Im Mai 1909 öffnete das Museum für Völkerkunde in Burgdorf, unweit der Schweizer Hauptstadt Bern am Eingang zum Emmental gelegen, erstmals seine Pforten und präsentierte den staunenden Besuchern Kuriositäten aus fernen Ländern im Schaukasten. Dass eine Schweizer Kleinstadt ein Völkerkundemuseum besitzt - und dies seit mehr als einem Jahrhundert – darf als aussergewöhnlich bezeichnet werden. Den Grundstock dazu legte Heinrich Schiffmann (1872 – 1904), Sprössling einer einflussreichen Burgdorfer Käseexportfirma. An Tuberkulose leidend, verbrachte er einen Grossteil seines Lebens auf ausgedehnten Reisen rund um den Globus und erwarb zahlreiche ethnographische Gegenstände, die er testamentarisch dem Gymnasium seiner Geburtsstadt Burgdorf vermachte. Fünf Jahre nach dem frühen Tod von Schiffmann wurde seine über 500 Objekte umfassende Kollektion mit der Eröffnung des Museums am 2. Mai 1909 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den folgenden hundert Jahren wuchs die Sammlung dank des unermüdlichen Einsatzes der zuständigen Konservatoren stetig an. Heute besitzt das Museum für Völkerkunde Burgdorf über 5000 Objekte aus den Kulturen Asiens, Afrikas, Amerikas und Ozeaniens. Darunter befinden sich auch zwei kleine Sammlungen altägyptischer und altperuanischer Stücke, die in den letzten Jahren erstmals wissenschaftlich bearbeitet und in Sonderausstellungen gezeigt wurden. Der folgende Beitrag skizziert Entstehung und Bedeutung der beiden Kollektionen und stellt einige der wichtigsten Exponate vor.

Engagierter Konservator mit ausgezeichneten Beziehungen

Die Sammlungen Altägypten und Altperu im Museum für Völkerkunde Burgdorf verdanken ihr Bestehen dem ersten Konservator Dr. Arnold Kordt (1880 – 1939/ Abb. 1). Für den Gymnasiallehrer und Altphilologen Kordt bestand die wichtigste Aufgabe des Museums darin, «das nötige Verständnis für den Menschen und seine Kulturwelt in den verschiedenen Erdteilen zu wecken» (Kordt, Burgdorfer Jahrbuch 1940, 101). Dem Publikum sollte eine möglichst umfassende Kulturgeschichte der Menschheit präsentiert werden, die auch Zeugnisse vergangener Zivilisationen umfasste. Als zwei der ältesten Hochkulturen der Menschheit lagen Kordt Altägypten und Altperu besonders am Herzen und so stellte er in seiner 30-jährigen Tätigkeit als Konservator, die er von 1909 bis 1939 nebenamtlich versah, eine ansprechende Sammlung sowohl altägyptischer als auch altperuanischer Stücke zusammen.

Mit bemerkenswerter Sachkenntnis und grossem Engagement gelang es Kordt trotz äusserst bescheidenem Museumsbudget immer wieder, Stücke von aussergewöhnlicher Qualität zu erwerben. Dabei legte er besonderen Wert auf seriöse Bezugsquellen, was zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch keineswegs selbstverständlich war. Wie seine im Museumsarchiv befindliche Korrespondenz aufzeigt, war Kordt bestens vernetzt und stand in regelmässigem Kontakt mit Kollegen an anderen Schweizer Museen sowie mit Fachpersonen im Ausland. Besonders gute Beziehungen unterhielt er etwa zum Basler Museum für Völkerkunde (heute: Museum der Kulturen) sowie zum renommierten Berliner Sammler und Kunsthändler Arthur Speyer, der damals die grössten Völkerkundemuseen Europas zu seinen Kunden zählte.

