Kamerun und Nigeria - und Besuch der Museen in Genf und Burgdorf

Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. - Frühjahrstagung vom 28. bis 31. Mai 2009 in Zürich im Museum Rietberg

Nordwest Region, Kamerun

Die aussergewöhnlichste Salbenschale, die noch existiert, ist höchstwahrscheinlich die antike sakrale Schale aus dem Königspalast von Bafut. Ich begegnete dieser einzigartigen Skulptur in einem Lagerraum des Lindenmuseums in

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Auf den Trümmern von Atlantis - Leo Frobenius zwischen Forschung und Vision

Man schrieb das Jahr 1910, als Kunstwerke aus Westafrika europäische Weltbilder erschütterten.

Es war der berühmte deutsche Forschungsreisende Leo Frobenius, der in diesem Jahr

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Abstract

Als Leo Frobenius 1910 einen bronzenen Kopf der Meeresgottheit ‚Olokun' in den Händen hielt, war dies für ihn der lang gesuchte Beweis einer frühen afrikanischen Hochkultur und das verschollene Atlantis gefunden zu haben. Obwohl diese

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Abstract

Romuald Hazoumé, 'zeitgenössischer afrikanischer Künstler' aus Benin, ist einem breiten Publikum bekannt geworden, als er 2007 bei der Documenta 12 in Kassel teilnahm und den Arnold-Bode-Preis gewann. Freunden Afrikanischer Kultur ist er

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Ich führe Sie ins westliche Grasland von Kamerun, wo zahlreiche Ethnien leben, bei denen die traditionellen Handwerke bis auf den heutigen Tag ausgeführt werden. Im 1. Teil gehe ich der Frage nach, inwiefern der religiöse Glaube das

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Siehe Burgdorf-Special

Veranstaltung ZÜ-2009FT-02 der Frühjahrstagung 2009 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Zürich (Museum Rietberg), 28. bis 31. Mai 2009 - Kamerun und Nigeria - und Besuch der Museen in Genf und Burgdorf

In einem Gespräch mit A.Schlothauer im Herbst 2008 erzählte ich ihm, dass wir Weihnachten 2008 nach Kamerun zu einer Totenfeier in das kleine Kameruner Königreich Bawum eingeladen sind. Er war sofort begeistert von der Idee einen Bildervortrag über

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Präambel

"Kaum einer Kunst nähert sich der Europäer dermaßen mißtrauisch, wie der afrikanischen. Zunächst ist er hier geneigt, überhaupt die Tatsache "Kunst" zu leugnen, und drückt den Abstand, der zwischen diesen Gebilden und der kontinentalen

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