Begrüßung und Vorbemerkung

Im Namen der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. begrüße ich Euch bzw. Sie zu unserem einleitenden Video- und Filmabend mit begleitender Lesung aus dem Buch Schwarze Schwester, von Mensch zu Mensch in Afrika von Ulrike Himmelheber, die heute samt Familie auch anwesend ist.

Zunächst eine persönliche Vorbemerkung:

Meine erste Begegnung mit dem Schaffen von Hans und Ulrike Himmelheber hatte ich, während des Studiums im Jahr 1982, als ich - für eine kulturelle Veranstaltung - Filme zum Thema "Afrikanische Tänze und Feste" beim IWF (Institut für den Wissenschaftlichen Film mit Sitz in Göttingen) auslieh. Zwei Wochenenden war ich, überwiegend nachts, damit beschäftigt die Filme mit einem Projektor auf eine Leinwand abzuspielen und mit einer Videokamera abzufilmen.

Die Filme faszinierten mich. Kein Kommentator störte, Filme mit Originalton. Es war nicht nur der Rhythmus und die Musik, sondern die Tatsache, dass diese Maskenfeste Tanz, Musik, bildnerisches Gestalten, Theater verbinden und, dass es eine gemeinsame Inszenierung des ganzen Dorfes war. Die räumliche Trennung in Akteure auf der Bühne und passive Zuhörer gab es nur sehr selten.

Sechs Jahre später, als ich mit mit dem Sammeln von Masken und Figuren begann, waren Masken und Figuren für mich durch diese Filme nicht nur ein Stück Holz, sondern Teil eines Maskenauftrittes beziehungsweise einer Dorfgemeinschaft.

Vielen Dank an die Himmelhebers für diese Filme und an das Institut für den wissenschaftlichen Film, welches das Projekt damals mitinitiierte und finanziell ermöglichte, und das im Jahr 2010 geschlossen wird.

Hans Himmelheber

geboren am 31. Mai 1908 und verstorben am 27.November 2003.

Er wäre also morgen 100 Jahre alt geworden.

Ulrike Himmelheber

geboren am 9. Februar 1920 und heute Abend unser Gast. Herzlich willkommen !

Autorin des Buches "Schwarze Schwester", fünf Exemplare liegen aus und können erworben werden.

Lesung aus dem Buch "Schwarze Schwester"

Zur Entstehung der Filme

"Im Jahre 1961 forderten die an deutschen Universitäten und Museen tätigen Ethnologen das IWF, in einer Entschließung zum planmäßigen Einsatz des Films in der völkerkundlichen Forschung auf. ...
Nicht zuletzt sollten diese filmischen Forschungsunterlagen den Völkern der Entwicklungsländer die Möglichkeit geben, später einmal solide Kenntnisse über die historischen Werte ihrer Volkskulturen zu erhalten." (S.VIII)

Die VW-Stiftung ermöglichte ab 1964 durch einen größeren Betrag die Herstellung der ersten 250 Filme.

Ein weiterer Antrag war dann im Jahr 1967 erfolgreich und ermöglichte es, zusammen mit Eigenmitteln des IWF, die Dokumentationsunternehmung in die Republik Elfenbeinküste durchzuführen.

WO und WER und WANN?

Die ‚Film-Reise' begann im Januar 1968 bei den Baule. Von dort ging es zu den Guro, dann im Februar zu den Dan und Gere.

Die Filme dieses Abends zeigen Ausschnitte von Festen und tagelangen Feiern, deren dramatische Höhepunkte meist nachts waren. Filmen war dann nicht möglich. Alle Filme, die wir sehen werden, sind tags gedreht und zum Teil inszeniert worden. Sie dokumentieren die damalige Kultur, aber sie sind nicht immer Dokumente der Feste und Feiern. Alle von mir im folgenden vorgetragenen Informationen geben den Stand des Jahres 1968 wieder und sind meist Zitate der Texte von Hans Himmelheber aus dem Buch des IWF "Masken, Tänzer und Musiker der Elfenbeinküste - Publikationen zu wissenschaftlichen Filmen", Göttingen 1972

Ich werde die Filme jeweils nur einige Minuten anspielen lassen. Vorgestern habe ich mit dem IWF (Dr. Beate Engelbrecht) telefoniert und wir haben verabredet, dass wir eine Sonder-Edition aller ‚Himmelheber'-Filme auf DVD herstellen lassen und an unsere Mitglieder sowie Interessierte verkaufen dürfen.

Bei den folgenden Filmen gibt es, wie gesagt, keinen kommentierender Sprecher - ein krasser Gegensatz zur dauerplaudernden Fernsehkultur. Genießen Sie es !