Ägyptische Särge und Mumien als Publikumsattraktion

Nach der spektakulären Entdeckung des Grabes von Tutanchamun 1922 brach in Europa eine grandiose Ägyptenbegeisterung aus, die offenbar auch in Burgdorf zu spüren war. Das grosse Interesse an pharaonischen Grabschätzen veranlasste Kordt, gezielt eine kleine, aber feine Sammlung altägyptischer Objekte und Mumien anzulegen. Schon im folgenden Jahr (1923) erwarb er bei Arthur Speyer in Berlin einen hölzernen Sarg mit der dazugehörigen Mumie eines Kindes (Abb. 2). Der Kauf kam nur dank eines aussergewöhnlichen Beitrages der Schulkommission in der Höhe von CHF 450.- zustande. Offenbar konnte Kordt die Burgdorfer Behörden vom pädagogischen Wert des Mumiensarges überzeugen. Der Inventarliste des Museums lässt sich entnehmen, dass der Sarg 1895 «in den Ruinen bei Achmim» gefunden wurde. Die Nekropole von Achmim liegt rund 200 km nördlich von Luxor und gehört zu den grössten Friedhöfen des alten Ägypten. Ende des 19. Jahrhunderts wurden dort Hunderte von Särgen und Mumien geborgen, die sich heute - leider oft ohne Herkunftsangabe - über die ganze Welt verstreut in Museen befinden.

Dass Kordt als erstes grosses Objekt der Altägyptensammlung einen Sarg mit Mumie erwarb, ist kein Zufall, üben doch diese Exponate seit jeher eine starke Faszination auf die Besucher aus. Ausserdem sind Mumien von Kindern bis heute in Museen eher selten anzutreffen und gelten deshalb als besonders kostbar. Für die alten Ägypter selber stellte der Sarg während Jahrtausenden einen unverzichtbaren Bestandteil der Grabausrüstung dar. Seine Funktion war es, die Mumie vor dem Verfall zu schützen, da die Erhaltung des Körpers für ein Weiterleben im Jenseits unbedingt notwendig war. Der schlicht dekorierte Burgdorfer Sarg datiert in die ptolemäische Zeit (um 306 – 30 v.Chr.) und enthält die Mumie eines anonymen Kindes, die als zusätzlicher Schutz mit einer farbig bemalten Kartonageauflage bedeckt ist. Auf Veranlassung von Arnold Kordt wurde die Mumie 1926 durch den Burgdorfer Arzt W. Howald geröntgt. Damit ist das Kind - soweit bekannt - die erste Mumie der Schweiz, die mittels Röntgenstrahlen untersucht wurde! Der im Museumsarchiv erhaltene Arztbericht nennt ein Sterbealter von 6 bis 7 Jahren. Dieser Befund wird durch neuere Untersuchungen mittels Computertomografie (CT) durch das Team des Swiss Mummy Project (1999) und das «Zentrum Forensische Bildgebung & Virtopsy» des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern (2008) bestätigt. Da eine Geschlechtsdifferenzierung in diesem Alter noch nicht sichtbar ist, konnte nicht ermittelt werden, ob das Kind ein Mädchen oder ein Junge ist. Auffällig sind eine seitliche Verkrümmung und ein Bruch der Wirbelsäule. Dieser muss durch eine starke Gewalteinwirkung entstanden sein. Ob dies die Todesursache war oder erst bei der Mumifizierung erfolgte, kann (noch) nicht zweifelsfrei beantwortet werden. Die CT-Aufnahmen lassen auch Aussagen über die Mumifizierung zu. So wurde das Hirn durch die Nase entfernt und der Schädel teilweise mit Balsamierungssubstanzen aufgefüllt, was der üblichen Vorgehensweise entspricht. Gut sichtbar ist auch der Einschnitt in die linke Leiste zur Entfernung der inneren Organe (Leber, Lunge, Magen und Darm). Diese wurden jedoch nicht in separaten Gefässen (Kanopen) beigesetzt, sondern vor der Einwicklung des Leichnams als längliche Organpakete in den Bauchraum zurückgelegt.

