Fortsetzung (Teil 1 in Kunst&Kontext Ausgabe 2/2011)

Wir drangen an diesem 26. Januar 1994 über Doutié und Sirakoro weiter tief ins Herzland der Lobi im Südwesten von Burkina Faso vor und waren schon recht nahe an der Grenze zur Côte d´Ivoire angelangt. Es galt gut aufzupassen, um diese nicht markierte Trennlinie nicht unbeabsichtigt zu überqueren. Nur 56 Kilometer Strecke sollten wir an diesem anstrengenden Fahrtag auf schwierigst zu befahrenden Waldwegen schaffen.

Unter dem goldfarbenen Strahlengefunkel eines glutroten Sonnenballes neigte sich der Tag allmählich zum Ende und es wurde Zeit nach einem geeigneten Übernachtungsplatz Ausschau zu halten, was in dem dichten Buschgestrüpp gar nicht so einfach war. Ich suchte in solchen Fällen immer gerne nach den Dreschplätzen einer Siedlung. Diese boten jeweils eine kleine freie Fläche, die ausreichte, dort unsere Schlafsäcke auszubreiten. Am Rande von größeren Siedlungen sind oft Fußballplätze perfekt für die Übernachtung geeignet.

Ich hielt an, nachdem sich das dichte Buschland geöffnet hatte und spärliche Hirseanpflanzungen auf die nächste Sielung deuteten, in Sichtweite dreier Lobi-Gehöfte. Sie waren im typischen Lehmbaustil als zusammenhängende Wohnburgen und im Abstand eines Bogenpfeil- Schusses, damit kein Streit ausarten konnte, nach alter Tradition errichtet. Es waren verhältnismäßig kleine Gehöfte, die jeweils nur aus zehn bis zwanzig übergangslos aneinandergefügten Räumen aus luftgetrockneten, ungebrannten Lehmziegeln errichtet waren. Weiße Kalkspritzer verzierten in kleinen Bögen den rissigen Lehmputz und wiesen auf eine gute Ernte hin.

Wie immer bei meinen Reisen, wollte ich die Gebote der Höflichkeit als Fremder und Gast in einem bereisten Land beachten, und nicht einfach so in die mir unbekannte Lebenswelt meiner Gastgeber eindringen. Ich stieg aus, blieb vorerst beim Fahrzeug und zeigte mich den Bewohnern aus der Ferne, damit sie erkennen konnten, dass ich nur ein Tourist sei, der in friedlicher Absicht zu Besuch kam. Es war mir schon des öfteren passiert, dass bei abrupten Annäherungen, die Bewohner in ihre Wohnbauten flüchteten und die Türöffnungen verrammelten, weil sie Angst vor einem Überfall bekamen. Dies wollte ich tunlichst vermeiden.

Schon nach kurzem Halt, trauten sich die ersten Buben in unsere Nähe und begrüßten uns höflich aber schüchtern. Ihre Neugierde hatte die Angst besiegt. Ich ging auf sie bedächtig zu, um ins Gespräch zu kommen. Mit den Kindern ist dies meist am einfachsten zu erreichen, denn die meisten von ihnen besuchten irgendwo in einem größeren Dorf meist unregelmäßig, aber immerhin, ab und zu die Schule und dort lernten sie die Amtssprache des Landes, Französisch.

Mit den Alten – diese Bezeichnung ist übrigens in Afrika nicht diskriminierend, wird meist wie eine Anerkennung gebraucht, denn man achtet und ehrt die alten Menschen der Dorfgemeinschaft als die Wissenden und Erfahrenen hoch – konnte ich mich nur selten verständigen, weil sie meist lediglich ihren Stammesdialekt sprechen konnten und nie die Gelegenheit einer Schulbildung erfahren durften. Auch Alberi konnte gut helfen, weil er fähig war, sich auf Lobi halbwegs gut zu artikulieren.

Wie die Siedlung hieß, wusste keines der Kinder. Ich bat einen der Buben, mich zum Chef du Village zu begleiten, um den zu fragen, ob wir hier in der Nähe zum Übernachten willkommen wären. Der Kleine nahm mich vertrauensvoll an der Hand und mit Alberi zusammen gingen wir bedächtig auf das erste Gehöft in vielleicht dreihundert Meter Entfernung zu. Ich war mindestens genauso aufgeregt wie mein kleiner Führer und schwitzte mehr als dieser.

