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Seit 1956 zerstört im westafrikanischen Nigeria die Erdölförderung durch Großkonzerne die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung. Seit Jahrzehnten nimmt eine Katastrophe ihren Lauf, deren Ausmaß kaum absehbar ist. Den fatalen Nebenwirkungen der Ölgewinnung im Nigerdelta wird jedoch wenig Aufmerksamkeit zuteil. | Staatliches Museum für Völkerkunde München | 2012-05-19 | ID:322
Kategorie: Ohne KategorieLAYORI LIVE IN CONCERT. Mit dem Album "Origin" kehrt sie zu ihren nigerianischen Wurzeln zurück, kombiniert mit rhythmischem Jazz. Teils singt sie in ihrer Muttersprache Yoruba. | Staatliches Museum für Völkerkunde München | 2012-05-19 | ID:321
Kategorie: Ohne KategorieAuf dieser Seite finden sie ein paar abfotografierte Bücher (Antiquariat). | schlothauera | 2012-05-08 | ID:319
Kategorie: Ohne KategorieIch war dieses Jahr auf der TEFAF in Maastricht und habe einen kurzen Zustandsbericht geschrieben. Die The European Fine Art Fair 2012 hatte zwar nur 4 Tribal Art Spezialisten; 100 Objekte kommen trotzdem zusammen, sodass diese Messe auch auf Interesse von Africanasammlern stoßen könnte. Zum Vergleich: die größeren Kunstmessen im deutschsprachigen Bereich (Art Basel, Art Cologne, Art Berlin, Art Karlsruhe) waren immer nur mit ganz wenigen Objekten dieses Fachgebietes vertreten. | hanoldg | 2012-04-22 | ID:318
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBDie Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur veranstaltet vom Fr 1. bis So 3. Juni 2012 in Hannover ihre Frühjahrstagung. Hier finden Sie Downloads für Programm, Podiumsdiskussion, Adressen, Kontakt, Anmeldeformular... | schlothauera | 2012-03-19 | ID:316
Kategorie: VdFAK Hannover 2012 FrühjahrstagungDie Zeitschrift Kunst & Kontext finanziert sich aus Mitgliedsbaiträgen und durch Werbung. Hier finden Sie auch die Anzeigenpreise. | kunstkontext | 2011-12-25 | ID:311
Kategorie: Ausgabe 02 2011Am 7.12.2011 starb viel zu früh der Afrikaforscher Johannes Glaser, ein Mann wie aus einer anderen Zeit. Ein Universaltalent. Einerseits äußerst kunstsinnig als Kunstethnologe, als Maler und Grafiker. Andererseits aber auch jemand, der anpacken konnte und Initiative ergriff. | barlovici, barona | 2011-12-25 | ID:305
Kategorie: Ohne KategorieBeiträge aus Kunst und Kontext zur Münchner Tagung 2011 finden Sie im Menü: München 2011 MU-2011FT. Hier eine Linkübersicht. | schlothauerv | 2011-12-25 | ID:314
Kategorie: Ausgabe 02 2011Kunst und Kontext finanziert sich auch aus Werbung. Wir dürfen Kunst und Kontext online kopieren, wenn wir diese Werbung übernehmen. | kunstkontext | 2011-12-25 | ID:313
Kategorie: Ausgabe 02 2011Kunst und Kontext finanziert sich auch aus Werbung. Wir dürfen Kunst und Kontext online kopieren, wenn wir diese Werbung übernehmen. | kunstkontext | 2011-12-25 | ID:312
Kategorie: Ausgabe 02 2011Am 16.7.2011 starb der nigerianischer Künstler, Maler, Musiker, Schriftsteller, Schauspieler, der auch in vielen deutschen Sammlungen vertreten ist. Twins war sehr enttäuscht über die geringe Unterstützung, die er von seiner eigenen Regierung bekam. Stolz war er über die Auszeichnung der UNESCO zum ‚Artist of Peace'. Allen, die Dich getroffen haben, wirst Du unvergeßlich sein. | jockersh | 2011-12-24 | ID:310
Kategorie: Ausgabe 02 2011Alle vier Stücke sind im Soul-of-Africa Museum in Essen ausgestellt und wurden von Henning Christoph im Grenzgebiet von Benin zu Nigeria gesammelt. Drei Schädel sind aus der Region um den Ort Ketu von den Nago, einer Yoruba-sprachigen Gruppe, und ein Schädelpaar kommt von den Adja, einem Ewe-sprachigen Volk. | christophh, schlothauera | 2011-12-24 | ID:309
Kategorie: Ausgabe 02 2011GEDANKEN UND ERINNERUNGEN EINES SAMMLERS lautet der Untertitel eines Buches über afrikanische Miniaturen, das Hans D. Rielau demnächst veröffentlichen will. Der Verfasser ist Sammler afrikanischer Kunst seit 1972 und gehört der „Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V.“ seit 2002 an. | rielauh | 2011-12-24 | ID:308
