Termin: 04.05.2013 bis 19.01.2014

Historisches und Völkerkundemuseum · Museumsstraße 50 · CH-9000 St. Gallen, Schweiz, www.hvmsg.ch

Es gibt sie noch – die viel gerühmten weißen Flecken auf der Landkarte, zumindest wohl auf den Karten des landläufigen Bewusstseins. Eigentlich sollte Indien nicht dazu gehören – zu eingeprägt im allgemeinen kulturellen Gedächtnis erscheinen die Bilder von Taj Mahal, Armut, nackten Saddhus und Sikh-Taxifahrern, wie auch jene von Curries und jüngst auch von Call-Centern und der indischen Computerindustrie. Doch wer hat schon einmal etwas von Arunachal Pradesh gehört? Wer kann mit den Begriffen "Nyishi", "Mishmi" oder "Hrusso" etwas anfangen? Oder weiß ein Tier mit Namen "Buru" einzuordnen? Wie wäre es mit "Donyi-Poloismus"? Es scheint wohl ein Indien zu geben, dass über das Bollywood- Klischee hinausgeht.

Besagte Begriffe gehören in den Nordosten des Subkontinents, einem Gebiet so groß wie Westeuropa mit 60 Millionen Einwohnern. 65 Jahre lang war es aufgrund politischer Umstände für Fremde nicht zugänglich. Sieben Bundesstaaten, die "Seven Sisters of India", bilden, nur durch eine schmale Landzunge mit dem Rest des Landes verbunden, dieses sogenannte "Ohr Indiens". Assam, das Land des Tees, ist sein vom Brahmaputra durchströmtes Zentrum, und die Bundesstaaten Arunachal Pradesh (sprich: Arunatschal Pradésch) – das "Land der morgenbeschienenen Berge" – und Nagaland formieren seine äußersten und nur wenig erschlossenen Nordostgrenzen zu Tibet, Yünnan und Burma. Hier, in Indiens letztem kontinuierlichem Primärregenwald, in dem man in den 1950er-Jahren noch nach überlebenden Dinosauriern mit Namen "Buru" fahndete, findet der Himalaya sein östliches Ende und bietet mehr als 150 verschiedenen Völkern eine entbehrungsreiche Heimat. Ethnisch und kulturell haben diese nur sehr wenig mit der Lebensweise im weithin bekannten Indien der Hindus zu tun. Völker wie die oben genannten Nyishi, Mishmi, Hrusso sind tibeto-burmesischer Abstammung. Über die Jahrhunderte, seit sie aus Burma oder Tibet hierher eingewandert sind, haben sie Weltbilder entwickelt, die bis heute um archaisch anmutende Lebenskonzepte wie Abgrenzung, Stärke, Fruchtbarkeit und Klangesetze kreisen. Es sind diese Weltbilder, die die unterschiedlichen Ethnien von Arunachal Pradesh und Nagaland miteinander verbinden, wohl auch deswegen, weil sie alle gleichsam von denselben schwierigen Lebensumständen in ihren Bergregenwäldern betroffen sind.

Die Apa Tani beispielsweise, ein Kleinvolk, das, umgeben von viehzüchtenden Ethnien, als einziges zum Ackerbau übergegangen ist, haben in ihrer Isolation über die Jahrhunderte ein erstaunliches Schönheitsideal entwickelt, das sich in Gesichtstätowierungen und gigantischen Nasenscheiben äußert. Körpermodifikationen wie Gesichtstattoos gibt es auch bei den Wancho und Nocte, zwei Naga-Völkern im Süden des Landes. Hier stehen sie für Erfolg in der Kopfjagd, bei vielen Naga-Völkern bis heute ein Teil ihres Alltages. Das weltweite Kulturphänomen "Kopfjagd", in nahezu allen Kulturräumen der Erde geschichtlich nachweisbar, wirkt auf manche Besucher faszinierend-abstoßend. Daher erklärt die Ausstellung die religiösen Ideen, die mit diesem Phänomen verbunden sind und widmet den gesamten letzten Raum den Naga- Völkern des Südens von Arunachal Pradesh und den angrenzenden Teilen Nagalands. Vor dem Hintergrund eines Filmes, in dem 900 Stammesmitglieder eine acht Meter lange Baumstammtrommel unsagbar steile Felder emporwuchten, kann sich der Besucher von der Schönheit und der Phantasie, mit der die Naga ihre Textilien, Kopfputze und Dinge des täglichen Lebens gestalten, überwältigen lassen. Der menschliche Kopf bzw. symbolische Darstellungen desselben finden sich an einem Großteil der ausgestellten Exponate – von Halsketten über Körpertücher und Skulpturen bis zu Tabakspfeifen. Sie sind als Ausdruck der Wertschätzung zu verstehen, die die kopfjagenden Gesellschaften Nordost- Indiens dem Leben schon immer entgegengebracht haben.

