Deutscher Museumsbund: Arbeitsgruppe diskutiert Human Remains

Der deutsche Museumsbund e.V. hat im April 2013 "Empfehlungen zum Umgang mit menschlichen Überresten in Museen und Sammlungen" veröffentlicht, gedacht als Hilfestellung "vor allem in Hinsicht auf Rückgabeforderungen" (S.4). Die Empfehlungen sind öffentlich und können heruntergeladen werden:

www.museumsbund.de/de/publikationen/online_publikationen/

In der Arbeitsgruppe widmeten sich dreizehn Ethnologen, Archäologen, Anthropologen, Medizinhistoriker, Kulturwissenschaftler, Juristen und Ethiker (7 Frauen, 6 Männer) zwei Jahre dem Thema. Eine Reaktion auf Rückgabeforderungen von mumifizierten Schädeln der Maori Neuseelands, Skeletten der Aborigines Australiens sowie Schädeln der Herero (Namibia). Gefördert wurde das Projekt vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Bernd Neumann, der am 24. April 2013 die Empfehlungen begrüßte: "Damit liegt nun erstmals ein interdisziplinärer, moralisch und historisch fundierter Leitfaden vor, der Grundlage und Orientierung für dieses sensible Thema der Museumsarbeit sein wird." (Pressemitteilung Bundesregierung Nr. 133, 2013) Das ist vielleicht etwas zu optimistisch, denn wie der Präsident des Deutschen Museumsbundes Volker Rodekamp feststellt, gibt es "angesichts der komplexen und sensiblen Thematik keine Patentlösungen." Und: "Wir befinden uns am Anfang der Diskussion, nicht an ihrem Ende."
(Pressemitteilung Deutscher Museumsbund vom 24. April 2013)

Obwohl die Arbeitsgruppe Empfehlungen für alle Museen und Sammlungen erarbeitet hat, beschränkt sich dieser Beitrag auf die ethnologischen Einrichtungen. Mit drei Ethnologen war das Fach überdurchschnittlich gut repräsentiert (23%). Neben der Arbeitsgruppenvorsitzenden Wiebke Ahrndt, Direktorin des Übersee- Museums Bremen, waren es Claus Deimel, Direktor der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen, und der Kurator des Ethnologischen Museums Berlin, Markus Schindlbeck.

Konkret sind die Empfehlungen hinsichtlich der Fragen:

  • Was sind menschliche Überreste?
  • Welche Erwerbsumstände waren gegeben?
  • Welcher zeitliche Horizont liegt vor?

Was sind menschliche Überreste?

Menschliche Überreste in ethnologischen Museen sind fast immer in irgendeiner Weise bearbeitet. Mit Ton überzogene, bemalte Schädelmasken und Schädel, Knochenflöten, verzierte Unterkiefer, Skalplocken, Haarsträhnen, Fuß- und Fingernägel, Schrumpfköpfe, tatauierte Köpfe, Mumien, getrocknete Körperteile etc. Immer dann besonders schwer zu erkennen, wenn sie in Gegenstände eingearbeitet sind. Dies ist eine deutliche Erweiterung der bisherigen Diskussion, die vor allem Mumien, Schädel und Knochen thematisierte. Einige der genannten Materialien können auch von Lebenden stammen. Auch das ein neuer Aspekt. Interessanterweise sind Zähne in der Auflistung nicht erwähnt – nur in der Pressemitteilung, obwohl diese bei einigen Ethnien große Bedeutung hatten.

Welche Erwerbsumstände?

Der Begriff Unrechtskontext wird weder von Juristen noch von Ethikern verwendet. Die Arbeitsgruppe verbindet mit dem Begriff die Frage, "... wie die Umstände des Todes, des Erwerbs und bei den oben angesprochenen (Ritual-)Gegenständen auch die Entstehung jeweils rechtlich und insbesondere auch ethisch zu bewerten sind." (S.9) Ein Anhaltspunkt für einen Unrechtskontext ist zum Beispiel, "wenn die Person, von der die menschlichen Überreste stammen, Opfer einer Gewalttat wurde, und/oder Teile ihres Körpers gegen ihren Willen bearbeitet und aufbewahrt wurden oder werden." (S.10)

Welcher zeitliche Horizont?