Kategorie: Ausgabe 02 2011Henning Christoph, Jahrgang 1944,und geboren in Grimma bei Leipzig, ist Ethnologe, Fotograf, Filmemacher, Buchautor, Museumsgründer (Museum Soul of Africa) und lebt in Essen. Ein GEO-Auftrag führte ihn 1985 nach Benin, dort lernte er erstmals den Voodoo-Glauben kennen. | schlothauera | 2011-12-24 | ID:307
Kategorie: Ausgabe 02 2011Als beschützende Reisebegleitung ist die kleine Lobi-Statue mir einst bestimmt worden. Es wurde ihr zur Aufgabe und mir zur Freude gemacht, während all meiner Reisen behütend für mich da zu sein, mich immer wohlbehalten an Ort und Stelle zu bringen und vor allem, mich möglichst bald wieder nach Afrika in ihre ursprüngliche und meine zweite Heimat zu begleiten. | egeterw | 2011-12-24 | ID:306
Kategorie: Ausgabe 02 2011Politiker aller Parteien faselieren seit 15 Jahren ergebnislos über den Umbau, Neubau, whatever der Ethnologischen Sammlung Göttingen. Statt bestehende, finanzierbare Ideen aufzugreifen, plant man neu. Die Bürger dieses Landes haben sich längst daran gewöhnt, dass auch großmannssüchtigem Gelaber keine Ergebnisse folgen werden. | schlothauera | 2011-12-24 | ID:304
Kategorie: Ausgabe 02 2011Bernd Schulz Jahrgang 1944, ist Afrikareisender, Galerist und Reptilienexperte. Geboren in einer bewegten Zeit in Berlin mit, auch für ihn, schicksalhaften Veränderungen, verbrachte er die Nachkriegszeit bis 1958 in Krefeld. | schlothauera | 2011-12-24 | ID:303
Kategorie: Ausgabe 02 2011In 2010 erwarb das schweizer Historische und Völkerkundemuseums St. Gallen 6 Schrumpfköpfe (Tsantsa) für 50000 Franken. Die Stücke wurden in einer Vitrine gezeigt und ein, für Völkerkundemuseen beachtlicher, Medienrummel begann. | schlothauera | 2011-12-24 | ID:302
Kategorie: Ausgabe 02 2011Kunst und Kontext finanziert sich auch aus Werbung. Wir dürfen Kunst und Kontext online kopieren, wenn wir diese Werbung übernehmen. | kunstkontext | 2011-12-24 | ID:301
Kategorie: Ausgabe 02 2011Zu den bekanntesten Kulturgütern Birmas gehört das Puppenspiel mit Schnurpuppen (Marionetten). Sie haben sich nahezu selbständig und unabhängig von den kulturellen Einflüssen anderer Länder dieser Region entwickelt. Der Ursprung der birmanischen Marionette kann bis in das 15. Jahrhundert zurückverfolgt werden. | yinpleyern | 2011-12-24 | ID:300
Kategorie: Ausgabe 02 2011Die beiden Sanskrit-Epen Mahābhārata und Rāmāyaṇa gehören zu den zentralen Bestandteilen indischer Kultur und hinduistischer Religiosität. Wenige Texte haben annähernd so fruchtbar auf sämtliche Bereiche indischer Kunst gewirkt und bestimmen bis heute maßgeblich das Repertoire vieler Theater- und Figurentheatertraditionen. | binderk | 2011-12-24 | ID:299
Kategorie: Ausgabe 02 2011Siehe: http://puppen.ghsvs.de/projektbericht.php | schlothauera | 2011-12-24 | ID:298
Kategorie: Ausgabe 02 2011Die altkongolesische Kultur war eine dynamische Kultur. Sie hat es geschafft fremde Elemente zu afrikanisieren. Mir war die Beschreibung der Kruzifixe ganz wichtig, weil ich den kulturellen Hintergrund dieser erklären wollte, damit auch die christliche Kunst in ihrem ursprünglichen Sinn verstanden werden kann. | manziaziae | 2011-12-24 | ID:297
Kategorie: VdFAK München 2011 MU-2011FTLangsam etabliert sich zeitgenössische, afrikanische Kunst als eigenständiges Sammlerfeld. Käufer kommen nicht mehr nur aus der Afrika-Szene, sondern interessieren sich allgemein für zeitgenössische Kunst. Über die Sammlungen erfährt man wenig. Um Interessierten den Einstieg zu erleichtern, stellt Dorina Hecht einige Sammler, Publikationen, Bücher vor. | hechtd | 2011-12-23 | ID:296
Kategorie: VdFAK München 2011 MU-2011FTBereits Anfang des 20. Jahrhunderts gab es öffentliche Auseinandersetzungen darüber, ob ethnologische Artefakte Kunst im Sinne des abendländischen Kunstbegriffes sein können. Einen weiteren, weltanschaulich geprägten Höhepunkt erreichte dieser Streit anlässlich der Gründung des Pariser Musée du Quai Branly. Dass ethnologische Artefakte Kunst im Sinne eines universellen Kunstbegriffes sind, soll durch einen Vergleich der Bedeutungsebenen von Werken autochthoner und abendländischer Völker belegt werden. | kuehnb | 2011-12-23 | ID:295
