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Der kommerzielle Handel mit Ojekten der Tribal Art, die unter das Artenschutzgesetz fallen, ist ja mit ganz bestimmten Bedingungen verknüpft. So wird in der Regel eine Vermarktungsfreigabe per Cites oder der Nachweis, dass es sich um eine Antiquität handelt, verlangt, siehe einen Beitrag auf about africa. Doch wie sieht dies bei dem Privathandel aus oder dem Tausch solcher Objekte unter Sammlern. Und darf man solche Objekte überhaupt besitzen?

Franz Böhmer vom Bundesamt für Naturschutz gab am

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In den Auktionen des Berliner Auktionshauses Dannenberg finden sich des Öfteren Tribal Art-Stücke, so auch bei der Auktion am 4.12.2015. Darunter das Lot 1823, ein "Brustschmuck für Männer, Santa Cruz Inseln/Melanesien" beschrieben mit: " Runde, plan geschliffene Tridacna-Muschelschale (als Mondsymbol) mit geschnitzter Schildpatt-Auflage, an Trageschnur."

Zusätzlich gab es, wie auch bei manch anderen Objekten dieser Auktion, eine Anmerkung, die ich bisher nicht gekannt habe: "Die Freigabe vom

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Am 4.11.2015 hat das Bundeskabinett dem von Kulturstaatsministerin Monika Grütters vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Kulturgutschutzrechts zugestimmt. Der Bundesrat hat sechs Wochen Zeit, eine Stellungnahme abzugeben. Den Gesetzesentwurf gibt es hier. Und wer danach möchte, kann sich hier über eine Petition der Chefredakteurin der MünzenWoche zur Änderung des Gesetzes informieren und sie auch unterschreiben. 

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