Aus dem Museumsshop von Kairo

1926 gelangte ein weiterer Sarg mit Mumie nach Burgdorf, den Kordt über einen Mittelsmann im Ägyptischen Museum Kairo für umgerechnet CHF 280.- erwerben konnte (Abb .3). Sarg und Mumie wurden per Schiff von Alexandria nach Marseille und von dort per Nachnahme über Genf nach Burgdorf geschickt. Der stattliche Sarg - übrigens der grösste altägyptische Sarg in der Schweiz - stammt aus der Nekropole von el-Gamhud rund 150 km südlich von Kairo. Hier wurden 1907 über siebzig Särge mit vergoldeten Gesichtern entdeckt, die Einblicke in die Begräbnissitten der Bevölkerung einer bisher unbekannten Provinzstadt in der Ptolemäerzeit (um 306 – 30 v.Chr.) geben. Die in el-Gamhud entdeckten Objekte sind für die Forschung insofern wichtig, als die Nekropole aufgrund der landwirtschaftlichen Nutzung des umliegenden Gebietes heute für weitere Grabungen verloren ist.

Der hölzerne Sarg ist mit magisch wirksamen Bildern und Sprüchen dekoriert, welche die verstorbene Person auf ihrer Reise ins Jenseits vor feindlichen Kräften schützen und ihr dort zu neuem Leben verhelfen sollten. Die im Sarg befindliche Mumie wurde offenbar noch vor dem Verkauf des Sarges in Kairo ausgewickelt, um eventuelle Amulette aus wertvollen Materialien sicherzustellen. Sie befindet sich heute in schlechtem Zustand und ist in ihre Einzelteile zerfallen. Bisher ist einzig der Schädel der Mumie untersucht worden. Die Resultate deuten darauf hin, dass im Sarg eine weibliche Person ruht, die bei ihrem Tod zwischen 30 und 40 Jahre alt gewesen sein dürfte.

In den Jahren 1932 und 1935 brach Kordt selber nach Ägypten auf und nutzte beide Reisen zum Kauf weiterer Objekte. Darunter finden sich Sargfragmente, Totenfiguren, Amulette, Steingefässe und Utensilien zur Schönheitspflege. Besonders erwähnenswert ist eine Gruppe von Götterstatuetten aus Bronze, die Kordt im Ägyptischen Museum Kairo erwarb. Die sehr korrodierten Stücke wurden kürzlich an der Hochschule für Restaurierung und Konservierung in Neuchâtel aufwändig restauriert. Dabei kamen unter einer dicken Schicht verkrusteter Ablagerungen Meisterwerke ägyptischer Kleinkunst zum Vorschein (Abb. 4). Erstmals seit rund zwei Jahrtausenden können die Statuetten nun wieder in ihrem ursprünglichen Aussehen bewundert werden!

Kleine Bronzefiguren von Gottheiten gehören zu den wichtigsten Zeugnissen altägyptischer Religion und dienten Pilgern als Votivgaben an einen Gott oder eine Göttin. Die besondere Bedeutung der Statuetten liegt darin, dass sie allen Volksschichten zugänglich waren und dem heutigen Besucher Einblicke in die ganz persönliche Glaubenswelt des "kleinen Mannes" geben.

Die von Kordt umsichtig aufgebaute Altägyptensammlung umfasst rund 70 Objekte, die nicht nur für Wissenschaftler von grossem Interesse sind, sondern auch der Neugierde des Publikums Rechnung tragen. So gehören "Kuriositäten" wie Tiermumien (u.a. ein Krokodil und ein Hund) ebenso dazu sowie Mumienköpfe und –hände, die jahrelang zu den beliebtesten Exponaten des Museums gehörten. Wie an mehreren, kürzlich gezeigten Sonderausstellungen deutlich wurde, vermag die Ägyptensammlung Burgdorf auch heute noch die Besucher in ihren Bann zu ziehen.