Kategorie: VdFAK München 2011 MU-2011FTAfrikanische Objekte werden durch multiple Rezeptionsarten der Postmoderne zu Gebilden mit neuen Funktionen. Kultwert, Ausstellungswert, Tauschwert sind zusammen gefallen und verleihen den Objekten einen profanen Kultwert. Daraus folgen 3 Echtheitskonzepte: 1. die Fundierung im Ritual, 2. "Dasein als Museumsobjekt", 3. die Konstruiertheit von Provenienz. | wintershoffh | 2011-12-23 | ID:294
Kategorie: VdFAK München 2011 MU-2011FTIn 2011 veranstaltete die Vereinigung der Freunde Afrikansicher Kultur ihre 3. Tagung im und in Zusammenarbeit mit dem Völkerkundemuseum München. Die Themensuche gestaltete sich schwierig mangels williger Referenten. | schlothauera | 2011-12-23 | ID:293
Kategorie: VdFAK München 2011 MU-2011FTSiehe: http://www.about-africa.de/stgallen-sg-2010ft/292-bericht-ergebnisse-ausstellung-echt-oder-falsch | schlothauera | 2011-12-23 | ID:291
Kategorie: Ausgabe 02 2011| schlothauera | 2011-12-23 | ID:292
Kategorie: VdFAK St. Gallen 2010 SG-2010FTDer Schweizer Fachmann Hans Knöpfli beschreibt eine sakrale Salbenschale aus Bafut, die heute im Lindenmuseum Stuttgart steht. | knoepflih | 2011-12-23 | ID:289
Kategorie: Ausgabe 02 2011Der Schweizer Fachmann Hans Knöpfli beschreibt eine sakrale Salbenschale aus Bafut, die heute im Lindenmuseum Stuttgart steht. | knoepflih | 2011-12-23 | ID:290
Kategorie: Kamerun und Nigeria-ZÜ-2009FTKunst und Kontext finanziert sich auch aus Werbung. Wir dürfen Kunst und Kontext online kopieren, wenn wir diese Werbung übernehmen. | kunstkontext | 2011-12-23 | ID:288
Kategorie: Ausgabe 02 2011Siehe: http://www.about-amazonas.de/federschmuck-artikeluebersicht/37-papageien-und-sittiche-federschmuck-in-braunschweig | schlothauera | 2011-12-23 | ID:287
Kategorie: Ausgabe 02 2011Siehe: http://www.about-africa.de/auktion-messe-galerie-ausstellung/286-portraet-jean-david | schlothauera | 2011-12-23 | ID:285
Kategorie: Ausgabe 02 2011| schlothauera | 2011-12-23 | ID:286
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBWichtige Projekte arbeiten häufig still und leise, um später um so größere Wirkung entfalten zu können. Über zwei Jahre, ab Februar 2009 bis 2011, wurden etwa 2.500 Stücke der amerikanischen Nordwestküste im Ethnologischen Museum fotografiert und die Sammlungsunterlagen digitalisiert. Größtenteils im letzten Quartal des 19. Jahrhunderts gesammelt, zählen sie zu den ältesten und bekanntesten Beständen des Museums. | kunstkontext | 2011-12-23 | ID:284
Kategorie: Ausgabe 02 2011Siehe: http://www.about-africa.de/voelkerkunde-burgdorf/283-voelkerkundemuseum-burgdorf-welkulturerbe-mit-schwundsucht | schlothauera | 2011-12-23 | ID:282
Kategorie: Ausgabe 02 2011| schlothauera | 2011-12-23 | ID:283
Kategorie: 100 Jahre Museum für Völkerkunde Burgdorf - 1909 bis 2009-BU-2009AS| kunstkontext | 2011-12-23 | ID:281
Kategorie: VdFAK Mannheim 2011 MA-2011HTAb 2. Oktober 2011 bis 29. April 2012 ist die Stadt Mannheim Kopf der Welt. Nach den erfolgreichen Ausstellungen der letzten Jahre " Mumien - Der Traum vom ewigen Leben" (2007/08) mit 200.000, "Alexander der Große" (2009/10) mit etwa 180.000 und "Die Staufer und Italien" (2010/11) mit knapp 240.000 Besuchern, wird auch die Ausstellung "Schädelkult" ihr breites Publikum fi nden. Denn weltweit erstmalig wird Kopf und Schädel eine eigene Ausstellung dieser Breite und Tiefe gewidmet. | schlothauera | 2011-12-23 | ID:280
Kategorie: Ausgabe 02 2011Inhalt und Themen Kunst und Kontext Ausgabe 2/2011. | schlothauera | 2011-12-22 | ID:279
Kategorie: Ausgabe 02 2011Kunst und Kontext finanziert sich auch aus Werbung. Wir dürfen Kunst und Kontext online kopieren, wenn wir diese Werbung übernehmen. | kunstkontext | 2011-12-22 | ID:278
