(Chart 1)

Wer sich in Deutschland für traditionelle afrikanische Kunst interessiert, ist häufig ratlos: Eine Vielzahl von Anbietern, die alle von sich behaupten, sie würden ausschließlich authentische Stücke verkaufen - die Konkurrenten jedoch eher nicht. Wer mit Sammlern spricht, erhält ebenfalls unterschiedliche Ansichten. Fast immer sind es sehr allgemeine Floskeln: Von "Hat hohe Qualität (tolle Sachen)" über "Wenn man Ahnung hat, kann bei ihm gut kaufen, man muss aber vorsichtig sein" bis hin zu "Bei dem ist fast alles falsch".

Wir wollten es genauer wissen. Daher hat die Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur e.V. erstmalig im Mai und Juni 2010 bei ihren Mitgliedern eine Befragung durchgeführt, um zusammenzufassen, bei welchen Händlern, Galeristen und Auktionshäuser in Deutschland die Mitglieder ihre Stücke erwerben und wie sie die Anbieter beurteilen.

Methodisches

Auf einem vierseitigen Fragebogen konnten 48 Anbieter traditioneller afrikanischer Kunst bewertet werden, darunter acht Auktionshäuser. Auch wenn wir versucht haben, alle relevanten Adressen zu erfassen, ist uns dies nicht gelungen. So fehlen z.B. Thomas Schulze aus Berlin und die Münchner Galerie Expoca. Weitere Galerien und Händler, die wir übersehen haben, können sich gern bei uns melden, wir werden sie dann bei der nächsten Befragung berücksichtigen (Kontaktformular auf www.freunde-afrikanischer-kultur.de).

Für jeden Anbieter konnte angegeben werden:

  • Kennt man ihn?
  • Hat man ihn schon besucht?
  • Hat man bei ihm gekauft?
  • Wie beurteilt man ihn (mit Hilfe von Noten von 1=sehr gut bis 6) hinsichtlich
    • Gesamtakzeptanz
    • Qualität der Objekte
    • Qualität der Beratung
    • Präsentation der Objekte
    • Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Möglichkeit für 'Schnäppchen'
    • Bemühen um den Kunden
    • Ruf, Image

Wichtig ist, dass ausschließlich das Kriterium "Gesamtakzeptanz" wesentlich für die Reihung ist, die folgenden Kriterien sollen das Gesamturteil nachvollziehbarer machen.

Der Fragebogen wurde zusammen mit einem frankierten Rückumschlag an die 107 Vereinsmitglieder versandt, die sich nicht kommerziell mit afrikanischer Kunst befassen. Paare erhielten nur einen Fragebogen. Insgesamt schickten 36 Mitglieder den Fragebogen anonym zurück, ein Rücklauf von ca. einem Drittel. (Chart 2)

(Chart 2)

Die Vereinsmitglieder, die antworteten, sind zur Hälfte über 60 Jahre alt und mehrheitlich männlich; zwei Drittel sammeln seit mehr als 20 Jahren afrikanische Kunst. (Chart 3)

(Chart 3)

In die Auswertung wurden nur die Anbieter einbezogen, die von mindestens zehn Befragten bewertet wurden. Insgesamt waren dies 20 Galerien und Händler. Nur die bestbewerteten zehn Anbieter sind in den Grafiken präsentiert und die Ergebnisse im Text zusammengefasst. Damit kann es zwei Gründe geben, warum ein Anbieter nicht bei den Ergebnissen erscheint: Entweder er wurde von zu wenigen Vereinsmitgliedern beurteilt oder es wurden Andere besser bewertet.

Die Befragung ist nur ein Stimmungsbild und keinesfalls repräsentativ für "die deutschen Sammler".

Warum?

• Es wurden nur Sammler befragt, die Mitglied in der "Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V." sind.

Möglicherweise wäre bei einer höheren Beteiligung auch innerhalb des Vereines ein anderes Ergebnis zu verzeichnen, denn immerhin:

• Zwei Drittel der Vereinsmitglieder haben keinen Fragebogen zurückgeschickt.

Dadurch sind die Unterschiede bei den Bewertungen statistisch gesehen nicht befriedigend (geringe Fallzahl, geringe Unterschiede). Die Ergebnisse betrachten wir daher als Hypothesen und Stimmungsbild, keinesfalls als endgültige Ergebnisse. Auch wenn die Basis schwach ist, haben wir uns um methodische Gründlichkeit bemüht.

Die von uns gewählten Kriterien können verfeinert und ergänzt werden. Erste Vorschläge haben wir bereits mit zwei Galeristen sowie einem Auktionshaus diskutiert und wollen nächstes Mal die Kriterien "regelmäßige Aktivität" und "langjährige Spezialisierung" berücksichtigen. Außerdem ist einer der beiden Autoren nicht von dem Kriterium "Möglichkeit für 'Schnäppchen'" überzeugt.

