Bei der Neueröffnung des Museums der Völker in Schwaz haben sie viele Besucher beeindruckt: die geradezu aus sich herausleuchtenden Porträts der in den Townships von Kapstadt lebenden Heiler, der Sangomas, aufgenommen von dem Düsseldorfer Fotografen Peter Frank. Diese Bilder, die nächstes Jahr im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen zu sehen sein werden, geben zusammen mit einem Interview, das Frank mit der Sangoma Thembisile Maphumulo geführt hat, einen faszinierenden Einblick in eine lebendige Kultur. Peter Frank hat sich mit dieser Serie aber nicht das erste Mal mit Südafrika befasst. Zuvor schlüpften Kinder aus der Umgebung von Kapstadt bei dem Projekt ‚Superheroes' in die Rolle des Spiderman, der Power Rangers und anderer fantastischer Figuren.

Interview Ingo Barlovic (ib) mit Peter Frank (pf)

ib: Herr Frank, Sie sind in erster Linie Werbefotograf, leben in Düsseldorf und haben Fotoserien in Südafrika aufgenommen. Warum gerade Südafrika? Was reizt Sie daran?

pf: Durch meinen Beruf reise ich für Kunden seit 10 Jahren nach Kapstadt. Ich bin begeistert von dem Land, und man entdeckt nach einiger Zeit die spezielle Lebensart und die verschiedenen Kulturen in Südafrika.

ib: In Südafrika gibt es ja eine wichtige zeitgenössische Kunstszene. Und es gibt auch berühmte Fotografen wie Jürgen Schadeberg. Inwieweit hat Sie dies beeinflusst? Haben Sie Verbindungen zur dortigen Szene?

pf: Leider habe ich noch keine Verbindungen zu den Künstlern, kenne aber deren Werke aus vielen Galerien. Jürgen Schadeberg ist ein großartiger Dokumentarfotograf. Ich sehe meine Arbeiten näher an denen von Pieter Hugo, der auch immer besondere Menschen besucht und eine mehr künstlerische Fotografie anstrebt (siehe Nollywood).

Oder Peter Magubane mit seinen Porträts über die Menschen in Townships. Oder Gordon Clark über Leon Botha.

ib: Ihre erste in Südafrika aufgenommene Serie war ‚Superheroes'. Um was ging es dabei?

pf: Da ich für meine Werbekunden oft auch Kindermodels fotografiert habe, sind mir die großen sozialen Unterschiede zwischen weißen und schwarzen Kindern aufgefallen.

Schwarze Kinder waren immer fröhlich und spielten mit den simpelsten Dingen. Da ich mich auch mit dem traditionellen Status afrikanischer Masken beschäftigte, habe ich mich gefragt, ob und wie sich Kinder mit den modernen Masken der westlichen Welt identifizieren können. Man denkt ja gern als Europäer, dass in den Bretterbuden der Slums, wo noch immer Millionen Menschen leben, unsere Unterhaltungswelt – und ihre Figuren – unbekannt sind. Kurz entschlossen bin ich in einen Spielzeug-Shop und habe alle Masken von Wesen mit übernatürlichen Kräften, vorzugsweise aus der westlichen Film- und Comic-Welt wie Spiderman, Power Rangers, Starwars, aber auch Fantasiemasken von Aliens gekauft. Dann bin ich mit den Masken zu besonderen Orten gefahren. Diese Orte kannte ich von den vielen Fahrten durch die Landschaft. Es waren alte Gefängnisanlagen, Slums, verbrannte Wälder, weite Landschaften, die die Bühne für die Bilder sein sollten. Ich wollte keine heile Welt oder einen Spielplatz, es geht nicht darum, bunte Kinderbilder zu schaffen.

Überall begegnete ich Kindern und bot ihnen die Masken an. Sie erkannten die Figuren bzw. deren Charakter sofort, wählten sich ihre Maske aus und legten los – oder auch nicht. Je nach Alter und Temperament vollführten sie vor der Kamera Power-Gesten, nahmen Kampfposen ein, machten Sprünge oder blieben einfach stehen, lehnten sich an Geschwister oder den Spielkameraden und blickten zurück.