Kategorie: Ausgabe 02 2011Ingo Barlovic hat drei Auktionen (Zemanek, Neumeister, Koller) besucht und beschreibt den Einfluss der Finanzkrise auf Käuferverhalten und daraus resultierendem Galeristen-Glück oder -Leid. Die Händler sind derzeit besonders gefordert bezüglich Qualität und Auswahl ihrer Versteigerungsobjekte. Der Kunde dreht den Cent drei mal um... | barlovici | 2011-12-19 | ID:276
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IB| barlovici | 2011-09-12 | ID:273
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBMA-2011HT-programm. Programm zu Kategorie MA-2011HT, Herbsttagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur 2011 in Mannheim (27. bis 30. Oktober 2011). Thema: interdisziplinäres Symposium "Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen" im Museum Weltkulturen (Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim). | rem, schlothauera | 2011-08-10 | ID:47
Kategorie: VdFAK Mannheim 2011 MA-2011HTHerbsttagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur 2011 in Mannheim (27. bis 30. Oktober 2011). Thema: interdisziplinäres Symposium "Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen" im Museum Weltkulturen (Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim) | schlothauera, rem | 2011-08-09 | ID:269
Kategorie: VdFAK Mannheim 2011 MA-2011HT| schlothauera | 2011-08-09 | ID:268
Kategorie: VdFAK Mannheim 2011 MA-2011HT| schlothauera | 2011-08-09 | ID:266
Kategorie: VdFAK Mannheim 2011 MA-2011HTich habe ja vor kurzem auf der about-africa Seite auf die Tribal Art Auktion des Dorotheums in Wien hingewiesen. Diese hat nun stattgefunden und ist sehr erfolgreich gelaufen. Aus diesem Grund habe ich exklusiv für about-africa ein Interview mit Professor Erwin Melchardt geführt, dem Tribal Art-Experten des Dorotheums. Ich würde mich sehr freuen, wenn About Africa dieses Interview veröffentlichen würdest. | barlovici | 2011-07-30 | ID:258
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBDie Zeitschrift Kunst & Kontext finanziert sich aus Mitgliedsbaiträgen und durch Werbung. Hier finden Sie auch die Anzeigenpreise. | kunstkontext | 2011-07-28 | ID:246
Kategorie: Ausgabe 01 2011| Theater im Bauturm | 2011-07-28 | ID:245
Kategorie: Ausgabe 01 2011| schlothauera | 2011-07-28 | ID:243
Kategorie: Ausgabe 01 2011ein betriebswirtschaftlicher Essay | schlothauera | 2011-07-28 | ID:242
Kategorie: Ausgabe 01 2011Professor Erwin Melchardt, 66, ist seit Herbst 2010 Experte der neuen Sparte für außereuropäische Kunst und Stammeskunst des Wiener Auktionshauses Dorotheum. Der langjährige Kunstkritiker und Journalist, jetzt im Ruhestand, ist gelernter Ethnologe und seit 40 Jahren Sammler. | barlovici | 2011-07-28 | ID:239
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IB"Der peinliche Witz" und die "Flohmarktware" wurde also wenigstens zum Teil im Stammund Mutterland des guten Afrika-Geschmacks, in Belgien und Frankreich erworben, oder aber von dort durch Experten-Expertisen gesegnet. Die pauschale Aburteilung beleidigt daher nicht nur die afrikanischen Hersteller, der zweifellos auch vorhandenen echten Stücke, sondern außerdem die Voreigentümer Dartevelle, Conru, Laeremans, Schulz, Italiaander, Arman, Krieg, die Aktionhäuser Neumeister und Zemanek-Münster, sowie die Experten Lehuard und Neyt. | schlothauera | 2011-07-28 | ID:237
Kategorie: Sammlung KlimmtRainer Greschiks Lobi-Postkarten 1993/94 bis 2010/11 | greschikr | 2011-07-28 | ID:236
Kategorie: Ausgabe 01 2011Entdeckung und Restaurierung zweier Tempelwächter (Dvarapala) aus Thailand | zintlw, schlothauera | 2011-07-28 | ID:235
Kategorie: Ausgabe 01 2011Prof. Dr. Thomas Keller stellt sein neues Buch in der Zeitschrift Kunst und Kontext vor. This work aims to give an overview and comparative analysis of the existing classification systems and identify constants and discrepancies, which may constitute starting points for future research | kellert | 2011-07-28 | ID:234
Kategorie: Ausgabe 01 2011Dieter-Maria Scheppach, Jahrgang 1952, ist seit Anfang 2010 Experte für die Afrika-Auktionen des Münchner Auktionshauses Neumeister und damit Nachfolger von Karl-Ferdinand Schädler. | schlothauera | 2011-07-28 | ID:241
