"Kalfala!" brüllte der Greis ins Tal.

Er hatte soeben sein Begrüßungsfoto in Empfang genommen und bei dessen Anblick die Fassung verloren.

Weil er noch nie in einen Spiegel geschaut hatte, erkannte er auf dem Bild nicht sich, den Spaßvogel, wie er vor genau einem Jahr schelmisch in die Kamera geblickt hatte. (Abb. 03)

Vielmehr dachte er, es handele sich um seinen verstorbenen Vater.

Nachbarn der umliegenden Bergbuckel, angelockt durch die dablo, die Weißen, studierten das Bild und unterhielten sich dabei aufgeregt über die große Ähnlichkeit zwischen Kalfala und Massè. Kalfala? Massè? Es wurde spannend.

Da im Lobi-Land kein Rufname ein zweites Mal vorkommt – vermutlich, weil es nur wenige Familiennamen gibt, nämlich Da, Hien, Kambou, Kambiré, Palé, Yul und ein paar andere – konnte es sich bei Kalfala nur um den legendären Schnitzer handeln.

Im Gegensatz zu vielen anderen Bildhauern des Lobi-Landes, die bereits kurz nach ihrem Tod in Vergessenheit gerieten, ist um den zwischen 1995 und 1997 verstorbenen Schnitzer Kalfala ein Mythos entstanden.

Man spricht überall in der Region mit Ehrfurcht und Bewunderung von ihm.

Massè, der im Jahr zuvor einen furiosen Trommelwirbel aus Enthusiasmus über die ersten Weißen in seinem Dorf Kahapahon veranstaltet hatte, war also Kalfalas Sohn, sein Zweitgeborener, selbst inzwischen hochbetagt.

Demnach musste es sich bei ihm um den Schnitzer Massè handeln, von dem der alte Wahrsager Lahité im etwa zehn Kilometer entfernten Bankora eine Altar-Statue besaß. (04)

Es kam Schwung in die Recherchen!

Wer im Lobi-Land forschen will, hat nicht nur mit Hitze, Staub und beschwerlichen Wegen zu kämpfen. Er benötigt auch viel Zeit und Geduld, muss jahrelang immer wiederkommen und sich das Vertrauen der Menschen erarbeiten, bis diese sich als Schnitzer oder Wahrsager zu erkennen geben oder gar ihre Altarräume öffnen.

Die Freude der Lobi ist stets groß, wenn überraschend Fremde ins Dorf kommen. Innerhalb weniger Minuten verbreitet sich die Nachricht, und von überall her strömen Menschen herbei, die Feldaxt noch in der Hand.

Im letzten Jahr hatten Massè und sein blinder Bruder Klombielté als Willkommensgruß ein fulminantes Konzert mit Djembé und Balafon hingelegt und die Frauen dazu getanzt. Hirsebier war in Kalebassen, hochprozentiger Gin aus eigener Produktion im Gläschen herumgereicht worden.

Jedoch hatte es auf Fragen nach Schnitzern und deren bateba (Holzfiguren) wie gewohnt nur ausweichende Antworten gegeben.

Dass die dablo nun wiederkamen und auch noch Geschenke wie Kola-Nüsse und Kautabak, der Frauen liebstes Laster, mitbrachten, löste große Begeisterung aus. Vor allem aber die Fotos vom letzten Mal!

Nachdem sich Massè von seinem Schrecken erholt hatte, verschwand er ins Haus und kehrte mit einem zerfallenden Ausweispapier zurück, das ein verwittertes Porträt seines Vaters Kalfala zeigte.

Er führte die Besucher zu einem Waldstück, um ihnen dessen Grab zu zeigen. Außer Ästen war dort nichts zu sehen. Das Todesjahr des Vaters kannte er genauso wenig wie sein eigenes Geburtsdatum. In dieser Gegend ohne Strom und fließendes Wasser, in der noch nie jemand zur Schule gegangen war, gab es auch keine schriftlichen Zeugnisse.

Massè erzählte, dass kaum noch jemand Statuen von Kalfala besitze. Sie seien fast alle im Laufe der Zeit gestohlen worden. Immer dann, wenn die Dorfbewohner zu einer Beerdigung unterwegs seien, kämen die Haussa-Händler, um die allesamt unverschlossenen Lehmbauten nach – vor allem großen – Holzfiguren zu durchkämmen. Die Haussa seien wie die Heuschrecken.

Eine im gesamten Lobi-Land oft gehörte Geschichte!

Dass er für den Wahrsager Lahité im entfernten Nachbarort Bankora vor langer Zeit eine bateba geschnitzt hatte, war Massè entfallen. Ob er von der Figur wohl ein Foto haben könne?

