Wer Tribal Art sammelt, der hört: ‚Und was sammeln Sie'? Meine Antwort: Ich sammle chromatische Kunst. Es ist eine Kunst, die authentisch ist, die aber vom dem klassischen Kanon abweicht. Himmelheber rückte sie, z.B. bunte Figuren, in dem Titel seines in der Tribus erschienenen Artikels in die Nähe von Fakes: "Fälschungen und andere Abweichungen von der traditionellen Kunst in Negerafrika". (Anmerkung 1) Der Text selber ist differenzierter, der Titel spricht aber Bände.

Komplexer sieht Henri Kamer diese Thematik in seinem lesenswerten Artikel "The Authenticity of African Sculptures". Er unterscheidet bei authentischer Kunst drei Perioden: (Anmerkung 2)

  • Die erste ist quasi die jungfräuliche Kunst in einem bisher unentdeckten Stamm, isoliert von der Außenwelt, kurz davor, von Indiana Jones oder Alan Quatermain gefunden zu werden.
  • Die zweite Periode zeigt eine Kunst, die immer noch sehr traditionell aussieht, in die aber bereits die Außenwelt eingedrungen ist, z.B. in Form von europäischen Farben oder afrikanische Glasperlen. Eine Art Zwischenperiode.
  • In Periode 3 schließlich zeigt sich eine zunehmende Marktdekadenz, weil es einen starken Einfluss von außen gibt, z.B. durch Europäer oder anderen Ethnien.

Dieses Stufenmodell ist u.a. deshalb fragwürdig, weil es von der Prämisse ausgeht, es hätte in größerem Maße Kulturen in völliger Isolation gegeben – was eher eine Ausnahme war. In der Regel hatten unterschiedliche Kulturen intensiven Kontakt miteinander, z.B. um Handel zu treiben, oder auch aufgrund von Kriegen. Und es gab bereits vor Jahrhunderten rege Kontakte mit Europäern und dem Islam.

Dieses Modell erkennt auch nicht an, dass die afrikanische Kultur sich seit jeher wie jede andere im Wandel befindet, und damit auch ihre materielle Kultur: "Static definition of social life is one of the dangers constantly threatening a sociology of art", schrieb Jean Duvignaud. (Anmerkung 3)

Welche Abweichungen von traditioneller Kunst gibt es?

Es ist schwierig, die Abweichungen traditioneller Kunst zu klassifizieren: Zu schnell überschneiden sich die einzelnen Schubladen. Ein (auch nicht überschneidungsfreies) Ordnungsschema, besser: eine Heuristik, könnte sein:

  • Formale Abweichungen der ‚Zwischenperiode': Farben, Accessoires, Formen, Material, neue Werkzeuge
  • Interaktion unterschiedlicher Kulturen
  • Synkretismus: Schmelztiegel der Religionen
  • New Functional Art

1. Formale Abweichungen der Zwischenperiode

Unter diesen Punkt fallen formale Abweichungen vom klassischen Kanon, die am ehesten zu Kramers Perioden 2 und zum Teil auch 3 passen und auf die sich auch Himmelheber in seiner Veröffentlichung bezieht. Formale Abweichungen vom klassischen Kanon sind beispielsweise Skulpturen und Masken mit Farben (Abb. 1). Auch wenn Farben bereits im letzten Jahrhundert eingesetzt werden, um die Wirkung von Stücken zu erhöhen, hat der Tribal Art Markt bemalter Kunst lange Zeit mit Skepsis gegenüber gestanden. Und er scheint immer noch seine Probleme damit zu haben: So sind authentisch genutzte Stücke von Meisterschnitzern wie Agbagli Kossi (Abb. 02 + 03) oder Osei Bonsu (Abb. 04) teilweise für einen unteren 4-stelligen Betrag zu erhalten – der Wert einer gut gemachten Fälschung bzw. Kopie.

