VAm3412 - eine alte, unbekannte Feder-Haube in Mannheim

In der Sammlung der Reiss-Engelhorn Museen Mannheim befindet sich mit der Nummer VAm3412 eine Feder-Haube mit der Herkunftsangabe Brasilien, die spätestens in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Europa gelangte. Das Stück ist singulär, d.h. eine vergleichbare Haube ist im bisher untersuchten Gesamtbestand von 49 europäischen Museumssammlungen nicht nachweisbar.

Konstruktiv sind drei Teile erkennbar:

* rechteckige Nackenbedeckung (A)
* geknotete Haube für den Kopf (B)
* Kordel aus Baumwollbändern mit Käferflügeldecken im Stirnbereich der Haube (C)

Wichtiger NACHTRAG vorab: Im Gespräch am 10. September 2012 äusserte Martin Schultz, neuer Kurator Ethnologie des REM, Bedenken hinsichtlich der Objektnummer. Wenn die Museumsnummer nicht stimmen sollte, dann wären die Angaben zur Projektgeschichte unsicher. Die Analyse des Stückes ist davon nicht betroffen.

Die Konservierung und Restaurierung der Haube war Gegenstand einer sechsmonatigen Projektarbeit von Stephanie Wümmers im Studiengang Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart (StABK), Betreuer: Gerhard Eggert und Andrea Fischer. Die Konservierungsmaßnahmen dauerten ca. 600 Stunden, die schriftliche Dokumentation ca. 200 Stunden.

Nach Fertigstellung der Projektarbeit kam es im März 2012 in Berlin zur gemeinsamen Diskussion der Fragen:

* Wurde ein Teil der Federn später in Europa an dem Stück befestigt?
* Gehörte die Baumwoll-Kordel mit den Käferflügeldecken ursprünglich zum Stück?
* Gibt es vergleichbare Feder-Hauben in Museumssammlungen?

Die Abschnitte (A bis C) sind von Stephanie Wümmers. Dort habe ich meine Kommentare hinsichtlich der Materialien jeweils mit dem Kürzel AS in Klammern gesetzt. Abschnitt D ist das vorläufige Ergebnis unserer Diskussion. Abschnitt E ist von mir (Andreas Schlothauer).

Es ist interessant, dass sich die RestauratorInnen in ihrer universitären Ausbildung mit einer Genauigkeit der materiellen Kultur widmen, die in der deutschsprachigen Ethnologie verloren gegangen ist. Da ich einiges dazugelernt habe, freue ich mich jetzt schon auf weitere Arbeiten.

A. Aus der Kunstkammer Leopold von Badens nach Mannheim

Erste Erwähnung findet die Federhaube im Jahr 1859 im Inventarbuch der Kunstkammer des Großherzogs Leopold von Baden (1790 – 1852) als Nummer 162. Dieser war einer der Mitbegründer der Großherzoglichen Sammlung für Altertums- und Völkerkunde in Karlsruhe und übergab seine Sammlung im Jahr 1876. Im Inventar der Ethnographischen Sammlung Karlsruhe ist die Haube mit der Inventarnummer A331 als "brasilianische Schürze aus Papageienfedern" beschrieben. Als im Jahr 1935 mehrere badische Museen im Rahmen eines Ringtausches ihre Sammlungsbereiche neu sortierten, kam die Haube nach Mannheim in die völkerkundliche Sammlung (der heutigen Reiss-Engelhorn Museen) und erhielt die Inventarnummer VAm3412. Unbekannt ist, aus welcher Region Brasiliens die Haube kommt und wann sie auf welchem Weg nach Europa gelangte.

B. Objektbeschreibung

Der Kopfschmuck besteht aus einer flexiblen Unterkonstruktion pflanzlicher Materialien, die auf einer Seite mit Vogelfedern bedeckt ist. An der Stirnseite ist ein Bündel aus langen Baumwollkordeln (ca. 90 cm) angebracht, welche an ihren Enden zum Teil mit Elytren (Käferflügeldecken) und einer schwarzen Masse, bei der es sich um Rindenpech handeln könnte, verziert sind (AS: Mischung aus Baumharz und Bienenwachs?).

