Während unserer zoologischen Arbeiten in den afrikanischen Ländern hatten wir immer wieder Kontakte mit der einheimischen Bevölkerung und erfuhren oft viel Interessantes über Tiere und Pfl anzen, aber auch aus ihrem eigenen Leben.

Unterwegs trafen wir in Natal (Südost-Afrika) die dort beheimateten Zulus mit Schmuck aus bunten Glasperlen. Von englisch sprechenden Zulu-Lehrern erfuhren wir, dass die Perlenarbeiten als Kommunikationsmittel dienten, meist in der Werbung um einen Ehepartner, als sog. "love letter". Z. B. als Mitteilungen an den oft entfernt lebenden und arbeitenden Geliebten. Die jungen Frauen sticken ihre Anliegen, Klagen und Sehnsüchte in die Schmuckstücke, ohne jede Vorlage, begleitet mit lebendigem Reden und sicher auch mit Spaß (Abb.1). Dabei entstehen Perlenstücke mit einer Abfolge verschiedenfarbiger Streifen.

Dies erregte unsere Neugier, und wir vermuteten in dieser Abfolge eine Systematik. Diese wollten wir herausfi nden. Dabei kam uns die Untersuchungsmethode der Vogelduette zugute.

Die biologische Feldforschung in der verhaltensökologischen Abteilung des Max-Planck-Instituts für Verhaltensphysiologie in Seewiesen unter Leitung von Prof. Wolfgang Wickler hatte bis zum Jahre 2004 das Thema: Familien- und Paarverhalten sozialer Lebewesen unter Einfl uss der sozialen und ökologischen Umwelt.
Mit offenen Augen und Gedanken schauen, zuhören, sich wundern und fragen "Warum?", lassen oft ungeplant neue Forschungsprojekte entstehen, deren Ergebnisse sehr überraschen. Dabei ist eine Leitfi gur Kairos, der Gott des günstigen Augenblicks, den es an seiner Stirn-Locke zu packen galt, bevor er kahlköpfi g vorbeigeeilt war. Er ließ auch uns Staunenswertes entdecken und half selbst beim späteren mühsamen Analysieren, unerwartete Ergebnisse zu verstehen, und unsere Entdeckerfreude belebte er damit auf wunderschöne Weise.
Im Rahmen der Untersuchung der Paarbindung bei monogam lebenden Tieren interessierten uns die auffällig lauten und gut zu unterscheidenden Duett-Gesänge eines schwarzen Vogels, des Würgers Laniarius funebris in Ost- und Südafrika. Viele Jahre beschäftigten uns das Studium seiner Gesangsstruktur und die damit verbundene Lebensweise sowie die ökologischen Einfl üsse auf seine Gesänge. Die rasche Aufeinanderfolge unterschiedlicher Laute, im Wechsel geäußert, von dem einen begonnen und gleich danach vom Partner beantwortet, erinnert den menschlichen Zuhörer an ein Opern-Duett. Diese Wechselgesänge dienen den monogamen Vögeln dazu, ihren Paarpartner an sich zu binden: ihn im Busch herbeizurufen, damit er bei der Verteidigung des Territoriums hilft, sich an der Brutpfl ege beteiligt und bei ihm bleibt.
Mithilfe vieler Tonbandaufnahmen solcher Duette in afrikanischen Wäldern und Analysen mittels des Klang-Spektrographen im Labor in Deutschland fanden wir, dass jedes Geschlecht individuelle Rufe hat: das Männchen 11, das Weibchen 7 Rufe. Ein Vogelpaar kombiniert daraus einen stabilen, später von ihnen nicht mehr veränderten Satz von ca. zehn Duett-Typen aus jeweils 3-5 Rufen. Während des wechselnden Singens sitzen sie dicht nebeneinander, bewegen ihre Körper in auffallender Weise beim Singen und Zuhören.

Diese Schmuckstücke werden oft bei Festen getragen. Wir sahen in den nächtlichen "Inshlanwini"-Tänzen (Abb. 2) beim Feuerschein mit Trommeln und Gesang Mädchen und Jungen, geschmückt mit dem bunten Perlschmuck, ihre Ahnen beschwören:

Ein Bein weit nach vorn hoch reißen – um dann schnell heftig zu Boden stampfen. Über Stunden hinweg bis tief in die Nacht hinein wurde getanzt, ohne dass bei den Tänzern eine körperliche Erschöpfung erkennbar war (Abb. 3).