Weitere Abweichungen sind u.a.:

  • Neue Formen -
    In den 30er Jahren ließ ein Gouverneur einen neuen Stuhl für sich herstellen, eine Mischung aus Lobi-Tradition und Dinge, die er auf frühen Touristenmärkten gesehen hat. Dieser Stuhl gefiel den Lobis so gut, dass er zu einem Prototyp wurde, den sie tatsächlich in den Gebrauch nahmen. Aus Fake wurde echt! (Anmerkung 4).
    Eine wie befreit wirkende Echse ist ebenfalls keine klassische Formensprache. (Abb. 05)
  • Zeitgemäße Accessoires, die in den Kanon übernommen werden und z.B. für Macht (Zylinder) oder Wohlstand (Uhr) stehen. (Abb. 06)
  • Damit eng verwandt: Kleidung (Abb. 07)
    So tragen geschnitzte männliche Partner der anderen Welt der Baule (blolo bian) sehr häufig ‚westliche' Kleidung. Darin wird der Wunsch der Frau ausgedrückt, einen Mann im Jenseits mit Geld und Ansehen zu haben, der beispielsweise in einem Büro arbeitet. Und der dem Diesseits-Mann Druck macht, dass dieser sich auch anstrengen soll.
    Weibliche Figuren (blolo bla) sind dagegen öfters nackt, da bei ihnen Schönheit, Fruchtbarkeit und die Fähigkeit, einen Haushalt zu führen (Symbol für letzteres: die kunstvolle Frisur) im Vordergrund stehen – und weil die (männlichen) Schnitzer lieber nackte Frauen als nackte Männer schnitzen... (Anmerkung 5)
  • Neue Materialien (Abb. 08, 09) -
    Seit kurzem erfahren afrikanische Stücke aus Aluminium vom Kunstmarkt eine hohe Wertschätzung. Aluminium ist zwar kein ‚authentisches' Material in Afrika, aber es ist oft ein Indiz für authentische Verwendung und lässt eine recht genaue Datierung zu. Aus Aluminium gefertigte Armreifen wurden beispielsweise in Westafrika vor allem zwischen den 1920er und 1950er Jahren genutzt.
  • Oder auch: neue Werkzeuge -
    Der echte Sammler kann ewig darüber diskutieren, ob mit neuem, aus Europa stammenden Werkzeug geschnitzte Figuren noch authentisch sind – für den Außenstehenden eine sehr irreal anmutende Diskussion.

2. Interaktion mit unterschiedlichen Kulturen, mit der Unterscheidung

  • Interaktion mit indigenen Kulturen (Nachbarkulturen)
  • Interaktion mit exogenen (europäischen, islamischen...) Kulturen
  • ‚Kultische' Verwendung exogener Gegenstände
# Interaktion mit indigenen Kulturen

Der Gedanke, die Mehrheit der afrikanischen Völker hätten vor der Kolonialisierung untereinander isoliert gelebt, Kamers erste Periode, ist spätestens sei R.A. Bravmann Buch aus dem Jahr 1973 - Open Frontiers: The Mobility of Art in Black Africa, widerlegt. Und John Mack (Anmerkung 6): ""… wo die (Nyamwezi) nicht nur Objekte für den eigenen Gebrauch schufen, sondern auch für die Kerewe. Ihre hier geschnitzten Figuren gingen auch als diplomatische Geschenke an weiter entfernte Herrscher wie den Kabaka (König) von Buganda. Auf ähnliche Weise tauchten auch Schnitzwerke der Luba bei den Bembe in Sambia auf, und Figuren in einem gängigen Stil aus dem südöstlichen Zaire oder Angola kennt man aus dem Königreich der Lozi (...). Die sogenannten Wiko in Sambia verfügen über Traditionen des Schnitzens und Maskierens, die ihre Herkunft von den Chokwe in Angola belegen. Die Mbunda, die unter den Lozi (…) leben, sind die Schöpfer der verzierten Schüsseln mit Deckel, die in Katalogen gern mit ihrem Gastvolk in Verbindung gebracht werden."

