Heinrich Umlauff (1869-1925) und das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen (HVMSG)

Das HVMSG beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit der Aufarbeitung der eigenen Sammlung. Dabei stießen wir im Depot auf lebensgroße Schaufiguren, die in unseren Inventaren nicht vermerkt sind. Die Recherchen im eigenen Archiv und im Archiv der Ostschweizerischen Geografisch-Commerciellen Gesellschaft St. Gallen (OGCG) führten in die Entstehungsjahre des Museums. Wie sich herausstellte, waren die Figuren von der Firma J.F.G Umlauff in Hamburg erworben worden (1). Hilfreich wäre daher die Konsultation der Umlauff'schen Geschäftsbücher gewesen, die im Völkerkundemuseum Hamburg aufbewahrt sind. Aus uns nicht wirklich nachvollziehbaren Gründen wurde uns diese Einsichtnahme verwehrt.

Abb. 01: Modellfiguren der Firma JFG Umlauff verpackt und stabilisiert im Depot des HVMSG

Die naturalistischen Schaufiguren waren bis in die Siebzigerjahre hinein ein wesentlicher Bestandteil der Dauerausstellung in St. Gallen und bei den Besuchern beliebt. Heute ist der Großteil im Depot verstaut. Teils entkleidet, teils beschädigt und nur fragmentarisch erhalten, fristen die Figuren, die zwischen 1900 und 1930 ihre Blütezeit erlebten, ein kümmerliches, unbeachtetes Dasein. Da in keinem europäischen Museum annähernd so viele Figuren erhalten blieben wie in St. Gallen, haben die Figuren heute einen besonderen Wert.

Wir betrachten die Figuren als historische Objekte, denn sie dokumentieren St. Galler Museumsgeschichte. Mit der Restaurierung und Rekonstruktion der Figuren wurde begonnen, und in der neuen Dauerausstellung werden 12 bis 15 Figuren wieder einen Platz erhalten. Eine schwierige Aufgabe besteht darin, die originale Ausstattung der Figuren festzustellen, da diese damals nicht im Inventarbuch dokumentiert wurde.

Heinrich Umlauffs Gutachten von 1903

Den Grundstock zu unserer völkerkundlichen Sammlung legte die OGCG, gegründet 1878. Der Verein verfolgte wirtschaftliche Projekte, wollte jedoch auch geographisches und ethnologisches Wissen vermitteln, insbesondere durch "Anschauungsmaterial aus fremden Erdgebieten" in vier Sammlungsbereichen: Produkte, Fotografien, Landkarten und Ethnographica. 1899 wurde im Stadthaus der Ortsbürgergemeinde St. Gallen das "Museum für Völkerkunde" eingerichtet. Eine öffentliche Ausstellung erforderte eine Systematisierung und eine Überprüfung der Qualität. Zudem wollte sich der Verein über den materiellen Wert der Sammlung Klarheit verschaffen. Auf der Suche nach Unterstützung wandte man sich an die Ortsbürgergemeinde St. Gallen, die Rechtsnachfolgerin der ehemaligen Reichsstadt und Stadtrepublik St. Gallen, die vor einer dauerhaften Unterstützung die wissenschaftliche und kaufmännische Bewertung der Sammlung verlangte.

1903 engagierte die OGCG Heinrich Umlauff, den damaligen Geschäftsführer der Firma J.F.G. Umlauff, mit der Sichtung und Beurteilung der Sammlung, und zwar auf Empfehlung des Baseler Ethnologen Fritz Sarasin, der selbst diese Aufgabe abgelehnt hatte. Vom 10. bis zum 15. Oktober 1903 ermittelte Umlauff den Verkaufswert der St. Galler Sammlung und bestimmte die Objekte nach Funktion und Herkunft. Das Ergebnis: ein Bestand von 3173 Nummern mit einem Handelswert von etwa 60.000 Franken. Umlauff bescheinigte, dass die Sammlung eine Reihe hervorragender Stücke und abgeschlossene Spezialsammlungen enthalte, die aufgrund ihrer guten Bearbeitung einen großen wissenschaftlichen Wert hätten. (2)