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Fotogalerie Fotografien von Peter Frank

Kunst und Kontext 2/2013 (Ausgabe 06). Seite 26-30. Fotos: Peter Frank

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Abb. 1: Mrs. Galada , Cape Town

Foto: Peter Frank

Abb. 2: Lucky Mthembu, Sangoma Novize

Foto: Peter Frank

Abb. 3: Mrs. Nobomvu, Khayelitsha

Foto: Peter Frank

Abb. 4: Star warrior

Foto: Peter Frank

Abb. 5: Farmkids

Foto: Peter Frank

Abb. 6: Kids on the roof

Foto: Peter Frank

Abb. 7: After the big fire

Foto: Peter Frank

Abb. 8: Thembisile Maphumulo

Foto: Peter Frank

Abb. 10: Thembisle Mthiyane,St. Lucia

Foto: Peter Frank

Abb. 9: Mr. Mbekele, Cape Town

Foto: Peter Frank

ib: Einem Freund der traditionellen afrikanischen Kunst könnten diese Fotos unter Umständen etwas negativ aufstoßen, zeigen sie doch südafrikanische Kinder mit westlichen Superhelden- Masken und eben nicht die traditionelle Kunst. Was würden Sie einer Kritik entgegnen, die Ihnen westlichen Kulturimperialismus vorwirft?

pf: Diese alten Traditionen werden in Südafrika nicht mehr wahrgenommen – nur noch alte Leute kennen ihre Symbolik und Herkunft. Der westliche "Kulturimperialismus" geht durch alle Lebensbereiche, ja man ist stolz, ein westliches Leben führen zu können. Mich interessierte der Kontrast der afrikanischen Landschaft mit den Kindern und ob sie mit den Plastikmasken in eine andere Rolle schlüpfen würden.

Die Kinder, ob in Kampf-Pose, im Sprung oder schlicht dastehend, vermitteln eines: Sie werden in der Lage sein, ihr Land zu prägen. Die Masken scheinen die in ihnen schlummernde Stärke an die Oberfläche zu bringen. Sie haben Kraft, Fantasie und eine Portion Übermut, um etwas zu wagen.

ib: In Ihrer aktuellen Fotoserie geht es um die Sangomas. Wer sind eigentlich diese Sangomas?

pf: Sangomas sind die traditionellen Heiler und Schamanen Südafrikas. Manche heilen mit Kräutern und Rinden, andere mit Gebeten und Gesprächen (wie unsere Psychotherapeuten). Viele von ihnen können mit den Ahnen in Kontakt treten und durch sie eine Lösung bei Problemen und Krankheiten finden. Die Sangomas heilten schon tausend Jahre bevor es Ärzte gab, und noch heute besuchen fast 80% der Schwarzen gelegentlich eine(n) Sangoma.

ib: Wie kamen Sie auf dieses Thema? Was hat Sie daran fasziniert?

pf: Bilder kannte ich aus Magazinen, war mir aber nicht bewusst, was sie tun und welchen Stellenwert sie in der Gesellschaft haben.

Durch ein Gespräch mit einer "Maid" in einem Guesthouse habe ich erfahren, dass sie besonders sind und wo ich Sangomas treffen kann. Kurz entschlossen bin ich mit der Maid in einen Township gefahren und habe die ersten Sangomas getroffen und fotografiert. Daraus ist eine Serie entstanden, und ich habe einen tiefen Einblick in ihre Tradition erhalten.

ib: Ihre Beschäftigung mit den Sangomas beschränkt sich ja nicht auf die Fotos. So haben Sie sich ja auch durch Interviews den Heilern genähert. Gab es da Aha-Erlebnisse für Sie?

