID:234
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Entdeckung und Restaurierung zweier Tempelwächter (Dvarapala) aus Thailand | ID:235
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Rainer Greschiks Lobi-Postkarten 1993/94 bis 2010/11 | ID:236
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Siehe: http://puppen.ghsvs.de/projektbericht.php | ID:298
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ein betriebswirtschaftlicher Essay | ID:242
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Die beiden Sanskrit-Epen Mahābhārata und Rāmāyaṇa gehören zu den zentralen Bestandteilen indischer Kultur und hinduistischer Religiosität. Wenige Texte haben annähernd so fruchtbar auf sämtliche Bereiche indischer Kunst gewirkt und bestimmen bis heute maßgeblich das Repertoire vieler Theater- und Figurentheatertraditionen. | ID:299
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Zu den bekanntesten Kulturgütern Birmas gehört das Puppenspiel mit Schnurpuppen (Marionetten). Sie haben sich nahezu selbständig und unabhängig von den kulturellen Einflüssen anderer Länder dieser Region entwickelt. Der Ursprung der birmanischen Marionette kann bis in das 15. Jahrhundert zurückverfolgt werden. | ID:300
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Die Zeitschrift Kunst & Kontext finanziert sich aus Mitgliedsbaiträgen und durch Werbung. Hier finden Sie auch die Anzeigenpreise. | ID:246
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In 2010 erwarb das schweizer Historische und Völkerkundemuseums St. Gallen 6 Schrumpfköpfe (Tsantsa) für 50000 Franken. Die Stücke wurden in einer Vitrine gezeigt und ein, für Völkerkundemuseen beachtlicher, Medienrummel begann. | ID:302
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Bernd Schulz Jahrgang 1944, ist Afrikareisender, Galerist und Reptilienexperte. Geboren in einer bewegten Zeit in Berlin mit, auch für ihn, schicksalhaften Veränderungen, verbrachte er die Nachkriegszeit bis 1958 in Krefeld. | ID:303
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Politiker aller Parteien faselieren seit 15 Jahren ergebnislos über den Umbau, Neubau, whatever der Ethnologischen Sammlung Göttingen. Statt bestehende, finanzierbare Ideen aufzugreifen, plant man neu. Die Bürger dieses Landes haben sich längst daran gewöhnt, dass auch großmannssüchtigem Gelaber keine Ergebnisse folgen werden. | ID:304
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Als beschützende Reisebegleitung ist die kleine Lobi-Statue mir einst bestimmt worden. Es wurde ihr zur Aufgabe und mir zur Freude gemacht, während all meiner Reisen behütend für mich da zu sein, mich immer wohlbehalten an Ort und Stelle zu bringen und vor allem, mich möglichst bald wieder nach Afrika in ihre ursprüngliche und meine zweite Heimat zu begleiten. | ID:306
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Henning Christoph, Jahrgang 1944,und geboren in Grimma bei Leipzig, ist Ethnologe, Fotograf, Filmemacher, Buchautor, Museumsgründer (Museum Soul of Africa) und lebt in Essen. Ein GEO-Auftrag führte ihn 1985 nach Benin, dort lernte er erstmals den Voodoo-Glauben kennen. | ID:307
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GEDANKEN UND ERINNERUNGEN
EINES SAMMLERS lautet der Untertitel eines Buches über afrikanische
Miniaturen, das Hans D. Rielau demnächst veröffentlichen
will. Der Verfasser ist Sammler afrikanischer
Kunst seit 1972 und gehört der „Vereinigung der
Freunde Afrikanischer Kultur e.V.“ seit 2002 an. | ID:308
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Alle vier Stücke sind im Soul-of-Africa Museum in Essen ausgestellt und wurden von Henning
Christoph im Grenzgebiet von Benin zu Nigeria gesammelt. Drei Schädel sind aus der Region um den Ort Ketu von den Nago, einer Yoruba-sprachigen Gruppe, und ein Schädelpaar kommt von
den Adja, einem Ewe-sprachigen Volk. | ID:309
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Das Grundkonzept der Sammlungsbearbeitung, zusammengefasst in acht Punkten | ID:221
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AMG-2010IB-1b. Ingo Barlovic berichtet von der 48. Afrikaauktion im Auktionshaus Neumeister in München. Einerseits waren die angebotenen Stücke von guter Qualität und Provenienz, vor allem die aus einer Münchner Privatsammlung. Andererseits hatte ich aber auch die eher schwache Frühjahrsauktion im Hinterkopf. Trotzdem: Neumeister lebt! Wenn das Angebot stimmt, ist das Auktionshaus in der Lage, bei afrikanischer Kunst hohe Preise zu erzielen. | ID:14
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GO-2008HT-09. Christian Warnke, Ethnologie-Student in Göttingen, berichtet in seinem Kurzvortrag über die Ursprünge, Arten, Symbolik, Herstellung, Verwendung afrikanischer Wurmesser und Wurfklingen aus Eisen. Ein guter Einstieg in dieses Thema. | ID:143
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wir berichten über People of Colour, Afrika in Deutschland, sowie die globale Schwarze Diaspora. In 2001 AFROTAK TV cyberNomads promoted the digital architecture for an educational online databank to the Office for Civic Education of the German Government (BPB). The portal premiered in 2002. | ID:187
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ERB-2007HT-05. Altersprüfung und Echtheitsprüfung von Objekten aus Elfenbein und Holz mit Hilfe von Infrarotmethoden. Vortrag von Gottfried Matthaes während der Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Erbacher Elfenbeinmuseum. | ID:52
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Terminankündigung: Amsterdam 2010: Messe: Tribal Art Fair, 28.10. bis 31.10.2010 | ID:185
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AMG-2010IB-5. Wer sich in Deutschland für traditionelle afrikanische Kunst interessiert, ist häufig ratlos: Eine Vielzahl von Anbietern, die alle von sich behaupten, sie würden ausschließlich authentische Stücke verkaufen. Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Sammlern versucht etwas Klarheit in die Sache zu bringen. | ID:27
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FM-2009HT-2. Leo Frobenius, 1873 als Sohn eines preußischen Offiziers geboren und ohne Abiturabschluß von der Schule gegangen, war einer der führenden Ethnologen seiner Zeit und schon zu Lebzeiten heftig umstritten. In den Jahren und Jahrzehnten nach 1904 unternahm er zahlreiche Reisen nach Afrika und entdeckte dabei als erster Europäer Bronze- und Terrakottaköpfe der nigerianischen Ife-Kultur. Auch wenn er in diesen Fundstücken Überreste einer uralten "mittelmeerischen Zivilisation" und das "Atlantis der antiken Schriftsteller" zu sehen glaubte, war er doch einer der ersten Europäer jener Zeit, der erahnte, daß Afrika eine reiche Geschichte besitzt. Er wandte sich gegen europäische Vorstellungen von diesem Kontinent als geschichtslos und erkannte die "prinzipielle Gleichwertigkeit" afrikanischer Kulturen an. Leo Frobenius wurde so trotz seiner oft auch zweifelhaften Bemerkungen gegenüber Afrikanern zu einem Kronzeugen der "Négritude", deren Protagonisten um die Wiedergewinnung eines "afrikanischen kulturellen Selbstbewußtseins" bemüht waren. | ID:124