Seine Arbeit brachte ihm in St. Gallen vonseiten der Kommissionsmitglieder größtes Lob ein und der OGCG wurde für ihre jahrelange Sammeltätigkeit ein gutes Zeugnis ausgestellt. Umlauff hatte im Gegenzug einen Überblick über die vorhandenen Sammlungsbestände in St. Gallen gewonnen und konnte daher in Zukunft gezielte Kaufangebote ethnographischer Gegenstände nach St. Gallen übermitteln.

Abb. 02: Grosser Ausstellungssaal im Erdgeschoss 1921; Abb. 03: Die Schaufiguren mit Objekten der Makonde und Herero in Vorbereitung zur Restaurierung
Abb.04 (links): Kajakmann der Firma JFG Umlauff nach der Restaurierung 2012; Abb.05 (rechts): HVMSG-Depot Umlauff vor dem Verpacken und Stabilisieren

Der Neubau von 1921

Im Stadthaus wurden die Platzprobleme immer gravierender. Die Lösung kam 1912 mit dem Projekt, im Osten des St. Galler Stadtparks ein Museum für Geschichte und Völkerkunde zu bauen. Die OGCG engagierte sich für das Projekt und führte in einer Werbeschrift von 1912 als Referenz den Wert der Sammlung in Form des Gutachtens von Heinrich Umlauff an. (3)

Das größte Geschäft der Firma J.F.G. Umlauff mit dem St. Galler Museum resultierte aus diesem Neubau. 1920 erhielt die Firma einen Großauftrag zur Ausstattung des Museums mit Schaufiguren. Konservator Robert Vonwiller schwebte eine "Schausammlung" vor, die ein breites Publikum ansprechen sollte. Damit kam der Präsentation eine besondere Bedeutung zu: "Modelle, Vollfiguren, Figurinen, Bilder und Photographien in Rahmen und Stereoskopen, eventuell ein Phonograph." (4)

"Umlauff-Figuren" – Eine kritische Betrachtung

Schau- und Studiensammlungen zu trennen, entsprach dem Zeitgeist am Beginn des 20. Jahrhunderts, als eine Stärkung der Volksbildung gefördert wurde und die Museen sich dieser Tendenz nicht verschließen wollten. "Die Schaupuppen kamen zu der Zeit in Mode, da es kein Fernsehen gab, Überseereisen für die meisten Menschen unerschwinglich waren und Expeditionen in tropische Regionen als zu beschwerlich oder gar lebensgefährlich angesehen wurden. Mit den naturalistisch gestalteten Schaupuppen konnte man das Ferne und Exotische in der eigenen Heimat nachempfinden." (5) In Fachkreisen wurde der Einsatz von Schaupuppen auch kritisch diskutiert. Die Einwände waren, dass der Informationsgehalt unbefriedigend sei, dass die Figurengruppen kulturelle Zusammenhänge unzureichend oder falsch vermittelten und dass die Ausstattung der Figuren teilweise falsch sei. Denn die Firma Umlauff sei vor allem ein Wirtschaftsunternehmen und keine wissenschaftliche Institution.

Schaufiguren für die neue Dauerausstellung

Der Kauf der Figuren durch das St. Galler Völkerkundemuseum ist nur unzureichend dokumentiert. Die Anschaffung war Robert Vonwiller so wichtig, dass er am 4. Juni 1920 in einer Kommissionssitzung der OGCG seine Kollegen darüber informierte, dass er bei der Schweizerischen Kreditanstalt St. Gallen bisher gesammelte Gelder in Höhe von 3.150,35 Franken sowie ein Darlehen in Höhe von 6.489,65 Franken zur Begleichung der Rechnung deponiert habe. Ein mutiger Schritt, lief er doch Gefahr, das Darlehen bei ungenügenden Spendeneingängen alleine verantworten zu müssen. Vonwillers Kollegen in der Kommission jedenfalls ließen vorsichtshalber protokollieren: "Die Unterhandlungen geschehen im Namen unserer Gesellschaft, die noch Eigentümerin des Museums ist, aber auf die volle Verantwortung von R. Vonwiller." (6) Es dürfte einige Jahre gedauert haben, bis der Kredit für den Ankauf der Figuren abgelöst war.

