Federschmuck in Basel

In der Sammlung des Museums für Kulturen Basel sind mindestens 2.200 Federarbeiten von etwa 55 Stämmen des südamerikanischen Tieflandes des Zeitraumes von ca. 1600 bis 2006 vereint. Aus der Zeit 1600 bis 1800 stammt nur ein Stück (siehe unten: Umhang der Tupinamba), der Zeitraum 1800 bis 1850 ist durch sechs Stücke der Mundurucu vertreten, 1888 'schwappten' mit der Sammlung des Schweizer Arztes Dr. Emil HASSLER (Aarau) knapp 890 Stücke - etwa 40 % des heutigen Gesamtbestandes - in das Museum. Der im Bereich Südamerika wichtigste wissenschaftliche Basler Sammler des Zeitraumes 1900 bis 1950 Dr. Felix SPEISER brachte 1925 von seiner Reise zu den Apalai im Grenzgebiet Brasiliens und Französisch-Guayanas mindestens 67 Stücke mit.

Die wesentlichen Bestandteile der Sammlung hinsichtlich der Vielfalt der gesammelten Stämme repräsentieren den Zeitraum 1945-1990. Knapp 240 Stücke (ca. 10%) wurden von dem polnischen Zoologen Borys MALKIN gesammelt und vom Museum angekauft.

Im Vergleich mit anderen europäischen Museen* sind die Sammlungen für diesen Zeitraum einmalig, kein anderes europäisches Museum hat in dieser Zeit vergleichbar systematisch gesammelt und derart viele wissenschaftlich angelegte Sammlungen im Magazin. Ein Verdienst der beiden Südamerikanisten Dr. Annemarie Seiler (Kuratorin 1972 - 1999) und Prof. Dr. Gerhard Baer (Direktor 1967-95).

Die Farbe ROT ist im Federschmuck der Basler Südamerika-Sammlung häufig vertreten. Stellen wir uns vor, wir würden auf einer etwa fußballfeld-großen Landkarte des 'Tieflandes' die gesamten Basler Federbestände in den entsprechenden Regionen ausbreiten, so würde uns aus der Vogelperspektive sofort auffallen, dass

  • fast kein Stück ausschließlich aus roten Federn besteht;
  • die einzelnen Federn selten nur rot sind;
  • die Farben meist von sehr stark leuchtender Qualität sind;
  • verschiedene Farbkombinationen in den Regionen jeweils dominieren.

Würden wir nun neben den jeweiligen Federschmuck die jeweils verwendeten Vögel stellen, so würden wir außerdem erkennen, dass nicht ein ROT leuchtet, sondern viele ROTs: Tukan-ROT, Ara-ROT, Ibis-ROT, Specht-ROT, Cotinga-ROT und Tanager-ROT.

Wäre der Rasen nicht allzu grün, so ergäbe sich ein - je nach Sonnenstand verschiedenes - abstraktes Bild von starker Leuchtkraft, da die Farbwirkung der Federn sich mit dem Licht verändert.

Nähern wir uns einzelnen Stücken der Basler Sammlung.

1. (Ibis-) ROT ohne SCHWARZ ?

Das älteste Stück der Sammlung (IVc657) ist ein halbkreisförmiger Umhang der Tupinamba (oder Tuppin Inba bei Hans STADEN), die damals an der Küste Brasiliens etwa im Gebiet des heutigen Sao Paulo und Rio de Janeiro siedelten.


BS-IVc00657-19 Tupinamba, Oberkörper, Ibis ruber, Geographisch-Commerzielle Gesellschaft Aarau 1918, (1600)

Dorthin kamen um 1550 regelmäßig Schiffe der Portugiesen, Franzosen und Holländer, um Brasilholz, Baumwolle, Meerkatzen, Vögel und Federn gegen Äxte, Messer, Scheren und Spiegel zu handeln. Dokumentiert sind diese Aufenthalte in dem Buch von Hans STADEN (1554/55 etwa 100 km westlich von Rio de Janeiro), sowie Jean de LERY und Andre THEVET (1555/56 bzw. 1557/58 bei Rio de Janeiro). Um 1650 hatten nur wenige Tupinamba überlebt, diese waren entweder von der Küste ins Inland geflohen oder akkulturiert. So ist anzunehmen, dass das Basler Stück zwischen 1550-1650 hergestellt und gesammelt wurde. Unklar ist, wie der Umhang in die Schweiz gelangte, sicher ist nur, dass er 1918 in Aarau von der damaligen Geographisch-Commerziellen Gesellschaft gekauft wurde. Weltweit blieben nur wenige vergleichbare Stücke. (mir bekannt sind neun) in den Völkerkundemuseen in Brüssel, Florenz, Kopenhagen und Paris erhalten.