A. Die Dan

Etwa 300.000 DAN (Stand Jahr 1968), siedeln an der westlichen Elfenbeinküste (ca. zwei Drittel) und im nordöstlichen Liberia (ca. ein Drittel).

Sprachlich und kulturell bildeten sie eine Einheit, nicht aber politisch. Viele kleine Häuptlingschaften von nur wenigen Dörfern lebten nebeneinander und kriegerische Konflikte waren vor 1900 nicht selten.

Nachbarn sind m Süden und Osten die KRU-Völker. Obwohl diese eine ganz andere Sprache sprechen, haben sich beide Gruppen stark gegenseitig beeinflusst. Erstaunliche Ähnlichkeit besteht bei beiden Völkern im Maskenbrauchtum und in den Stilen der bildenden Kunst.

1. FILM : "Maskentreiben zum Jahresabschluss in Biankouma" - Nördliche DAN

Der Film zeigt nur eine kleine, durch den Aufenthalt eines Regierungsbeamten bedingte, Vorführung aus einem, mehrere Tage dauernden, Fest: das Jahreswechselfest mit den drei Inhalten:

  • Dank und Bitte um Segen an die übersinnlichen Mächte;
  • Physische Läuterungen durch Waschungen;
  • Genuss der neu herangereiften Yamswurzel.

Die in den Masken verkörperten Geister herrschen im Busch. Sie erlauben den Menschen dort, in ihrem Reich, Pflanzungen anzulegen und lassen diese gedeihen, wenn die Menschen sie durch Einhaltung bestimmter Gebote achten. So darf der Eigentümer einer Maske niemals davon sprechen, dass er eine Maske besitzt, und wenn er die Maske trägt, so dürfen ihn seine Mitbürger nicht auf seine menschliche Identität ansprechen.

Ein älterer Notabler der DAN, der während der Filmaufführung neben Hans Himmelheber stand, sagte erklärend: "Die Masken kommen aus dem Busch zu uns, um zu sagen: Ihr habt im vergangenen Jahr alles gut und richtig gemacht, die Kinder sind ordentlich beschnitten worden, und alle Kinder, die in diesem Jahr geboren wurden, wurden von uns gesegnet. So schließen wir das alte Jahr - ein neues mag beginnen."

Es ist etwa 17.00 nachmittags; erst nach Eintritt der Dunkelheit dürfen sich die Masken ins Dorf begeben. Unterdessen wollten sie dem Unterpräfekten einen Besuch abstatten.

Die Masken, die wir sehen, sind zum größten Teil Unterhaltungsmasken, die singen oder tanzen oder ihre Zuschauer durch Späße oder Purzelbäume unterhalten, dazu die Läufermasken, die vom schnellsten Läufer der Familie getragen werden. Die schwarzen Masken sind Sing- oder Tanzmasken, die roten Läufer- und Feuermasken. Das eigentliche Fest begann erst in der Dämmerung und ist daher nicht zu sehen.

IWF-Dokumentation zum Film (E 1576): 04000015769810000000.pdf

2. FILM : "Singmaske ‚polonida' im Dorf Glekpleple" - der DAN

( "das, was mir Freude macht" )

Eine Unterhaltungsmaske mit dem Gesicht einer schönen Frau, von einem Mann getragen. Auf ihre Weiblichkeit deuten besonders die schmalen Augen, im Gegensatz zu den runden Augen der männlichen Masken, z. B. als Feuer- oder Läufermasken.

Schmale Augen gehören zum weiblichen Schönheitsideal der DAN. Am Rand der Maske befinden sich zwei parallele Kerben, die eine bei den DAN nicht mehr übliche Gesichtstätowierung andeuten.

Oben trägt die Maske eine Kopfzier mit buntem Lederbesatz, weißen Widderhaaren und einem Diadem von Kaurischnecken. Dieser Schmuck wird von den MAU, einem, den DAN nördlich benachbarten, MALINKE-Stamm hergestellt und an die DAN verkauft.

Früher durften die Frauen diese Maske nicht sehen.

Die Person neben der Maske ist ihr musikalischer Begleiter und Beschützer (gekje). Die Maske gehört seiner Familie seit Generationen.

IWF-Dokumentation zum Film (E 1574): 04000015749810000000.pdf

3. FILM: "Tanzmaske ‚djaka' im Dorf Glekpleple" - der DAN

( "der stark ist wie der Büffel" )

Die Maske gehört zu den burlesken Masken, der Aufgabe es ist, das Dorf heiß zu machen und groß und klein in spaßhaften Schrecken zu jagen. Sie darf schlagen und drohen, Holzklötze und Steine nach den Leuten werfen.