Ende 1920 war Heinrich Umlauff persönlich zum Aufstellen der Einzelfiguren und Gruppen in St. Gallen anwesend. Die Figuren und ihre Ausstattungen sind in den Eingangsbüchern des Museums nicht verzeichnet. Anscheinend wurden sie nicht als ethnologische Objekte, sondern als Mittel zur Illustration betrachtet. Im Jahresbericht 1919/1920 sind die Figuren einzeln aufgeführt:

"Für Asien eine Gruppe Minkopis (Andamanen, d. A.) als Repräsentanten der Negritos, ein Mandschu-Militärmandarin und zwei Golden (Hezhen,d. A.), mongolische und mongoloide Typen, und Ainu, Mann und Frau; für Australien und Ozeanien ein Kubai-Häuptling, Melanesier; ein Fidschi-Häuptling – mehr polynesischer Typus – und eine Australiergruppe: Mann, Frau und Kind an der Mahlbereitung vor dem Windschirm. Die Hyperboreer sind vertreten durch einen westgrönländischen Kajakmann, die Oregon- und Prärien- Indianer durch je eine Figur und die Kitsche auf Yukatan durch eine Trägerin. Die Abteilung Afrika stellt einen Massaikrieger in voller Ausstattung, eine Gruppe Hirsemehl bereitender Makondeweiber, ferner eine Hererofrau und als Beispiele für die Pygmäen zwei Ebayegga mit Hütte, Kameruner Zwerge." (7)

Heute sind lediglich zwei Figuren verschwunden, die "Trägerin der Kitsche", Yukatan, Mexiko und der "Oregon-Indianer". Vom Andamanen- Paar existiert nur noch die Büste der Andamanin.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Umlauff-Figuren aus den Ausstellungen der Völkerkundemuseen verbannt. Sie galten als "altmodisch" und passten nicht mehr in moderne Präsentationskonzepte. Aus finanziellen Gründen blieb die Dauerausstellung in St. Gallen in den Jahrzehnten nach dem Krieg unverändert. Die Umlauff-Figuren standen ungeschützt in den Räumen, und mancher Besucher berührte sie gern. Schäden und sogar Objektverluste waren die Folge. Im Jahre 1994 verblieben mit der Erneuerung der Dauerausstellung nur eine Gruppe Makonde-Frauen, eine Hererofrau und ein Prärie-Indianer. Der Rest lag, größtenteils entkleidet, in den Ecken des Dachraum-Depots und war vergessen. Die von den Figuren entfernten Sammlungsobjekte wurden ohne Registratur im Depot eingelagert.

Die Restaurierung der Figuren ist daher ebenso aufwendig wie der Versuch, die originale Ausstattung wiederzufinden. Aber die Arbeit lohnt sich. Das zeigt z.B. die kürzlich abgeschlossene Wiederinstandsetzung der Kubai-Figur. Der stolze Krieger aus Neuguinea ist übrigens die einzige Umlauff-Figur, deren reales Vorbild fotografisch belegt ist (8).