In dem etwa 120-30 cm langen und ca. 270-80 cm breiten Basler Umhang sind etwa 500 Federn eingearbeitet. Die ca. 15 cm langen Federn des roten Ibis (Eudocimus ruber) sind in einem Netz von Baumwollfäden befestigt (siehe SEILER 1972). Obwohl der größere Teil der verwendeten Federn die Ibis-typischen starken ROT-Töne enthält, werden auch gezielt die wenigen Flügel-Federn (Handschwinge) verwendet, die in den Spitzen schwarze Farbanteile enthalten. Besonders deutlich sind diese Federn beim Flug des Ibisses zu sehen.

Der untere Abschluss des Umhanges wird mit diesen schwarz-roten Federn gebildet, im mittleren Bereich des Capes werden je 15-20 dieser Federn verwendet, sodass vier schwarze Flecken entstehen.

Umhänge dieser Art werden auf einer Abbildung bei STADEN von zwei Männern getragen: der eine tanzt mit einer Rassel als Erster einer Gruppe von Indianern, der Zweite sitzt am Boden und raucht eine lange Zigarre.

In dem 1592/93 erschienenen Buch von de BRY (S.138) ist diese STADEN-Abbildung verändert wiedergegeben. Die Umhänge, die dem Basler Stück am ähnlichsten sind, beziehen sich auf den Text von de LERY. Gezeigt werden drei Männer im Kreise der Tanzenden, sie tragen Umhänge, Kopf- und Hüft-Feder-Bänder, Rasseln, und zwei von ihnen rauchen lange Zigarren. Dies sind wohl Schamanen, denn Rasseln und Zigarren waren wichtige Attribute der paye oder piaye.

Wurde der piaye mit diesem Umhang zum Ibis und erhob sich in die Lüfte?

2. (Tukan-) ROT ohne GELB ?

Die etwa 45-50.000 Jivaro der Stämme Shuar, Achuar, Huambiza und Aguaruna leben im östlichen Tiefland von Peru und Ecuador. Der Federschmuck wurde ausschließlich von Männern hergestellt und getragen. Wer die Basler Dauer-Ausstellung bis zum Jahr 2005 besucht hat, erinnert sich an den dort nachgebildeten Jivaro in Tanz-Ausstattung mit tsantsa (Schrumpfkopf). Auffallend an dem Federschmuck (Kopf-Binde, Kopf-Reif, Ohr-Stecker, Ohr-Anhänger, Haar-Bändern und Rücken-Cape) ist die gleichzeitige Verwendung von roten und gelben Federn. Allerdings sind diese nicht ausschließlich rot oder gelb:

  • die roten Federn sind im unteren Drittel, im Bereich des Kieles dunkelbraun bis schwarz und im Übergangsbereich zum roten Bereich in einem schmalen Streifen besch bis hellbraun.
  • die im äußersten Bereich fast orangegelben Federn werden zum Kiel hin heller, erst weißlich-gelb, dann fast weiß, um dann im untersten Bereich in einem schwarzen oder weißen Streifen zu enden.