"Die djaka-Maske tritt immer dann auf, wenn es etwas Gutes zu feiern gibt, damit wir unseren Spaß haben, aber auch bei der Totenfeier für einen bedeutenden Bürger, und zwar gleich an dem Tag, an dem er gestorben ist."

Die Maske ist "seit mehr als 15 Generationen in diesem Dorf", d.h. wahrscheinlich nicht diese Maske selbst, sondern die Maskentradition.

IWF-Dokumentation zum Film (E 1573): 04000015739810000000.pdf

4. FILM: "Singmaske ‚gegõn' im Dorf Maple" - der DAN

Die Singmasken bilden in der Kultur der DAN ein wesentliches Element künstlerischer Entfaltung. Sie werden von den Häuptlingen anderer Dörfer zu ihren Festen geladen, für ihre Kunst geehrt und reich beschenkt. In den Masken wird eine bestimmte Art zu singen oder zu tanzen institutionalisiert und zusammen mit der Maske von Generation zu Generation vererbt.

Unsere Maske ist von einem eigenartigen Typ, der sich in diesem mittleren Gebiet der DAN und bei den KONOR in Guinea findet. Ihr besonderes Charakteristikum ist eine nach vorn lang ausgezogene Nase, von deren ganzer Länge eine Art Schnauzbart von dichten schwarzen Affen-Haaren herabhängt. Unter diesem verbirgt sich ein meist bewegliches Unterteil, an welchem man erkennt, dass das Ganze nicht eine Nase, sondern ein Schnabel sein soll. Sie stellt einen Tukan dar. "Der Tukan ist der König der Vögel, er befiehlt den anderen Vögeln, weil er stark ist und eine so starke (=tiefe) Stimme hat. Früher gab es hier im Land keine Ölpalme. Der Tukan brachte dann die Ölnüsse in dieses Land."

Die Früchte der Ölpalme und die darin enthaltenen Nüsse sind fast die einzige Fettquelle der DAN. Aus dem rohen Fruchtfleisch wird durch Kochen rotes Speiseöl gewonnen, aus den Nüssen ein weißes Fett, das zum Essen und zum Salben der Haut verwendet wird.

Die Maske wird von drei Trommlern und einer Kalebasse begleitet.

IWF-Dokumentation zum Film (E 1575): 04000015759810000000.pdf

B. Die GERE

Die Gere leben im Waldgebiet der westlichen Elfenbeinküste (65.000 Stand 1968) und des östlichen Liberia (15.000). An der Elfenbeinküste (französisch) schreibt man "GUÉRE", in Liberia (englisch) KRAN; ein drolliges Beispiel dafür, wie dasselbe afrikanische Wort zu ganz verschiedenen Schreib- und Sprechweisen in europäischen Sprachen führen kann.

Die Besiedelung des Landes ist dünn, nur 3-4 Einwohner pro qkm. Sprachlich gehören die GUÈRE zu den KRU-Völkern, in ihrer Kultur haben sie jedoch viel von ihren Nachbarn den DAN angenommen.

Die Besiedelung des Landes ist dünn, nur 3-4 Einwohner pro qkm. Sprachlich gehören die GUÈRE zu den KRU-Völkern, in ihrer Kultur haben sie jedoch viel von ihren Nachbarn den DAN angenommen.

Die GUÈRE sind Bauern. Sie pflanzen vor allem Trockenreis und Maniok. Wegen der Tsetsefliege gibt es kaum Viehhaltung. Dadurch fehlt es auch an Dünger - alle paar Jahre müssen die Anbauflächen gewechselt und die Dörfer immer wieder verlegt werden.

Die meisten Dörfer sind klein und bestehen aus höchstens 50 Häusern.

Auch bei den GUÈRE verkörpern die Masken die Geister, die im Busch leben. Den Masken gehorcht man darum bedingungslos, man unterbreitet ihnen Streitfälle zur Entscheidung, ja, die Masken können durch ein Machtwort Kriege beenden. Hat der Häuptling irgendeine öffentliche Arbeit anzuordnen, etwa die Instandhaltung einer Brücke, so schaltet er eine Maske ein, die die Leute zur Arbeit ruft. "Da wir keine Truppen und keine Polizei haben, können wir unser Land nicht ohne Masken regieren." sagten die GUÈRE-Häuptlinge immer und immer wieder zu Hans Himmelheber.