Alle langjährigen Händler und Auktionatoren in Deutschland haben ihre Käufer und Stammkunden. Wer sich zu Unrecht nicht in den aktuellen Ergebnissen findet, den möchten wir darauf hinweisen, dass die Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur ein gemeinnütziger Verein ist, offen für jedes interessierte Mitglied. Der Vorstand hat ausdrücklich nichts dagegen, wenn der Verein durch Beitritte noch vielfältiger wird. Auch Sammler, die nicht dem Verein beitreten möchten, jedoch gern bei der nächsten Befragung im Jahr 2012 mitmachen wollen, können sich gern bei uns melden. Ihre Adressdaten werden vertraulich behandelt und ausschließlich für die Befragung verwendet.

Ergebnisse: Galerien, Handel

Die Vereinsmitglieder kaufen bei einer Vielzahl von Händlern und Galerien. Die36 Befragten haben bei 34 Anbieternihre Stücke erworben: ein Drittel in den Galerien Dogon (Berlin) und Henseler (München), über ein Viertel bei Christian Siegenthaler, ein Händler, der u.a. als 'afrozip' im Internet bei ebay aktiv ist. Knapp ein Drittel ist Kunde von Alfons Bermel, gefolgt von der Galerie Simonis (Düsseldorf) und von Jochen Krüger (Hamburg), dessen Frau unter dem Namen 'lennard.k' bei ebay anbietet. (Chart 4)

(Chart 4)

Dieses Ergebnis zeigt, dass die Vereinsmitglieder nicht unter einen Hut zu bringen sind, sondern unterschiedliche Interessen und unterschiedliche Einkaufsstrategien haben. Nicht nur Galerien, Händler, Kunstmessen und Auktionen, auch der recht neue Vertriebsweg Internet wird genutzt.

Die Heterogenität der Sammler wird bei den Bewertungen der Galerien und Händler besonders deutlich: Nur bei wenigen sind sich die Befragten einig. Fast alle Anbieter erhalten sowohl (sehr) gute als auch weniger gute Bewertungen. Aber nur wer einheitlich sehr gut oder gut bewertet wurde, findet sich auf einem der vorderen Plätze. Interessant wäre, aber nicht gefragt wurde, ob die Bewertung auf eigenen Erfahrungen oder auf Gerüchten beruht.

Von den 40, in die Befragung einbezogenen, Händlern und Galerien (ohne Auktionshäuser) wurden 20 von mindestens 10 Befragten bewertet. Nur diese 20 haben wir näher analysiert. Im folgenden Text sind dann nur die zehn Meistgenannten und Höchstbewerteten ausgewertet. Der Bestbewertete (Kriterium "Gesamtbewertung") hatte die Durchschnittsnote 1,8, der Zehnte eine 2,6.

(Chart 5)

Platz 1 mit einer Gesamtnote von 1,8 erreicht die Galerie Simonis von Nina und Henrikus Simonis (Düsseldorf), die seit über 30 Jahren existiert. (Charts 5-8) Diese sehr gute Gesamtnote zeigt, dass bei der Beurteilung der Galerie Einigkeit herrscht - kaum ein Befragter vergab eine schlechte Note. Aus Sicht der Vereinsmitglieder liegt Simonis bei der "Qualität der Objekte" und bei "Ruf, Image" deutlich vor den anderen Anbietern, und er hat bei "Qualität der Beratung" ebenfalls seine Stärke.

Der zweitplatzierte Anbieter mit einer Gesamtnote von 2,0 ist eine Art tragischer Held: die Galerie André Kirbach. Kirbach begann seine Galerietätigkeit vor über 10 Jahren - zuerst in seiner Wohnung, später in Galerieräumen in Düsseldorf. Seine "Qualität der Objekte" wurde mit "gut" beurteilt, wenn auch schwächer als die von Simonis und etwa gleich wie die von Sommerhage oder von Stoll. Bei der "Präsentation seiner Objekte" liegt er vorn, ebenso bei dem Kriterium "Bemühen um den Kunden". Und wieso "tragischer Held"? Kirbach hat sich vor kurzem dazu entschlossen, den Schwerpunkt seiner Galerie auf zeitgenössische und auf japanische Kunst – und hier vor allem Keramik - zu verlagern. Für diesen Schritt kann man ihm nur viel Glück und Erfolg wünschen. Allerdings wird er der afrikanischen Kunst nicht ganz den Rücken zuwenden, sondern in Zukunft auf der Website andre-kirbach.de weiterhin Kunstwerke aus Afrika anbieten.