Zu beachten ist auch, dass oft der Unrechtskontext "so weit in der Vergangenheit liegt, dass ein Fortwirken des geschehenen Unrechts in der Gegenwart nicht angenommen werden kann." (S.11) Ausgegangen wird von einem Richtwert von etwa 125 Jahren, da die "Erinnerung an einen Verstorbenen aus ethnologischer Sicht nach etwa vier bis fünf Generationen verblasst". (S.11)

Nach diesen Grundlagen erörtern die jeweiligen Fachwissenschaftler in fünf Kapiteln allgemeine Hintergrundinformationen zum Thema menschliche Überreste in Museen und Sammlungen

  • 3.1 Geschichte und Umstände des Sammelns in Deutschland und Europa
  • 3.2 Analysemöglichkeiten und deren Erkenntnisgewinn für die Forschung
  • 3.3 Die ethnologische Relevanz
  • 3.4 Rechtliche Grundlagen
  • 3.5 Ethische Grundsätze

Die Empfehlungen "sollen den für die Sammlung direkt Verantwortlichen wie auch den Trägern der Einrichtungen als Handreichung dienen – zum einen im täglichen Umgang mit menschlichen Überresten ... zum anderen im Umgang und in der Bewertung von Rückgabeforderungen." (S.48) In fünf weiteren Kapitel folgen diese gegliedert nach den Themen

Sammeln – Bewahren – Forschen – Vermitteln – Rückgabe.

Wichtigstes und eindeutigstes Ergebnis der Arbeitsgruppe ist, dass stets der Einzelfall zu betrachten ist. Denn das: "Verhältnis der Menschen zu den Knochen und insgesamt zu den Überresten der eigenen Vorfahren ist kulturell differenziert und jeweils einzigartig." (S.26) Da jedoch als Ergebnis allgemeingültige Empfehlungen erwartet wurden, ist ein Spagat die Folge. Welche Verallgemeinerungen kann es bei der Vielfalt der außereuropäischen Kulturen geben?

KOMMENTAR – SKIZZE

Sehr präsent sind in den Empfehlungen die Begriffe Respekt und Sensibilisierung, z. B. heißt es: "Sensibilisierung ist im Umgang mit menschlichen Überresten in allen Bereichen der Museumsund Sammlungsarbeit geboten, ... Respekt gebührt den Verstorbenen und ihren Nachfahren." (S.7) Die folgenden Fragen stellten sich mir beim Lesen:

Respektvoller Umgang nur mit menschlichen Überesten?

Ist Sensibilisierung und Respekt nicht generell im Umgang mit ethnologischen Objekten geboten? Viele Zeremonial- und/oder Ritual-Objekte, oft unscheinbar und unerkannt, könnten für die Hersteller von besonderer Bedeutung gewesen sein. Wichtiger als menschliche Überreste. Z. B. wurden in einigen Kulturen nach dem Ableben alle persönlichen Objekte des Verstorbenen vernichtet. Ist bei trotzdem erhaltenen Gegenständen nicht ähnlicher Respekt angemessen?

Respekt für menschliche Überreste ein "interkulturell verbreiteter Konsens"?

Die Ethiker behaupten in ihrem Beitrag: Es "... existiert ein interkulturell verbreiteter Konsens darüber, dass menschliche Überreste mit Respekt und Würde zu behandeln sind..." (S.46) Bei diesem Satz hätten die Ethnologen widersprechen können, ja müssen, denn ob es diesen "interkulturell verbreiteter Konsens" gibt, ist gerade nicht das Spezialgebiet der Ethik, sondern der Ethnologie. Häufig werden in ethnologischen Ausstellungen z. B. Schrumpfköpfe (tsantsa) der Jivaro-Völker und Kopftrophäen der Mundurucu gezeigt. Diese waren nach einem mehrjährigen Ritualzyklus wertlos, und Respekt wurde den Objekten dann nicht mehr entgegengebracht. Denn es waren nicht die menschlichen Überreste selbst, sondern eine darin enthaltene Kraft, Energie, Seele (wie auch immer wir es nennen mögen). Ein weiteres Beispiel: An dem Federkopfschmuck muhara der Erikbaktsa (Brasilien) befinden sich auch lange Haarsträhnen. Ursprünglich sollen es die Haare getöteter Feinde gewesen sein. In den Museen finden sich jedoch ausschließlich Stücke seit den 1960er-Jahren. Da wurden jedoch längst die eigenen langen Haare verwendet und der Federschmuck überwiegend zum Verkauf hergestellt. Welchen Respekt erweisen die Erikbaktsa diesen Haaren?

Nur Ahnenkult und keine Kopfjagd?

Die Empfehlungen sind viel zu stark auf das Thema "Verehrung von Ahnen" reduziert. Nur zweimal wird das Wort Kopfjagd beiläufig erwähnt (S.10, 21), obwohl diese sehr verbreitet war (und ist?). In den ausübenden Kulturen war Kopfjagd ein zentrales Lebensthema. Wie würden sich diese Menschen in Ausstellungen selbst präsentierten? Ist es nicht eine Frage des Respektes (und der Wissenschaftlichkeit), Kulturen so zeigen, wie sie waren und wie sie sich selbst sahen?