Zum ersten Mal betrat ich eine Lobi-Wohnburg, ein Ereignis, auf das ich mich schon seit Jahren gefreut hatte. Und jetzt war es endlich so weit, ich trat in das erste der kleinen, stockfinsteren Zimmer ein. Fast war es ein ergreifender Moment. Nur langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit im Inneren. Ich bekam keinen Bewohner zu Gesicht, sie hatten sich alle zurückgezogen. Sicherlich wurde ich unerwarteter Besucher aus allen möglichen Spalten zwischen den Wänden genau beobachtet, und sicherlich war ich den Einwohnern noch nicht geheuer. Es roch stickig, Straub tanzte in den wenigen Sonnenstrahlen, die durch die Eingangsöffnungen oder zwischen den Dachbalken durch drangen und reizte meine Augen. Ich empfand die Stauhitze als unerträglich. Demütig gebückt musste ich mich vortasten, um nicht an den Baumstämmen der niederen Decken mit dem Kopf anzuschlagen. Allmählich gewöhnte ich mich an die Dunkelheit und die ungewohnten Verhältnisse. Unsicherheit und gefühlte Hitze ließen nach und ich empfand die tatsächliche Kühle in den Kammern immer angenehmer.

Auf den glattgestampften Sandböden erkannte ich kleine Opferaltäre, die wie Lehmpfropfen an den gerundeten Seitenwände der Burg errichtet waren. Blutspuren und Hühnerfedern der geopferten Tiere klebten daran, verstaubte Kalebassenbruchstücke lagen daneben, magische Schnurverbindungen waren zwischen mystischen Punkten gespannt, Spinnweben blieben immer wieder in meinem Gesicht kleben. Ein alter Vorderlader lehne neben dem Altar, Hühnerküken pickten herum und flohen panisch bei meinem nächsten Schritt. Auch einen Küchenraum passierten wir, in dem eine Frau des Hauses ihren ganzen Reichtum in Form von Dutzenden von glänzend polierten Tontöpfen präsentierte, die exakt in Reihen bis unter die Decke aufgetürmt waren. Ein kleines Feuer brannte in einer einfachen Kochstelle und erfüllte die Stube mit beißendem Rauch.

Vor einem der Räume löste mein kleiner Begleiter den Handgriff und blieb stehen. Wir waren vor dem Zimmerchen des Dorfchefs angekommen. Natürlich blieben auch wir höflich zurück und ich sah einen alten, dürren Mann bei meinem Erscheinen wie von der Tarantel gestochen aufspringen. Man hatte ihn wohl schon längst von unserem Kommen unterrichtet und er kam uns zur Begrüßung entgegen. Er trug eine völlig zerschlissene kurze Hose, ein Zeichen, dass in diesem Haus kein großer Wohlstand herrschte, denn alleine das Tragen einer kurzen Hose galt seiner Zeit als unhöflich, wurde sie doch in Westafrika immer mit Unterwäsche in Verbindung gebracht, und diese zeigte man doch niemals her.

Unser Dorfchef strahlte übers ganze Gesicht, ergriff meine Hand und hörte nicht mehr auf, sie zu schütteln und mir unverständliche Begrüßungsformeln aufzusagen. Diese verstand ich nicht, hatte mir aber angewöhnt, sie trotzdem bei solchen Begegnungen zu erwidern. Ich machte das dann in gleichem Singsang und bediente mich dabei meines Heimatdialektes, des Oberpfälzischen, was ja auch bei uns nicht jeder versteht. Aber die Erwiderung wurde offensichtlich als genauso herzlich empfunden, wie die Begrüßung durch den Chef. Über die Sprache konnten wir zwei Chefs uns nicht verständigen, da halfen Alberi und mein kleiner Freund. So erfuhr ich auch den Namen der Siedlung: Noumouliédougou, und die große Überraschung: « Du bist der erste Weiße, der unser Dorf seit vier Jahren besucht, » verkündete mein Gastgeber und es schien, als ob er deswegen richtig stolz war, zumindest strahlte er bis hinter die Ohren. Ich hatte jetzt jegliche Scheu abgelegt und genoss dieses Zusammentreffen köstlich. Ich war darauf vorbereitet, dass wir uns beim Reden miteinander nicht in die Augen sahen, denn « nur Dieben schaut man in die Augen », gebietet hier die Höflichkeit. Da kann man dann nur verstohlen aus den Augenwinkeln heraus beobachten, um jeweils auf Gesten und Handhabungen richtig zu reagieren.