Der auffälligste, schönste und wertvollste Federschmuck der Jivaros ist die Kopf-Binde tawasa oder tawasap. Verwendet werden überwiegend die Federn des Tukans (Ramphastos sp.). Nur wenige Körper-Federn im Steiß-Bereich des Vogels sind rot bzw. gelb, sodass mehrere Dutzend dieser Vögel für einen tawasa erlegt werden mussten. Bis etwa 1900 wurde fast ausschließlich mit Blasrohr sowie Pfeil und Bogen gejagt, also war der tawasa auch eine sichtbare Auszeichnung der jägerischen Fähigkeiten seines Trägers. Außerdem waren, wie der finnische Ethnologe KARSTEN schrieb, Federschmuck und gemalte Ornamente "nicht bloß Dekoration im engeren Sinne des Wortes, sondern sie bilden sozusagen einen Bestandteil der ganzen Persönlichkeit des Indianers, und die meisten derselben haben eine reine magische Bedeutung." Auch dem Tukan selbst wurde magische Kraft zugeschrieben; bei wichtigen Festen trugen Männer ein oder mehrere mumifizierte Tukan-Bälge an der Hüfte.

In der Basler Sammlung sind drei tawasa enthalten:

  • IVc05582: Museumseingang 1939, gesammelt von Sac. Giov. Batt. Panora


    BS-IVc05582-1 Jivaro, Häuptling-Kopf, Ausstellung in 2005, Sac. Giov. Batt. Panora, 1939

  • IVc17273: Museumseingang 1975, gesammelt von Herrn Frey-Zwimpfer und Rita Peterli.


    BS-IVc17273-13 Jivaro-Shuar Aldeia Morona-Santiago, Kopf, Frey-Zimpfer und Rita Peterli, 1975

  • IVc11156: Museumseingang 1967, gesammelt von Dr. Tschopp aus Riehen.


    BS-IVc11156-1 Jivaro-Tutanangoza, Kopf, unda-taquaza, Dr. Tschopp, 1967

Das Schönste und Aufwändigste der drei Stücke ist IVc11156. Dr. Tschopp war ein Schweizer Erdöl-Geologe (mündliche Mitteilung von Dr. A. SEILER). Nach eigener Recherche handelt es sich vermutlich um Dr. Hermann Tschopp-Bretscher (1894-80). Dieser veröffentlichte 1948 über die Geologie Ecuadors und war vor 1948 im Süd-Westen Ecuadors. Wahrscheinlich wurde das Stück zwischen 1946-48 gesammelt. Wie die meisten, in Museen erhaltenen, Stücke dieser Zeit sind die roten und gelben Farb-Felder horizontal in der Mitte der Kopf-Binde durch die schwarzen Federn des Mutum (Crax sp.) und türkis-blaue eines Cotinga (Cotinga cayana?) getrennt.

3. (Ara-) ROT ohne BLAU ?

Die Schwanzfedern des hellroten (Ara macao) oder rot-grünen Papagei (Ara chloroptera) sind mit ca. 35-50 cm die längsten roten Federn Südamerikas. Allerdings sind nur wenige dieser Federn ganz rot, meist mischen sich in der Oberseite der einzelnen Feder blaue und rote Anteile, während die Unterseite rot ist. Wegen ihrer Seltenheit waren und sind die ganz roten Federn des Ara macao besonders begehrt und wertvoll. Dieses Farbspiel von blau und rot in den einzelnen Federn nutzen beispielsweise die Bororo (IVc1876+1877) oder die Kayapo-Gorotire (IVc25555-58), um in den Kopf-Reifen oder Hinter-Kopf-Rädern ihre typisch-symmetrische Ästhetik zu entfalten.


BS-IVc01876-3 Bororo, Kopf, Ara, Hassler, 1885-87


BS-IVc01877-11 Chamacoco (Bororo), Kopf, Ara, Hassler, 1885-87


BS-IVc01877-2 Chamacoco (Bororo), Kopf, Ara, Hassler, 1885-87


BS-IVc25555-2 Kayapo-Gorotire, Kopf, Brasilianische Botschaft, 2000


BS-IVc25556-1 Kayapo-Gorotire, Kopf, Brasilianische Botschaft, 2000

Die nur von Männern getragenen Bororo-Stücke (gesammelt von HASSLER 1885-87), gehören zu den ältesten Stücken dieser Art in einem Museum. Die Kayapo-Stücke (krokrokty) erhielt das Museum im Jahr 2000 von der Brasilianischen Botschaft. Diese wurden von Männern hergestellt, wie ein Rad hinter dem Kopf befestigt, und waren der Hauptschmuck der Männer, wurden aber auch von verheirateten Frauen einmal im Jahr beim 'Fest der schönen Frauen' getragen (mündliche Mitteilung und Fotos von Peter DUSCHL).