Keine großen Geschäfte mehr

Und Heinrich Umlauffs Geschäfte mit dem Völkerkundemuseum St. Gallen? Viel verdienen sollte die Firma in St. Gallen nicht mehr. Der Ankauf der Schaufiguren im Jahre 1920 war das größte Geschäft der Firma mit dem Museum. Hans Krucker (im Amt 1928 - 1969), der Nachfolger von Robert Vonwiller, blieb bis 1934 mit der Firma Umlauff in Kontakt und kaufte einige Objekte. Wieder aufgenommen wurde die Geschäftsbeziehung dann erst wieder 1954. Der letzte Kauf erfolgte 1955 – ein chinesisches Schattenspiel. Bis 1968 bestand weiterhin Kontakt zur Firma Umlauff; Ankäufe kamen aber nicht mehr zustande.

Die Firma
J.F.G. Umlauff
Es begann 1868 als Naturalienhandlung am Spielbudenplatz 16 in Hamburg. Gründer war Johann Friedrich Gustav Umlauff (1833 – 1889). Schon in den Jahren zuvor hatte er Kuriositäten aus Übersee verkauft, die er während seiner Tätigkeit als Seemann von seinen Reisen mitbrachte. 1863 heiratete Umlauff Caroline Hagenbeck (1839 - 1918), die Schwester des Tierhändlers Carl Hagenbeck. Die Handelsfirma wuchs, sodass sich die Geschäftsräume in der Häuserzeile Spielbudenplatz 8-15 ausdehnten. Den Nachschub lieferten Seeleute, Händler, Sammler und Wissenschaftler, die Umlauff teilweise mit Aufträgen für ihre Reisen versorgte. Gleichzeitig erweiterte er sein Fachwissen durch zahlreiche Kontakte mit Wissenschaftlern. Früh wurden die Kinder der Familie mit den Inhalten der Handlung vertraut gemacht. Im Jahre 1889, wenige Tage vor seinem Tod, wurde J.F.G. Umlauff der Gewerbeschein als Inhaber eines Museums ausgestellt, das fortan als "Umlauff'sches Weltmuseum" einen Teil der Geschäftsräume belegte. Hier wurden erstmals auch ethnographische Gruppen ausgestellt, die aus Modellfiguren, ethnographischen Objekten und ausgestopften Tieren inszeniert wurden. Das gesamte Geschäft wurde nach dem Tod des Gründers von Caroline Umlauff weitergeführt – mit Unterstützung durch den ältesten Sohn Heinrich sowie durch Carl Hagenbeck. 1912 wurde die Firma unter den Brüdern aufgeteilt: Heinrich übernahm die ethnographische Abteilung, Johannes die zoologische, und der jüngste Sohn Theodor erhielt die Muschelabteilung. Wilhelm hatte sich schon 1906 sein Erbe auszahlen lassen. Caroline Hagenbeck arbeitete bis zu ihrem Tod 1918 gemeinsam mit Heinrich im "Völkerkundlichen Institut und Museum" der Firma J.F.G. Umlauff. Neben dem Handel mit Ethnographica entwickelten sich die Herstellung und der Verkauf der Modellfiguren zu einem Geschäftszweig. Während des 1. Weltkriegs wurden im Rahmen von Kriegsausstellungen sowie mit der Ausstattung von Filmen mit Requisiten weitere Geschäftsfelder erschlossen. Der Tod Heinrichs 1925 ließ die Geschäftsleitung an dessen Witwe übergehen, die mithilfe ihrer Kinder den Handel weiterführte. 1933 wurde die Produktion der Modellfiguren eingestellt und die Lagerbestände an Ethnographica während eines Bombenangriffs im 2. Weltkrieg fast vollständig vernichtet. Letzte Inhaber waren die beiden Töchter Bertha Umlauffs, Käthe und Thea, die in Hamburg-Stellingen den Handel weiterbetrieben. Kurz nach dem Tod von Käthe Umlauff wurde die Firma Ende 1974 aus dem Handelsregister gelöscht.