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBWer sich in Deutschland für traditionelle afrikanische Kunst interessiert, ist häufig ratlos: Eine Vielzahl von Anbietern, die alle von sich behaupten, sie würden ausschließlich authentische Stücke verkaufen. Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Sammlern versucht etwas Klarheit in die Sache zu bringen | barlovici, schlothauera | 2011-07-28 | ID:231
Kategorie: Ausgabe 01 2011Würde sie dreidimensional arbeiten, könnte man sie als perfekte Fälscherin bezeichnen: sie kopiert nicht, sondern erfindet neu, indem sie optimiert, verdichtet, bewusst weglässt, sie arbeitet also aus der eigenen Vorstellung. Aus mehreren bekannten Stücken wird so ein neues Stück, das wesentliche Merkmale der jeweiligen Stilregion in sich vereint. | heersj, schlothauera | 2011-07-28 | ID:232
Kategorie: Ausgabe 01 2011Unwillkürlich spuken vielen Horrorvisionen durch den Kopf: mit Nadeln gespickte Puppen, Tote, die Gräbern entsteigen. Ein Hollywood-gemachtes Missverstädnis. Magie und Hexerei spielen zwar auch im tatsächlichen Voodoo-Kult eine Rolle. Dennoch handelt es sich um grundverschiedene Dinge. | christophh | 2011-07-28 | ID:230
Kategorie: Ausgabe 01 2011Zusammengefasst ist Karl-Heinz Kohls zentraler Vorwurf in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass die Direktorin Viola König und die Kurator(inn)en des Berliner Museums den Lottogewinn Museumsneubau, Humboldt-Forum und Umzug auf die Berliner Museumsinsel nicht durch eigene Konzepte für die Ethnologie nutzen. Durch Einseitigkeit ungerecht sind mindestens seine Bemerkungen, die sich auf die Tätigkeit von Viola König als Direktorin des Bremer Überseemuseums von 1992- 2000 beziehen. | schlothauera | 2011-07-28 | ID:229
Kategorie: Ausgabe 01 2011Besuch von Vertretern der Aruá, Canoé, Jabutí, Makurap und Tuparí in Basel, Berlin, Leiden und Wien im Jahr 2009. | schlothauera | 2011-07-28 | ID:227
Kategorie: Ausgabe 01 2011Ethnologische Sammlung der Uni Göttingen: Ein Türrahmen aus Kamerun (Sammlung Carl Einstein), ein Benin-Kopf (Sammler Consul Schmidt), 2 Kongo-Figuren (Sammler Adolf Bastian und Robert Visser), eine Fang-Figur (Sammler Freckmann). Entdeckt 2008 bei einer systematischen digitalen Bearbeitung der Afrika-Sammlung. | schlothauera | 2011-07-28 | ID:226
Kategorie: Ausgabe 01 2011| kunstkontext | 2011-07-28 | ID:225
Kategorie: Ausgabe 01 2011| schlothauera | 2011-07-28 | ID:224
Kategorie: Ausgabe 01 2011| aaredaktion | 2011-07-23 | ID:320
Kategorie: WeblinkübersichtenMA-2011HT-einleitung. Einleitung zu Kategorie MA-2011HT, Herbsttagung der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur 2011 in Mannheim (27. bis 30. Oktober 2011). Thema: interdisziplinäres Symposium "Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen" im Museum Weltkulturen (Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim). | schlothauera | 2011-04-28 | ID:46
Kategorie: VdFAK Mannheim 2011 MA-2011HTEinleitung zu Kategorie MU-2011FT. VdFAK-Treffen 2011 in München. Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch und Besuch des Haus der Völker Tirol, Staatliches Museum für Völkerkunde (MfV) München, Haus der Völker Schwaz, München Deutschland, Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur, Frühjahrstagung 2011 | schlothauerv | 2011-03-30 | ID:120
Kategorie: VdFAK München 2011 MU-2011FTProgramm zur Frühjahrstagung:VdFAK-Treffen 2011 in München:Kunsthistorikerinnen, Ethnologen, Galeristen und Sammlerinnen im Gespräch und Besuch des Haus der Völker Tirol:Staatliches Museum für Völkerkunde (MfV) München, Haus der Völker Schwaz:München Deutschland:Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur:Frühjahrstagung 2011 | schlothauera | 2011-03-30 | ID:121