Die Gelegenheit schien günstig, sich nach seinem Hausaltar zu erkundigen. Er zögerte und sagte dann etwas von einem Schrein mit einem kleinen Figurenpaar von Kalfala. Aber die thila (Götter) hätten etwas gegen Fremde.

Ein Hühnchenopfer zur Besänftigung der thila und das Versprechen, beim nächsten Mal ein großformatiges Bild vom Altar mitzubringen, führten schließlich zum Erfolg.

Der Familienschrein befand sich wie üblich im Raum der ersten Frau. Bei dem Figurenensemble handelte es sich um ein kleines Couple von Kalfala und eine bateba von Massès Sohn, dem Schnitzer Lagité. Massè hockte sich neben den Altar und ermunterte zum Fotografieren.

Es handelte sich nur um unscheinbare Schnitzkunst, doch welch ein grandioser Einstieg!

Denn jetzt wurden die Nachbarn, denen nichts entgangen war, aktiv. Jeder hatte einen Schrein, die Schnitzer und Wahrsager bisweilen gleich mehrere- und zu verlockend schienen die zugesagten Altar-Aufnahmen.

Zeitgleich traf Dépité, Schnitzer und Inhaber eines Schreinhauses auf der übernächsten Bergkuppe, zur herzlichen Begrüßung der dablo ein, die er bereits aus dem Vorjahr kannte. Er war, das stellte sich nun ebenfalls heraus, Massès Neffe.

Dépité, ein hagerer Riese von etwa fünfzig Jahren, Landwirt, Jäger und weithin anerkannter thetel (Bildhauer) hatte kraft natürlicher Autorität das Sagen in der Region.(05) Auch er freute sich über die Fotos aus dem Vorjahr und das speziell für ihn mitgebrachte Schnitzmesser. Als bislang erster Lobi war er jedoch noch mehr beeindruckt von der Wertschätzung, die die Weißen der Kultur seines Landes entgegenbrachten.

Inspiriert von dem Gedanken, dass man sich in fernen Ländern für sein Volk interessiere, bot er den dablo spontan an, sie offiziell in der Region als seine Freunde vorzustellen, um ihnen die Forschungsarbeit zu erleichtern.

Am nächsten Morgen ging es sogleich los mit einem Besuch beim Nachbarn Djinliré. Das lustig zwinkernde Männlein war Landwirt im Ruhestand und aufgrund seiner lukrativen Nebentätigkeit als Totengräber überall bekannt. Djinliré liebte Rauchwaren und übte auch sein Bestatter-Handwerk stets mit einem Glimmstängel im Mundwinkel aus.

Als Opfer von Raubfeldzügen besaß er nur noch sechs kleine bateba des thetel Binkiété aus dem nahen Torkôra. Die Figürchen stellten zwei Männer und ihre jeweiligen Ehefrauen dar.

Zum Schutz vor Diebstahl waren sie direkt über dem Küchenfeuer seiner Frau in einem Sparren untergebracht, sodass sie Rauchspuren aufwiesen und auch einen entsprechenden Geruch verströmten.

Räucherware im Lobi-Land! Das erste Mal in all den Jahren!

Gemeinsam mit Djinliré ging es anschließend in den Nachbarort Kinoi-Douo zu dessen Freund, dem Wahrsager Kabanté, einem stattlichen Bauern mit vier Frauen.

Djinliré und Kabanté tauschten sich nach der Begrüßung zuerst einmal belustigt über die dablo aus. Sie kannten diese bereits seit Jahren vom Sehen und hatten sie ganz selbstverständlich für Bruder und Schwester gehalten. Im Lobi-Land war es einfach unvorstellbar, dass ein Mann gemeinsam mit seiner Frau verreiste!

In Kabantés Haus gab es einen Schrein mit zwei Figurenpaaren, die Dépité vor über zehn Jahren geschnitzt hatte. (06) Sie waren frisch geweißt. Hier – wie in einigen anderen Lobi-Gebieten – ist es üblich, vor der Maisernte im November die Altarfiguren zunächst mit Blut und darüber mit Kaolin zu beopfern. Anderenfalls darf von der neuen Ernte nichts gegessen werden.

In denselben Schrein stellte Kabanté sodann noch ein weiteres – soeben erst – von Dépité geschnitztes Couple, das keine Opferspuren trug, weil es der Divination diente. Divinationsfiguren werden im gesamten Lobi-Gebiet nur dann beopfert, wenn der zuständige thil (Gott) dies ganz ausnahmsweise einmal verlangt.