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GO-2008HT-03. U. Braukämper, G.Krüger, B.Hauser-Schäublin über Besonderheiten und Projekte der Ethnologen in Göttingen mit Details, die man sonst nur selten zu hören bekommt. | ID:138
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B-2007FT-02. Aus dem FEUER ins MAGAZIN ins INTERNET - ethnografisches Sammeln 1841-2041 by A.Schlothauer, Frühjahrstagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Ethnologischen Museum Berlin. | ID:215
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Einladung Pressekonferenz, Text und Bilder zur Ausstellung SCHÖNHEIT UND MAGIE – SCHMUCK FERNER LÄNDER im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau. | ID:163
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Einladungstext zu Exhibition in the Museo Centro de Arte Reina Sofía, Madrid, 11.11.2008-16.2.2009 | ID:165
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"Der peinliche Witz" und die "Flohmarktware" wurde also wenigstens zum Teil im Stammund Mutterland des guten Afrika-Geschmacks, in Belgien und Frankreich erworben, oder aber von dort durch Experten-Expertisen gesegnet. Die pauschale Aburteilung beleidigt daher nicht nur die afrikanischen Hersteller, der zweifellos auch vorhandenen echten Stücke, sondern außerdem die Voreigentümer Dartevelle, Conru, Laeremans, Schulz, Italiaander, Arman, Krieg, die Aktionhäuser Neumeister und Zemanek-Münster, sowie die Experten Lehuard und Neyt. | ID:237
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GO-2008HT-20. Seit etwa 1960 arbeiten die Profifälscher in Afrika perfekt. Entsprechend gibt es seither für mich, was Authentizität angeht, nicht mehr zwei sondern drei Feststellungskriterien. | ID:158
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ZÜ-2009FT-13. Die Vorbereitung der Ausstellung und wie sie in Wien, Paris, Berlin, Chicago unterschiedlich dargestellt wurde und wirkte. Zusätzlich wird auf die Kooperation mit der nigerianischen Museumsbehörde und dem Königshaus von Benin eingegangen. | ID:110
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AMG-2010IB-3. Die BRUNEAF ist eine Galeristen-, Händler- und Sammler-Messe für "Tribal Art". Sie fand 1983 erstmalig statt. Seit 1996 stellen, neben Belgischen Händlern, auch Galeristen aus Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Deutschland, Holland und den USA aus. 2010 waren 69 Teilnehmer am Start, die zunehmend auch Stücke aus dem unteren Preisniveau anbieten. | ID:22
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Bericht zur Frühjahrstagung 2006 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur im Überseemuseum Bremen | ID:220
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Bericht zur Herbst-Tagung 2006 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur im Afrikamuseum Berg en Dal in den Niederlanden | ID:204
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ERB-2007HT-bericht. Abschlussbericht und Danksagung zur Elfenbein-Tagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Erbach | ID:67
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AMG-2010IB-4. Beobachtungen eines privat agierenden Sammlers und Afrika- und Amazonasexperten auf der Pariser Messe Parcours des mondes IX, le salon international des arts premiers, Paris, Saint-Germain-des-Prés, 8. bis 12. September 2010. Andreas Schlothauer beschreibt seine Eindrücke. | ID:24
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AMG-2010IB-4b. Teil 1 der Beobachtungen zur Pariser Sammlermesse Parcours des Mondes 2010 in Paris von Ingo Barlovic und Christian Trub. | ID:25
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AMG-2010IB-4c. Im 2. Teil der Beobachtungen zur Parcours des mondes geht Dr. Trub aufs Drumrum ein und besuchte Christie`s, eine Ausstellung inkl. Filmvorführung in der Münze, die Ausstellungen „Fleuve Congo“ im Musée du Quai Branly und „L`Or des Incas. Origines et mystères“ in der Pinacothèque und ließ sich mit vielen anderen Besuchern im „Maison rouge“ von Kopfbedeckungen begeistern. | ID:26
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ZÜ-2009FT-02. Siehe unser Burgdorf Spezial!! Das Museum in Burgdorf feiert 2009 sein 100-jähriges Bestehen. Die Bestände wurden im wesentlichen zwischen 1904 und 1939 angelegt. Bekannte Schweizer Ethnologen haben die Sammlung mitaufgebaut. Zukäufe, z.B. aus Berlin, und Privatsammlungen erweiterten die Magazin-Bestände. | ID:105
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GO-2008HT-01a. Die Freunde Afrikanischer Kultur und Kunst besuchten während Ihrer Tagung die ethnologische Ausstellung in Witzenhausen. Hier ein paar Bilder des Besuchs (Sammlung und Magazin). | ID:134
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ZÜ-2009FT-bilder. Ein paar Bilder, die während der Frühjahrstagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. im Züricher völkerkundlichen Rietberg-Museum gemacht wurden. | ID:116
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GO-2008HT-bilder. Bilder die während der Herbsttagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. im Göttinger Ethnologischen Institut gemacht wurden | ID:161
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MU-2008FT-bilder. Bilder die während der Frühjahrstagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. in München gemacht wurden | ID:76
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ERB-2007HT-bilder. Bilder die während der Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. in Erbach gemacht wurden | ID:66
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MU-2008FT-08. Vortrag von Dr.Stefan Eisenhofer (Staatliches Museum für Völkerkunde) während der Frühjahrstagung der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Völkerkundemuseum München. | ID:89
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AMG-2010IB-3b. Meiner Meinung hat die belgische Messe BRUNEAF im „Afrika-Segment“ ein wahrnehmbares Qualitätsproblem, das in 2010 noch deutlicher als in den Jahren zuvor zu Tage trat und alle Preiskategorien betraf. | ID:23
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Im Juli/August 2009 erscheint das neue Buch von Dr. Frank Krönke über die Fulbe-Nomaden (Fula, Fulani, Massina, Peul, Peulh). Hier finden Sie Vorabinformationen zum Buch. | ID:119
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Verlagstext: Entgegen den vorherrschenden Prognosen und Vorurteilen beschreibt Dominic Johnson Afrikas Zukunft voller Hoffnung und zeigt die Möglichkeiten und Risiken eines eigenständigen Weges. | ID:247
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BU-2009AS-4. Auf die Schnelle. Eine Liste der Sammler im Museum für Völkerkunde Burgdorf, Schweiz. | ID:39