Nur knapp hinter Kirbach mit einer Gesamtbewertung von 2,1 liegt Kunsthandel Hermann Sommerhage. Sommerhage, mittlerweile wieder in Duisburg, begann als Sammler und war einer der ersten, der sich intensiv mit der Kunst Ostafrikas auseinandergesetzt hat. Bei den Vereinsmitgliedern kann er durch die "Qualität der Objekte" punkten, bei der "Präsentation" liegt er knapp hinter Kirbach. Dass seine Galerie international mithalten kann, beweist seine Präsenz bei Messen, zuletzt der Parcours des mondes 2010 in Paris. (siehe "Besuch der 9. Parcours des mondes, 2010 in Paris. Sonnenstrahlen über Paris - Teil 1")

Die nächste Platzierung mit einer Gesamtbewertung von ebenfalls 2,1 macht deutlich, dass die Befragungsteilnehmer nicht erst seit gestern sammeln und ein langes Gedächtnis haben. Gerhard Stoll war in den 1970er, 80er und 90er Jahren der deutsche Händler für Kunst aus Nigeria, vor allem der Yoruba. Sein Werk über Ibedjis ist den meisten Sammlern bekannt. Bei der "Qualität der Objekte" wird er nur von Simonis übertroffen. Auch bei "Ruf, Image" liegt er auf dem 2. Platz. Seine Galerie, zuletzt in München, hat Stoll seit einigen Jahren aufgegeben und verkauft nur noch im eigenen Hause.

Mit einem kleineren Abstand und einer Gesamtbewertung von 2,3 komplementiert die Stuttgarter Galerie Franke die Top 5. Die Galerie Franke von Gisela und Christian Franke arbeitete in den 90er und den beginnenden 0er Jahren eng mit der Münchner Galerie Jahn zusammen. Die Galerie Jahn, bekannt durch die vielen, thematisch ausgerichteten Ausstellungen und Bücher u.a. zu Colon-Figuren, zu Ostafrika, dem Ituri-Gebiet, wäre wohl die einzige Galerie, die Simonis den ersten Platz streitig gemacht hätte. Sie ist aber im Bereich "Kunst Afrika" nicht mehr tätig. Die Frankes sind aber mehr als eine Zweigstelle, weil sie eigenständig Ausstellungen durchführten und immer noch durchführen. In der Mitgliederbefragung belegen sie bei der Beratungsqualität zusammen mit Simonis den ersten Platz. Wer mit Christian Franke spricht, der kann diese Beurteilung auch leicht nachvollziehen: Franke ist kein Lautsprecher, sondern jemand, der zugeben kann, wo seine Grenzen sind. Auch bei "Preis-Leistungsverhältnis" liegt Franke sehr gut.

Unter den 5 weiteren Siegern, die auf Platz 6 bis Platz 10 folgen, finden sich zwei Anbieter, die unter anderem auf ebay verkaufen: Jochen Krüger aka lennard.k (offizielle Verantwortliche für lennard.k ist Sirima Krüger) auf Platz 6 und Christian Siegenthaler/afrozip auf Platz 9. Es sind Anbieter, die regelmäßig nach Afrika fahren und von dort Stücke mitbringen. Siegenthaler bereist u.a. Togo und Ghana, bietet nicht nur auf ebay an, sondern auch auf Antikmärkten. Und er beliefert deutsche Galerien, auch solche, die sich unter den ersten zehn dieser Befragung befinden.

Krüger und Siegenthaler sind zusammen mit wenigen anderen ein Beleg dafür, dass es auf ebay auch ernsthafte Anbieter gibt. Ihre Stärken haben sie, aus Sicht der Befragten, beim "Preis-Leistungsverhältnis", verständlich, schließlich haben sie keine teuren Galerieräume, und Siegenthaler auch bei der "Qualität der Beratung".

Vervollständigt werden die Top 10 durch die alteingesessenen Galerien: Exler in Frankfurt (7. Platz), Henseler in München (8. Platz) und das Ehepaar Edelmeier mit ihrer Galerie Dogon in Berlin (10. Platz).

(Chart 6)

(Chart 7)

(Chart 8)

Ergebnisse: Auktionshäuser

Was auf die Galerien und Händler zutrifft, gilt ebenso für die Auktionshäuser: Sie sind sehr unterschiedlich im Markt positioniert. Unter den acht in die Befragung einbezogenen Auktionshäusern finden sich zwei, Lempertz und Neumeister, die neben klassischen Kunstauktionen nur ein bis zwei Mal im Jahr Spezialauktionen mit Tribal Art durchführen. Andere versteigern während ihrer 'normalen Auktion auch Afrikanisches, siehe Hermann Historica. Einzig Zemanek-Münster bietet (fast) ausschließlich Tribal Art-Auktionen mit starkem Afrika-Schwerpunkt.

Nahezu zwei Drittel der befragten Mitglieder haben bereits bei Zemanek-Münster gekauft (22), nur etwa ein Drittel bei Lempertz (14) bzw. Neumeister (13) und nur drei bei Hermann-Historica; ein deutlicher Abstand.