5. FILM: "Tanzmasken ‚glotogla' im Dorf Bangolo" der GERE

Die Masken sind grundsätzlich einzuteilen in Masken zur Unterhaltung und diejenigen mit sozialen Funktionen. Zu Ersteren zählen die Singmasken (nineagla), welche stets weibliche Gesichter haben und Tanzmasken (begla), die männliche Gesichter haben, und Spaßmachermasken, die dem einen oder anderen Geschlecht angehören können. Der Hauptunterschied zwischen weiblichen und männlichen Masken liegt in dem mächtigen Kopfaufsatz, der bei den ersteren ein spitz nach hinten ragendes rotes tütenförmiges Gebilde ist, mit Kaurischneckenhäusern besetzt, bei den männlichen Masken hingegen aus einem dichten Federbusch besteht. Das Gesicht der weiblichen Masken ist oval, das der männlichen Masken vier- oder fünfeckig und größer.

Unterhaltungsmasken sind im allgemeinen weiß und rot bemalt. Rot ist die Farbe der Freude, weiß deutet auf friedliche, festliche Absichten. Eine solche Maske bietet also einen angenehmen, schönen Anblick; "man liebt sie".

Unterhaltungsmasken haben nur einen oder zwei Begleiter, während die Sozialmasken mit großem Gefolge aufziehen.

Im GUÈRE-Land gab es 1968 noch Tausende von Masken in der traditionellen Funktion. Die Häuptlingschaft von Bangolo hatte damals strenge Strafen festgesetzt für den Verkauf alter Masken an Europäer oder stammesfremde Händler.

IWF-Dokumentation zum Film (E 1578): 04000015789810000000.pdf

6. FILM: "Akrobatischer Tanz der ‚Schlangenmädchen' (sei-nu) der GERE

Die Mädchen sind 4 bis 11 Jahre alt. Die Kunststücke die gezeigt werden, erfordern zum einen eine große Beweglichkeit und zum andern viel Mut. Himmelheber schreibt: "Ich habe es bei einer Vorstellung der Schlangenmädchen einmal erlebt, dass zwei Mütter der Mädchen genug des grausamen Spiels hatten, ihre Töchter ergriffen und wegtrugen. Die Mädchen selbst lassen aber diese gewagten Kunststücke mit auffallender Teilnahmslosigkeit über sich ergehen. Ich halte es für möglich, dass sie gedopt sind ..."

[ LESUNG Abschnitt 5 : Die Schlangenmädchen]

Die hier gefilmte Truppe ist klein (nur ein Akrobat und drei Mädchen). Bei einer Truppe, die Himmelheber in einem DAN-Dorf auftreten sah und filmte, waren es drei Akrobaten und sechs Mädchen.

Wie alle besonderen Tätigkeiten so ist auch die Kunst der Schlangenmädchen mit magischen Vorstellungen verbunden. Am Rande des Schauplatzes liegt der Fetisch der Truppe. Wir sehen den Akrobaten zwischen den einzelnen Kunststücken diesen Gegenstand berühren und dann die Körper der Mädchen damit ‚einreiben'.

IWF-Dokumentation zum Film (E 1579): 04000015799810000000.pdf

Ausklang

[LESUNG Abschnitt 6 : " Weiße Frau war da "]

Anmerkung

Die gezeigten Filme über die Baule und Guro wurden von Stefan Eisenhofer kommentiert. Der Text liegt noch nicht vor.

Besuchen Sie die Webseite des IWF! Wenn Sie dort "Himmelheber" in das Suchfeld Mediensuche eingeben, werden Ihnen alle Filme, weit mehr als wir heute gezeigt haben, teils mit Vorschau, aufgelistet. Zu allen Filmen finden Sie von Hans Himmelheber verfasste Dokumentationen, die allesamt lesenswert sind!

Die Filmnummern, die Ihnen beim IWF in der Übersicht ebenfalls angezeigt werden, haben wir oben angegeben (z.B. "E 1579"). Leider funktioniert die direkte Suche damit nicht.

Eine großartige Mediathek, die, wie erwähnt, leider bald geschlossen wird.

IWF

Nachtrag 2015-01: Wie man an IWF-Filme kommt:

http://www.tib-hannover.de/de/dienstleistungen/kompetenzzentrum-fuer-nicht-textuelle-materialien-knm/medienbestand-iwf-ggmbh-il/

Vortarg MU-2008FT-00. Frühjahrstagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in München (Staatliches Museum für Völkerkunde), 30. Mai bis 1. Juni 2008 - Ulrike und Hans Himmelheber - Leben und Schaffen

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer.

Autor
Dr. Andreas Schlothauer
https://www.about-africa.de/images/aabilder/kontakt/Andreas-Schlothauer_2011.png
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

Filme von Hans und Ulrike Himmelheber beim IWF und Lesung aus Schwarze Schwester; Dr. Andreas Schlothauer; 2008; https://www.about-africa.de/hans-ulrike-himmelheber/81-iwf-filme-himmelheber-lesung-schwarze-schwester

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