Woher stammten nun die in Afrika verwendeten Perlen? Immer schon wurden natürliche Materialien zu Schmuck verarbeitet: Grashalme, Grassamen – "Hiobs Tränen" – Stachelschwein-Borsten, bunte Samen, Schneckenhäuser, rund geschliffene Stücke der Schalen vom Straußen-Ei, usw.

Die Glas-Perlen für Schmuck haben eine Jahrtausende alte Geschichte.

Die ersten Glashersteller waren wahrscheinlich die Amoriter zwischen Euphrat/Tigris um 6 000 v. Chr. Von da breitete sich diese Technik über ganz Mesopotamien aus.

In Ägypten wurden Perlen aus Glas schon 4 000 v. Chr. nachgewiesen.

Über Handelswege gelangte die Herstellungstechnik nach Iran, Indien, Sri Lanka, China, Italien.

800 v. Chr. brachten arabische Händler bunte Glasperlen zur ostafrikanischen Küste. Erst im 15.Jh. brachten Portugiesen auf ostafrikanischen Handelsrouten große Mengen von Glasperlen als Tauschobjekte.

Eine Buch-Illustration von 1835 zeigt geschmückte Zulu-Könige mit Perlen, die anfangs ein Privileg der Reichen und Häuptlinge waren.

Später waren Perlen in großen Mengen billiger und leichter zu erwerben, hergestellt in Venedig und Böhmen (Gablonz, Jablonesz).

1932 exportierte Venedig 40.743 kg Perlen, 1951 177.375 kg Perlen = 50% des venezianischen Gesamt-Exportes.

Um 1940 wurden in Natal jährlich Perlen im Wert von 30 000 engl. Pfund gekauft.

Zum Bestellen großer Mengen verschiedenfarbiger Glasperlen benutzte man bereits um 1900 spezielle Musterkarten (noch in Museen zu fi nden), auf denen die Perlen nach Größe, Farbe und Form geordnet waren, versehen mit einem Zahlencode. Später wurden statt Glasperlen auch bunte Wollfäden oder billigere Plastik-Perlen aus Indien verwendet.

Als wir erstmalig am Arm einer Zulufrau ein kleines Armband sahen mit 5 Farben in der Anordnung: grün // schwarz-rot-schwarz // grün-gelb-grün, wurden wir stutzig, und die Sequenz erinnerte uns an die ähnlich organisierten Vogelgesänge unserer zoologischen Studien. War die Farbanordnung zufällig, oder steckte eine Systematik und eine Information darin?

Mit gezielter Aufmerksamkeit begannen wir zu schauen, zu suchen, zu fotografieren und zu sammeln: unterwegs in den Homelands, auf den Straßen, in kleinen Stores. So konnten wir im Laufe von 20 Jahren eine eigene Sammlung von über 300 Stücken anlegen (heute im Völkerkundemuseum in München).

Wir arbeiteten auch in mehr als 10 Museen (Schau-Vitrinen und für uns zugänglich gemachte Magazine) in Südafrika, Deutschland und Paris, ebenso in privaten Sammlungen, wo wir nicht erwerbbare Stücke fotografieren konnten. Von einer großen Zahl von Perlenstücken registrierten wir insgesamt 6 380 Farbfelder in ihrer Aufeinanderfolge, auf der Suche nach einer Systematik (z.B. Abb. 4).

Schon 1906 hatte der Missionar Frater Mayr über die Bedeutung der verwendeten Farben in der Zeitschrift "Anthropos" geschrieben.

Für die Zulus bedeuteten sie oft gegensätzliche Gefühlsqualitäten:

ROT Farbe des Feuers bedeutet Begeisterung, Liebe, Zorn
SCHWARZ Lederschurz der verheirateten Frau bedeutet Sehnsucht nach Heirat
GELB Kürbis als Symbol für Heim, Garten, Ernährung und Tratsch
BLAU Flügelfarbe einer monogam lebenden Taube am Meer bedeutet Treue
WEISS bedeutet allgemeine Freude
GRÜN Gras-Sprössling bedeutet Jugend, Jungfrauenstand
PINK bedeutet den noch ausstehenden Brautpreis (zu zahlen an den Vater der Braut als Tochter-Versicherung nach einer Scheidung)

Nach vielen Vergleichen von unterschiedlichen Perlenstücken stellte sich ein Grundmuster aus 17 aufeinanderfolgenden Streifen in fester Anordnung heraus, wobei 7 Farben in immer gleicher Abfolge auftreten, ganz gleich, ob sie an Hals, Arm, Bauch oder Fußgelenk getragen werden.