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Fotogalerie WILDES INDIEN-Himalaya zwischen Tibet und Burma - Eine Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen

Kunst und Kontext 1/2013 (Ausgabe 05). Seite 68-70. Fotos: G. Heller / Peter van Ham

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ABB. 1: KLOSTER TAWANG, NORDGRENZE NACH BHUTAN UND TIBET, FEBRUAR 2011

Foto: G. Heller

ABB. 2: TAGIN-BRAUT, OBERER SUBANSIRI, 1998

Foto: Peter van Ham

ABB. 3: TUTSA-HÄUPTLINGSSOHN, DORF KHOLAM CHANGLANG-DISTRIKT, 1998

Foto: Peter van Ham

ABB. 4: IDU-MISHMI-FRAU MIT TYPISCHEM „TOPF“HAARSCHNITT, ROING, 2004

Foto: Peter van Ham

ABB. 5: ADI-MINYONG-KRIEGER DORF YEKSI SIANG-DISTRIKT, 2004

Foto: Peter van Ham

ABB. 6: APA-TANI-FRAU MIT NASENPFLÖCKEN UND GESICHTSTATTOOS, HARI, 1996

Foto: Peter van Ham

ABB. 7: ERBEUTETE FEINDESKÖPFE IM NOCTE-DORF LAPNAN / TIRAP, 1998

Foto: Peter van Ham

ABB. 8: NYISHI-MANN MIT NASHORNVOGELSCHNABEL ALS KOPFPUTZ, UNTERER SUBANSIRI, 1996

Foto: Peter van Ham

In der weltweit ersten umfassenden Ausstellung zu diesem unbekannten, "wilden" Teil Indiens, dem Osthimalaya zwischen Tibet und Burma, zeigt das Historische und Völkerkundemuseum St. Gallen mit seinem Gastkurator Peter van Ham die vielen faszinierenden Volksgruppen Arunachal Pradeshs sowie eines Teils von Nagaland und deren reiche materielle Kultur. Van Ham bereiste zwischen 1996 und 2005 immer wieder die "Sieben Schwestern Indiens", um die Kulturen der verschiedenen Volksgruppen zu dokumentieren. Die regelmäßigen Besuche führten zu dem auf Vertrauen basierenden, seltenen Privileg, bei den Naga an drei rituellen Kopfjagden teilnehmen zu dürfen. Im Jahr 2005 erlebte er wegen einer tatsächlich drohenden Kopfjagd eine mehrtägige Ausgangssperre gemeinsam mit dem Baseler Ethnologen Richard Kunz. In seinen Büchern (siehe Literatur) erzählt er respektvoll von seinen Erfahrungen, um den Alltag der Menschen in diesem Teil Nordost- Indiens zu vermitteln. Denn die meisten der hier lebenden Menschen fühlen sich vom Rest der Welt missverstanden. Ihre Kontakte zu westlichen Besuchern waren historisch geprägt vom Kolonialismus in den unterschiedlichsten Formen – seien dies die britischen Besatzer bis 1947, die Missionare mit ihrem religiösen Bekehrungs- und Verdammungseifer, das indische Militär mit seiner oftmals menschenverachtenden Vorgehensweise oder die indischen Verwaltungsbeamten, die mit allen Mitteln nach der Eingliederung der Völker ins Hindu-dominierte Indien streben.