Folgerichtig das Fazit von Monica Visonà zu einem Schwerpunktthema in der African Arts: "Interaction, not isolation seems to characterize much of the production and distribution of traditional art forms" (Anmerkung 7)

# Interaktion mit exogenen (europäischen, islamischen...) Kulturen

Die Colon-Figuren sind die bekanntesten Beispiele für solch eine Interaktion in der afrikanischen Kunst, Folgen der Kolonialisierung oder des frühen Handelskontaktes (siehe Benin). (Abb. 10, 11, 12, 13) Sie werden in einem Untertitel eines Buches über die Sammlung von Jo Späth beschrieben als: ‚Spuren und Bilder des weißen Mannes in der afrikanischen Kultur'. (Anmerkung 8) Jens Jahn hat ihnen mit seinem Colonbuch in Deutschland ein Denkmal gesetzt. (Anmerkung 9).

  • Colons können viele Bedeutungen haben, u.a.:
  • (Frühe) Souvenirkunst z.B. für die kolonialen Besetzer
  • Eine Art Schulungsobjekte, um jungen Afrikanern die koloniale Vergangenheit anschaulich zu machen
  • Ironische Darstellung der Fremden
  • Subversive Auflehnung gegen die Kolonialisten
  • Kraftvolle Figur im Ritus
  • Untermauerung der eigenen Macht etc.

Damit verschwimmt bei den Colonstücken die Grenze zwischen authentisch und nicht-authentisch: Frühe Souvenirs sind nach der klassischen Definition wohl ‚nicht-authentisch', besitzen aber einen großen Reiz. Andererseits wurden und werden Colonstücke durchaus im Kult verwendet.

Colon bedeutet: Eine afrikanische Antwort auf fremde Kulturen, die nach Afrika gekommen sind. Bemerkenswert ist ein Beispiel, das, nach den Aussagen von Ernst Zemanek, auf einige, von den Bamana als Dorfwächter benutzte, Figuren zutrifft. Der Ursprung dieser ‚Gongos', eine Melange aus Tjiwara und europäischem Wasserspeier, liegt demnach in dem Militärdienst von Soldaten aus Mali in Europa. Diese sahen nicht nur blühende Felder, sondern auch unbegrenztes Wasser in den Brunnen, die verziert waren mit mächtigen Wasser- und Feuerspeiern. Wieder zurückgekehrt, gab man dann Figuren in Auftrag, die das in Europa Gesehene mit der eigenen Kultur verbanden. Auch wenn diese Geschichte nicht verbürgt ist: Es wäre spannend, nachzuverfolgen, inwieweit Eindrücke, die Afrikaner in Europa erlangt haben, in die traditionelle afrikanische Kultur eingeflossen sind.

Der Mami Wata Kult ist ebenfalls ein Phänomen, das aus der Interaktion mit exogenen Kulturen entstanden ist. Auch wenn es schon lange Wassergeister in Afrika gab, spielte bei der Visualisierung der Mami Wata ein Hamburger Plakat eine große Rolle, das eine Schlangenbändigerin zeigt. Dementsprechend ist es für Tobias Wendl "ein gutes Beispiel für die Migration und Relokalisierung von Bildern und zugleich ein Beispiel dafür wie auch in Afrika durch moderne Massenmedien - Fotografie und Druck – religiöse Kulte und Kultbilder über riesige Areale hinweg beeinflusst und nachhaltig geprägt wurden." (Anmerkung 11) (Abb. 14, 15, 16)

#‚Kultische' Verwendung exogener Gegenstände

Eine Definition von Kamer für Authentizität lautet: "An authentic African piece is a sculpture made by an artist of a primitive tribe and destined for the use by this tribe". Sie wird aus den Angeln gehoben durch Stücke, die in den eigenen Kult übernommen wurden, die aber ursprünglich aus einem fremden Kontext stammen.

  • Die Casanovas, im Moment wohl die renommiertesten Tribal Art Händler, verkauften auf der Parcours des Mondes 2009 in Paris einen Fetisch der Nias, der in erster Linie aus einem deutsche Puppenkopf aus Porzellan aus dem 17. Jhd. bestand. (Anmerkung 12)
  • Auf Voodoo-Altären finden sich Cola- und Schnapsflaschen, aus unserer Sicht kitschige Christus-Figuren oder auch Telefone.
  • Und Susan Vogel löste vor einigen Jahren Protest aus, als sie in ihrer Ausstellung Africa Explores Plastikpuppen als authentisch verwendete Ibejis zeigte, Massenware aus Afrika oder aus Asien.