Kategorie: VdFAK München 2011 MU-2011FTAMG-2010IB-1b. Ingo Barlovic berichtet von der 48. Afrikaauktion im Auktionshaus Neumeister in München. Einerseits waren die angebotenen Stücke von guter Qualität und Provenienz, vor allem die aus einer Münchner Privatsammlung. Andererseits hatte ich aber auch die eher schwache Frühjahrsauktion im Hinterkopf. Trotzdem: Neumeister lebt! Wenn das Angebot stimmt, ist das Auktionshaus in der Lage, bei afrikanischer Kunst hohe Preise zu erzielen. | barlovici | 2010-11-13 | ID:14
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBAMG-2010IB-4c. Im 2. Teil der Beobachtungen zur Parcours des mondes geht Dr. Trub aufs Drumrum ein und besuchte Christie`s, eine Ausstellung inkl. Filmvorführung in der Münze, die Ausstellungen „Fleuve Congo“ im Musée du Quai Branly und „L`Or des Incas. Origines et mystères“ in der Pinacothèque und ließ sich mit vielen anderen Besuchern im „Maison rouge“ von Kopfbedeckungen begeistern. | trubc, barlovici | 2010-11-13 | ID:26
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBAMG-2010IB-5. Wer sich in Deutschland für traditionelle afrikanische Kunst interessiert, ist häufig ratlos: Eine Vielzahl von Anbietern, die alle von sich behaupten, sie würden ausschließlich authentische Stücke verkaufen. Eine nicht-repräsentative Umfrage unter Sammlern versucht etwas Klarheit in die Sache zu bringen. | barlovici, schlothauera | 2010-10-30 | ID:27
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBAMG-2010IB-4b. Teil 1 der Beobachtungen zur Pariser Sammlermesse Parcours des Mondes 2010 in Paris von Ingo Barlovic und Christian Trub. | barlovici, trubc | 2010-10-18 | ID:25
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBAMG-2010IB-4. Beobachtungen eines privat agierenden Sammlers und Afrika- und Amazonasexperten auf der Pariser Messe Parcours des mondes IX, le salon international des arts premiers, Paris, Saint-Germain-des-Prés, 8. bis 12. September 2010. Andreas Schlothauer beschreibt seine Eindrücke. | schlothauera | 2010-09-14 | ID:24
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBAMG-2010IB-1a. Der Tribal-Art-Sammler Ingo Barlovic besuchte das Auktionshaus Zemanek-Münster und schildert in diesem Bericht seine Eindrücke und Beobachtungen. | barlovici | 2010-09-06 | ID:12
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBAMG-2010IB-2e. Eine kritische Reaktion auf den Artikel „Was heißt hier echt?“ von Professor Till Förster bei About Africa, der sich mit der Debatte über Authentizität in der afrikanischen Kunstwelt befasst. | schlothauera | 2010-09-04 | ID:19
Kategorie: Sammlung KlimmtAMG-2010IB-2f. Dr. Vladimir Arseniev, Afrika-Experte aus St.Petersburg an der weltbekannten Kunstkamera nimmt Stellung zum unqualifiziert und beleidigend geführten Fälschungsvorwurf des FOCUS-Magazins bzgl. der auch in Osnabrück gezeigten Ausstellung von Reinhard Klimmt. | arsenievv | 2010-09-04 | ID:20
Kategorie: Sammlung KlimmtEinleitung zu Kategorie SA-2010HT:VdFAK-Treffen 2010 in St.Augustin:Liberia-Projekt, Auswertungen, Vorträge, Gespräche:ANTHROPOS Institute, Steyler Museum HAUS VÖLKER UND KULTUREN:Sankt Augustin, Deutschland:Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur:Herbsttagung 2010 | schlothauera | 2010-09-04 | ID:209
Kategorie: VdFAK St.Augustin 2010 SA-2010HTProgramm zur Herbsttagung:VdFAK-Treffen 2010 in St.Augustin:Liberia-Projekt, Auswertungen, Vorträge, Gespräche:ANTHROPOS Institute, Steyler Museum HAUS VÖLKER UND KULTUREN:Sankt Augustin, Deutschland:Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur:Herbsttagung 2010 | schlothauera | 2010-09-04 | ID:208
Kategorie: VdFAK St.Augustin 2010 SA-2010HTAMG-2010IB-2g. Günter Kawik fordert im Rahmen der Diskussion um die Echtheit einiger Stücke der Ausstellung Habari Afrika auf, auch die zahlreichen "beachtlichen Exponate" der gezeigten Sammlung zur Kenntnis zu nehmen. Auch die Sammlung Gunther Péus, eine der bedeutendsten Sammlungen moderner afrikanischer Kunst, die Teil der Ausstellung war, findet keinerlei Erwähnung bei den Kritikern. | kawikg | 2010-09-03 | ID:21