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ERB-2007HT-04. Eine Zusammenfassung der CITES-Regularien für europäische Sammler/Händler. Vortrag von Dr. Robert Neunteufel, Geschäftsführer von Antiques Analytics, Institute for Specific Authenticity Testing während der Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Erbacher Elfenbeinmuseum. | ID:51
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GO-2008HT-danke. 1000 mal Danke an die vielen Helfer, die die Herbsttagungtagung 2008 im Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung erst möglich gemacht haben | ID:162
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MU-2008FT-danke. 1000 mal Danke an die vielen Helfer, die die Frühjahrstagung 2008 im Münchner Völkerkundemuseum erst möglich gemacht haben. | ID:77
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BU-2009AS-0a. Eine kurze Geschichte des Schweizer Völkerkundemuseums, das einzigartig im Berner Kanton ist. Museumsleiterinnen A.Küffer und E.Bürki laden ein zum Besuch einer Ausstellung, die auch auf die Förderer des MfV eingeht. | ID:30
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Afrikanische Objekte werden durch multiple Rezeptionsarten der Postmoderne zu Gebilden mit neuen Funktionen. Kultwert, Ausstellungswert, Tauschwert sind zusammen gefallen und verleihen den Objekten einen profanen Kultwert. Daraus folgen 3 Echtheitskonzepte: 1. die Fundierung im Ritual, 2. "Dasein als Museumsobjekt", 3. die Konstruiertheit von Provenienz. | ID:294
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GO-2008HT-01c. Fotoimpressionen aus dem ethnologischen Institut Göttingen. | ID:136
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GO-2008HT-15. Frau Haase erzählte über den Status des Braunschweiger Museums, zeigte Bilder, Bücher, Kataloge. Die geschlichtlichen Aspekte und Charakteristika der afrikanischen Sammlung waren besonders interessant. | ID:149
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GO-2008HT-17. S.Seybold, Chefin der Afrikaabteilung des Überseemuseums, über Geschichte, Besonderheiten, Konzepte der Sammlung in Bremen. | ID:155
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Der Schweizer Fachmann Hans Knöpfli beschreibt eine sakrale Salbenschale aus Bafut, die heute im Lindenmuseum Stuttgart steht. | ID:290
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GO-2008HT-16b. 1939 schenkte das Berliner Völkerkundemuseum der Göttinger Uni 206 Stücke seiner Sammlung. Einige dieser Africana können mit diesem Wissen neu zugeordnet und bewertet werden. | ID:152
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ERB-2007HT-10. Die Ausstellung des Elfenbeinmuseum Erbacher, Schwerpunkt Konzept und Design by Ulrich Godenschweger, Direktor des Deutschen Elfenbeinmuseums in Erbach im Odenwald. | ID:57
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MU-2008FT-15. Dr. Christine Stelzig über die von Hans Himmelheber gesammelten Afrikana-Stücke im Magazin des Frankfurter Völkerkundemuseum. | ID:96
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GO-2008HT-05. S.Wolfram berichtet über Geschichte, Religion, über den Einfluss des 13-jährigen Bürgerkriegs auf Geheimbünde, Kunsthandwerk, über das heutige Leben der Vai und Mende. Kulturelle Bedeutung von Masken und Objekten. | ID:139
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ERB-2007HT-07. Arnd Klinge war Gast beim Igue-Fest 2002 und beschreibt, auch anhand von Videos, zahlreiche Elfenbeinstücke während der Zeremonien. Vortrag zur Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Erbacher Elfenbeinmuseum. | ID:54
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MU-2008FT-13. "Die westliche Aneignung der Afrikanischen Kunst" - Konturen einer westlichen Konzeption. Vortrag von Alexis Malefakis M.A.. Frühjahrstagung der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Völkerkundemuseum München. | ID:94
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Auktionsankündigung Tribal Art für 3.5.2011 in Österreich. Es handelt sich dabei um die erste Versteigerung dieser Art im Wiener Dorotheum | ID:183
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AMG-2010IB-2e. Eine kritische Reaktion auf den Artikel „Was heißt hier echt?“ von Professor Till Förster bei About Africa, der sich mit der Debatte über Authentizität in der afrikanischen Kunstwelt befasst. | ID:19
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ERB-2007HT-03. Echtheitsprüfung und Altersbestimmung von Elfenbein-Objekten; CITES-Regularien. Vortrag von Dr. Robert Neunteufel, Mitarbeiter von Antiques Analytics, Institute for Specific Authenticity Testing während der Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Erbacher Elfenbeinmuseum. | ID:50
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GO-2008HT-16a. In der Göttinger Ethnologischen Sammlung steht ein bronzener Gedenkkopf aus Benin, der vermutlich bisher zu niedrig bewertet wurde. Eine aktuelle Recherche zur Herkunft dises Afrikanischen Stückes. | ID:151
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GO-2008HT-16c. Im Jahr 1884 gelangten in die ethnologischen Museen Berlin und Göttingen Sammlungen aus dem Ogowe-Gebiet und aus Kamerun, die ein H. Freckmann aus Hamburg einlieferte. Göttingen erwarb im Jahr 1886 weitere Stücke | ID:153
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Eine Bibliothek über Afrika steht zum Verkauf. Prof. H.W. Jürgens bietet seine 1200 Bände umfassende Büchersammlung zum Verkauf an | ID:176
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ERB-2007HT-01. Einführung in die Geschichte des afrikanischen Elfenbeinhandels von der Jungsteinzeit bis heute. Referentin: Iris Hahner, Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Elfenbeinmuseum Erbach. | ID:48
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MU-2008FT-einladung. Dr. Andreas Schlothauer lädt zur Frühjahrstagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur im Münchner Völkerkundemuseum ein. Adresse, Stadtplan, Tipps und Planung. | ID:74
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ERB-2007HT-einladung. Einladung zur Elfenbein-Tagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Erbach. Adresse, Stadtplan, Tipps und Planung | ID:64
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Einladung zur Oktober-Tagung 2006 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in den Niederlanden im Afrika Museum Berg en Dal | ID:206
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GO-2008HT-einladung. Die Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur lädt zur jährlichen Herbsttagung in das Ethnologische Institut Göttingen. Begegnung von Universität, Museum, Sammler, Händler ist das Thema | ID:130
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ZÜ-2009FT-einladung. Einladung, Adresse, Details zur Kamerun-und-Nigeria-Tagung 2009 im Museum Rietberg Zürich der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur. | ID:103
