Im Jahre 1914 kam es in Leipzig zur Gründung zweier ethnologischer Einrichtungen, die damals im deutschsprachigen Raum nichts Vergleichbares fanden: An der Universität etablierte Karl Weule (1864-1926), der Direktor des schon seit 1869 existierenden Museums für Völkerkunde, ein "Ethnographisches Seminar"; ein halbes Jahr später entstand mit Mitteln der König-Friedrich-August- Stiftung das "Sächsische Forschungsinstitut für Völkerkunde". Damit fanden die jahrelangen Bemühungen, hinter denen insbesondere der Leipziger Fachmann für tropische Gebirgsforschung und spätere Gründer des "kolonialgeographischen Seminars", Hans Meyer (1858-1929), stand, genau in dem Jahr ihre Erfüllung, in dem die meisten überseeischen Besitzungen des Zweiten Deutschen Reiches wieder verloren gingen. Umso vehementer setzten sich die deutschen Völkerkundler für eine Revision dieses in Versailles für alle Zeiten festgeschriebenen Verlustes ein. Ihre bis zum Ende des 2. Weltkriegs anhaltenden Bemühungen gaben der erst Ende des 19. Jahrhunderts weltweit anerkannten Disziplin in Mitteleuropa ein besonderes Gepräge.1

Warum Leipzig im damals in jeder Hinsicht expandierenden Deutschland eine führende Rolle einnahm, lag zum einen an der auch geistigen Dynamik der alten Handels- und Messestadt, dann insbesondere an der Person Friedrich Ratzels (1844-1904), der 1886 den Leipziger Lehrstuhl für Geographie erhielt und der mit seiner Theorie der Kulturdiffusion nach räumlichen Gegebenheiten der allgemein im Soge der biologischen Evolutionslehre Charles Darwins treibenden Kulturwissenschaft eine neue Richtung zu geben vermochte. Mit dem genuin sächsischen Anliegen, den vornehmlich naturwissenschaftlich ausgerichteten Kaiser-Wilhelm- Instituten Preußens – den heutigen Max-Planck-Instituten – ein geisteswissenschaftliches Gegengewicht zu schaffen, erhielt die Universität Leipzig Forschungsinstitute für Psychologie (Wilhelm Wundt), für Universalgeschichte (Karl Lamprecht) und eben für Völkerkunde, das von der finanziellen Ausstattung her die beiden anderen übertraf.

In den Augen Karl Weules war diese Auszeichnung dadurch gerechtfertigt, dass die Völkerkunde "für das ganze riesenhafte Bauwerk das Fundament liefern [soll], während die übrigen Wissenschaften sich mit dem Ausbau und der Einrichtung der Obergeschosse befassen."2 Die damalige Ethnologie verstand sich als Grundlagenwissenschaft; in enger Verbindung zur Prähistorie, aber auch zur Geographie und Sprachwissenschaft wollte Weule die "Anfänge von…" so ziemlich allen Kulturerscheinungen ergründen, und seine Gewährsleute waren die Kolonialvölker der ganzen Welt – für ihn das "Austragsstübchen der Menschheit" (Weule 1918). In den Museen wurden ihre materiellen Erzeugnisse zur Schau gestellt, in den zoologischen Gärten konnten lebendige Vertreter in typischen Kostümen und bei typischen Handlungen erlebt werden und in dem neuen Forschungsinstitut sollten die Bedingungen der kulturellen Entwicklung und vielfältigen Ausprägung studiert werden – auch um die Kolonialherrschaft auf eine wissenschaftliche Grundlage stellen zu können.