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Fotogalerie SCHMUCK DER ZULU AUS GLASPERLEN IN SÜDAFRIKA

Kunst und Kontext 2/2013 (Ausgabe 06). Seite 18-21. Abbildungen: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

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Abb. 1: Drei Frauen fädeln Perlen und erzählen sich neuigkeiten (1995 gesehen in Dumazulu/natal)

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Abb. 2: Traditioneller gruppentanz der Zulu, begleitet von Trommeln, Pfeifen, Singen (nächtliche Tänze in Ubizane-hluhluwe/natal)

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Abb. 3: Diese Solotänzerin reißt schnell ein bein in die höhe, um es dann kraftvoll auf den boden zu stampfen

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Abb. 4-1: Armband aus glasperlen mit der Mchunu Farb-Sequenz

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de). Foto: ingo barlovic

Abb. 4-2: Armband aus glasperlen mit der Mchunu Farb-Sequenz

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de). Foto: ingo barlovic

Abb. 4-3: Armband aus glasperlen mit der Mchunu Farb-Sequenz

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de). Foto: ingo barlovic

Abb. 5: Matrix der „isishunka“-Farbenkonvention: umfasst 7 Farben in einer festen Folge von 17 Positionen. Viele Perlenstücke enthalten nur einen Ausschnitt der ganzen Sequenz.

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Abb. 6: Für längere Stücke können sich die 17 Positionen wiederholen wie in einem Kreis.

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Abb. 7: Ketten mit verschiedenen Perlengrößen und variablen Fädelweisen, oft zusätzlich verziert mit Metallknöpfen

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Abb. 8: Auf dem Textband „meine Seele ist unbekümmert“, auf den kurzen Bändern der Farbcode

Abbildung: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Für ein längeres Stück wurde eine kreisförmige Wiederholung der Farbfolge benutzt: Auf einem Perlen-Gürtel fanden wir 103 Farbfelder mit mehrmals wiederholter Farbabfolge, die hier als "isishunka- Konvention" bezeichnet werden soll (Abb.5 und 6).

Von dem Stamm der amaMchunu aus dem Msinga-District am Tugela-Fluß in Natal haben wir 241 "isishunka"-Perlen-Stücke genauer analysiert und in den 10. Münchner Beiträgen zur Völkerkunde komplett abgedruckt.

Aufgrund der Ähnlichkeiten der bunten Streifenmuster der Perlenstücke mit den Gesangs-Elementen unserer Duett singenden Vögel konnten wir ähnliche Hypothesen und Auswertungs-Methoden anwenden. Wir fanden zu unserer eigenen Überraschung eine Farbensequenz mit syntax-ähnlichen Strukturen. In einer statistischen Detail-Analyse konnten wir eine zufällige Folge der Farbenanordnung ausschließen.

  • bsb : blau/schwarz/blau
  • gwg : grün/weis/grün
  • s : schwarz
  • pbp : pink/blau/pink
  • g : grün
  • srs : schwarz/rot/schwarz
  • gyg : grün/yellow/grün

Der Farb-Zyklus (der sich wiederholen kann) enthält auf 17 Positionen 5 symmetrische Farb - Triaden und dazwischen 2 Einzelfarben (Abb.5 und 6).

Die Lesrichtung in unserer Matrix wurde von uns rein formal festgelegt, ohne Anspruch auf inhaltliche Deutung.

Sie kann aber ein Hinweis auf die Stammeszugehörigkeit zu den Mchunu sein.

Eine regelhafte Farbabfolge kann keine individuelle Information beinhalten.

Eine individuelle Nachricht zu übermitteln könnte durch einen Ausschnitt aus der Sequenz geschehen, die eine jeweils wichtige Farbe enthält.

Oder es kann in einer Betonung eines Farbfeldes mit breiterem Ausmaß im Perlenstück (z.B. Rot) eine Information für Liebe und Sehnsucht enthalten sein. (Z. B. in Abb. 8.20 in unserer "Perlenpost").

Abb. 7 zeigt vier verschiedene Fädel-Techniken der amaMchunu, wobei sie Perlen verschiedener Größen und Farben zu Ketten mit unterschiedlichen Strukturen verarbeiten. Die Metallknöpfe sind nur Zierde. Die großen oder kleinen Perlen werden auf Bast, Gras oder Leder flach aufgestickt mit dem sogenannten faulen Stich (lazy stitch), wobei der Faden mit den Perlen nur in Abständen auf der Unterlage befestigt wird.