Meiner Bitte, in der Nähe des Dorfes übernachten zu dürfen, wurde natürlich sofort entsprochen. Auch meinen Wunsch, das Gehöft am nächsten Tag besuchen zu dürfen, empfand der Chef du Village, wie eine Auszeichnung. Dabei fiel mir ein, dass nach der langen Zeit, in der kein Europäer im Dorf war, Kinder geboren sein mussten, die so einen Hellhäutigen wohl noch niemals zu Gesicht bekommen hatten. Ich wollte nicht, dass die genauso vor uns erschreckten, wie wir Kinder seinerzeit, als wir zum ersten Mal, kurz nach dem Krieg, einen amerikanischen Soldaten mit schwarzer Hautfarbe begegneten und gleich schreiend davongelaufen waren. Ich sprach den Dorfchef daraufhin an und schlug vor, etwa dort, wo unser Fahrzeug noch stand, zu übernachten, dann hätten die Kinder bis morgen Früh Zeit, diese seltsamen Wesen, geschützt durch die Einzäunungen, ausführlich zu betrachten und sich bis zum Besuch an uns zu gewöhnen. So sollte es sein.

Ich lud den Dorfchef zum Abendessen zu uns ein; mir war klar, dass hier die Armut so groß war, dass das übliche Gastgeschenk eines Gastgebers, eine Ziege zu braten, oder ein Schaf, hier nicht erwartet werden konnte. Doch der Chef lehnte unsere Einladung wohl genau deshalb ab und begründete es damit, dass wir doch von der anstrengenden Reise so müde sein und uns bald ausruhen müssten.

Die Nacht war herrlich ruhig, eine Nacht, wie es sie nur in Afrika geben kann. Unzählige Sterne funkelten vom klaren Nachthimmel, Sternschnuppen regneten herab, in blau, gelb und silberglänzend. Am Morgen, es war noch dunkel, brüllten die Hähne wie am Spieß und übertönten das rhythmische Stampfen der Frauen, die die schweren Holzstößel in die Mörser schlugen, um die Hirse für den morgendlichen Frühstücksbrei zu zerkleinern. Auch das Mahlen zu Mehl auf steinernen Reibeschalen mit Läufern aus Granit gehörte zur klassischen Morgenmusik. Vogelgezwitscher in melodischen, nie zuvor gehörten Klängen, unterhielt uns beim Frühstück, an dem mein kleiner Helfer von gestern fröhlich teilnahm und all unsere für ihn unbekannten Köstlichkeiten aus mitgebrachten Wurstdosen sich schmecken ließ. Gegen 9 Uhr kam der Dorfchef geschäftig zu uns geeilt, um uns zu begrüßen und in seinen Verantwortungsbereich zu geleiten. Er trug die gleichen Stofffetzen am Leib wie gestern; offensichtlich waren es seine einzigen Kleidungsstücke.

Ich übergab ihm unsere Gastgeschenke für die Dorfgemeinschaft, Kleidung für die Kinder, Tabak und Kola-Nüsse für die Alten, Seifen, Nagellack und ähnliches für die Frauen. Auch Augentropfen durfte ich reihenweise verabreichen und natürlich die unvermeidlichen Aspirin-Tabletten. Alle Bewohner der drei Gehöfte waren jetzt auf den Beinen, wollten die fremden Besucher begrüßen. Keiner der Erwachsenen der Dorfgemeinschaft konnte französisch sprechen, aber wir hatten ja die kleinen Helfer.

Nach einem hochinteressanten Rundgang durch die größte der Wohnburgen ließ der Chef du Village die einzige vorhandene Holzbank auf den Versammlungsplatz zwischen den drei Gehöften unter den riesigen Mango-Palverbaum stellen, auf dessen mächtigen Wurzeln die Alten der Siedlung tagein tagaus abwarten wie die Zeit vergeht. Dort mussten wir Platz nehmen und wurden bestaunt, als kämen wir von einem anderen Stern. Ich erlebte, wie es sein kann, wenn wir selber Neues, Exotisches in den besuchten Dörfern bestaunen. Jede unserer Gesten wurde genau beobachtet, zahlreiche "Aaahas" und "Ooohs" begleiteten unser Verhalten und lautes Gelächter den einen oder anderen Spaß, den wir untereinander machten, um die Stimmung hoch zu halten. Ich kam mir vor, wie eine neu ausgestellte Puppe in dem Schaufenster eines großen Kaufhauses bei uns.

Es wurde Zeit für uns, die freundlichen Lobi zu verlassen und uns auf den Weg zu machen.

Nach einer herzlichen Verabschiedung stieg ich in den LandRover. Wir wollten gerade starten, als der Chef du Village nochmals angerannt kam, und mir eine kleine Holzstatue, geschnitzt im klassischen Stil der Lobi, als Geschenk ins Auto reichte. Es war die am Anfang beschriebene. Sie wäre erst gestern geschnitzt worden, für einen bestimmten Zweck, tat er geheimnisvoll, wollte ihn aber nicht nennen. « Jetzt wird sie dich während deiner Reisen begleiten, dich beschützen und für eine glückliche Wiederkehr sorgen », ließ er übersetzen.