4. Nur ROT ?

Nur sehr selten wurde Federschmuck ausschließlich aus roten Federn hergestellt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich in der Basler Sammlung nur acht rote Exemplare (zwei Typen) finden lassen.

  • Die Federn der fünf Handgelenk-Bänder der Kaapor (IVc11309-13) - gesammelt von MALKIN - sind Körperfedern des Ara (Ara macao), sie wurden zwischen schwarzen Samenschnüren getragen.


    BS-IVc11309-2 Kaapor, Arm-Handgelenk, Boris Malkin, 1967


    BS-IVc11310-1 Kaapor, Arm-Handgelenk, Boris Malkin, 1967


    BS-IVc11312-1 Kaapor, Arm-Handgelenk, Boris Malkin, 1967


    BS-IVc11313-1 Kaapor, Arm-Handgelenk, Boris Malkin, 1967

  • Für die Ohr-Anhänger der Chamacoco (IVc2460+2477) gesammelt von HASSLER wurden Federn vom Kopf-Bereich eines Spechtes (Dryocopus lineatus) und Flügel-Federn des Pompadur-Cotinga (Xipholena punicea) verwendet.


    BS-IVc02460-1 Chamacoco, Kopf, Emil Hassler, 1885-87


    BS-IVc02477-1 Chamacoco, Kopf, Emil Hassler, 1885-87

Diese Stücke wurden jedoch nicht allein getragen, sondern waren Bestandteil einer vielfarbigen Tanz-Ausstattung.

5. Farbkombinationen

Der vielfältigste und komplizierteste (uns heute bekannte) Federschmuck ganz Südamerikas, wurde im Inland Französisch-Guayanas und Surinams von den Kariben-Stämmen der Apalai und Wayana hergestellt.

Auf einem geflochtenen langgezogenen Hut werden im oberen Bereich halbkreisförmig rote, rot-blaue und blaue Ara-Schwanz-Federn hineingesteckt und auf den Hut verschiedene Feder-Bänder und -Binden aufgezogen. In seine Bestandteile zerlegt sind es

  • ein geflochtener Hut,
  • fünf Feder-Binden,
  • zwei Feder-Bänder,
  • 20-30 Stecker mit Ara-Schwanzfedern,
  • 4-6 besonders verzierte Feder-Stecker
  • eine geflochtene, mit Federn verzierte, rechteckige Platte.

Dieser Hut - orok(o) oder olok(o) genannt - wurde von Männern und manchmal auch von Frauen bei gemeinsamen Zeremonien getragen.

In der Basler Sammlung ist dieses Stück gleich vier Mal enthalten, zwei davon vollständig (Sammlung SPEISER), zwei fast vollständig (Sammlung MALKIN bzw. Manfred RAUSCHERT). Nur wenige Museen haben eine so große Anzahl im Magazin.

  • IVc4300+4301: Museumseingang 1926, gesammelt von Felix SPEISER bei den Apalai auf seiner gemeinsamen Expedition 1924/25 mit Dr. Arnold Deuber auf Anregung von Theodor Koch-Grünberg und Curt Nimuendaju. (Zwei weitere Stücke der SPEISER-Sammlung sind heute jeweils in Wien WI-14671_bis_87 und München MU-1934.35.028).

    Galerie BS-IVc04300 Apalai, Kopf, (orok), Ausstellung bis 2005, Felix Speiser, 1925 (Neuaufbau 6.8.07)

    Bildquelle/Fotograf: Dr. Andreas Schlothauer im Museum der Kulturen Basel

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    3 Bilder - Zum Blättern auf Bild klicken.

  • IVc09972: Museumseingang 1964, gesammelt von MALKIN bei den Wayana
  • IVc14772-84: Museumseingang 1971, gesammelt von RAUSCHERT bei den Apalai.

SCHLUSS

Wir haben uns in diesem Aufsatz einer weitgehend vergangenen Welt genähert. Die Farben und ihre Zusammenstellung können wir sehen, die Techniken der Federverarbeitung analysieren und meistens die Vögel bestimmen.