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B-2007FT-einleitung. Die Einstiegsseite zur Berliner VdFAK-Frühjahrstagung 2007 mit vielen Vorträgen, Artikeln, Multimedia. Thema: Die Geschichte westlichen Sammelns Afrikanischer Kunst. Vom Teufelswerk zum Kunstwerk | ID:212
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ERB-2007HT-einleitung. Einleitung zu Kategorie ERB-2007HT, Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. 2011 in Erbach (29. und 30. September 2007). Thema: Elfenbein - - das weiße Gold Afrikas | ID:62
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FM-2009HT-einleitung. Einleitung zu Kategorie FM-2009HT Leo Frobenius und Nigeria Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main, Deutschland Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur, Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main, Frobenius-Institut der Johann-Wolfgang Goethe Universität zu Frankfurt am Main Herbsttagung 2009 | ID:122
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GO-2008HT-einleitung. Die Einstiegsseite zur VdFAK-Herbsttagung mit vielen Vorträgen, Artikeln, Multimedia. Thema: Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln. Begegnung von Uni, Museum, Sammler, Händler | ID:128
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MA-2011HT-einleitung. Einleitung zu Kategorie MA-2011HT, Herbsttagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur 2011 in Mannheim (27. bis 30. Oktober 2011). Thema: interdisziplinäres Symposium "Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen" im Museum Weltkulturen (Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim). | ID:46
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MU-2008FT-einleitung. Die Einstiegsseite zur Frühjahrstagung 2008 der Freunde Afrikanischer Kunst mit Vorträgen, Artikeln, Multimedia im Staatlichen Museum für Völkerkunde, München. Thema: Die Ethnologen Hans und Ulrike Himmelheber. | ID:72
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ZÜ-2009FT-einleitung. Die Einstiegsseite zur Frühjahrstagung 2009 der Freunde Afrikanischer Kunst in Zürich, Museum Rietberg. Thema: KAMERUN und NIGERIA | ID:102
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AMG-2010IB. About Africa sammelt Berichte und Artikel zu Besuchen und Erfahrungen zu Africana-Auktionen, Messen, Galerien. Ziel ist einerseits ein Tippforum aufzubauen, andererseits die Möglichkeit zur Kritik zu geben. Ihre Meinung ist gewünscht! | ID:7
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Die Einstiegsseite zur Herbsttagung 2006 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. Sie finden Programm und Einladung | ID:202
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Die Einstiegsseite zur Frühjahrstagung 2006 der Freunde Afrikanischer Kunst im Bremer Übersee-Museum | ID:219
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Einleitung zu Kategorie MU-2011FT. VdFAK-Treffen 2011 in München. Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch und Besuch des Haus der Völker Tirol, Staatliches Museum für Völkerkunde (MfV) München, Haus der Völker Schwaz, München Deutschland, Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur, Frühjahrstagung 2011 | ID:120
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Einleitung zu Kategorie SA-2010HT:VdFAK-Treffen 2010 in St.Augustin:Liberia-Projekt, Auswertungen, Vorträge, Gespräche:ANTHROPOS Institute, Steyler Museum HAUS VÖLKER UND KULTUREN:Sankt Augustin, Deutschland:Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur:Herbsttagung 2010 | ID:209
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Einleitung zu Kategorie SG-2010FT Echt oder falsch? Diskussion zur Qualität afrikanischer Kunst des Museum St. Gallen Historisches und Völkerkundemuseum Sankt Gallen, Schweiz Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur, Völkerkundemuseum St. Gallen Frühjahrstagung 2010 | ID:207
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ERB-2007HT-09. Elfenbeinarbeiten in Magazin und Ausstellung im Staatlichen Museum für Völkerkunde München. Ein paar Fotos von Karin Guggeis zum Vortrag während der Herbsttagung der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Elfenbeinmuseum Erbach. | ID:56
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ERB-2007HT-10b. Die Ausstellung des Elfenbeinmuseum Erbach, Schwerpunkt Konzept und Design by Andreas Schlothauer. | ID:58
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GO-2008HT-02. Bilder unseres ethnologischen Rundgangs durch Göttingen. Der Ethnologe Markus Koch hat diese Führung selbst entwickelt. | ID:137
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Einladung zum 3. Ethnologischer Salon über Afro-Brasilianische Religionen im Foyer des Museums für Völkerkunde München | ID:178
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Carmen Butta: Jetzt gehörst du nicht mehr dieser Welt – Eine Expedition
in die Welt der Mafia | ID:175
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Einladung zum 2. Ethnologischen Salon in München | ID:181
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Kulturelle Unterschiede treten selten besser zu Tage als durch die Musik. Wenn man nicht über die Gefallen-Schiene von einer Musik gepackt wird, kann Musikwissenschaft helfen, Zugang zu anderen Musikkonzepten zu finden? | ID:164
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| ID:192
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MU-2008FT-00. Protokoll und Vortrag zum Filmeabend, bei dem rare Filme des Ehepaars Himmelheber gezeigt wurden. Außerdem viel Text zu den Ethien Baule, Guro, Dan, Ngere. | ID:81
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MU-2008FT-07. Clara Himmelheber über die Expeditionen ihres Großvaters Hans Himmelheber in den Kongo in 1937, mit seltenen Bildern. | ID:88
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| ID:255
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Einladung zur Fotoausstellung Adieu l'Excision! Auf Nimmerwiedersehen, Beschneidung! von Barbara Schirpke | ID:166
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BU-2009AS-fotos. Mit großartiger Unterstützung des Burgdorfer Museumsteams hat Dr. Schlothauer Bestände, Sammlungen, sogar das Magazin und Ausstellungen des Völkekundemuseums fotografisch festgehalten. Sammeln sie Eindrücke, die von der Realität jedoch getoppt werden! | ID:42
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Bilder die während der Herbsttagung 2006 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. in Berg en Dal (NL) im Afrika-Museum gemacht wurden | ID:205