Im auf die prosperierende Gründerzeit folgenden vergleichsweise ärmlichen "interbellum" gewann dann ein anderer Gedanke steisteigende Aufmerksamkeit, der nur mit der oben angesprochenen Deprivation erklärt werden kann: Mit Otto Reche (1879-1966) übernahm nach Weules Tod 1926 ein Mann das Leipziger Institut, der in der Rasse das Fundament aller Kulturäußerungen erblickt zu haben glaubte3. Reche war bei der deutschen Südsee-Expedition 19084 als Anthropologe dabei, seine Weltanschauung war aber durch den Kampf der Volkstümer im schlesischen Raum geprägt, und sein Hauptwerk "Rasse und Heimat der Indogermanen" (München 1936) galt der Formatierung des "nordischen Menschen" am unwirtlichen Rande des damals bis Sachsen reichenden Polareises. Dennoch unterstützte die unter Reche "Institut für Rassen- und Völkerkunde" genannte Einrichtung Expeditionen in Übersee (in West-, Südwest- und Südostafrika sowie in Indien und Nordostbrasilien), und neben den physischen Anthropologen Michael Hesch (bis 1938), Elisabeth Weber, Werner Brückner, Erich Karl, Werner Merkel und Lothar Sickel, die mit Zwillingsuntersuchungen, Dorferhebungen, kriminalbiologischen Studien, Vaterschaftsfragen und "Rassegutachten" befasst waren, wirkten auch bedeutende Völkerkundler und Religionswissenschaftler in der Lehre, namentlich Fritz Krause (1881-1963), der Nachfolger Weules am Museum5, sein Mitarbeiter Paul Germann (1884-1966)6, sein (und Reches) Schüler Willy Schilde (1894-1943), der Mosambik- Forscher Günther Spannaus (1901-1984)7 und Friedrich Rudolf Lehmann (1887-1969)8, der bei Kriegsausbruch 1939 in Südafrika interniert wurde.

Reche plante, im neuen Domizil des Instituts in der Schillerstrasse 6 ein Anthropologisches Museum einzurichten; dort wollte er die Schädelsammlungen des Leipziger Arztes, Malers und Philosophen Carl Gustav Carus (1789-1869), des Leipziger Nervenarztes und "Frauenfeindes" Paul Moebius (1853-1907) und des ersten Lehrstuhlinhabers für Anthropologie in Leipzig, des Urgeschichtlers Emil Schmidt (1837-1906), zusammen mit eigenen Präparaten und Abgüssen ausstellen. Mit seiner Festnahme am 18. Juni 1945, der die Internierung in verschiedenen Lagern des US-Militärs folgte, endete diese Phase der biologischen Begründung von Kultur. Nach ergebnislosem Suchen eines neuen Direktors – es waren u.a. Egon Freiherr von Eickstedt, Paul Kirchhoff und Bernhard Struck im Gespräch – wurde 1948 der Westemigrant Julius Lips (1895-1950) berufen, der auch gleich Rektor der Gesamtuniversität wurde. Mit seiner Antrittsrede über die "Erntevölker"9 am 31. Oktober 1949 wurde erstmals ein ethnologisches Thema zum Motto eines universitätspolitischen Neubeginns, das zugleich das Primat der Wirtschaft in die Kulturforschung des Instituts zurückholte.

Lips hatte vor, die frühere Doppelstruktur aus Anthropologie und Ethnologie mit einer gänzlich neuen zu überwinden; sein Haus hieß nun "Ethnologisches Institut und Institut für Vergleichende Rechtssoziologie". Geplant waren Forschungen und Veröffentlichungen, die das jeder Wirtschaftsstufe angemessene Rechtssystem belegen sollten. Die Beispiele, die Lips vor Augen und zum Teil auch schon fertig ausgearbeitet hatte, stammen allesamt aus Indianeramerika, wo er während seiner Emigration forschen konnte. Schon am 21. Januar 1950 brachte sein plötzlicher Tod das ehrgeizige Programm zum Stehen. Doch sein Name wurde fortan in den Institutstitel aufgenommen und seine Frau Eva Lips (1906- 1988) durfte – ohne jede akademische Qualifikation – die Geschäftsführung übernehmen, unterstützt von dem Sprachwissenschaftler Ferdinand Hestermann in Jena. Bald war sie promoviert, und – nach einer das Institut nachhaltig prägenden Gasttätigkeit des Moskauer Ethnographie-Professors und materialistischen Universalgelehrten Sergej Alexandrowitsch Tokarew (1899-1985)10 – konnte sich Eva Lips 1954 auch habilitieren und dem Haus als erste Professorin des Faches (mit allen akademischen Würden ab 1. Jan. 1960) vorstehen.