Sie erfüllte ihren Auftrag bis heute so ausgezeichnet, dass ich fünfzehn Jahre später beschloss, auch ihre letzte noch offene Bestimmung ihr und mir zu erfüllen, nämlich zusammen nochmals in das Dorf Noumouliédougou, ins Lobi-Land zu reisen und sie zum Besuch ihrer Heimat mitzunehmen. Ich wollte mit ihr noch einmal ihr Ursprungsdorf besuchen, zu unserer gemeinsamen Freude und sicherlich zur Freude der Dorfbewohner oder gar ihres Schöpfers. Dort, in der abgelegenen Siedlung Noumouliédougou, wollte ich sie auf die Wurzeln des riesigen Mangos-Baums in der Mitte zwischen den drei Gehöften in den Schatten stellen. Ich hatte vor, sie an dem wichtigsten Ort im Dorf stehen zu lassen bis zum Ende meines Besuches – galt sie dann nach Sammlerkriterien als « geheiligt im Ritus »? - , um sie dann zu fragen, ob sie für immer dort bleiben, oder ob sie mich zurück in meine bayerische Heimat begleiten wolle, um wieder bei mir zu bleiben bis zur vielleicht nächsten Reise, bei der sie mich wieder hätte begleiten dürfen. Ich hätte ihr jeden Wunsch erfüllt.

Der Tag der Heimkehr für meine Holzfigur kam, an dem ich die Lobi-Siedlung Noumouliédougou erreichen wollte. Wieder war es Januar, der 21., aber im Jahr 2009. Vieles im Land hatte sich geändert. Wieder war ich schon viele Tage auf Reisen. Neue Pisten waren geschoben, die wichtigsten Straßen im Land sogar geteert. Meine Verabredung im Musée du Poni mit der Prinzessin Claire hatte gut geklappt, war aber leider nur kurz, weil an diesem Vormittag ihre Mutter verstarb und sie schnell nach Obiré zurück musste.

Wir fuhren weiter und befanden uns etwa noch 45 Kilometer vor dem Heimatort meiner Lobi-Statue, als mein Freund Alberi, völlig unerwartet einen so schweren Malaria-Anfall bekam, dass ich ihn sofort in die nächste Krankenstation nach Sindou bringen musste. Wichtig war jetzt nur mehr, dass Alberi möglichst schnell wieder gesund werden würde. Man bemühte sich fürsorglich in der einfachen Krankenstation und wir übernachteten an Ort und Stelle mit bedrückter Stimmung und hofften auf baldige Genesung. Die trat dann auch bis zum nächsten Abend ein und unser Freund tat so, als wäre er halbwegs wieder fit.

Die schwierige und anstrengende geplante Fahrt in den Süden war jetzt nicht mehr möglich. Albert brauchte Schonung und wir hatten für mitgereiste Freunde einen Abflugtermin in Bamako, den wir nicht verpassen sollten. Der Heimatbesuch für meine Lobi musste deshalb leider ausfallen. So kam es, dass sich die für mich wohl wichtigste Figur meiner Sammlung, mein « masterpiece » immer noch – zwangsweise, aber doch freiwillig -- an ihrem angestammten Platz in München befindet, denn ich lasse es mir nicht nehmen, ich bin der felsenfesten Überzeugung, hätte ich sie unter dem « Baum der Eingebung » in Noumouliédougou gefragt, ob sie dort bleiben oder mich begleiten wolle, sie wäre mir sicherlich um den Hals gefallen und hätte mich niemals verlassen.

Täglich schaut die kleine Statue mich jetzt fragend von ihrem gewohnten Standplatz an, wann es denn wieder losginge. Und so warten wir beide auf die nächste Gelegenheit, den beabsichtigten Besuch nachzuholen und heim zu reisen, zu den freundlichen Lobi nach Noumouliédougou, in den Süden von Burkina Faso.

Text: Walter Egeter

BILDLEGENDE

DIE FOTOS VOM JANUAR 2009 ZEIGEN DAS GEHÖFT EINES LOBI-WEISEN IN KAQUÈRÉ BEI KAMPTI, INZWISCHEN NATIONALES KULTURDENKMAL, DEN DER AUTOR SCHON SEIT VIELEN JAHREN IMMER WIEDER BESUCHT.

Vielen Dank an Walter Egeter.

Autor
Walter Egeter
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Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

EIN LOBI KEHRT HEIM - Teil 2; Walter Egeter; 2012; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-03-2012/348-ein-lobi-kehrt-heim-teil-2

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