Netzkonstruktion

Die flache, rechteckige Grundkonstruktion, an der Federn und Kordeln als Verzierung angebracht sind, ist der tragende Teil der Kopfbedeckung. Konstruktives Hauptelement ist ein geknotetes Netz aus Pflanzenfaser-Fäden; mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Baumwolle (AS: Unabhängig von Stephanie war mein Ergebnis ebenfalls Baumwolle).

Eine Untersuchung der Knoten ergab, dass zwei klassische Knoten vorkommen: Der Überhandknoten sowie der waagerechte Kreuzknoten. Für ein strukturiertes Knüpfen des Netzes von oben nach unten scheint der waagerechte Kreuzknoten (ein klassischer Netzknüpfknoten) die bessere Wahl zu sein, da dieser ein Verschieben der Knotenpunkte verhindert (Ashley 1982: 75). Wird das Netz jedoch von links nach rechts oder umgekehrt geknüpft, ist der Kreuzknoten nicht mehr verwendbar und der Überhandknoten, die einfachste Form aller Knoten, naheliegend (Ashley 1982: 94). Der Vorteil ist, dass seine Position auf der von ihm umwickelten Schnur durch Verschieben korrigiert werden kann, solange er noch nicht festgezogen ist. Da jedoch beide Knoten im Netz wiederzufinden sind, lässt dies eine eher willkürliche Wahl der Verknüpfung vermuten.

Das Netz weist einen kreisförmig (B) sowie einen in Reihen (A) geknoteten Bereich auf (siehe Abb. 01). Ersterer (B) liegt beim Tragen auf dem Kopf des Trägers, daher ist das Netz nicht straff geknotet, sondern hat mittig eine lockere Struktur.

Der an den kreisförmigen Bereich anschließende rechteckige und in Reihen geknotete Part des Netzes (A) hängt beim Tragen der Haube 16,5 cm im Nacken herab. Die Reihen sind mit acht waagerecht untereinander angeordneten Holzstäben verstärkt, welche die flächige Wirkung des Netzes erhalten. Sie sind an beiden Enden durch eine dünne Schnur miteinander verbunden. Mittels dunkler, dünner Pflanzenfasern sind die Querstäbe am Netz angebracht. (AS: Gewachste Faser von Bromelia sp.?)

Das Netz ist fortlaufend geknüpft. Für die kreisförmige Netzstruktur (B) wurden die Maschenweite und -anzahl so variiert, dass sich die Netzbreite verjüngt. Bereits beim Knüpfen des Netzes wurden zwei kleine Ösen eingearbeitet, wohl um mit einem zusätzlichen Band die Haube um das Kinn binden zu können. Hier findet sich an einer Öse der Rest eines schwarzen Textilbandes. Die Materialbeschaffenheit der Fasern und die auffallend gleichmäßige Struktur der Leinwandbindung lassen vermuten, dass es sich um ein neues Textil handelt. In diesem Fall der Beleg einer neuzeitlichen Reparatur des Objektes. (AS: Das Textilband wurde wohl in Europa zum Hängen in einer Museumsvitrine angebracht.)




Federreihen

Das Netz ist auf einer Seite vollständig von Federn bedeckt, die nicht direkt am Netz befestigt sind, sondern zunächst zu Federreihen mit durchschnittlich jeweils vierzig Federn zusammengefasst und dann mit Pflanzenfasern mittels Langettenstiches an das Netz angebracht wurden. Eine Federreihe besteht aus einer etwa 25 cm langen Basis-Schnur, um welche jeweils die Spule geknickt und mit einer zweiten, dünneren Schnur am Schaft fixiert wurde. Der Netzstruktur folgend überlappen sich diese Reihen, sodass eine geschlossene Oberfläche entsteht und die darunterliegende Netzkonstruktion nicht mehr sichtbar ist. Im kreisförmigen Kopfbereich der Haube stehen die Federn wie Strahlen zu allen Seiten ab.