Im dem Geiste des zu früh verstorbenen Julius Lips entstand unter Eva Lips und ihren Mitarbeitern die in der damaligen DDR weit verbreitete "Völkerkunde für Jedermann" (125 000 Auflage), die sich von der vielen ethnologischen Schulen eigenen Romantisierung vorindustrieller Verhältnisse deutlich distanzierte – aus der "Verpflichtung, allen Völkern den Anschluss an die Entwicklung zu menschenwürdigen Lebensumständen zu sichern, einigen Gemeinschaften bei der Schaffung von Existenzbedingungen zu helfen, die andere Völker in Jahrtausenden oder Jahrhunderten erreichten. Die Völkerkunde prüft sorgfältig Möglichkeiten des Übergangs zu modernen Lebensformen und gibt den Spezialisten, den Ökonomen, Ärzten oder Lehrern Hinweise."11

Zu dieser praktischen Neuorientierung musste bald eine Verlagerung des Interessengebiets weg von den Indianern Nordamerikas hin zu den Völkern im antikolonialen Befreiungskampf vor allem in Afrika treten. Darüber hinaus gab es aus verschiedenen Gründen Möglichkeiten zur Feldforschung nur mit Auflagen. 1968 trat Eva Lips in den Ruhestand. Ihr Nachfolger Dietrich Treide (1933-2008), bislang "wissenschaftlicher Oberassistent", hatte große Mühe, das Institut über die dritte Hochschulreform zu retten. Als "Lehrund Forschungsbereich für Ethnographie ‹Julius Lips›" war die Leipziger Ethnologie schließlich ihrer Eigenständigkeit verlustig gegangen12 und zu einem kleinen Bestandteil der riesigen Sektion Afrika- und Nahostwissenschaften geworden, nachdem eine Aufnahme in die "Sektion Universalgeschichte" von Walter Markov (1909-1993), die dieser dissidente Marxist13 in Anlehnung an Karl Lamprechts Institut von 1914 geplant hatte, gescheitert war.

Über die für Außenstehende nicht immer leicht zu begreifende Geschichte der Leipziger Ethnologie unter DDR-Bedingungen hat Wolfgang Liedtke (1937-2012) zum 90. Gründungsjubiläum 2004 eine illustrierte Erinnerungsbroschüre zusammengestellt. Dort ist zu lesen: "Jeden Tag verließen 120 bis 300 Menschen die DDR, darunter viele Arbeiter. Wieso verließen sie diesen ihren Staat und das zehn Jahre nach seiner Gründung? Über viele Diskussionen in den Seminaren des Grundlagenstudiums lag mehr als ein Hauch von Unwahrhaftigkeit."14 Als 1989 Mauer und Stacheldraht fielen, wollte sich auch die Universität Leipzig von ihren ideologisch geleiteten Kollegen trennen. Das "Institut für Ethnologie" wurde unter diesem Namen neu begründet und der Lehrstuhl ausgeschrieben. Am 1. April 1994 trat der Verfasser sein Amt als Institutsdirektor an. Während zu DDR-Zeiten auch die Wissenschaften planbewirtschaftet wurden, zogen nach der "Wende" neue Freiheiten auch in die Universitäten. Man durfte studieren, was man wollte, und die Ethnologie wirkt gerade auch in Zeiten des Umbruchs äußerst attraktiv. In wenigen Semestern schnellte die Zahl der Studierenden von etwa 40 auf über 400 hoch. Ab 1995 wurden aber die Mittel für studentische Hilfskräfte, Lehraufträge, Bücheranschaffungen, Exkursionen etc. sukzessive verringert. Dieser wachsende Notstand charakterisierte die zwei Jahrzehnte nach dem demokratischen Aufbruch, ohne dass eine nachhaltige Lösung gefunden werden konnte.

Formal war der Lehrstoff Ethnologie nach den Maßgaben des seit den 1970er Jahren an westdeutschen Universitäten etablierten Magisterstudiengangs zu strukturieren – in systematischer Hinsicht gebündelt in die vier Säulen Wirtschaft, Gesellschaft, (und erstmals nach 40 Jahren) Religion sowie Fachgeschichte, in regionaler Hinsicht stand eine Beschränkung auf den Nahen Osten (einschließlich Nordostafrika) und Lateinamerika an, da andere Weltregionen durch gut ausgestattete philologische Institute abgedeckt waren. Den vielen neugierigen Studienanfängern musste zunächst klar gemacht werden, dass Ethnologie in die elementaren Fragen der Daseinssicherung, der Vergesellschaftung und der Glaubensvorstellungen einführt, aber wenig zur "Entwicklungspolitik" mit ihrem geringen Respekt vor lokalen Lösungen zu sagen hat. Insofern war Weule (s.o.) aktueller als die oben zitierte "Völkerkunde für Jedermann".

