Ich kann seit einiger Zeit eine einzigartige Sammlung von Putchu Guinadji, Miniatur-Reiterfiguren aus Bronze, Silber oder Kupfer, mein Eigen nennen. Diese spirituellen Figuren von höchstem ästhetischem Wert sind bislang wenig erforscht, deshalb machte ich es mir zur Aufgabe, mehr über ihre Erstellung und Verwendung bei den Kotoko in Kamerun im Tschadbecken herauszufinden. Die Literaturbasis zu den Reitern, welche zur Therapie von Geisteskrankheiten genutzt werden, stellt sich bislang als sehr überschaubar und ethnologisch wenig zufriedenstellend dar. Pierluigi Peroni, ein bedeutender Sammler aus Italien, hat zwei wunderschöne Kunstbände zu den Putchu Guinadji und seiner atemberaubenden Privatsammlung herausgebracht, welche die Frage zur Aktivierung und genauen Nutzung derselben unbeantwortet lässt.

Über die Kotoko, die heute dort leben, wo einst das Sao Königreich war, gibt es einige relevante ethnologische Notizen, so schreibt Hermann Forki (1985): "Seitdem bei ihnen der Islam eingeführt worden ist, schmieden die Kotoko nicht mehr selbst, sondern überlassen diese Beschäftigung Arabern, Kanuri und Hausa, die im Lande eine sozial inferiore Kaste bilden und ähnlich wie Leichen als "unrein" gelten. Als für sie typisches Tier gilt übrigens der Hund. Die Kotoko sehen das Schmiedehandwerk als dem Islam widersprechend an, was von ihren Nachbarn nirgends so empfunden wird".

Diese Ausgangslage weckte meinen Forschergeist und meine Neugierde. Es gab keine bildlichen Darstellungen dieser Figuren in der Anwendung oder in einem spirituellen Kontext – eine Herausforderung, der ich mich stellen wollte. Im Dezember 2012, nach vorangegangenen Recherchen und mithilfe wertvoller, langjähriger Kontakte, machte ich mich auf die Reise nach Kamerun. Erste Station: der Kunstmarkt in Yaounde, von wo uns ein erster Hinweis in den hohen Norden führte. Ein Händler kam aus einem Dorf namens Guilli in der Bergregion Mandara: Hier fertige man Kopien der Kotoko-Figuren an. Die Kotoko selber hätten aufgrund ihrer Islamisierung mit dem Metallguss aufgehört und überließen dies nun den niederen Kasten der Haussa, Araber und Kanuri. Nichtsdestotrotz gebe es tief im Busch noch Kotoko, die das alte Handwerk beherrschten. Vor Ort könne uns ein Mann namens Mahmud weiterhelfen.

Die Fahrt nach Guilli gestaltete sich mühselig, lang und halsbrecherisch. Zudem waren wir gezwungen, noch 20 Kilometer weiterzufahren, weil unsere Kontakte nicht anzutreffen waren und es kein Hotel vor Ort gab – auf einem unbefestigten Bergpass mit Geröll und Schlaglöchern auf der Straße eine aufreibende Tortur. Die Strecke kostete uns drei Stunden, einiges an Nerven und beinahe ein Auto. Abends alleine in meinem Hotel bekam ich Zweifel an der Machbarkeit meines abenteuerlichen Plans. Der nächste Morgen allerdings brachte mit dem Eintreffen unseres erwarteten Kontaktes vom Vortag neue Hoffnung: Chowar verdiente als Händler, vor allem mit Putchu Guinadji, sein Geld und brachte mich mit seiner Schilderung, welcher sechs Schritte es für die Fertigung eines magischen Reiters bedürfe, meinem Ziel einen bedeutenden Schritt näher. Laut Chowar sei die Erstellung, wie von mir bereits vermutet, ein spiritueller Akt, der begleitet werde durch bestimmte Riten. Ausgeführt werden müsse diese Zeremonie durch einen Marabu. Die Schritte lauteten wie folgt:

  • 1. Der Marabu muss beim Patienten eine Geisteskrankheit feststellen.
  • 2. Der Patient wird mit einem Päckchen Naturmedizin zu einem Bronzegießer geschickt.
  • 3. Dieser fertigt das Pferd mit Reiter.
  • 4. Bestimmte Blätter werden in einem Topf mit Wasser zum Kochen gebracht; die Figur und die Medizin werden mitgekocht.
  • 5. Nachdem die Figur aus dem Topf entnommen wurde, wird sie mit dem Blut eines Huhns übergossen.
  • 6. Wenn die magischen Kräfte der Figur nachlassen, muss erneut ein Huhn geopfert werden.