Warum jedoch gerade

  • diese Farbkombinationen gewählt wurden,
  • ROT immer nur in einem farblichen Zusammenhang verwendet wurde und
  • genau diese Federn der jeweiligen Vögel verwendet wurden,

das lässt sich nur noch - jeweils pro Stamm - bruchstückhaft erschließen.

Sicher ist: die Farben und Federn der Vögel wurden nicht sinnlos verwendet und kombiniert, sie waren Bestandteil einer Tradition, der wir uns indirekt über Mythen und Erzählungen annähern können.

Denn fast kein Sammler - ob Wissenschaftler oder Reisender - hat die jeweiligen Verwender der Federn und Hersteller des Federschmuckes nach der Symbolik der verwendeten Farben und Vögel befragt. Möglicherweise wäre die Antwort auch nur gewesen: "Wir machen es so, weil unsere Väter es schon so gemacht haben."

So vergänglich und unverstanden wie ihr wichtigster Schmuck war und ist, so vergänglich waren und sind die vielen hundert Stämme des Tieflandes. Wie wenige blieben übrig, die wir heute noch fragen könnten. So ist es sicher eine der wichtigsten Aufgaben der Völkerkundemuseen in den nächsten Jahrzehnten die verbliebenen Reste der einzelnen Stämme einzuladen, um gemeinsam die Sammlungen zu betrachten und zu bearbeiten.

Stellen wir uns vor, wir selbst würden den Federschmuck am eigenen Körper tragen und damit unsere Städte bevölkern, wie sehr würde unsere heutige Welt sich von dieser vorgestellten Farbenpracht unterscheiden?

Als die Menschen des alten Kontinentes begannen die neue Welt getrieben von der Gier nach Gold zu erobern und zu zerstören, warum waren sie nicht von der Pracht der Farben geblendet?

* Die Federarbeiten des Basler Museums wurden 2004/05 vom Autor, dem Basler Südamerika-Kurator Alexander Brust und zwei Studenten digital fotografiert.

Literatur

  • BRY de, 1990. America oder die Neue Welt 1590-1634. Berlin und New York, 464 Seiten.
  • HASSLER, Dr. Emil 1888. Centralamerikanische Forschungen. In Fernschau Jahrbuch der Geographisch Commerciellen Gesellschaft 2. Band. Aarau. S. 1-138
  • KARSTEN, Raffael 1935. The Head-Hunters of Westeren Amazonas - The Life and Culture of the Jibaro Indians of Eastern Ecuador and Peru. Helsingfors, 598 S.
  • LERY de, Jean 1967. Unter Menschenfressern in Brasilien 1556-58. Tübingen und Basel, 393 Seiten.
  • SEILER, Annemarie 1972. Der Federmantel der Tupinamba im Museum für Völkerkunde Basel. Atti del XL Congresso internazionale degli Americanisti, Roma-Genova, 3-10. Settembre 1972. S. 433-48.
  • SPEISER, Felix 1926. Im Düster des brasilianischen Urwalds, Stuttgart. 322 Seiten
  • STADEN, Hans 1978. Wahrhaftig Historia und Beschreibung der Wilden / Nacketen / Grimmigen Menschfresser Leuthen / in der Newenwelt Amerika gelegen ... 1557. Kassel.





Museum der Kulturen Basel
Anna Schmid (Hg.), Alexander Brust (Hg.)
"Rot. Wenn Farbe zur Täterin wird"
Basel, Christoph Merian Verlag, 2007
240 Seiten, 22,5 x 30 cm, 155 Farbabbildungen, gebunden
ISBN: 978-3-85616-344-0
Siehe Christoph Merian Verlag

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer.

Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

?ROT ohne SCHWARZ... ROT ohne GELB... ROT ohne BLAU...? Farbkombinationen im Federschmuck der Tiefland-Indianer Südamerikas am Beispiel von Stücken der Baseler Sammlung; Dr. Andreas Schlothauer; 2010; https://www.about-africa.de/diverses-unsortiertes/546-farbkombinationen-federschmuck-basel-tieflandindianer

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