Beopferte Divinationsfiguren waren hier in der Region – ein paar Tage später – nur beim Wahrsager Lèkièrè im Nachbardorf Tibieldouo zu sehen. Das von seinem Vater ererbte Divinations-Couple eines unbekannten Schnitzers wies eine dicke Kruste auf.

Bei Lèkièrè gab es noch eine weitere Besonderheit: Er hatte vor Kurzem ein neues Schreinhaus aus Beton mit einem Vorhängeschloss errichtet und seinen ursprünglichen Altar dorthin ausgelagert. Als Grund hierfür gab er an, dass sein thetel Tchowoulté aus dem Dorf Gnôboulêra so "gefährlich" sei. Dieser entwende nämlich die von ihm selbst geschnitzten bateba ein paar Jahre später heimlich wieder, wenn sie durch die Beopferung im Schrein eine dicke Patina erhalten hätten und ganz alt aussähen.(07) Diesen Diebstählen sei nun durch den modernen, abschließbaren thildu (Altarraum) im wahrsten Sinne des Wortes ein Riegel vorgeschoben worden.

Auf die Idee, den thetel ganz einfach zu wechseln, kam Lèkièrè offenbar nicht. Er bestellte seine bateba weiterhin bei Tchowoulté, obwohl es im fußläufigen Umkreis von zehn, fünfzehn Kilometern mindestens zwei Dutzend weitere Schnitzer gab.

Er schien den bisherigen Eindruck zu bestätigen, dass ausschließlich der persönliche Geschmack des Kunden über die Wahl des thetel entschied.

So wurden auch die Schnitzer Yao, ein weiterer Neffe Kalfalas, und Dikôté, von dem häufig Dachfiguren zu sehen waren, nach wie vor beauftragt, obwohl sie bereits vor Jahren weit weg gezogen waren. (08+09)

Umgekehrt hatte der stets gut gelaunte Filbamé, der seit dem Jahre 2008 immer die beiden selben bateba aus eigenem Bestand vorzeigte, schon seit langer Zeit als Bildhauer nichts mehr zu tun; er konnte sich ungestört der Feldarbeit widmen.

Die Kult-Schnitzer der Lobi fertigen bateba grundsätzlich nicht auf Vorrat, sondern lediglich bei Bedarf.

Dépité knüpfte weiter neue Kontakte.

Ein anstrengender Fußmarsch führte über Gangol, wo noch fünf Frauen mit namou (Lippenpflock) lebten, nach Gongan zu den beiden Wahrsagern Lèdjilé und Kerbèté, Vater und Sohn. Lèdjilé hatte seine Tätigkeit als buor (Wahrsager) inzwischen aus Altersgründen eingestellt und die Divinationsbateba an Kerbèté übergeben.

Die fünf Figürchen, traditionell mitsamt dem tchoussi (Kaurischneckengefäß) in einem Ziegenledersack aufbewahrt und infolge langen Gebrauches mit einer glänzenden Griffpatina ausgestattet, waren von Kalfala, dessen erstem Sohn Nôssôlo und von Dépité geschnitzt worden.

Kerbèté hatte allerdings die von Kalfala erstellte bateba, eine "Gelähmte", aus dem Kult herausgenommen, sie entwidmet.(10) Er machte dies dadurch deutlich, dass er sie seinem Vater in die Hand drückte, während er die übrigen Divinationsgegenstände zwischen seinen Beinen ausbreitete, als wäre soeben ein Klient zur Sitzung erschienen.

Nur Dépités Verhandlungsgeschick ermöglichte anschließend noch einen Blick in einen geheimen Trakt des Wohnhauses, in dem sich ein Altar mit einem großen geweißten Figurenpaar des Schnitzers Gnintôté aus dem Dorf Kporomidouo befand.

Vor allem mit der Präsentation ihrer großen bateba taten sich die Lobi aus Angst vor Diebstahl insgesamt schwer. Deshalb war es auch wiederum nur der Fürbitte Dépités zu verdanken, dass der auf dem Rückweg liegende thildaar (Schreinhausbesitzer) Kudjo seine hohen Statuen, nämlich ein Couple von Kalfala und eine weitere Figur des Schnitzers Simaté, alle drei frisch mit Kaolin beopfert, wenigstens kurz am Eingang seines thildu zeigte. (11)

Der jugendliche Bildhauer Pélourté musste tags darauf – trotz fester Verabredung – erst vom weit entfernt liegenden Acker geholt werden.

Der thetel ist – wie der buor – in erster Linie Feldarbeiter und schnitzt nur nebenberuflich, entweder als Nachfolger des Vaters oder auf Wunsch des wathil, des persönlichen Gottes. Pélourté war schon als Kind von seinem wathil im Traum zum Schnitzer bestimmt worden.