Kostbare Grabbeigaben aus dem Andenraum

Wie die ägyptische Sammlung verdankt auch die Altperu-Sammlung ihr Bestehen Arnold Kordt, der den Grossteil der Objekte bei Arthur Speyer in Berlin erwarb. Auch wenn Kordt (nach den vorliegenden Angaben zu seiner Biographie) nie selber nach Peru reiste, war ihm das Anlegen einer Altperu-Sammlung offenbar ein wichtiges Anliegen, denn er bezahlte zahlreiche Stücke aus seiner eigenen Tasche und stellte sie dem Museum als Dauerleihgaben zur Verfügung. Nach dem Tod Kordts stiessen nur noch vereinzelt altperuanische Exponate durch Schenkungen und Ankäufe zur Sammlung, die heute rund 50 Objekte zählt. Neben der Hockermumie eines Mannes umfasst die Kollektion Textilfragmente und dekorierte Keramikgefässe aus der Zeit zwischen dem 1. Jahrhundert v.Chr. und dem 16. Jahrhundert n.Chr.

Die indianischen Hochkulturen Perus gehören zu den ältesten der Welt. Neben monumentalen Kultanlagen haben die Kulturen Altperus auch auf dem Gebiet der Keramik- und Textilproduktion Herausragendes geleistet. Besonders die Tongefässe der Nazcaund Moche-Kulturen sind von einzigartiger Originalität und Ausdrucksstärke. Sie zeigen Szenen aus dem Alltagsleben, aber auch Darstellungen von mythischen Wesen und Dämonen, welche den Menschen im Jenseits Schutz und Regeneration spenden sollten. Ein reizvolles und zugleich das älteste Stück aus der Burgdorfer Altperu-Sammlung ist das kugelförmige Gefäss mit doppeltem Ausguss, das aus der Frühphase der Nazca-Kultur (um 100 v.Chr. – 200 n.Chr.) stammt (Abb. 5). Das sorgfältig bemalte Exponat zeigt ein Maskenwesen mit Schlangenkörper, der an beiden Enden in einen Raubtierkopf mündet. Feliden galten in der Nazca-Kultur als Überbringer der Nahrungsmittel und wurden deshalb mit Fruchtbarkeit und Wachstum assoziiert.

Eine Mumie gibt ihre Geheimnisse preis

Das Hauptstück der Burgdorfer Altperu-Sammlung ist die mit einem Federumhang bekleidete Mumie, die Kordt 1923 bei Arthur Speyer kaufte (Abb. 6). Gemäss Museumsunterlagen stammt die Mumie ursprünglich aus dem Heiligtum von Pachacamac, das rund 30 km südlich von Lima an der Pazifikküste liegt und im alten Peru zu den wichtigsten religiösen Zentren und Orakelstätten der Anden zählte. Bei der peruanischen Mumie von Burgdorf handelt es sich um eine sog. Hockermumie, d.h. dass die verstorbene Person mit angezogenen Knien bestattet worden ist. Sie trägt ein gewobenes Kleid aus Baumwolle, das mit Mustern aus roter Wolle dekoriert ist. Zusätzlich ist sie in einen baumwollenen Umhang gehüllt, der mit orangefarbenen Federn überzogen ist. Das prächtige Federkleid lässt die Vermutung zu, dass es sich beim Toten um einen Angehörigen der Oberschicht handelte.