Auch unser zweiter Kontakt, ein junger Mann namens Kotakoji, erschien bald darauf in unserem Hotel. Er bereiste regelmäßig den gesamten Norden Kameruns auf der Suche nach verkäuflichen Reiterfiguren und kannte sowohl einen Marabu als auch einen Bronzegießer vom Stamm der Kotoko in der Nähe von Maroua, wo er mich hinführte. Der Name des Marabus war Bakoura. Nach einem ersten Kennenlernen und der Erklärung, warum ich hier sei, schüttete der alte Mann vor mir auf dem Boden ein Ledersäckchen mit Putchu Guinadji aus – einige der Figuren waren teils mit Leder ummantelt. Wir wurden gewarnt, keine der Figuren zu berühren, da der Wahnsinn des Vorbesitzers ohne eine vorangegangene Deaktivierung der Reiter auf uns übertreten könne. Diese folgte sogleich in Form eines Abriebs mit der Gwouabi-Pflanze. Die Pflanze werde auch verwendet, um Figuren nach der Reinigung mit ihr und einer weiteren, der Tidih Whoume, zu reaktivieren. Nachdem der Marabu die Figuren als ungefährlich deklariert hatte, durfte ich die wundervoll gefertigten Stücke genauer betrachten. Diejenigen mit Leder- und weiteren Applikationen seien für besonders schwere Fälle gewesen, sagte man mir. Wann immer der Besitzer einer dieser faszinierenden Figuren versterbe, bringe die Familie des Verstorbenen das Stück zurück zu dem Marabu, der es gefertigt hat.

Einige besonders schwer zu behandelnden Fälle von Geisteskrankheit – die in diesen Teilen Afrikas nach dem Verständnis immer mit schwarzer Magie und der Verhexung des Betroffenen einhergeht – leben in der Nähe des Marabus. So auch ein elfjähriger Junge, der eine sehr fein gearbeitete Figur mit etlichen Anhängseln um den Hals trug. Ich bekam die Erlaubnis, das Kind zu fotografieren. Der Marabu fuhr derweil damit fort, mir mehr über die Bedeutung der Applikationen, die den besonders schweren Fällen vorbehalten seien, zu erklären. Die zwei bereits genannten Heilpflanzen würden in getrockneter und gemahlener Form in kleine Pakete gesteckt – gemeinsam mit Koransuren in weiteren Ledersäckchen oder auch Metallteilen, die einen besonderen Bezug zu der persönlichen Krankengeschichte herstellen sollen. Hier verwies man mich auf eine kleine Wasserkaraffe an einer Reiterfigur in der Hütte des Marabus. Die verstorbene Besitzerin sei beim nächtlichen Wasserholen am Logone-Fluss "verrückt geworden". Ich durfte diese Figur sowie weitere jüngst gereinigte Stücke käuflich erwerben.