An der Befestigung der Federn sind deutliche Schädigungen zu erkennen. An vielen Stellen haben sich die Bindungen gelockert und/ oder die Federschäfte sind gebrochen, sodass die Federn verloren gegangen sind. Von den ehemals 919 am Objekt verarbeiteten Federn haben 88 nur leere Schlaufen hinterlassen.

Federn

Die Federn stammen von mindestens fünf verschiedenen Vogelarten. Vor allem die grün-roten Federn von Ara-Papageien bestimmen den Farbeindruck des Objektes. Fast der gesamte Nackenbereich des Netzes ist mit ihnen bedeckt. Im runden Kopfbereich überwiegen gelbe Federn. Sie sind schmaler und länger als die grünen Ara-Federn. Häufig vorzufinden sind außerdem rosafarbene Federn, die den gelben in ihrer Form sehr ähneln.

Vor allem im Randbereich des Nackenschutzes und im Übergang zum runden Bereich des Netzes befinden sich insgesamt 119 gelb und dunkelrot gefärbte Federn, die aufgrund der identischen Färbung von Kiel und Fahne als künstlich eingefärbt identifiziert werden konnten. Vereinzelt sind außerdem Pfauenfedern sowie solche in Braun-, Blau- und Rottönen zu finden. Vielen Federn wurde die Spitze gerade abgeschnitten. Diese Verzierungsart findet sich nur bei den grünen Ara- sowie den gelben und roten Federn im Kopfbereich, hingegen nicht bei den Pfauen- und künstlich gefärbten Federn. Eine Vielzahl von Federn ist mit einem anderen Faden befestigt. Einige von ihnen sind direkt an Federn aus den normalen Federreihen befestigt, andere sind um einen der Holzstäbe oder direkt an das Netz geknotet. Dies lässt darauf schließen, dass diese Federn nachträglich angebracht wurden.

Kordeln mit Elytren (Deckflügel)

Etwa 90 cm lange Garne sind zu einer dicken Kordel zusammengefasst, welche mit einem Faden an der Stirnseite des Netzes festgenäht ist und deren Enden beim Tragen circa 33 cm seitlich am Gesicht herabhängen. Eine durchlichtmikroskopische Faseranalyse belegte, dass es sich um Baumwolle handelt. An dreißig Garnen sind durchbohrte Elytren von Insekten mit einem Kreuzknoten fixiert. Diese Deckflügel konnten über geografische und visuelle Merkmale der Käferart Euchroma gigantea zugeordnet werden (Familie der Buprestidae, siehe Mecke 2002: 32f ). Zur weiteren Verzierung waren 34 Federn mit Rindenpech (oder einer ähnlichen Substanz) fixiert, alle sind heute durch Insektenfraß zerstört. Die Federn wurden mit der Spule nach oben an den Garnen positioniert, indem die dicke, dunkle Masse Federspule und Garn ummantelt (Abb. 07).

Mögliche Tragweise der Haube

Der runde Bereich der Federhaube mit seiner locker geknoteten Netzstruktur ermöglichte die Anpassung des Netzes an die runde Kopfform. Zur Fixierung am Kopf dienten zwei Bänder, die unter dem Kinn zusammengebunden werden konnten. Der rechteckige Bereich des Netzes hing beim Tragen im Nacken herab. Die an der Stirnseite angebrachten Kordeln, die mit Elytren (und ehemals Federn) verziert sind, hingen seitlich des Kopfes an den Schläfen herunter.

C. Zusammenfassung der restauratorischen Maßnahmen

Bei einem für Ethnographika vergleichsweise hohen Alter von mindestens 152 Jahren wies die Feder-Haube beim Eintreffen im Restaurierungslabor der StABK Stuttgart einen verhältnismäßig guten Erhaltungszustand auf. Um den Erhalt des Objektes zu sichern, waren jedoch konservatorische und restauratorische Maßnahmen erforderlich. Das Schadensbild war von Schädlingsbefall bestimmt. Zudem war eine Vielzahl von Federn geknickt, gebrochen oder völlig verloren, und die ursprüngliche Form der Feder-Haube war nicht mehr eindeutig erkennbar. Staub und Schmutz bedingten eine erhebliche Verminderung des Farbeindruckes. Chemische Stichproben (Merck® Arsen-Test) sowie eine Elementanalyse im Rasterelektronenmikroskop (EDX-Detektor) bestätigten eine Kontamination mit Arsen (durch eine frühere Pestizidbehandlung); entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen wurden ergriffen.

