Mit 5,581 Millionen Euro inkl. Aufgeld wird Sotheby's mit der Auktion Arts d'Afrique et d'Océanie am 13. Juni 2018 durchaus zufrieden sein. Toplos und für fast die Hälfte des Umsatzes verantwortlich war ein Fang-Kopf aus der ehemaligen Samlung von Paul Guillaume (Lot 33) für 2,6 Millionen Euro. Eine Maske der Mambila aus Kamerun  (Lot 66) übertraf mit 405.000 Euro ihren Schätzwert um das Vierfache. Was Sotheby's wohl nicht so gut gefallen hat: Dass die auf 400.000 Euro geschätze Hawaii-Figur (Lot 55)  nicht verkauft  und fast ein Drittel (29%) der Lots nicht zugeschlagen wurde. Dabei schwächelten erneut vor allem die Objekte im schwierigen 'mittleren' Preisbereich, d.h. mit 5-stelligen Taxen: Von ihnen fanden 43% keine Abnehmer, während dies bei günstigeren und teureren Objekten nur 13% waren (davon bei den mindestens 6-stelligen 3 von 9, d.h. 33%). Bei den Losen mit 4-stelliger Schätzung haben dann aber recht viele 5-stellige Beträge realisiert. Eventuell macht es Sinn, bei der Taxierung etwas zurückhaltend zu sein und darauf zu hoffen, nach oben zu schießen.  

Zu den Ergebnissen

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Ergebnisse der Sotheby's Auktion Arts d'Afrique et d'Océanie am 13. Juni 2018; Redaktion About Africa ; 2018; https://www.about-africa.de/auktion-messe-galerie-ausstellung/1013-ergebnisse-der-sotheby-s-auktion-arts-d-afrique-et-d-oceanie-am-13-juni-2018

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