Die beschriebene Kommunikations-Form mit den farbcodierten Perlenstücken veränderte sich mit der Kolonialisierung und Missionierung. Die Zulus lernten lateinische Buchstaben und übertrugen ihre Nachrichten in Worte, mit Extrazeichen für die Klicklaute ihrer Sprache.

Diese Veränderung ist auch in solchen gestickten Perlenbändern sichtbar, in denen beide Formen der Codierung in Farben und Buchstaben gleichzeitig zu erkennen sind. Die Abb. 8 zeigt Perlenstücke beider Stufen: Auf den kleinen Armbändern ist die stammestypische schriftlose Farbensequenz gestickt. Der folgende Text auf einem Gürtel wiederholt mit diesen Farben Buchstabe für Buchstabe die Botschaft, wobei die Textworte nicht voneinander getrennt sind:

Moya wami unga-kathazeki: "Meine Seele ist unbekümmert".

Mit zunehmenden Schulkenntnissen wird es immer weniger nötig, eine Botschaft, die man bereits mit Buchstaben lesen kann, weiterhin in Farben zu kodieren.

"inkwadi" hieß früher der bunte Perlenbrief, später wird der mit einem Stift geschriebene schwarz-weiße Papierbrief genauso genannt. So verlieren die Farben ihre Bedeutung, nachdem sie anfangs sinnvoll zusammengestellt wurden; danach ist nur noch der Buchstabe informativ.

Die Zulus haben in wenigen Jahrzehnten den Wechsel vollzogen von der non-verbalen Kommunikation mit farbigen Perlen zur Buchstabenschrift, und zwar unter Anleitung und Druck von Europäern und Missionaren, zu denen auch Frater Mayr 1905 gehört hat, der in der gleichen Zeitschrift berichtete, in der wir 90 Jahre später die quantitative Detail-Analyse der "isishunka"-Sequenz drucken ließen.

Mit diesem Buchstaben-Text in seinen Perlenschmuck bekundet ein Zulu- Häuptling seinen großen Stolz

  • iZAZiZASA : Die weisen Leute
  • IANoKWA : Alle müssen wissen
  • ZiSi bAKHU LU : Wir sind groß

In Bewunderung ihrer Fantasie und Leistung bei der Schöpfung und der späteren Umstellung ihrer Schrift-Formen können wir ihnen nur beipflichten.

Unser großer Dank geht an alle Zulus, die uns als Interessierte und Informanten während der jahrelangen Arbeit begleitet haben.

Empfänger unserer Perlensammlung

  • 1. Staatliches Museum für Völkerkunde München
  • 2. Isergebirgs Museum in Neugablonz ( Kaufbeuren)

Literatur

  • Dubin, Lois Sherr: All e Perlen dieser Welt . Eine Kultu rgeschichte des Perlenschmu cks ., DUMONT, Köln 1997
  • Mayr, F.: The Zulu Kafirs of Natal , in: Anthropos, 1906, S. 453-471 und Anthropos, 1907. 2, S. 633-645.
  • Wickler, Wolfgang / Uta Seibt: Structural and Sema ntic Const ituents of Mchunu Bead Langua ge, in: Baessl er Archiv, 1991, (NF) 39, S. 307-344
  • Wickler, Wolfgang / Uta Seibt: Synta x and Sema ntics in a Zulu Bead-Colour Commu nicat ions Syst em, in: Anthropos 90, 1995, S. 391-405
  • Wickler , Wolfgang / Uta Seibt : Kalenderwurm und Perlenpost . Biologen entschlüsseln ungeschrie - bene Botschaften , Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg 1998
  • Wickler , Wolfgang / Uta Seibt : Ein Übergang vom Farben -Code zum Alphabet bei den Zulus in Südafrika . Zur Übergabe einer Sammlung Südafrikanischer Perlenarbeiten an das Staatliche Museum für Völkerkunde München , in : Münchner Beiträge zur Völkerkunde Bd.10, 2006, S. 147-159
  • Wyk, Gary van : Illuminated Signs . Style and Meaning in the Beadwork of the Xhosa- and Zulu -speaking peoples , in : African Arts , Vol. XXXVI, 2003, No.3, 12-33

Text und Abbildungen: Uta Seibt, Starnberg (www.UtaSeibt.de)

Vielen Dank an Dr. rer. nat. Uta Seibt.

Autor
Dr. rer. nat. Uta Seibt

http://www.UtaSeibt.de

Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

SCHMUCK DER ZULU AUS GLASPERLEN IN SÜDAFRIKA; Dr. rer. nat. Uta Seibt; 2016; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-06-2013/739-schmuck-der-zulu-aus-glasperlen-in-suedafrika

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