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FM-2009HT-3. Als Leo Frobenius 1910 einen bronzenen Kopf der Meeresgottheit ‚Olokun’ in den Händen hielt, war dies für ihn der lang gesuchte Beweis einer frühen afrikanischen Hochkultur und das verschollene Atlantis gefunden zu haben. Obwohl diese Bronze selbst (aller Wahrscheinlichkeit nach) nie nach Europa kam, gilt der Kopf bis heute als Beleg für den hohen Standard früher afrikanischer Kunst. Im Gebiet der Yoruba und insbesondere in der Stadt Ife hielt Frobenius sich zwar nur wenige Wochen auf, er konnte aber in dieser Zeit eine Vielzahl an Antiquitäten und Ethnographika zusammentragen. Seine Sammeltätigkeit und vor allem sein Auftreten führten bald zur Auseinandersetzung mit Britischen kolonialen Resident Mr. Partridge, wobei es besonders um den Verbleib des Bronzekopfes ging. Diese Facette der deutsch-britischen Kooperation bzw. Nicht-Kooperation und „der Fall Frobenius“ soll Thema des Vortrags sein. | ID:125
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Einladung: Veranstaltungen der Freunde des Ethnologischen Museums Berlin-Dahlem im April/Mai 2008 | ID:177
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AMG-2010IB-2g. Günter Kawik fordert im Rahmen der Diskussion um die Echtheit einiger Stücke der Ausstellung Habari Afrika auf, auch die zahlreichen "beachtlichen Exponate" der gezeigten Sammlung zur Kenntnis zu nehmen. Auch die Sammlung Gunther Péus, eine der bedeutendsten Sammlungen moderner afrikanischer Kunst, die Teil der Ausstellung war, findet keinerlei Erwähnung bei den Kritikern. | ID:21
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Seit 2007 ist das Museum für Völkerkunde zu Lübeck für Sie und uns geschlossen. Wir sind dagegen! | ID:170
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GO-2008HT-01b. Janina Krause, Studentin in Göttingen, führte fundiert durch die Ausstellung SYMBOLE DES WEIBLICHEN und hielt anschließend einen Vortrag. | ID:135
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BU-2009AS-1. 1948 kam eine Tucano-Sammlung des Südamerikanisten Lothar Petersen in das Museum für Völkerkunde im schweizerischen Burgdorf. Die Vorgeschichte wird anhand der heute noch verfügbaren Schreiben und Dokumente rekonstruiert, die hiermit erstmals veröffentlicht werden. | ID:32
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Gesucht: Geklaut zwischen 24.10. und 3.11.2008 aus dem Magazin des Völkerkundemuseum Witzenhausen. Nomoli-Figur, 15 cm, Speckstein | ID:199
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Gesucht: Geklaut zwischen 3.11. und 17.11.2008 aus dem Magazin des Völkerkundemuseum Witzenhausen. Nomoli-Figur, 20 cm, Speckstein | ID:198
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Gesucht: Geklaut zwischen 24.10. und 3.11.2008 aus dem Magazin des Völkerkundemuseum Witzenhausen. Nomoli-Figur, 8 cm, Speckstein | ID:200
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Gesucht: Geklaut Ende März 2009 aus dem Magazin des Völkerkundlichen Museums in Witzenhausen. Nomoli-Figur, 29 cm, Stein | ID:201
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Haile Gerima, Regisseur und Professor der Howard Universität Washington D.C., ist einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen afrikanischen Kinos. | ID:249
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AMG-2010IB-2. Der ehemalige Verkehrsminister Klimmt stellt derzeit (2010) in Osnabrück seine Sammlung vor und musste dafür in der Zeitschrift Focus Prügel einstecken. Angeblich sei sie voller Fälschungen. Aus diesem Anlass möchte ich eine weitere Diskussionrunde auf der about africa-Site starten, diesmal zu der Ausstellung und ihrer Rezeption. | ID:15
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Einladung zum Expertenmeeting im Rahmen des Afikaanse Markt am 31.8.8 in Katlijk/Heerenveen in den Niederlanden. Alle Tribal-Art-Sammler sind herzlich willkommen | ID:167
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MU-2008FT-02. Martin Himmelheber, Sohn von Ulrike und Hans Himmelheber, über frühe audio-visuelle Hilfsmittel bei ethnologischen Expeditionen und Forschungen. | ID:83
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MU-2008FT-01. Dr.Clara Himmelheber, Dr.Eberhard Fischer über das Schaffen von Hans und Ulrike Himmelheber als Kunstethnologen; über Publikationen, Expeditionen und mehr. | ID:82
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MU-2008FT-06. Eberhard Fischer über die Expeditionen seines Vaters Hans Himmelheber zu den Dan, mit seltenen Bildern und zahlreichen Zitaten aus Himmelhebers Publikationen. | ID:87
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MU-2008FT-16. Boris Wastiau talks about the Himmelheber Collections in the Ethnography Museum of Geneva. | ID:97
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MU-2008FT-19. Hier sei auf die Ambivalenz Himmelhebers hingewiesen, sich nicht zwischen dem Beruf des Kunsthändlers und des Wissenschaftlers entscheiden zu wollen. Dieses Spannungsfeld ermöglicht es, tiefe Einblicke in den afrikanischen transnationalen Kunstmarkt zu werfen. | ID:100
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MU-2008FT-17. Dr. Bernhard Gardi, Chef-Konservator der Afrikasammlung, über Leben, Sammlungsstücke, Schriftwechsel von Hans Himmelheber. Rares und Unbekanntes aus Archiv und Magazin des Baseler Museum der Kulturen! | ID:98
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ERB-2007HT-11. Höfische Elfenbeinschnitzerei im Reich Benin: Mythos und historische Realität. Ein paar Fotos von Dr. Stefan Eisenhofer zum Vortrag während der Herbsttagung der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Elfenbeinmuseum Erbach. | ID:59
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Die 1. Ausgabe von Zeitschrift "Kunst&Kontext" ist erschienen und wird, da sie bereits vergriffen ist, im August 2011 nachgedruckt. | ID:222
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GO-2008HT-13. Unser Tagungsquiz: Aus dem Göttinger Magazin wurden 20 Objekte ausgesucht. Die Tagungsgäste konnten versuchen Ethnie, Region, Alter und Sammlungseingang zu tippen. Hier werden die Objekte näher beschrieben. | ID:147
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ZÜ-2009FT-04. Dr. Ingrid Pohl war schon öfters in Kamerun und hatte dort die Gelegenheit an verschiedenen Feiern teilzunehmen. Die gezeigten Foto- und Filmaufnahmen entstanden im Herbst 2008. | ID:106
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ERB-2007HT-13. Diskussion und Bewertung der Objekte in der Afrika-Vitrine im Elfenbeinmuseum Erbach by Andreas Schlothauer. | ID:61
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Die altkongolesische Kultur war eine dynamische Kultur. Sie hat es geschafft fremde Elemente zu afrikanisieren. Mir war die Beschreibung der Kruzifixe ganz wichtig, weil ich den kulturellen Hintergrund dieser erklären wollte, damit auch die christliche Kunst in ihrem ursprünglichen Sinn verstanden werden kann. | ID:297
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Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gab es öffentliche Auseinandersetzungen darüber, ob ethnologische Artefakte Kunst im Sinne des abendländischen Kunstbegriffes sein können. Einen weiteren, weltanschaulich geprägten Höhepunkt erreichte dieser Streit anlässlich der Gründung des Pariser Musée du Quai Branly. Dass ethnologische Artefakte Kunst im Sinne eines universellen Kunstbegriffes sind, soll durch einen Vergleich der Bedeutungsebenen von Werken autochthoner und abendländischer Völker belegt werden. | ID:295