Als er nun endlich vom Feld kam, fragte er als erstes Dépité, ob dieser ihm zeigen könne, wie man ein Chamäleon schnitzt. (12)

Dépité setzte sich mit einem rohen Stück Holz auf Pélourtés Schnitzplatz, bei dem es sich wie üblich um einen Baumstumpf unter schattigen Ästen handelte, und führte mit einem Beil die ersten Arbeitsschritte vor.

Von dem Auszubildenden existierten in Gongan etliche – zum Teil bereits fünf Jahre alte – Innen- und Außenskulpturen, darunter ein Dachensemble mit einer bêtise (Geschlechtsakt). Fast alle bateba hatten asymmetrische Gesichter, offenbar die persönliche Note Pélourtés. (13)

Einmal mehr zeigte sich, dass jeder Lobi- Schnitzer seinen individuellen Stil entwickelt, ganz gleich, bei wem er gelernt oder was er bei einem anderen thetel gesehen hat.

Selbst dem anschließend besuchten Schnitzer Kidinté (14), der sich ungefragt als Schüler Kalfalas bezeichnete und ein Referenz- Objekt von diesem – eine Skulptur mit zwei Köpfen (15) – vorzeigte, war kein Einfluss seines Lehrers anzumerken. Sogar Kidintés eigene Schnitzwerke waren so unterschiedlich gearbeitet, dass jede seiner bateba von einem anderen thetel hätte stammen können. (16)

Nicht einmal zwischen dem noch lebenden Lénôté und dessen vormaligem Zeitgenossen und Nachbarn Kalfala waren Übereinstimmungen im Oeuvre festzustellen. Der eine mochte es eckig, der andere rund.

Doch nun endlich wieder nach Bankora! Hier warteten schon köstliches dolo (Hirsebier), der anrührende alte Wahrsager Lahité, der eine melancholisch anmutende bateba von Massè besaß, sowie Titiné, der langjährige Freund und thildaar.

Titiné war im Vorjahr erstmals mit einer von seinem Großvater Nofilté ererbten Statue herausgerückt, hatte sie – konspirativ – in der Küche seiner Frau aus einem Getreidesack gewickelt. Überwindungsakt und Freundschaftsbeweis zugleich.

Wer das Erbstück geschnitzt hatte, wusste Titiné nicht.

Nun griff er die Anregung auf, Lahité, den Freund des verstorbenen Großvaters, nach dem Ursprung der bateba zu fragen.

Und Lahité erinnerte sich beim Anblick der Figur auf Anhieb: Ein Wahrsager habe damals Nofilté dazu bestimmt, ein Couple schnitzen zu lassen. Titinés Großvater sei daraufhin nach Gaoua gereist, um Lunkena, einen von hier nach dort verzogenen thetel, zu beauftragen. Bei Lunkena habe es sich um einen zu jener Zeit weithin bekannten Schnitzer gehandelt, der infolge einer Lähmung auf allen Vieren über den Boden gekrochen sei. Sein Familienname? Palé!

Damit stand zweifelsfrei fest, dass Titiné Erbe einer Statue des auch in Europa berühmten Lunkena war, die dieser vor mindestens 60 Jahren geschnitzt hatte, als er noch nicht für den Handel arbeitete. Lunkena litt an Polio.

Weshalb von dem ursprünglichen Couple nur noch eine bateba übriggeblieben war, wusste Lahité allerdings nicht zu sagen. (17)

Zurück zum Ausgangspunkt Kahapahon, die Zeit drängte! Dépité erlegte beim Eintreffen der Freunde sogleich mit einem ohrenbetäubenden Knall ein freilaufendes Perlhuhn.

Obwohl die Lobi ihre Hühner, Schafe und Ziegen ausschließlich aus Anlass einer Beopferung – mit dem Messer – töten und auch nur dann vom Fleisch "profitieren", erschoss er dieses Huhn, um es für seine ausländischen Gäste zum Abschied im Feuer zu rösten. Ein ganz und gar ungewöhnlicher Akt!

Nach dem Grillvergnügen ging es sodann ein letztes Mal hinunter ins Tal.

Beim Abstieg brüllte plötzlich jemand von hinten: "Comment va faire?"

Es war Massè.

Text: Petra Schütz und Detlef Linse

Vielen Dank an Detlef Linse und Petra Schütz.

Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

KULT-SCHNITZER DER LOBI – Ergebnisse aktueller Recherchen im burkinisch-ivorischen Grenzgebiet; Detlef Linse, Petra Schütz; 2012; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-03-2012/355-kult-schnitzer-der-lobi-aktuelle-recherchen

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