Am Tag darauf suchten wir den Bronzegießer Magana auf, dessen Werkstatt sich in einem Dorf nicht unweit des bunten Markttreibens von Bogo am Logone-Fluss befand. Magana bestätigte uns, dass er einer der Letzten seiner Zunft sei, da der Islam – die immer weiter fortschreitende Religion in dieser Region – die Erstellung der Reiter verbiete. Er klärte uns darüber auf, dass die Symbolik des Reiters mit Pferd seinen Ursprung bei den Kriegern des Stammes Peul habe, da die Kotoko Bauern und Fischer seien und kein Reitervolk. "Putchu" ist das Wort der Kotoko für Pferd, "Guinadji" für Dämon. Die Figuren stellen so symbolisch einen kriegerischen Reiter dar, der es mit dem Dämon aufnimmt, welcher eine besessene oder verhexte Person plagt. Derjenige, dessen Schutz der Putchu Guinadji zur Aufgabe hat, trägt die Fígur – ungesehen von anderen – an einem Lederband unter dem Arm und unter der Kleidung. Magana bestätigte die Information des Marabus, dass nur der Träger selbst in Kontakt mit der Figur treten dürfe, da sonst der Wahnsinn oder der schwarze Zauber überspringen könne. Die Figuren werden bis an das Lebensende getragen und bekommen durch den Abrieb am Körper eine glatte Patina. Manch einer wird mit seinem Schutz-Krieger beerdigt. Der Familie steht es aber auch frei, die Stücke zum Marabu zurückzubringen oder auch zu verkaufen.

Genau wie der Marabu, der die Figuren spirituell erweckt, muss auch der Kunstschmied spirituelle Kräfte haben, um im Glauben der Kotoko ein geeignetes Gefäß für den Zauber zu erstellen. Laut Magana, der einer langen Tradition von Bronzegießern enstammt, seien er und sein Bruder die letzten verbliebenen Gießer, die Reiter erstellen können. Kopien gebe es viele, doch diese könnten keine Geisteskrankheit heilen. Laut eigenen Angaben hätten schon unendlich viele Leute seine Hilfe benötigt, auch in Form eines speziell angefertigten Krokodils, welches als zusätzlicher Schutz an den Reiterfiguren befestigt werde. Zum Prozess der Fertigung erzählte uns Magana, dass der Patient nach der Diagnose durch den Marabu von diesem mit den bereits erwähnten Schutzpflanzen versorgt werde, die während der Fertigung der Schutzfiguren mit eingearbeitet würden. Die Bezahlung des Bronzegießers beträgt 15.000 CFA (circa 23 Euro), ein Huhn und Reis, und die Erstellung dauert 15 Tage. Laut Magana habe Geisteskrankeit die "verschiedensten Farben", weshalb die Fertigung und auch die Zeremonie durch den Marabu jedes Mal individuell seien – auch die Entscheidung des Marabus, ob die Figur ein Ledergewand benötige.

Auf die Frage, ob Leute Angst vor ihm hätten, antwortete der Bronzegießer bedeutungsvoll: "Nur die Verrückten". Ich bekam einen Reiter-Rohling aus Bienenwachs geschenkt. Gießen dürfe er diesen allerdings nicht, da jeder Reiter exklusiv die Aufgabe habe, einen Menschen zu schützen.

Auf dem Weg zurück zu unserer Bleibe erstand ich auf dem örtlichen Kunstmarkt einige wundervolle Putchu Guinadji und sah etliche Kopien. Ich war erfüllt mit der Leichtigkeit des Entdeckers, der ein jahrelanges Geheimnis lüftet. Es bedeutet mir viel, meinen persönlichen Beitrag zur Dokumentation verschwindenden Kulturguts leisten zu können, zumal ich ein eigenes Museum führe und den Anspruch habe, die Exponate ganzheitlich und begleitend in Bild und Film einem interessierten Fachpublikum näherzubringen.

LITERATUR

FORKL, HERMANN: DER EINFLUSS BORNUS, MANDARAS, BEGIRMIS, DER KOTOKO-STAATEN UND DER JUKUNKONFÖDERATION AUF DIE KULTURENTWICKLUNG IHRER NACHBARN SÜDLICH DES TSCHADSEES, MÜNCHNER ETHNOLOGISCHE ABHANDLUNGEN, BAND 5, 1985.