Dann konnte durch die intensive Beschäftigung mit der Fachgeschichte daran erinnert werden, dass sich Völkerkunde und Volkskunde einmal aus der Kostümkunde entwickelt haben, d.h. dass für den ethnologischen Blick der angezogene, ja sogar der maskierte Mensch weit interessanter ist als der nackte, den man der Anthropologie überlassen muss. Fremde Kulturen wurden in erster Linie als Übersetzungsproblem15 vermittelt, bei dem vor allem die nach außen gezeigte und die geheime oder verborgene Seite zu unterscheiden sind.16 Schließlich war das Kulturstudium von der Suche nach reinen Formen zu erlösen, um zum synthetischen Charakter menschlicher Lebensverhältnisse vorstoßen zu können und die heutige Vielfalt im weiten Spektrum zwischen Industriegesellschaften und Stammesgemeinschaften als jeweils unterschiedliche Mischverhältnisse – und dies in stetigem Wandel – zu begreifen.

Die neuen Aufgaben, vor die sich das neue Institut für Ethnologie der Universität Leipzig gestellt sah, waren letztlich aber nur zu bewältigen in Kooperation mit anderen ethnologischen Einrichtungen wie dem altehrwürdigen Museum sowie den neu geschaffenen Forschungsinstituten der Max-Planck-Gesellschaft – für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, für ethnologische Forschung in Halle/Saale –, die dann auch zu einer Institutsneugründung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg führte.17 Gerade die Kooperation mit der Nachbaruniversität, insbesondere den dort alteingesessenen Orientwissenschaften unter der Leitung von Stefan Leder, machte auch die Mitwirkung im Sonderforschungsbereich "Differenz und Integration" möglich, der von 2000 bis 20012 interdisziplinär das Verhältnis zwischen sesshaften und nomadischen Bevölkerungsteilen in Zeit und Raum untersuchte und in den der Dienstleistungsnomadismus eingebracht werden konnte, den die Tsiganologie bei Zigeunern weltweit untersucht.18 Im vergangenen Jahr hat das Institut wieder eine neue Leitung bekommen: Ursula Rao wird das Fach neu definieren, die Anglophonisierung und Internationalisierung der Leipziger Ethnologie fördern und im Verbund mit Afrikanistik, Indologie sowie anderen an der Universität entstandenen regionalen wie globalen Instituten neue Bachelor- und Masterstudiengänge anbieten. Bis ihre Schüler fertige Texte vorlegen, wird die bisherige Herausgeberschaft (Nippa, Streck, Bohrmann) der Institutsreihen weiterarbeiten. Der erste der mittlerweile 19 zählenden Bände war im Jahre 2000 erschienen19, als Wiederaufnahme der von Karl Weule begründeten und mit Hans Meyers "Die Barundi" 1916 eröffneten Serie von Institutsveröffentlichungen.