pf: Zusammen mit einer Journalistin wollte ich auch eine redaktionelle Geschichte über das Leben von Sangomas machen. Dafür haben wir einige Interviews geführt und Erstaunliches erfahren. So schilderten alle Sangomas, dass sie dazu berufen wurden, eine Ausbildung als Sangoma zu beginnen. Meist führten schlimme Albträume und Krankheiten dazu, eine erfahrene Sangoma zu konsultieren. Diese erkannte dann die Berufung und erklärten ihnen, dass sie ein Leben als Sangoma führen müssten. Eine Heilerin wollte für uns die Ahnen befragen und geriet in einen tranceähnlichen Zustand. Dabei veränderte sich ihre Stimme radikal von einer freundlichen Frau zu einem tief grollenden männlichen Ungeheuer. Das war sehr unheimlich, und wir hatten beide so etwas nicht erwartet.

ib: Kann man dabei einfach distanzierter westlicher Betrachter bleiben, mit aller rationalen Schulmedizin-Denke?

pf: Nein, aber ich kann nur für mich sprechen, da ich kein distanzierter Betrachter sein möchte. Mit meinen Bildern wollte ich zeigen, dass diese Heiler Kräfte und Fähigkeiten haben, die mit unserer westlichen Medizin nicht erklärbar sind.

ib: Was war Ihnen wichtig? Und wie haben Sie dies fotografisch erreicht?

pf: Meine Bilder sollten die Spiritualität und Würde der Sangomas transportieren. Einige wirken wie kühle Hohepriesterinnen, einige sphärisch, wie in Trance. Die Bilder zeigen die Sangomas in ihrem alltäglichen Umfeld: in den einfachen, engen Räumen, in denen sie leben und behandeln, auf einem Bett oder einer Bambusmatte. Dazu wählte ich eine künstlerische und mystische Bildsprache. Mithilfe des Lichtes, der authentischen Location und der starken Persönlichkeiten ist mir das gelungen. Für die Langzeitbelichtungen mussten die Heilerinnen 8-10 Sekunden lang still sitzen. Während dieser außergewöhnlich langen Belichtungszeit modellierte ich mit einer einzigen Lampe die ganze Szene.

ib: Wenn man sich beide Serien anschaut, dann geht es auch um den Gegensatz – wenn es ein Gegensatz ist – von Tradition und Moderne. Und ist dies als Thema typisch für Südafrika?

pf: Ja, das ist sehr typisch für Südafrika. Hier versucht man auf der einen Seite mit alten Traditionen zu leben, aber die Realität führt immer weiter weg davon. Ein westlicher Lebensstil wird von den meisten angestrebt und verursacht sehr häufig Probleme, speziell zwischen den Generationen.

ib: Wie ist die Resonanz auf Ihre Fotoserien? Ihre Sangomas-Fotografien waren ja im Museum der Völker in Schwaz ausgestellt und werden bald in St. Gallen gezeigt.

pf: Bisher habe ich durchweg positive Resonanz erhalten. Die Ausstellung im Museum der Völker hatte ein großes Medienecho, und die Besucher waren von der Präsenz der Sangomas begeistert. Die Bilder wurden im Format 100x130cm präsentiert. Ich hatte den Kurator aus St. Gallen zu der Ausstellung eingeladen, und er war direkt bereit, die Bilder in der Schweiz zu zeigen.

ib: Schwaz ist in Österreich, St. Gallen in der Schweiz. Wie schwer ist es denn, für solch eine Ausstellung in Deutschland Unterstützung zu erhalten?

pf: Leider ist es extrem schwer, eine Ausstellung in Deutschland zu bekommen. Ich habe viele Galerien und Museen angeschrieben, bisher ohne Erfolg. Ich hoffe, dass ich noch eine interessierte Galerie finden werde.

ib: War es ein Zufall, dass Schwaz und St. Gallen Völkerkundemuseen sind? Sind die offener für Ihr Thema? Und wer lässt sich denn eher von den Sangomas-Fotos begeistern, die Aficionados der traditionellen afrikanischen Kunst oder die Liebhaber zeitgenössischer Fotokunst?