Die 400 qm große, frisch renovierte Sonderausstellungsfläche des Historischen und Völkerkundemuseums präsentiert Geschichte und Gegenwart von Arunachal Pradesh und Teilen Nagalands eingeteilt in drei Kulturzonen – die nördliche, von Tibet und Bhutan geprägte, das animistische Zentrum und den von Burma beeinflussten Süden, den auch die Naga-Gruppierungen besiedeln. Im animistisch-schamanistischen Kernland von Arunachal Pradesh folgen die Menschen vor allem dem Donyi-Poloismus, einer Religion, in der Sonne (donyi) und Mond (polo) als höchste Gottheiten verehrt werden. Symbolisch hierfür steht in der Mitte des großen Ausstellungssaales ein großer Fruchtbarkeitsaltar, der den kunstvollen Aufbauten, an denen die Anhänger dieser Religion den Geistern ihre Opfergaben verehren, nachempfunden ist. Der zentrale Ausstellungsteil zeigt die gründliche und jahrelange Vorarbeit seit dem Jahr 2002. In mehreren deutschsprachigen Museen wurden die Sammlungen der Naga bearbeitet, z.B. im Museum der Kulturen Basel, im Völkerkundemuseum der Universität Zürich, im Ethnologischen Museum Berlin, im Völkerkundemuseum München und im Völkerkundemuseum Dresden. Ein Ergebnis seiner kompetenten Arbeit mit den Museumssammlungen sind bisher drei grosse Ausstellungen (siehe Artikelende). Als Gastkurator war er sowohl Initiator der Projekte wie auch wesentlicher Motor der Realisierung. In Dresden identifizierte van Ham die weltweit älteste Sammlung von Objekten aus Arunachal Pradesh. Die vom preußischen Abenteurer und Reisenden Otto Ehrenfried Ehlers, der auch für den deutschen Vater der Ethnologie, Adolf Bastian, im Feld war, gesammelten Objekte fanden bereits 1876, früher noch sogar als Objekte in britischen Sammlungen, ihren Weg in dieses Museum. Eine aussagekräftige Auswahl an einzigartigen Webarbeiten, Schilden, Klanzeichen und Schmuck der Adi und Mishmi stellen die Staatlichen Ethnografischen Sammlungen Sachsen, mit denen van Ham schon seit Jahren gut zusammenarbeitet, der Ausstellungsunternehmung zur Verfügung. Weitere Leihgaben aus den bearbeiteten Sammlungen konnten nicht eingebunden werden, da deren Museen entweder überteuerte Transportkosten ansetzten, sich personell für die Bearbeitung der Ausleihanfrage nicht imstande fühlten oder die Ausleihe generell ablehnten. Dies hat jedoch der Bestückung der Ausstellung mit hochinteressanten Objekten keinen Abbruch getan. In dieser Sektion sind es weiterhin die ausgestellten Objekte zum Themenbereich "Indigene Geldformen". Währungen in Arunachal Pradesh und Nagaland waren klöppellose Glocken in unterschiedlichsten Größen und Formen sowie Metallscheiben und -stäbe, die seit Jahrhunderten aus Tibet gehandelt, aber auch indigen hergestellt wurden. Man benutzte sie für Ausgleichs- und Sühnezahlungen, Aussteuern und Mitgiften bei Heirat, sowie als Lösegeld. Ein Film von Pramod Mathur zum Brückenbau der entlegen siedelnden Idu Mishmi rundet das Gesamtbild ab. Der sich anschließende burmesisch-buddhistische Süden des Landes wird hauptsächlich vom Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen mit Objekten bestückt. Inszeniert auf einem typisch burmesischen Altar fügen sich die Shan- Buddhas aus Alabaster, Messing und Bronze erstaunlich harmonisch in das "Gothische Zimmer" des Museums ein.

Inszenierungen gibt es einige in dieser Ausstellung – dies vor allem, um den bislang nur so wenig bekannten Kulturraum des Osthimalaya für den Besucher nicht nur intellektuell sondern vor allem auch sinnlich erfahrbar zu machen. Auf Original-Klangcollagen aus dem Regenwald oder buddhistischen Klöstern, Filmprojektionen, den Einsatz von Lichteffekten und die Bestückung der Ausstellungsektionen mit geschickt angeordneten, seltenen Präparaten der lokalen Tierwelt (Stichwort "Wildes Indien") aus der Sammlung des benachbarten Naturmuseums, hat vor allem die vom Museum aus koordinierende Kuratorin Isabella Studer-Geißer gedrungen, die sich darüber bewusst ist, dass diese Ausstellung Neuland betritt und vom Besucher einiges abverlangt. Sozusagen als Brücke gibt die Ausstellung dem Besucher aber auch Hilfen an die Hand, mit denen er sich dem Fremden nähern kann: So stellt ein von den Museumshistorikern Peter Müller und Nicole Stephan gestalteter Pavillon die 400 Jahre langen Kontakte zwischen St. Gallen und Indien vor und räumt gleichzeitig mit manchem Indien- Klischee auf. Zudem zeichnet man mittels einer Auswahl an museumseigenen Aquarellen der beiden britischen Landschaftsmaler Thomas und William Daniell die Annäherung zweier Künstler an den Subkontinent im späten 18. Jahrhundert nach. Dass Indien und seine Menschen Künstler bis heute faszinieren, setzt eine weitere Ausstellungsstation wirkungsvoll in Szene: Seit einigen Jahren setzt sich die französische Bildhauerin Nathalie Sury mit den Ethnien Arunachal Pradeshs künstlerisch auseinander. Eine Auswahl ihrer Bronzeskulpturen zeigt "Wildes Indien" erstmalig im deutschsprachigen Europa.