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GO-2008HT-12. In Verbindung mit der von uns Studierenden im Rahmen des Museumspraktikums gestalteten Ausstellung "Für schön befunden: Objekte im Spannungsfeld der Ästhetik" habe ich mich gefragt: Was ist Kunst? Wer legt fest, ob ein Objekt einen kunstvollen bzw. ästhetischen Anspruch hat? | ID:146
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ZÜ-2009FT-18. Nur Wenige wissen um die Bedeutung der Ejagham-Masken, die mit menschlicher oder tierischer Haut überzogen sind. Ansätze einer tieferen Deutung lieferte Dr. Alfred Mansfeld. Neueres Wissen erlaubt, die indigenen Schönheitsvorstellungen (Zahndeformationen, Skarifikationen, Bemalung) in unsere Interpretation mit einzuschließen. Somit können wir den wild anmutenden Charakter dieser Masken entschlüsseln. | ID:112
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Künstler des imbenge-dreamhouse in Südafrika sind durch die aktuellen Unruhen in Problemen. Einladung zur Fürbitte. | ID:172
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MU-2008FT-literatur. Viele Publikationslisten zu den Kunstethnologen Hans und Ulrike Himmelheber sind unvollständig oder kurzlebig. Unsere ist besser, hoffen wir... | ID:79
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Vorträge und Diskussion. Die Ethnologie soll einem breit gefächerten Publikum vorgestellt werden | ID:173
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FM-2009HT-9. Dieser Vortrag ist kein Versuch die ‚Echt-Falsch‘-Frage zu beantworten oder Kriterien der ‚Authentizität‘ zu definieren. Der Handel mit ‚Afrikanischer Kunst‘ oder ‚Tribaler Kunst‘ ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht als Markt mit Strukturen und Akteuren beschreibbar. Hier habe ich mir verschiedene Fragen gestellt. | ID:126
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ERB-2007HT-02. Einführung in Materialien und Techniken der Elfenbeinbearbeitung. Ein paar Fotos mit Heidi Lücks (Elfenbeinschnitzmeisterin) Vortrag während der VdFAK-Herbsttagung 2007 im Elfenbeinmuseum Erbach. | ID:49
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Hans-Joachim Radosuboff, Ethnologisches Museum Berlin, beschreibt seine Webseite zur Lokalisierung Afrikanischer Ethniennamen und ruft zur Mithilfe auf | ID:169
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Zeichenwettbewerb zur Sonderausstellung MEISTERWERKE AUS 4 KONTINENTEN. Jugendliche von 6-14 Jahren dürfen ein Objekt ihrer Wahl künstlerisch frei interpretieren. | ID:168
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ZÜ-2009FT-22. Referat über die heutige Lebensweise der Nomadengruppe Fulbe, über soziale Organisation, Wertesystem, Ökonomie, Tierhaltung, Einfluss der Jahreszeiten, Religion, Krankheiten, Klimawandel, Politik. Mit begeisternden Bildern! | ID:115
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ERB-2007HT-12. Menschen in Afrika - viele Reisebilder eines Händlers, begleitet von Tagebuchtexten. Vortrag von Wolfgang Jaenicke während der Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Erbacher Elfenbeinmuseum. | ID:60
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Prof. Dr. Thomas Keller stellt sein neues Buch kurz vor. This work aims to give an overview and comparative analysis of the existing classification systems and identify constants and discrepancies, which may constitute starting points for future research | ID:189
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Rudolf de Ruijter zeigt in seinem Buch Aluminium Adorned Schmuckstücke, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände aus vielen Ländern Afrikas und erklärt Verwendung und Bedeutung. 107 Fotos von Riana Jongema. 92 Seiten | ID:186
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Der Sammler Ingo Barlovic besuchte am 10.6.2010 eine Afrikana-Versteigerung im Münchner Auktionshaus Neumeister. Hier eine kurze Schilderung der unter'm Strich eher enttäuschenden Auktion. | ID:11
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GO-2008HT-00. Bei unserem einführenden Filmabend der Herbsttagung 2008 führte uns Professor Peter Fuchs, gemeinsam mit dem IWF seinen 1978 veröffentlichten Film "Fachi - Oase der Sahara-Kanuri" vor. Rolf Husmann berichtete über die ungewisse Zukunft des IWF. | ID:132
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GO-2008HT-07. Fisch und Wellen, Amulette, Steine und Farben, Im Souk, Vogel und Taube, Hand und Zahl 5, Halbmond und Stern, Tuareg und Schwarzafrika. Ornamentik und Symbole bei traditionellem Schmuck. Beispiele von Ute Wittich. | ID:141
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BU-2009AS-2. Kleine Museen und kostbare Sammlungen, verhängnisvolle Kombination? Allerorts werden Museumsbestände kaputtgespart. Keinesfalls reichen die spärlichen Ressourcen für die Konservierung oder Restauration der Objekte. Ein Beispiel ist leider auch das MfV Burgdorf. | ID:33
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Dieter-Maria Scheppach, Jahrgang 1952, ist seit Anfang 2010 Experte für die Afrika-Auktionen des Münchner Auktionshauses Neumeister und damit Nachfolger von Karl-Ferdinand Schädler. | ID:241
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Professor Erwin Melchardt, 66, ist seit Herbst 2010 Experte der neuen Sparte für außereuropäische Kunst und Stammeskunst des Wiener Auktionshauses Dorotheum. Der langjährige Kunstkritiker und Journalist, jetzt im Ruhestand, ist gelernter Ethnologe und seit 40 Jahren Sammler. | ID:239
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MA-2011HT-programm. Programm zu Kategorie MA-2011HT, Herbsttagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur 2011 in Mannheim (27. bis 30. Oktober 2011). Thema: interdisziplinäres Symposium "Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen" im Museum Weltkulturen (Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim). | ID:47
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MU-2008FT-programm. Hier das Programm zur Frühjahrstagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. im Münchner Völkerkundemuseum. Thema: Ulrike Himmelheber und Hans Himmelheber. | ID:75
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ZÜ-2009FT-programm. Hier das Programm zur Frühjahrstagung 2009 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. im Züricher Rietbergmuseum. Thema: Kamerun und Nigeria. | ID:104
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Programm zur Herbsttagung 2006 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. in den Niederlanden im Arikamuseum | ID:203
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ERB-2007HT-programm. Programm der Erbacher Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. Thema: Elfenbein. | ID:65