Lempertz erhält von den befragten Mitgliedern die Note 2,0 und liegt damit knapp vor den anderen Auktionshäusern, obwohl nur etwas mehr als ein Drittel der Mitglieder dort gekauft haben. Das Auktionshaus hat in Deutschland seine Zentrale, die jährliche Tribal Art-Auktion findet jedoch in Brüssel statt. Seit 2010 ist Nicolas Paszukiewicz Experte und Nachfolger von Michael Vignold. Aus Sicht der Befragten liegt Lempertz bei "Qualität der Objekte", "Präsentation" und "Ruf, Image" vorn.

Wir nehmen an, dass sich bei der Bewertung auch positive Imageeffekte durch die großen Auktionen außerhalb des Tribal-Art-Bereichs auswirken, über die bundesweit berichtet werden. (Die Befragung wurde durchgeführt, bevor Lempertz mit einen Fälschungsskandal bei Gemälden in Verbindung gebracht wurde.)

Die nachfolgenden Auktionshäuser liegen nahezu gleichauf (Gesamtnoten 2,2 bis 2,4), nur jeweils um einen Zehntel Punkt voneinander getrennt, und haben unterschiedliche Stärken:

Hermann Historica ist ein auf Militaria spezialisiertes Münchner Auktionshaus, das immer wieder afrikanische Waffen und seltener afrikanische Skulpturen anbietet. Zur aktuellen Bekanntheit hat sicher beigetragen, dass bei einer Auktion vor vier Jahren eine auf 800 Euro taxierte Figur der Fang für 520.000 Euro zugeschlagen wurde. Als wesentliche Stärke des Auktionshauses wird das "Preis-Leistungsverhältnis" gesehen, erstaunlich allerdings, dass nur drei der Befragten dasselbe selbst genutzt haben.

Neumeister mit seinem neuen Experten Dieter Maria Scheppach, der den jahrelang tätigen Dr. Karl-Ferdinand Schädler ablöste, liegt bei vier Kriterien auf dem zweiten Platz: "Qualität der Produkte", "Qualität der Beratung", "Präsentation" und "Ruf, Image". Beim Ruf des Hauses ist möglicherweise zu bedenken, dass die anderen Auktionszweige, z.B. alte Meister, Moderne, dieses positiv beeinflussen.

Zemanek-Münster in Würzburg ist das einzige, ausschließlich auf Tribal Art spezialisierte, Auktionshaus in Deutschland, zudem ist der Experte studierter Ethnologe (Master). Bei den Kriterien "Bemühen um den Kunden" und "Qualität der Beratung" liegt Zemanek-Münsterganz vorn, bei "Präsentation" auf dem zweiten Platz. Zusätzlich wird es unter den vier bestbewerteten Auktionshäusern als dasjenige angesehen, bei welchem man unter der Vielzahl an aufgerufenen Stücken am ehesten noch überraschend günstige Angebote ("Schnäppchen") finden kann. Bei "Preis-Leistungsverhältnis" liegt Zemanek-Münster ungefähr auf dem Niveau von Neumeister und Lempertz. Interessant ist, dass von 36 Befragten 22 bereits bei Zemanek-Münster gekauft haben, das Urteil also am Stärksten auf direkter Erfahrung basiert. Mit drei bis vier Auktionen pro Jahr ist Zemanek-Münster sicher das wichtigste Auktionhaus für die befragten Vereinsmitglieder.

(Chart 9)

PDF der Folien: Charts-fuer-Vortrag_Barlovic_VdFAK_St-Augustin-2010.pdf

Vielen Dank an Ingo Barlovic, Dr. Andreas Schlothauer!

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer und Ingo Barlovic.

Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

Anbieter für traditionelle afrikanische Kunst in Deutschland - Ergebnisse einer Befragung der Mitglieder der VdFAK e.V.; Dr. Andreas Schlothauer, Ingo Barlovic; 2010; https://www.about-africa.de/auktion-messe-galerie-ausstellung/27-haendler-traditionelle-afrikanische-kunst-deutschland-befragung

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Dr. Andreas Schlothauer

Dr. Andreas Schlothauer

Infos zum Autor

Ingo Barlovic

Geschäftsführer eines Meinungsforschungsinstituts (iconkids & youth). Sammelt seit über 15 Jahren ‚Tribal Art‘, wobei er unkonventionellen Stücken besondere Aufmerksamkeit schenkt. Mitglied der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. Verantwortlich für www.about-africa.de. Redaktionelle Mitarbeit bei "Kunst und Kontext". Schreibt für "Kunst und Auktionen" und "Weltkunst".  Wohnt in Eching/Ammersee. i.barlovic@gmail.com