Die Untersuchung der Mumie mittels Computertomographie (CT) am «Zentrum Forensische Bildgebung & Virtopsy» des Instituts für Rechtsmedizin der Universität Bern 2005 ergab, dass die verstorbene Person männlich und bei ihrem Tod zwischen 20 und 30 Jahre alt war. Der Schädel ist künstlich deformiert worden. Dieser Brauch wurde bei zahlreichen altamerikanischen Völkern der Anden praktiziert und scheint ein Merkmal der Elite gewesen zu sein. Der Körper des jungen Mannes ist sorgfältig und aufwändig mumifiziert worden. Die CT-Aufnahmen zeigen, dass Schädel sowie Brust- und Bauchraum nahezu leer und die inneren Organe entfernt worden sind. Auch die Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, konnten ermittelt werden. So lassen sich ein schwerer Bruch des rechten Oberschenkelhalsknochens und eine Fraktur des 4. Lendenwirbels nachweisen. Die Veränderungen an den Rändern der Verletzungen weisen darauf hin, dass sich der junge Mann beide Brüche kurz vor seinem Tod - vermutlich bei einem Unfall - zugezogen hat. Er könnte beispielsweise aus grosser Höhe gestürzt und auf seinen (gestreckten) Beinen gelandet sein. Mindestens einige Tage hat er den schweren Unfall überlebt, war aber nicht mehr in der Lage, sich fortzubewegen. Wahrscheinlich brachten ihn seine Angehörigen in das Heiligtum von Pachacamac, um das Orakel um Heilung oder wenigstens um Linderung der Schmerzen zu bitten. Ihre Gebete wurden jedoch nicht erhört und der Mann verstarb kurze Zeit später. Nachdem der Körper mumifiziert und mit einem kostbaren Federumhang geschmückt worden war, wurde er in mehrere Schichten Gewebe (heute nicht mehr erhalten) eingewickelt und das so entstandene Mumienbündel zusammen mit Grabbeigaben in der Kultanlage von Pachacamac bestattet. Ein geflochtenes, mit Garn- und Stoffresten sowie Spindeln gefülltes Nähkörbchen, mehrere mit Garn umwickelte Rohrstäbe und Tongefässe sowie ein Beutel zur Aufbewahrung von Cocablättern, die Kordt allesamt zusammen mit der Mumie erworben hat, wurden dem Verstorbenen ins Grab mitgegeben.

Die Altägypten und Altperu-Sammlungen von Burgdorf sind Zeugnisse aus längst vergangenen Zivilisationen, die uns noch heute in ihren Bann zu ziehen vermögen. Wie der Auszug aus einem kurz vor seinem Tod verfassten Artikel zeigt, war Arnold Kordt davon überzeugt, dass antike und fremde Kulturen dem heutigen Betrachter Wertvolles zu bieten haben:

«Nicht die Sensationslust wollten wir befriedigen, nicht das Gruseln vor schreckhaften Masken und unheimlichen Mumien lehren, sondern zeigen, wie wir in fremden Kulturen oft die einzelnen Stufen unserer eigenen Kultur mit überraschender Deutlichkeit zu erkennen vermögen... Und der Dank für solches Sammeln wird nicht ausbleiben: eine spätere Generation wird es unseren Behörden hoch anrechnen, dass sie – in schlimmen Zeiten auch unter erschwerenden Umständen – je und je die nötigen Mittel zum weitern Ausbau dieser Bildungsstätte bereitstellten» (Kordt, Burgdorfer Jahrbuch 1940, 101f.). Der beherzte Appell von Kordt an die kulturpolitischen Instanzen hat auch heute noch nichts von seiner Dringlichkeit verloren!

Text: Alexandra Küffer, Ägyptologin/ Co-Leiterin des Museums für Völkerkunde Burgdorf

(Alle Abbildungen: Museum für Völkerkunde Burgdorf)

Vielen Dank an Alexandra Küffer.

Autor
Alexandra Küffer
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

ZEUGNISSE VERGANGENER ZIVILISATIONEN ALS VERMITTLER ZWISCHEN DEN KULTUREN - Die Sammlungen Altägypten und Altperu des Museums für Völkerkunde Burgdorf; Alexandra Küffer; 2012; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-03-2012/356-zeugnisse-vergangener-zivilisationen-als-vermittler-zwischen-den-kulturen-die-sammlungen-altaegypten-und-altperu-des-museums-fuer-voelkerkunde-burgdorf

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