Fußnoten

(1) DAS GRUNDLAGENWERK ZUR GESCHICHTE DER FIRMA UMLAUFF BILDET LANGE (2006).
(2) BERICHT VON HERRN H. UMLAUFF, IN: MITTEILUNGEN DER OSTSCHWEIZERISCHEN GEOGRAPHISCH-COMMERZIELLEN GESELLSCHAFT IN ST. GALLEN 1903, S. 103-105.
(3) VERWALTUNGSRAT DER STADT ST. GALLEN, HG.: STÄDTISCHES MUSEUM FÜR GESCHICHTE UND VÖLKERKUNDE IN ST. GALLEN – ALS WERBESCHRIFT FÜR DEN ZWEITEN MUSEUMSBAU, ST. GALLEN 1912
(4) HVMSG_KA_BRIEF AN VERWALTUNGSRATSPRÄSIDEN W. GSELL_1918_02_17
(5) RAABE (2008), S. XY
(6) OGCG_OA_PROTOKOLLE 1913-1925, KOMMISSIONSSITZUNG, 4. JUNI 1920
(7) JAHRESBERICHT ÜBER DIE SAMMLUNG FÜR VÖLKERKUNDE IN ST. GALLEN 1920/21, S. 39F.
(8) RAABE (2008)

Literatur

GERHARDS, EVA (2003):
ZERSTÜCKELTE WILDE. ETHNOGRAPHISCHE SCHAUPUPPEN UND INSZENIERUNGEN DES FREIBURGER MUSEUMS FÜR NATUR- UND VÖLKERKUNDE, IN: BETTINA E. SCHMIDT ET. AL.(HGG.), WILDE DENKER, FESTSCHRIFT FÜR MARK MÜNZEL, MARBURG, 2003, S. 313-338.

GUGGEIS, KARIN (2009):
STRATEGIEN ZWISCHEN WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT – DAS MÜNCHNER VÖLKERKUNDEMUSEUM UND DIE HAMBURGER HANDELSFIRMEN UMLAUFF , IN: MÜNCHNER BEITRÄGE ZUR VÖLKERKUNDE, BD. 13, MÜNCHEN, 2009.

KRUCKER, HANS (1928):
DIE GEOGRAPHISCHEN SAMMLUNGEN ST. GALLENS 1878 – 1928, IN: MITTEILUNGEN DER OSTSCHWEIZERISCHEN GEOGRAPHISCH COMMERZIELLEN GESELLSCHAFT IN ST. GALLEN, FESTSCHRIFT HERAUSGEGEBEN ANLÄSSLICH IHRES 50JÄHRIGEN BESTEHENS, ST. GALLEN, 1928.

LANGE, BRITTA (2006):
ECHT. UNECHT. LEBENSECHT – MENSCHENBILDER IM UMLAUF, BERLIN, 2006.

RAABE, EVA CHR (2008):
DIE FIGUR EINES PAPUA VON DER ASTROLABE-BAI IM STÄDTISCHEN VÖLKERKUNDEMUSEUM, FRANKFURT AM MAIN, MUSEUM FÜR WELTKULTUREN, FRANKFURT A.M., 2008.

THODE-ARORA, HILKE (1992):
DIE FAMILIE UMLAUFF UND IHRE FIRMEN, IN: MITTEILUNGEN AUS DEM MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE HAMBURG, N.F. BD. 22, HAMBURG, 1992.

Text: Achim Schäfer (Sammlungsleiter)
Peter Müller (Provenienzforschung, Öffentlichkeitsarbeit) beide HVMSG
Fotos: HVMSG

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Vielen Dank an M.A. Achim Schäfer und lic. phil. Peter Müller und Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen.

Autoren
M.A. Achim Schäfer

http://www.hmsg.ch/

lic. phil. Peter Müller

http://www.hmsg.ch/

Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

ETHNOLOGISCHE SCHAUFIGUREN FÜR ST. GALLEN; M.A. Achim Schäfer, lic. phil. Peter Müller, Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen; 2014; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-04-2012/396-ethnologische-schaufiguren-sankt-gallen

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