Die Kombination aus pflanzlichen und tierischen Materialien erforderte eine differenzierte Herangehensweise. Der Fokus lag dabei auf der Reinigung und Sicherung der Federn: Zunächst wurde jede Feder mit einem trockenen Pinsel gereinigt, anschließend folgte eine Feuchtreinigung. Geknickte und gebrochene Federn wurden mit Segmenten geflochtener, acrylharzbeschichteter Baumwollgarne stabilisiert.

Durch die Maßnahmen konnten die Arsenbelastung reduziert, die Stabilität des Objektes erhöht und die Farbigkeit der Federn wieder zur Geltung gebracht werden.

D. Ergebnis der Diskussion

* Wurde ein Teil der Federn später in Europa an dem Stück befestigt?

These: Ursprünglich waren nur die Federn von Psarocolius sp. (gelb), Ara macao (rot) und Amazona sp. (grün-rot) vorhanden. Die künstlich gefärbten Federn (rot und gelb), die braun-schwarzen und die Pfauen-Feder wurden dem Stück später hinzugefügt.

Indizien für diese These sind deren geringerer Beschädigungsgrad im Vergleich zu den Originalfedern, die unterschiedliche VerbinVerbindungstechnik im Spulen-Bereich und der andersartig verwendete Faden zur Fixierung. Außerdem fällt auf, dass die Spitzen dieser Federn nicht beschnitten sind. (Untersuchungen im Hinblick auf die angewandte Methode zur Färbung dieser Federn konnten im Rahmen der Projektarbeit leider nicht durchgeführt werden)

* Gehörte die Baumwoll-Kordel mit den Käferflügeldecken ursprünglich zum Stück?

These: Die Kordel mit den Buprestis-Flügeldecken gehörte nicht zu der Feder-Haube, sondern wurde erst in Europa angebracht. (Sollte diese These zutreffen, dann ist die Darstellung der Tragweise der Haube zu korrigieren!)

Indizien für diese These sind, dass eine andere Baumwolle verwendet wurde und dass deren andersartige Färbung auf unterschiedliche Alterungsbedingungen hinweist. Außerdem ist der dunkle Faden, der die Kordel am Netz fixiert, ohne jedes System gebunden. Gerade dieser Teil des Stückes im Stirnbereich ist beim Tragen besonders auffällig und wäre vom indianischen Hersteller/Träger entweder ästhetischer oder unauffällig ausgeführt worden. Das Material dieses Fadens wurde im Rahmen der Arbeit nicht untersucht.

E. Verbreitung von Feder-Hauben im Amazonas-Gebiet – ein Überblick

Feder-Hauben befinden sich selten in Museumssammlungen und sind bisher nur bei den folgenden Völkern durch die Sammlungsdokumentation gesichert nachweisbar: Camacan, Kayapo, Karaja, Maue, Mundurucu und im Xingu-Gebiet: Bakairi, Juruna, Kamayura, Mehinaku, Nahuqua-Kuikuru, Suya, Trumai. (Verwendet wird hier die Schreibweise der Museumsdokumentation, zum Teil heißen die Völker heute anders)

Unsicher ist, ob eine den Arara zugeordnete Haube (MU-278) der Münchner Sammlung, die von Spix und Martius um 1820 bei den Maue erworben wurde, tatsächlich von den Arara stammt, denn es gibt nur ein einziges vergleichbares Stück ohne Herkunftsangaben in Coimbra (Portugal), das von Alexandre Ferreira vor 1792 gesammelt wurde (Br172). Vier weiteren Feder-Hauben in München (MUOrb193), Kopenhagen (KØ-H5932), St Gallen (GA-VK1445) und Neuchatel (N oNr 10) fehlen regionale Angaben.