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MU-2008FT-programm-ausstellungsbesuch. Programm zum Besuch im Rietberg-Museum (Sonderausstellung Kamerun – Kunst der Könige). | ID:80
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Programm zur Frühjahrstagung:VdFAK-Treffen 2011 in München:Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch und Besuch des Haus der Völker Tirol:Staatliches Museum für Völkerkunde (MfV) München, Haus der Völker Schwaz:München Deutschland:Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur:Frühjahrstagung 2011 | ID:121
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GO-2008HT-programm. Was auf unserer Göttinger Tagung alles geplant ist, finden Sie hier. Tolle Vorträge, Museumsbesuche, Filme von Profis und Laien | ID:131
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FM-2009HT-programm. Programm zu Herbsttagung 2009 Leo Frobenius und Nigeria im Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. | ID:123
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Langsam etabliert sich zeitgenössische, afrikanische Kunst als eigenständiges Sammlerfeld. Käufer kommen nicht mehr nur aus der Afrika-Szene, sondern interessieren sich allgemein für zeitgenössische Kunst. Über die Sammlungen erfährt man wenig. Um Interessierten den Einstieg zu erleichtern, stellt Dorina Hecht einige Sammler, Publikationen, Bücher vor. | ID:296
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MU-2008FT-18. Was ist Voodoo, Vodon, Hoodoo? Eric Makin erzählt von seinen Reisen, von Henning Christoph, seinen Eindrücken und zeigt Bilder dazu. | ID:99
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ZÜ-2009FT-07. Die Kunst des Kameruner Graslandes war und ist in Teilen heute noch eine religiöse. Damit wird der künstlerisch tätige Handwerker zum Mittler zwischen der Weisheit einer althergebrachten Tradition und der modernen Lebenswelt. Seine Werke stehen in direktem Kontakt mit kosmologischen Vorstellungen und seine symbolträchtigen Darstellungen sind Tore zu den Geheimnissen afrikanischer Mythologie. | ID:107
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ZÜ-2009FT-21. Romuald Hazoumé, Künstler aus Benin, ist vielen erst seit der Documenta 12 bekannt, wo er den Arnold-Bode-Preis gewann. Er ist aber schon seit Mitte der 1990er in Europa in Ausstellungen vertreten. Er sieht sich als wandernder Künstler der Yoruba. | ID:114
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MU-2008FT-10. Vortrag von Dr.Andreas Schlothauer. Frühjahrstagung der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur im Völkerkundemuseum München. | ID:91
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BU-2009AS-3c. Systematische Sammlungsbearbeitung Afrika. Klassifizierung und Besprechung sowie Bilder afrikanischer Objekte des Museums für Völkerkunde Burgdorf im Kanton Bern. | ID:36
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BU-2009AS-3d. Systematische Sammlungsbearbeitung Ozeanien. Klassifizierung und Besprechung sowie Bilder ozeanischer Objekte des Museums für Völkerkunde Burgdorf im Kanton Bern. | ID:37
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BU-2009AS-3e. Systematische Sammlungsbearbeitung Süd-Amerika. Klassifizierung und Besprechung sowie Bilder südamerikanischer Objekte des Museums für Völkerkunde Burgdorf in der Schweiz. | ID:38
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BU-2009AS-3b. Die systematische Sammlungsbearbeitung folgt einem einfachen, aber effektiven Schema. Auch im schweizer Burgdorf wurde danach vorgegangen und so einige Stücke näher spezifiziert bzw. dauerhaft umfassend digitalisiert. | ID:35
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BU-2009AS-3a. Systematische Sammlungsbearbeitung in Burgdorf ist mühsam. Die Sammlung ist auf einem nicht isolierten, viel zu engen Dachboden untergebracht. Grund dafür ist einzig mangelnde finanzielle Unterstützung für das Völkerkundemuseum. | ID:34
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Situation postélectorale en Côte d'Ivoire - Appel des intellectuels d'Afrique et d'ailleurs | ID:190
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MU-2008FT-03. Bildhauerin Angelika Böck geht der Frage nach, ob ihr Porträt, das nacheinander von afrikanischen Bildhauern kopiert wird, schließlich mehr afrikanische als europäische Züge aufweist. | ID:84
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Einladung zur Sommerausstellung Afrikanischer Kunst 2008 in Katlijk/Heerenveen in den Niederlanden. Alle Tribal-Art-Sammler sind herzlich willkommen | ID:171
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GO-2008HT-16. Herr Schlothauer hat in der Göttinger Afrikasammlung gestöbert und konnte nach langwieriger Recherche einige Stücke neu einordnen bezüglich Sammler, Herkunft, Sammlungszugang und auch Wert. | ID:150
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Tagungsthema: Der Kunstethnologe Hans Himmelheber (1908-2003) führte im Jahre 1933 als erster europäischer Wissenschaftler eine ethnologische Feldforschung bei afrikanischen Bildhauern durch | ID:174
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Herbsttagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur 2011 in Mannheim (27. bis 30. Oktober 2011). Thema: interdisziplinäres Symposium "Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen" im Museum Weltkulturen (Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim) | ID:269
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Einladung - Ausstellung Kinoplakate Ghana-Teufel, Tod & Schwarzenegger im Alten Hof | ID:180
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MU-2008FT-thema. Andreas Schlothauer, einer der Vorstände des Afrika-Vereins VdFAK fasst die Themen der Frühjahrstagung 2008 im Völkerkundemuseum München zusammen und beschreibt die Vorbereitung. | ID:73
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GO-2008HT-thema. Beschreibung der Themenwahl zur Herbsttagung 2008 der Vereinigung der Ffeunde Afrikanischer Kultur | ID:129
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ERB-2007HT-thema. Andreas Schlothauer, einer der Vorstände des Afrika-Vereins VdFAK fasst die Themen der Herbsttagung 2007 im Deuteschen Elfenbeinmuseum Erbach zusammen und beschreibt die Vorbereitung. | ID:63
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GO-2008HT-19. Oskar Schimmer, ein Sammler mit speziellem Interesse für Musikinstrumente, hielt einen Vortrag über Afrikanische Pfeifen und Flöten und zeigte uns Bilder verschiedener Arten. | ID:157
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MU-2008FT-09. Wie kam der Mami Wata-Kult nach Afrika? Der Hamburger Maler wollte eine Südsee-Insulanerin darstellen - die Afrikaner erkannten in ihr einen Wassergeists, für die Kariben verkörpert sie die afrikanischen Roots. | ID:90