Kategorie: Sammlung KlimmtAMG-2010IB-2d. Reaktion auf einen Artikel im Magazin Focus, die sich mit der Debatte über Authentizität in der afrikanischen Kunstwelt befasst. Till Förster argumentiert, dass Betrachtung und Wertschätzung afrikanischer Kunst im Westen nach wie vor von Vorstellungen und Kategorien der Kolonialzeit dominiert werden. Angenommene Authentizität und Zugehörigkeit zu einem Kulturkreis werden höher gewertet als seine ästhetische Qualität. Förster arbeitet die Verbindung dieser Betrachtungsweise mit den Ideologien der Kolonialzeit heraus und plädiert für eine neue Rezeption afrikanischer Kunst, die sich auf die Ästhetik des zu betrachtenden Gegenstandes konzentriert und nicht mehr auf Fehlkonzeptionen der Kolonialzeit fußt. | foerstert | 2010-08-20 | ID:18
Kategorie: Sammlung KlimmtAMG-2010IB-2c. Wie fundiert ist die Kritik an der Afrikaausstellung von Reinhard Klimmt in Osnabrück 2010 im FOCUS-Magazin? Skandal, Skandälchen oder eine Mücke im aufgeblasenen Elefantenkostüm? | schlothauera | 2010-07-31 | ID:17
Kategorie: Sammlung KlimmtAMG-2010IB-2b. Die Zukunft muss in Afrika, aber auch in Europa die Standpunkte verändern oder es wird so weitergehen wie bisher: Vermarktung der Kulturen als Wirtschaftsfaktor und übersteigerte Wertschätzung einiger Objekte, deren bedeutendste Eigenschaft ihr Vorbesitzer ist. Ich würde mir wünschen, dass Gleichgesinnte wieder zueinanderfinden, auch wenn deren merkantile und ethnografische Ansprüche auseinanderdriften. | chesig | 2010-07-26 | ID:16
Kategorie: Sammlung KlimmtAMG-2010IB-3b. Meiner Meinung hat die belgische Messe BRUNEAF im „Afrika-Segment“ ein wahrnehmbares Qualitätsproblem, das in 2010 noch deutlicher als in den Jahren zuvor zu Tage trat und alle Preiskategorien betraf. | trubc | 2010-07-26 | ID:23
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBAMG-2010IB-2. Der ehemalige Verkehrsminister Klimmt stellt derzeit (2010) in Osnabrück seine Sammlung vor und musste dafür in der Zeitschrift Focus Prügel einstecken. Angeblich sei sie voller Fälschungen. Aus diesem Anlass möchte ich eine weitere Diskussionrunde auf der about africa-Site starten, diesmal zu der Ausstellung und ihrer Rezeption. | barlovici | 2010-07-05 | ID:15
Kategorie: Sammlung KlimmtAMG-2010IB-3. Die BRUNEAF ist eine Galeristen-, Händler- und Sammler-Messe für "Tribal Art". Sie fand 1983 erstmalig statt. Seit 1996 stellen, neben Belgischen Händlern, auch Galeristen aus Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Deutschland, Holland und den USA aus. 2010 waren 69 Teilnehmer am Start, die zunehmend auch Stücke aus dem unteren Preisniveau anbieten. | barlovici | 2010-07-05 | ID:22
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBDer Sammler Ingo Barlovic besuchte am 10.6.2010 eine Afrikana-Versteigerung im Münchner Auktionshaus Neumeister. Hier eine kurze Schilderung der unter'm Strich eher enttäuschenden Auktion. | barlovici | 2010-06-11 | ID:11
Kategorie: Auktionen, Messen, Galerien, Ausstellungen-AMG-2010IBEinleitung zu Kategorie SG-2010FT Echt oder falsch? Diskussion zur Qualität afrikanischer Kunst des Museum St. Gallen Historisches und Völkerkundemuseum Sankt Gallen, Schweiz Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur, Völkerkundemuseum St. Gallen Frühjahrstagung 2010 | schlothauera | 2010-02-20 | ID:207
Kategorie: VdFAK St. Gallen 2010 SG-2010FTProgramm zur Frühjahrstagung 2010 VDFAK in St.Gallen, Schweiz. | hoehenerc, schlothauera | 2010-02-20 | ID:210
Kategorie: VdFAK St. Gallen 2010 SG-2010FTFM-2009HT-9. Dieser Vortrag ist kein Versuch die ‚Echt-Falsch‘-Frage zu beantworten oder Kriterien der ‚Authentizität‘ zu definieren. Der Handel mit ‚Afrikanischer Kunst‘ oder ‚Tribaler Kunst‘ ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht als Markt mit Strukturen und Akteuren beschreibbar. Hier habe ich mir verschiedene Fragen gestellt. | schlothauera | 2009-11-08 | ID:126