Stellt sich die Frage: Wann beginnt ein Gegenstand, der nicht ‚aus eigener indigener Produktion' stammt, authentisch zu werden? Wenn er mit magischen Substanzen ergänzt wird, wie der Nias-Fetisch? Wenn er mit Alkohol bespuckt und mit Blut beopfert wird, wie im Voodoo? Oder genügt es, dass er einfach die gleiche Wertschätzung erfährt wie ein indigener Gegenstand, siehe die Plastik-Ibejis? Und was bedeutet dies für den Marktpreis?

3. Synkretismus - Schmelztiegel der Religionen

Ein Sonderfall der Verbindung von indigenen und exogenen Kulturen ist der Synkretismus. Er beschreibt die Vermischung von verschiedenen Religionen zu einem neuen religiösen System und ist natürlich nicht nur auf dem afrikanischen Kontinent zu finden. So scheint unser Osterfest eine Mixtur aus jüdischem Brauchtum (Opferlamm), germanischen Fruchtbarkeitssymbolen und der Leidensgeschichte Christi zu sein.

Häufig zeigt sich Synkretismus, wenn neue (z.B. christliche) Religionen auf indigene treffen und sie zu beseitigen versuchen: Die spanischen Eroberer verboten den Mayas ihre alten Götter und ersetzten sie durch die christlichen Heiligen. Jedoch widersetzten sich die Maya im Laufe der Zeit, indem sie Elemente ihrer früheren Religion mit dem Christentum verbanden und sich so neue religiöse Ausprägungen ergaben. So wird bis zum heutigen Tag in Guatemala Maximon als Volksheiliger und Glücksbringer verehrt, eine Kombination aus christlichem Heiligen (wahrscheinlich der heilige Sebastian) mit Maya-Göttern. (Abb. 17)

Die Ambivalenz einer solchen Figur zeigt sich an der Reaktion der Kirche darauf, die man als zerknirschte Duldung bezeichnen könnte: Maximon darf nicht in Kirchen verehrt werden, zum Teil steht er aber vor deren Eingang. (Anmerkung 13)

Synkretismus ist aber nicht nur eine Art Folge des Verdrängungswettbewerbes von Religionen, bei denen die ‚Besiegten' versuchen, ihre Traditionen zumindest zum Teil zu bewahren. Sondern: Er zeigt sich auch in der ‚freiwilligen' Übernahme von Symbolen anderer Religionen, um die eigene Religion zu stärken. So wurde das Kreuz bei den Bakongo im alten Kongoreich afrikanisiert (Anmerkung 15.) Am deutlichsten wird dieser Aspekt im afrikanischen und im haitianischen Voodoo. Dort gibt es häufig in den Tempeln mächtige Insignien oder Götter aus dem Hindu-Pantheon und aus dem Christentum. (Abb. 18)

4. New Functional Art

Susan Vogel prägte den Begriff New Functional Art, um eine Kunst zu beschreiben, die neu ist und das Potential besitzt, zu einer neuen Tradition zu werden, wenn sie von zukünftigen Generationen fortgeführt wird. Eine authentische Kunst, die neu entsteht und sich der Sicht, in indigenen Kulturen gäbe es ein Stillstand der Traditionen, widersetzt. (Anmerkung 16)

New Functional Art sind die berühmten Särge aus Ghana in Form von Autos, Vögeln, Gemüse etc. von Kane Kwai und anderen, eine Begräbniskultur, die erst in der Mitte des letzten Jahrhunderts entstanden ist. Zu dieser New Functional Art zählen auch Fußball-Fetische, die in Togo die eigene Mannschaft unterstützen sollen. (Abb. 19)

New Functional Art kann aber ebenso im Kontext bestimmter Ethnien gesehen werden, wenn neue Traditionen entstehen.