Text: Bernhard Streck

LITERATUR / Fußnoten

  • 1 STRECK, BERNHARD: DEUTSCHE VÖLKERKUNDE. SONDERWEGE DES 20. JAHRHUNDERTS, IN: ZEITSCHRIFT FÜR ETHNOLOGIE, BD. 134, BERLIN 2009, S. 267-280
  • 2 WEULE, KARL: ZUSAMMENHÄNGE UND KONVERGENZ. EIN WORT ZU F. VON LUSCHANS GLAUBENSBEKENNTNIS. PETERMANNS GEOGRAPHISCHE MITTEILUNGEN APR./MAI 1920, S.69-77, 153-157, ZIT. S. 75
  • 3 GEISENHAINER, KATJA: "RASSE IST SCHICKSAL" OTTO RECHE (1879-1966) – EIN LEBEN ALS ANTHROPOLOGE UND VÖLKERKUNDLER, LEIPZIG 2002
  • 4 FISCHER, HANS: DIE HAMBURGER SÜDSEE-EXPEDITION. ÜBER ETHNOGRAPHIE UND KOLONIALISMUS, FRANKFURT AM MAIN 1981,
  • 5 VGL. KRAUSE, FRITZ: MASKE UND AHNENFIGUR. DAS MOTIV DER HÜLLE UND DAS PRINZIP DER FORM, IN: ETHNOLOGISCHE STUDIEN BAND 1, LEIPZIG 1931, S. 344-364
  • 6 GERMANN, PAUL: DIE VÖLKERSTÄMME IM NORDEN VON LIBERIA, IN: VERÖFFENTLICHUNGEN DES STAATLICHSÄCHSISCHEN FORSCHUNGSINSTITUTS FÜR VÖLKERKUNDE ZU LEIPZIG, BD.11, LEIPZIG 1933
  • 7 VGL. BAUTZ, KARIN/BLESSE, GISELHER: DIE VERGESSENE EXPEDITION. AUF DEN SPUREN DER LEIPZIGER MOSAMBIK-EXPEDITION VON 1931, LEIPZIG 1999
  • 8 LEHMANN, FRIEDRICH RUDOLF: MANA. DER BEGRIFF DES "AUSSERORDENTLICH WIRKUNGSVOLLEN" BEI SÜDSEEVÖLKERN (INSTITUT FÜR VÖLKERKUNDE, ERSTE REIHE: ETHNOGRAPHIE UND ETHNOLOGIE, BD. II), LEIPZIG 1922
  • 9 LIPS, JULIUS: DIE ERNTEVÖLKER, EINE WICHTIGE PHASE IN DER ENTWICKLUNG DER MENSCHLICHEN WIRTSCHAFT (REKTORATSREDE GEHALTEN AM 31. OKTOBER 1949 IN DER KONGRESSHALLE ZU LEIPZIG), BERLIN 1953
  • 10 TOKAREW, S. SERGEI A.: DIE RELIGION IN DER GESCHICHTE DER VÖLKER (AUS DEM RUSS. ÜBERSETZT VON ERICH SALEWSKI,) KÖLN 1978
  • 11 LIPS, EVA, ET AL.: VÖLKERKUNDE FÜR JEDERMANN, GOTHA/LEIPZIG 1965, S. 11
  • 12 TREIDE, DIETRICH: ONWARDS, BUT IN WHICH DIRECTION? ANTHROPOLOGY AT THE UNIVERSITY OF LEIPZIG BETWEEN 1950 AND 1968. IN: HANN, CHRIS ET AL.(HRSG.): STUDYING PEOPLES IN THE PEOPLE'S DEMOCRACIES. SOCIALIST ERA ANTHROPOLOGY IN EAST-CENTRAL EUROPE, MÜNSTER 2005, S.133-158
  • 13 NEUHAUS, MANFRED ET AL. (HRSG.).: "WENN JEMAND SEINEN KOPF BEWUSST HINHIELT…", BEITRÄGE ZU WERK UND WIRKEN VON WALTER MARKOV. LEIPZIG 1995
  • 14 LIEDTKE, WOLFGANG: ZUM 90-JÄHRIGEN GRÜNDUNGSJUBILÄUM DES INSTITUTS FÜR ETHNOLOGIE DER UNIVERSITÄT LEIPZIG. LEIPZIG 2004
  • 15 MARANHAO, S. TULLIO/STRECK, BERNHARD (HRSG.): TRANSLATION AND ETHNOGRAPHY. THE ANTHROPOLOGICAL CHALLENGE OF INTERCULTURAL UNDERSTANDING, TUCSON 2003
  • 16 STRECK, BERNHARD (HRSG.): DIE GEZEIGTE UND DIE VERBORGENE KULTUR, WIESBADEN 2007
  • 17 DEIMEL, CLAUS/STRECK, BERNHARD (HRSG.): ETHNOLOGIE IN MITTELDEUTSCHLAND, LEIPZIG 2005
  • 18 VGL. NIPPA, ANNEGRET (HRSG.): KLEINES ABC DES NOMADISMUS, HAMBURG 2011
  • 19 STRECK, BERNHARD (HRSG.): ETHNOLOGIE UND NATIONALSOZIALISMUS (VERÖFFENTLICHUNGEN DES INSTITUTS FÜR ETHNOLOGIE DER UNIVERSITÄT LEIPZIG, REIHE: FACHGESCHICHTE, BAND 1), GEHREN 2000

Vielen Dank an Prof. Dr. phil. Bernhard Streck.

Autor
Prof. Dr. phil. Bernhard Streck
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

KURZE GESCHICHTE DES INSTITUTS FÜR ETHNOLOGIE DER UNIVERSITÄT LEIPZIG; Prof. Dr. phil. Bernhard Streck; 2016; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-05-2013/655-kurze-geschichte-des-instituts-fuer-ethnologie-der-universitaet-leipzig

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