Welche Art von Respekt?

In vielen Herkunftsgesellschaften wurden menschliche Überreste öffentlich anlässlich von Festen gezeigt/getragen oder auf Altären präsentiert. Diese Art der Würdigung unterscheidet sich fundamental von den Ausstellungsinszenierungen, die durch Empfehlungen von Museumsverbänden in unserer westlichen Respekt- Tradition verwurzelt sind. Warum wurde nicht einbezogen, wie verschiedene Herkunftsgesellschaften ihren Respekt zeig(t)en? Auch wenn die Vielfalt zu groß gewesen wäre, die Arbeitsgruppe hätte einige Typen herausarbeiten können, um verschiedene Respektformen zu beschreiben. Wurde den menschlichen Überresten der Ahnen der gleiche Respekt gezollt wie z.B. einem Trophäenschädel?

Menschliche Überreste in ethnologischen Ausstellungen?

"Das Museum hat nicht den Vermittlungsauftrag, die Schaulust von Betrachtern zu befriedigen. ... Werden menschliche Überreste der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, so ist eine würdige, wissenschaftlich korrekte und konservatorisch unbedenkliche Präsentation selbstverständlich. Stets sollte versucht werden, den Besucher durch entsprechende Informationen zu sensibilisieren." (S.59)

Eine Folge ähnlicher, bereits existierender Empfehlungen ist, dass menschliche Überreste in unheimlich-halbdunklem bis ruhig-meditativem Ambiente gezeigt werden. Erzeugt diese Ausstellungspraxis nicht genau das, was sie angeblich vermeiden möchte: Schaulust und Gruselerlebnis? Wer die Dunkelheit einer Geisterbahn wählt, sollte sich über ein kleines Schaudern der Besucher nicht wundern. Warum wird Tageslicht als weniger respektvoll betrachtet?

Menschliche Überreste – kein Thema für Ethnologen?

Hätte ein Alien die einstige weltweite Verteilung der (Ver-)Ehrung menschlicher Überreste ausschließlich in ethnologischen Ausstellungen zwischen 1980 bis 2012 studiert, dann käme er zu dem Ergebnis, dass in Afrika dieses Phänomen sehr selten war, in Südamerika sich auf ein paar Mumien, Schrumpfköpfe und Mundurucu- Trophäenköpfe sowie in Nordamerika auf wenige Skalplocken und abgeschnittene Finger beschränkte. In Ozeanien dagegen als Ahnenkult und in Asien in einigen entlegenen Gebieten als Kopfjagd sehr verbreitet war. Dieses Bild entspricht natürlich nicht der ehemaligen Verbreitung. Was ist es dann? Ausdruck der Abneigung der jeweiligen Fach-Ethnologen? Bei Deimel/Schindlbeck findet sich der Satz: "Damit steht in Verbindung, dass westliche Reisende und Forscher bestimmte Verhaltensweisen indigener Gruppen in Zusammenhang mit menschlichen Überresten ablehnten." (S.28) Gilt gleiches für die Museumsethnologen der letzten Jahrzehnte, die die Kontinente Afrika, Amerika und Asien beaufsichtigten? Vermittelt wurde in Ausstellungen bisher ein schiefes Bild der Welt. Müssen also zunächst die kuratierenden EthnologInnen für das Thema sensibilisiert werden? Dürfen die Völker, die teilweise durch Seuchen und Völkermord vernichtet oder reduziert wurden, nachträglich in ihrer Weltsicht kastriert werden? Wenn der Kopfjäger seine Feste feierte und die Feindestrophäen stolz präsentierte, warum darf deren Stolz nicht in einer Ausstellung vermittelt werden?

ückgabeforderungen?

Der Archäologe Wilfried Rosendahl (rem Mannheim), Mitglied der Arbeitsgruppe, wies während der Pressekonferenz auf eine wichtige Erfahrung hin. In der Ausstellung "Schädelkult" der rem, die seit 2011 erst in Mannheim, dann in Schleswig und in Herne und jetzt in Leoben gezeigt wurde und wird, waren menschliche Überreste von über dreißig Kulturen aller Kontinente zu sehen. Hunderttausende Besucher sahen die Ausstellung. Die nationale und internationale Presse berichtete. Neue Rückgabeforderungen gab und gibt es nicht. Diese sind also längst nicht so häufig, wie sie in den Medien stattfinden.

Was mir persönlich an der aktuellen Rückgabeforderungsdiskussion nicht behagt, ist die vergangenheitsfixierte, passive Ethik verbunden mit einem Hauch von Schuldgefühlen. Einzig gemeinsame Aktivität mit den Herkunftsgesellschaften ist der Übergabeakt. Das Museum Volkenkunde Leiden hat unter Steven Engelsman in den Jahren 2009 bis 2011 nach einer Rückgabeforderung der Maori eine ganze Reihe von neuen Projekten mit ihnen begonnen. Gegenwartsorientierte und zukunftsweisende Aktivitäten mit vielen Möglichkeiten direkter Begegnungen von Maori und Niederländern.