Die Ausstellung setzt sich auch mit den Themen "Vorurteil", "Projektion" und "Falsche Annahme" auseinander, worauf provozierend mit dem Titel "Wildes Indien" hingewiesen ist. Denn die Menschen und Völker Arunachal Pradeshs und Nagalands wurden von ihren Nachbarn gern mit Namen wie "Abor", "Nyishi" oder "Miri" klassifiziert, die allesamt "wild" und "unzivilisiert" bedeuten. Heute haben Abgeordnete dieser Ethnien dafür gesorgt, dass die Namen ihrer Volksgruppen geändert wurden – ein wichtiger Schritt zur Distanzierung und Emanzipation.

Text: Andreas Schlothauer
Fotos: Peter van Ham (Abb. 2-8)

Gesellschaft für Erhaltung und Förderung der Naga-Kulturen SPNH e.V.
Johann Klotz Straße 26
60528 Frankfurt
www.spnh.com

AUSSTELLUNGEN (GAST-KURATOR):

Naga - Kopfjäger im Schatten des Himalaya.
Museum der Weltkulturen, Frankfurt am Main, 2004

Indiens Tibet – Tibets Indien. Das Kulturelle Vermächtnis des Westhimalaya.
Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen 2009-2010;
Lindenmuseum Stuttgart 2010-2011,
Kreismuseum Zons 2012;
Völkerkundemuseum Herrnhut 2012.

Wildes Indien - Himalaya zwischen Tibet und Burma.
Historisches und Völkerkundemuseum St. Gallen 2013-2014

Begleitpublikation zur Ausstellung von Peter van Ham
ARUNACHAL – Peoples, Arts and Adornment in India's Eastern Himalayas Nyiogi Books, New Delhi

Die erste Audio-CD mit Musiken der Völker Arunachal
Pradeshs HIMALAYA – Songs from the Heights A Celebration of Musical Traditons from Arunachal Pradesh/India

Erhältlich im Buchhandel, im Museumsshop und unter www.petervanham.com, www.nyiogibooks.com und www.spnh.com

LITERATUR

  • VAN HAM, PETER: ARUNACHAL. PEOPLES, ARTS AND ADORNMENTS IN INDIA'S EASTERN HIMALAYAS. DELHI 2013
  • VAN HAM, PETER: HEAVENLY HIMALAYAS. THE MURALS OF MANGYU AND OTHER DISCOVERIES IN LADAKH. MÜNCHEN, BERLIN, LONDON, NEW YORK, 2011.
  • VAN HAM, PETER: KRIEGER VON SONNE UND MOND. MÄRCHEN UND MYTHEN DER VÖLKER IM NORDOSTEN INDIENS. FRAUENFELD, 2010.
  • VAN HAM, PETER: INDIENS TIBET – TIBETS INDIEN. DAS KULTURELLE VERMÄCHTNIS DES WESTHIMALAYA. MÜNCHEN, 2009.
  • VAN HAM, PETER UND SAUL, JAMIE: EXPEDITION NAGA. DIARIES FROM THE HILLS IN NORTHEAST INDIA AND BURMA. WOODBRIDGE, 2007.
  • VAN HAM, PETER: IN DEN BERGEN DER KÖPFJÄGER. INDIENS WILDER NORDOSTEN. MÜNCHEN, 2006.
  • STIRN, AGLAJA UND VAN HAM, PETER: THE HIDDEN WORLD OF THE NAGA. LIVING TRADITIONS IN NORTHEAST INDIA AND BURMA. MÜNCHEN, BERLIN, LONDON, NEW YORK, 2004.
  • STIRN, AGLAJA & VAN HAM, PETER: THE SEVEN SISTERS OF INDIA. TRIBAL WORLDS BETWEN TIBET AND BURMA. MÜNCHEN, BERLIN, LONDON, NEW YORK, 2000.
  • VAN HAM, PETER UND STIRN, AGLAJA: BUDDHAS BERGWÜSTE. TIBETS GEHEIMES ERBE IM WESTHIMALAYA. GRAZ, 1999.
  • VAN HAM, PETER UND STIRN, AGLAJA: THE FORGOTTEN GODS OF TIBET. EARLY BUDDHIST ART IN THE WESTERN HIMALAYAS. PARIS, LONDON, STUTTGART, 1997.
  • VAN HAM, PETER: AUF BUDDHAS PFADEN. 2000 KM DURCH DEN WESTHIMALAYA. MÜNCHEN, 1994.

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer und Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen.

Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

WILDES INDIEN-Himalaya zwischen Tibet und Burma - Eine Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen; Dr. Andreas Schlothauer, Historisches und Völkerkundemuseum St.Gallen; 2016; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-05-2013/652-ausstellung-wildes-indien-himalaya-zwischen-tibet-und-burma

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