TEXT: Henning Christoph /Soul of Africa Museum
FOTOS IN KAMERUN: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum
STUDIO FOTOS: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

www.soul-of-africa.com

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Fotogalerie DAS GEHEIMNIS DER PUTCHU GUINADJI

Kunst und Kontext 1/2013 (Ausgabe 05). Seite 32-39. FOTOS IN KAMERUN: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum. STUDIO-FOTOS: Mara Balint/ Soul of Africa Museum. www.soul-of-africa.com

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Bakoura, der Kotoko Marabu, kocht das Putchu Guinadji, um dieses zu aktivieren, in einer Schale mit Wasser und dem Puder der Tidh Whoume Pflanze

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Bakoura reibt eine Reiterfigur mit der Gwouabi-Pflanze ein, um sie zu deaktivieren. Erst danach darf der Autor sie anfassen.

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

In den Plastiktüten befindet sich das Puder magischer Pflanzen, um ein Putchu Guinadji zu deaktivieren. Die eine Tüte beinhaltet das Puder der Pflanze Tidh Whoume, die andere Gwouabi-Puder

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Das Putchu Guinadji wird erhitzt und zusätzlich geräuchert, indem das Puder der Pflanze Thidh Whoume über die Holzkohle gestreut wird

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Das Putchu Guinadji wird in eine Schale mit erhitztem Wasser gestellt und mit Gwouabi-Puder eingerieben

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Der Marabu streut Tidh Whoume-Puder in die Schale

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Das Putchu Guinadji wird stehend im Pflanzensud gekocht. Nach etwa 30 Minuten ist der ‚Kotoko Krieger’ aktiviert

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Elfjähriger Junge mit Putchu Guinadji und weiteren Applikationen, die das Kind als ‚schweren Fall’ von Hexerei beziehungsweise Geisteskrankheit ausweisen

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Putchu Guinadji mit zusätzlichen Amuletten für ‚schwere Fälle’ von Hexerei oder Geisteskrankheit

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Der Bronzegießer Magana fertigt ein Wachsmodell an

Foto: Henning Christoph/ Soul of Africa Museum

Putchu Guinadji aus Wachs

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Putchu Guinadji aus Bronze

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Putchu Guinadji aus ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Dieser Talisman wurde für eine Frau gefertigt, die nachts beim Wasser holen aus dem Logone Fluss ‚verrückt’ wurde. Das Fläschchen ist mit Wasser aus dem Logone Fluss gefüllt, die Päckchen mit Pflanzenpuder und Koran-Suren

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Putchu Guinadji an einem Lederbändchen mit zusätzlichen Päckchen, die mit Pflanzen und Koran-Suren gefüllt sind. Dieser Talisman wurde am Oberarm getragen

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Putchu Guinadji in Leder mit verschiedenen Anhängern

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Putchu Guinadji in Leder

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Putchu Guinadji in Leder ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Putchu Guinadji in Leder ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Putchu Guinadji aus Silber

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Putchu Guinadji aus Silber ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Putchu Guinadji aus Silber ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Alte Putchu Guinadji. Die Figuren werden bis ans Lebensende am Körper getragen und erhalten durch Abrieb eine glatte Oberfläche ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Alte Putchu Guinadji. Die Figuren werden bis ans Lebensende am Körper getragen und erhalten durch Abrieb eine glatte Oberfläche ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Alte Putchu Guinadji. Die Figuren werden bis ans Lebensende am Körper getragen und erhalten durch Abrieb eine glatte Oberfläche ??

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(Beschriftung unklar) Alte Putchu Guinadji. Die Figuren werden bis ans Lebensende am Körper getragen und erhalten durch Abrieb eine glatte Oberfläche ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Alte Putchu Guinadji. Die Figuren werden bis ans Lebensende am Körper getragen und erhalten durch Abrieb eine glatte Oberfläche ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

(Beschriftung unklar) Alte Putchu Guinadji. Die Figuren werden bis ans Lebensende am Körper getragen und erhalten durch Abrieb eine glatte Oberfläche ??

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Ein seltener Putchu Guinadji-Ring. Nur für ältere Männer werden diese ab und zu gefertigt

Foto: Mara Balint/ Soul of Africa Museum

Vielen Dank an Henning Christoph.

Autor
Henning Christoph
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Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

DAS GEHEIMNIS DER PUTCHU GUINADJI; Henning Christoph; 2015; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-05-2013/611-das-geheimnis-der-putchu-guinadji

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