Leider keine rechtlichen Regelungen?

Abschließend noch ein Satz der Juristen: "Bei der Arbeit mit menschlichen Überresten in den Museen/Sammlungen können zahlreiche rechtliche Fragen auftauchen. Leider gibt das deutsche Recht auf viele dieser Fragen keine klaren Antworten." (S.31)

Warum leider? Welch ein Glück! Wie oft ersticken Regeln und Regelungswut eine notwendige Diskussion? Wir dürfen und sollen also am Einzelfall (kontrovers) diskutieren. Vielleicht wird es dann (als Ergebnis) auch rechtliche Regelungen geben.

Die Empfehlungen als Leitfaden für Mitarbeiter in Ethnologischen Museen?

Um die Einzelfallbetrachtung zu unterstützen, ja zu ermöglichen, müssten in den Empfehlungen auch Maßnahmen vorgeschlagen werden. Zwar findet sich in dem Beitrag von Deimel/Schindlbeck der folgende Satz: "Eine wichtige Aufgabe der Ethnologen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten wird sein, menschliche Überreste in den bestehenden Sammlungen zuzuordnen." (S.30) Konkretes enthält der Bericht aber nicht. Daher möchte ich folgende Maßnahmen vorschlagen:

  • Identifizierung der Objekte
  • Suche nach Spezialisten
  • Einrichtung einer zentralen Kontaktstelle
  • Erweiterung des Zeitraumes der Provenienzforschung
  • Initiierung von Pilot-Projekten mit Herkunftsgesellschaften

In einer koordinierten Bestandserfassung aller Museen sind die fraglichen Objekte zu identifizieren. Zunächst zu fotografieren und die Sammlungsangaben digital zu erfassen. Vollständig kann die Identifizierung nur sein, wenn jeweils der gesamte Objektbestand erfasst wird. Denn das Wissen keines Ethnologen wird ausreichen, um alle menschlichen Überreste zu selektieren. Das Erkennen, die Materialbeurteilung und die regionale Zuordnung erfordert Spezialisten in einem Umfang, die selbst in den großen Museen nicht vorhanden sind. Eine zentrale Kontaktstelle auf Bundesebene müsste also die Spezialisten suchen, deren Arbeit koordinieren und außerdem die fraglichen Objekte in einer Datenbank zusammenführen, die für die Museen, Wissenschaftler, Spezialisten und Herkunftsgesellschaften per Internet zugänglich ist. Der Zugang ist zu regeln. Auch die Provenienzforschung ist sinnvollerweise museumsübergreifend zu koordinieren, da viele Sammler für mehrere Museen tätig waren. Die vorhandenen Provenienzforschungsstellen, die sich bisher nur mit dem Zeitraum 1933 bis 1945 befassen, könnten ihre Forschungsaktivitäten z. B. auf den Zeitraum 1850 bis 2000 ausdehnen.

Um die Probleme und Lösungen in der Praxis festzustellen, müssten zunächst einige kleinere Pilot-Projekte mit ausgewählten Herkunftsgesellschaften initiiert werden. Wesentliches Anliegen der Empfehlungen sind schließlich mögliche Rückgabeforderungen.

Zur Identifizierung gehört auch die folgende vielleicht schwerste Aufgabe: das Feststellen von Fälschungen. Immer, wenn sich europäische Kopfjäger für Trophäen interessierten und diese erwarben, stieg die Nachfrage derart, dass die Produktion sich veränderte. Dann stellten z. B. nicht mehr nur Jivaro-Gruppen Schrumpfköpfe her, sondern auch ihre Nachbarn lernten dieses Handwerk schnell (siehe Abb. 1). Schließlich wurden sogar in Panama Köpfe geschrumpft, ja sogar Nazi-Verbrecher experimentieren im KZ Buchenwald. Wie können diese verschiedenen Typen von Schrumpfköpfen erkannt werden? Welcher deutsche Südamerikanist im Museum oder an der Universität kann das? Bücherwissen reicht hier nicht, das vergleichende Studium in vielen Museumssammlungen ist dafür nötig.

Text und Fotos: Andreas Schlothauer

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer.

Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

EMPFEHLUNGEN ZUM UMGANG MIT MENSCHLICHEN ÜBERRESTEN; Dr. Andreas Schlothauer; 2016; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-05-2013/650-empfehlungen-zum-umgang-mit-menschlichen-ueberresten

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