Bravement berichtet (Anmerkung 17), dass die französischen Kolonialherren Anfang des 20. Jahrhunderts die, im Gebiet von Bondoukou (Elfenbeinküste) und in West-Ghana vorkommenden, Sakara-Masken verboten haben. Diese hätten nach derer Meinung zu einem skrupellosen Kult zur Bekämpfung von Hexen und Hexerei gehört. 30 Jahre später traten in dem gleichen Gebiet quasi als Nachfolger die ersten Bedu-Masken auf, die mit ‚positiven' Eigenschaften wie Fruchtbarkeit oder Schutz vor Epidemien verknüpft waren – und die die französischen Offiziere duldeten.

Und welche New Function verbirgt sich hinter einer Steinschleuder mit roten Fingernägeln: Ein neuer Ritus? Ein Hinweis auf Eleganz? Ein Glücksbringer, um reiche Frauen zu erobern? Oder ist es doch nur ein originelles Souvenir? (Abb. 20)

Text und Fotos (außer Bild 06): Ingo Barlovic

ANMERKUNGEN

  1. HANS HIMMELHEBER - FÄLSCHUNGEN UND ANDERE ABWEICHUNGEN VON DER TRADITIONELLEN KUNST IN NEGERAFRIKA, TRIBUS NR.16, JULI 1967
  2. HENRI KAMER - THE AUTHENTICITY OF AFRICAN SCULPTURES, ARTES D'AFRIQUE NOIRE, NO. 12 (1974, S.19)
  3. ZITIERT NACH P.L. RAVENHILL - DREAMS AND REVERIE, WASHINGTON 1996, S. 21
  4. HENRI KAMER - THE AUTHENTICITY OF AFRICAN SCULPTURES, ARTES D'AFRIQUE NOIRE, NO. 12 (1974) S.23
  5. P.L. RAVENHILL - DREAMS AND REVERIE, WASHINGTON 1996
  6. TOM PHILLIPS (HG) - AFRIKA, KUNST EINES KONTINENTS (MÜNCHEN 1996, S. 121)
  7. MONICA VISONÀ - THE LIMITATIONS OF LABELS, AFRICAN ARTS 20(4), S. 38
  8. KUNSTMUSEUM HEIDENHEIM - COLON, HEIDENHEIM 2008
  9. JENS JAHN (HG) – COLON – DAS SCHWARZE BILD VOM WEISSEN MANN, MÜNCHEN, 1983
  10. MICHAEL STEVENSON, MICHAEL GRAHAM - STEWART - THE MLUNGU IN AFRICA, 2003
  11. HTTP://WWW.FREUNDE-AFRIKANISCHER-KULTUR.DE/VORTRAEGE-UND-ARTIKEL-BEI-VDFAK/61-TRAJEKTORIENEINER- IKONE-HANS-HIMMELHEBER-UND-DIE-ERFORSCHUNG-DES-MAMI-WATA-KULTS.HTML, TOBIAS WENDL, 2008
  12. A. UND A. CASANOVAS: GEMS, MADRID 2009, NR. 51
  13. J. PIEPER - GUATEMALA'S FOLK SAINTS, LOS ANGELES 2002
  14. R. A. BRAVMENT – ISLAM AND TRIBAL ART IN WEST AFRICA, CAMBRIDGE, 1974
  15. E. MUZIAZIA - KRUZIFIXE AUS DEM KÖNIGREICH KONGO, IN KUNST&KONTEXT 2/2011, S. 40 1984
  16. SUSAN VOGEL - AFRICA EXPLORES (NEW YORK 1991, S. 11)
  17. SIEHE ANMERKUNG 14

Vielen Dank an Ingo Barlovic.

Autor
Ingo Barlovic
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

CHROMATISCHE KUNST – Authentisches jenseits des klassischen Kanons außereuropäischer Kunst; Ingo Barlovic; 2012; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-03-2012/354-chromatische-kunst-authentisches-jenseits-klassischen-kanons-aussereuropaeischer-kunst

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