Kategorie: Leo Frobenius und Nigeria-FM-2009HTFM-2009HT-10. Traditionelle Kunst wird häufig so behandelt, als würde die Zeit still stehen und gäbe es keine Veränderungen. Dementsprechend haben Abweichungen vom klassischen Kanon den Haugout von Fälschungen, des Nicht-Echten. In diesem Vortrag werden solche ‚Abweichungen‘ aus fünf Kontinenten behandelt und aufgezeigt, daß traditionelle Kunst lebt un im Wandel ist und den Begriff des Authentischen weiter gefasst werden sollte, als üblich. | barlovici | 2009-11-08 | ID:127
Kategorie: Leo Frobenius und Nigeria-FM-2009HTFM-2009HT-2. Leo Frobenius, 1873 als Sohn eines preußischen Offiziers geboren und ohne Abiturabschluß von der Schule gegangen, war einer der führenden Ethnologen seiner Zeit und schon zu Lebzeiten heftig umstritten. In den Jahren und Jahrzehnten nach 1904 unternahm er zahlreiche Reisen nach Afrika und entdeckte dabei als erster Europäer Bronze- und Terrakottaköpfe der nigerianischen Ife-Kultur. Auch wenn er in diesen Fundstücken Überreste einer uralten "mittelmeerischen Zivilisation" und das "Atlantis der antiken Schriftsteller" zu sehen glaubte, war er doch einer der ersten Europäer jener Zeit, der erahnte, daß Afrika eine reiche Geschichte besitzt. Er wandte sich gegen europäische Vorstellungen von diesem Kontinent als geschichtslos und erkannte die "prinzipielle Gleichwertigkeit" afrikanischer Kulturen an. Leo Frobenius wurde so trotz seiner oft auch zweifelhaften Bemerkungen gegenüber Afrikanern zu einem Kronzeugen der "Négritude", deren Protagonisten um die Wiedergewinnung eines "afrikanischen kulturellen Selbstbewußtseins" bemüht waren. | eisenhofers | 2009-11-07 | ID:124
Kategorie: Leo Frobenius und Nigeria-FM-2009HTFM-2009HT-3. Als Leo Frobenius 1910 einen bronzenen Kopf der Meeresgottheit ‚Olokun’ in den Händen hielt, war dies für ihn der lang gesuchte Beweis einer frühen afrikanischen Hochkultur und das verschollene Atlantis gefunden zu haben. Obwohl diese Bronze selbst (aller Wahrscheinlichkeit nach) nie nach Europa kam, gilt der Kopf bis heute als Beleg für den hohen Standard früher afrikanischer Kunst. Im Gebiet der Yoruba und insbesondere in der Stadt Ife hielt Frobenius sich zwar nur wenige Wochen auf, er konnte aber in dieser Zeit eine Vielzahl an Antiquitäten und Ethnographika zusammentragen. Seine Sammeltätigkeit und vor allem sein Auftreten führten bald zur Auseinandersetzung mit Britischen kolonialen Resident Mr. Partridge, wobei es besonders um den Verbleib des Bronzekopfes ging. Diese Facette der deutsch-britischen Kooperation bzw. Nicht-Kooperation und „der Fall Frobenius“ soll Thema des Vortrags sein. | plattee | 2009-11-07 | ID:125
Kategorie: Leo Frobenius und Nigeria-FM-2009HTFM-2009HT-einleitung. Einleitung zu Kategorie FM-2009HT Leo Frobenius und Nigeria Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main, Deutschland Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur, Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main, Frobenius-Institut der Johann-Wolfgang Goethe Universität zu Frankfurt am Main Herbsttagung 2009 | schlothauerv | 2009-10-01 | ID:122
Kategorie: Leo Frobenius und Nigeria-FM-2009HTFM-2009HT-programm. Programm zu Herbsttagung 2009 Leo Frobenius und Nigeria im Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. | schlothauera | 2009-09-27 | ID:123
Kategorie: Leo Frobenius und Nigeria-FM-2009HTBU-2009AS-fotos. Mit großartiger Unterstützung des Burgdorfer Museumsteams hat Dr. Schlothauer Bestände, Sammlungen, sogar das Magazin und Ausstellungen des Völkekundemuseums fotografisch festgehalten. Sammeln sie Eindrücke, die von der Realität jedoch getoppt werden! | schlothauera | 2009-09-15 | ID:42
Kategorie: 100 Jahre Museum für Völkerkunde Burgdorf - 1909 bis 2009-BU-2009ASBU-2009AS-0a. Eine kurze Geschichte des Schweizer Völkerkundemuseums, das einzigartig im Berner Kanton ist. Museumsleiterinnen A.Küffer und E.Bürki laden ein zum Besuch einer Ausstellung, die auch auf die Förderer des MfV eingeht. | kueffera, buerkie | 2009-09-13 | ID:30
Kategorie: 100 Jahre Museum für Völkerkunde Burgdorf - 1909 bis 2009-BU-2009ASSollte diese Seite Fehlermeldungen oder Nichts anzeigen, wären wir für einen Hinweis dankbar.