Noch seltener sind Feder-Hauben mit Nacken-Cape. Diese sind von den Mundurucu des 19. Jahrunderts bekannt. Das ausgestellte Stück in La Rochelle wurde kürzlich zu Unrecht den Mundurucu zugeordnet (LR-H3829). Da ich das Stück nur fotografieren, aber nicht untersuchen konnte, gibt es unten in der Übersicht keine Angaben. Abbildungen bei Claude d'Abbeville zeigen einen Tupinamba mit Kopfschmuck um 1614. Die Stücke der Tupinamba in der Kopenhagener Sammlung (KØ-H5933-5935) sind völlig anders aufgebaut als auf dieser Abbildung, können jedoch auch als Feder-Hauben mit Cape betrachtet werden. Vier Stücke, die laut Sammlungsangaben der Schomburgk-Brüder von den Woyawai (Berlin) bzw. Pauixana (Dresden) bzw. aus Guayana (Florenz) kommen sollen, ordne ich den Taruma zu (die Begründung folgt in einer der nächsten Ausgaben von Kunst&Kontext). Die Chamacoco stellten haubenähnliche Kopfbedeckungen mit Rücken-Cape her, die hier nicht berücksichtigt sind.

Feststellbar ist eine deutliche Häufung im Gebiet der drei Flüsse Rio Xingu (Bakairi, Juruna, Kamayura, Mehinaku, Nahuqua-Kuikuru, Suya, Trumai.), Rio Araguaya (Karaja, Kayapo) sowie zwischen Rio Tapajos und Rio Madeira (Maue, Mundurucu).

Keine der Hauben ist hinsichtlich des verwendeten Materials und der Technik mit dem Mannheimer Stück vergleichbar. Weder die Federn (Psarocolius sp., Amazona sp., Ara macao) noch die Farben (gelb, grün-rot, rot) finden sich in dieser Kombination an den Hauben.

Siehe auch KuK 6/2013

Amazonischer Federschmuck in den Sammlungen der rem Mannheim-Eine systematische Sammlungsbearbeitung 2003 bis 2012

LITERATUR

ASHLEY, C. W.: DAS ASHLEY-BUCH DER KNOTEN: ÜBER 3800 KNOTEN, WIE SIE AUSSEHEN, WOZU SIE GEBRAUCHT WERDEN, WIE SIE ENTSTANDEN SIND UND WIE SIE GEMACHT WERDEN. HAMBURG, 1982
BUJOK, ELKE; DUSCHL PETER; SCHLOTHAUER, ANDREAS; SEILER, ANNEMARIE: ZWEI SELTENE FEDERARBEITEN AUS AMAZONIEN IN DER SAMMLUNG ORBAN IM STAATLICHEN MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE MÜNCHEN. IN: MÜNCHNER BEITRÄGE ZUR VÖLKERKUNDE BAND 12, MÜNCHEN, 2008, S.55-70
MECKE, R: INSETOS DO PINHEIRO BRASILEIRO – INSEKTEN DER BRASILIANISCHEN AURAKARIE – INSECTS OF THE BRAZILIAN PINE. TÜBINGEN, 2002
SEILER-BALDINGER, ANNEMARIE: SYSTEMATIK DER TEXTILEN TECHNIKEN. BASEL, 1991

Weitere Informationen können der Dokumentation zur Projektarbeit (WS 2010/11) entnommen werden (bei Interesse Anfrage an:
Andrea Fischer, Werkstattleitung, StABK Stuttgart, Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart):
Wümmers, Stephanie: Dokumentation zur Konservierung & Restaurierung einer brasilianischen Federhaube.

Text: Stephanie Wümmers und Andreas Schlothauer
Fotos: Stephanie Wümmers

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer und Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim / Museum Weltkulturen D5 und Stephanie Wümmers.

Autoren
Dr. Andreas Schlothauer
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Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim / Museum Weltkulturen D5

http://www.rem-mannheim.de

Stephanie Wümmers
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

DAS BESONDERE STÜCK UND EINE BESONDERE ZUSAMMENARBEIT; Dr. Andreas Schlothauer, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim / Museum Weltkulturen D5, Stephanie Wümmers; 2014; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-04-2012/394-besonderes-stueck-besondere-zusammenarbeit-vam3412

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