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GO-2008HT-16d. In der Ethnologischen Sammlung Göttingen konnte durch ausführliche Recherche ein Bangu-Türrahmen der Sammlung Carl Einstein (1885-1940) zugeordnet werden. | ID:154
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AMG-2010IB-2c. Wie fundiert ist die Kritik an der Afrikaausstellung von Reinhard Klimmt in Osnabrück 2010 im FOCUS-Magazin? Skandal, Skandälchen oder eine Mücke im aufgeblasenen Elefantenkostüm? | ID:17
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AMG-2010IB-2f. Dr. Vladimir Arseniev, Afrika-Experte aus St.Petersburg an der weltbekannten Kunstkamera nimmt Stellung zum unqualifiziert und beleidigend geführten Fälschungsvorwurf des FOCUS-Magazins bzgl. der auch in Osnabrück gezeigten Ausstellung von Reinhard Klimmt. | ID:20
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GO-2008HT-23. Der Jahresbeitrag beträgt für MitarbeiterInnen von Museen oder Universitäten 30 €, für Studenten 15 €. Unsere Tagungen sind als Forum der gemeinsamen Weiterbildung konzipiert, sodass die Museen und Universitäten die Teilnahme ihrer Mitarbeiter an diesen Veranstaltungen als Weiterbildungsmaßnahme anerkennen und die Kosten der Anreise und des Aufenthaltes übernehmen können. | ID:160
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Programm zur Frühjahrstagung 2010 VDFAK in St.Gallen, Schweiz. | ID:210
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Programm zur Herbsttagung:VdFAK-Treffen 2010 in St.Augustin:Liberia-Projekt, Auswertungen, Vorträge, Gespräche:ANTHROPOS Institute, Steyler Museum HAUS VÖLKER UND KULTUREN:Sankt Augustin, Deutschland:Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur:Herbsttagung 2010 | ID:208
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B-2007FT-bilder. Bilder zur Frühlingstagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Berlin | ID:217
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B-2007FT-bericht. Danksagung und Bericht zur Frühlingstagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Berlin | ID:218
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B-2007FT-einladung. Einladung zur Frühlingstagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Berlin. Adresse, Stadtplan, Tipps und Planung | ID:213
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B-2007FT-programm. Programm zur Frühlingstagung 2007 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Berlin | ID:214
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BU-2009AS-0b. Die Burgdorfer Völkerkundesammlung musste mehrfach und oft kurzfristig umziehen und sich dabei immer mit zu kleinen Örtlichkeiten abfinden. Auch im Schloss, das sich 3 Museen teilen müssen, ist es eng. | ID:31
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FM-2009HT-10. Traditionelle Kunst wird häufig so behandelt, als würde die Zeit still stehen und gäbe es keine Veränderungen. Dementsprechend haben Abweichungen vom klassischen Kanon den Haugout von Fälschungen, des Nicht-Echten. In diesem Vortrag werden solche ‚Abweichungen‘ aus fünf Kontinenten behandelt und aufgezeigt, daß traditionelle Kunst lebt un im Wandel ist und den Begriff des Authentischen weiter gefasst werden sollte, als üblich. | ID:127
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ERB-2007HT-06. Sammler-Porträt Bernd Muhlack. Ein kurzes Gespräch. Was, seit wann, warum … sammeln Sie? Während der Herbsttagung 2007 der Vereinigung der Freunde afrikansicher Kultur im Elfenbeinmuseum Erbach im Odenwald. | ID:101
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GO-2008HT-08. Landschaftarchitektin Ute Wittich aus Frankfurt erzählt über ihre Sammelleidenschaft und die ihres Mannes. | ID:142
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AMG-2010IB-2d. Reaktion auf einen Artikel im Magazin Focus, die sich mit der Debatte über Authentizität in der afrikanischen Kunstwelt befasst. Till Förster argumentiert, dass Betrachtung und Wertschätzung afrikanischer Kunst im Westen nach wie vor von Vorstellungen und Kategorien der Kolonialzeit dominiert werden. Angenommene Authentizität und Zugehörigkeit zu einem Kulturkreis werden höher gewertet als seine ästhetische Qualität. Förster arbeitet die Verbindung dieser Betrachtungsweise mit den Ideologien der Kolonialzeit heraus und plädiert für eine neue Rezeption afrikanischer Kunst, die sich auf die Ästhetik des zu betrachtenden Gegenstandes konzentriert und nicht mehr auf Fehlkonzeptionen der Kolonialzeit fußt. | ID:18
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MU-2008FT-12. Die Afrikana-Sammler Dr. Elisabeth und Dr. Jürgen Kroner erzählen aus Ihrem gemeinsamen Sammlerleben und über ihre Sammelleidenschaft. | ID:93
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MU-2008FT-04. Die Afrikana-Kunst-Sammlerin Dr. Ingrid Richter erzählt aus Ihrem Sammlerleben und über ihre Sammelleidenschaft. | ID:85
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ERB-2007HT-links. Eine kleine Linksammlung zu Referenten, Tagungsort der VdFAK-Herbsttagung 2007 im Deutschen Elfenbeinmuseum Erbach | ID:68
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einwöchige Sprachferien für Kinder und Jugendliche;
auf Englisch, Französisch und Russisch | ID:182
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Der Konservator W. Welling über Zeitgenössische Kunst aus Afrika in den Beständen des ethnologischen Museums Berg en Dal, Niederlande | ID:216
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AMG-2010IB-1a. Der Tribal-Art-Sammler Ingo Barlovic besuchte das Auktionshaus Zemanek-Münster und schildert in diesem Bericht seine Eindrücke und Beobachtungen. | ID:12
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GO-2008HT-10. Mit kindgerechten Angeboten tritt die Völkerkundesammlung an ein junges Publikum heran. Das Museumsambiente bleibt unverändert, aber Inhalte und Zusammenhänge werden jugendgerecht aufbereitet. | ID:144
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AMG-2010IB-2b. Die Zukunft muss in Afrika, aber auch in Europa die Standpunkte verändern oder es wird so weitergehen wie bisher: Vermarktung der Kulturen als Wirtschaftsfaktor und übersteigerte Wertschätzung einiger Objekte, deren bedeutendste Eigenschaft ihr Vorbesitzer ist. Ich würde mir wünschen, dass Gleichgesinnte wieder zueinanderfinden, auch wenn deren merkantile und ethnografische Ansprüche auseinanderdriften. | ID:16
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GO-2008HT-18. Für und Wider der IR-Spetroskopie zur Altersbestimung. Zur Altersbestimmung von Holz wird die Infrarotanalyse einzig vom Mailänder Museo d'Arte e Scienza eingesetzt (patentiert 1992 vom Museumsgründer Gottfried Matthaes). | ID:156
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ZÜ-2009FT-11. Aufgrund der deutschen Kolonialgeschichte gehören die Kamerun-Bestände zu den bedeutendsten Sammlungen im völkerkundlichen Museum Berlin. Am Beispiel von Objekten aus Bamum wird die wechselvolle Geschichte dieser Sammlungsbestände diskutiert. | ID:108