pf: Ich habe bewusst die Völkerkundemuseen angesprochen, da die Bilder auch eine dokumentarische Qualität besitzen. Die meisten Besucher in Schwaz waren wohl wegen der traditionellen afrikanischen Kunst gekommen, aber von den Bildern waren sie begeistert. In meinem privaten Umfeld sind es die Liebhaber zeitgenössischer Fotokunst, die gern ein Bild möchten oder gekauft haben.

ib: Was sind Ihre weiteren Pläne? Ich habe gelesen, es sei ein Buchprojekt in der Pipeline?

pf: Es gibt bisher kein Fotobuch über die Sangomas in ganz Südafrika. Da dort 11 große ethnische Gruppen leben, sind auch die Sangomas entsprechend unterschiedlich. Ich möchte gern diese Vielfalt dokumentieren, da ich glaube, dass in Zukunft viele Sangomas keine Nachfolger finden werden und ein wichtiger Teil der Tradition und altes Wissen verloren geht. Für diese Reise benötige ich noch weitere Vorbereitungen, Kontakte und Sponsoren.

Interview mit einer Sangoma

Das folgende Gespräch hat Peter Frank (pf) im Februar 2012 mit der Sangoma Thembisile Maphumulo (tm) geführt. (Abb. 8)

pf: Wer kann Sangoma werden?

tm: Jeder, der die spirituelle Berufung durch die Ahnen erhalten hat.

pf: Wie sind Sie Sangoma geworden?

tm: Zwei bis drei Jahre harte Lernarbeit und Demut gegenüber der Lehrmeisterin.

pf: Wie gestalteten sich die Abschlussfeierlichkeiten?

tm: Eine Ziege wurde versteckt, und ich bekam die Anweisung, sie zu suchen und zu finden. Als ich das geschafft hatte, wurde sie getötet. Dann musste ich Hühnerblut trinken, und anschließend wurde mein Haar mit der Gallenflüssigkeit der Ziege zu Zöpfen geflochten.

pf: Warum wurde am Ende des uku'Twasa gerade eine Ziege geopfert?

tm: Wir glauben, dass die Gallenflüssigkeit einer Ziege den Lehrling reinigt und ihn darauf vorbereitet, Sangoma zu sein. Und um klar und scharf sehen und hören zu können, wird das Huhn geopfert, weil wir diesem – wie den meisten anderen Vögeln auch – diese Eigenschaften zuschreiben. Durch den Bluttrank erlangen Sangomas tiefe Einblicke in die Probleme sowie in die Zukunft anderer.

pf: Woher wissen Sie, dass Sie Ihren Kunden die richtige Medizin und die passenden Rituale verordnen?

tm: Es ist der intensiven Unterrichtung durch meine Lehrmeisterin geschuldet, dass ich die Medizin verabreiche, die wirklich zum Heilerfolg führt. Man lernt mit der Zeit, jedem Heiltrank zu vertrauen, wenn man sieht, dass er den Medikamenten moderner Ärzte überlegen ist.

pf: Kommen manchmal auch Weiße zu Ihnen, und können Sie ihnen helfen?

tm: Ja, Weiße kommen mit komplizierten Erkrankungen wie Magenoder Darmgeschwüren oder Hämorrhoiden für eine Geistheilung und für Heilkräuter zu mir, und ich helfe ihnen.

pf: Wie und wo wurden Sie berufen?

tm: Als ich 16 Jahre alt war, bekam ich auf einmal starke Kopfschmerzen, die nicht mehr aufhören wollten. Ich schrie und wimmerte, weil ein männlicher Ahnengeist aus der Familie meiner Mutter Besitz von mir ergriffen hatte. Moderne Ärzte und Heiler wurden konsultiert, aber sie konnten mir nicht helfen. Dann träumte ich von einer Sangoma, die mich heilen und lehren würde. Bis dahin war es aber ein steiniger Weg. Ich erinnere mich noch daran, dass ich gegen meine Überzeugung sogar die Zionskirche aufsuchte, um den Geist zu unterwerfen. Denn ich wollte um keinen Preis Sangoma werden. Doch dann, nach 10 oder 11 Jahren, wurde ich von AmaNdawu (mächtigster Gott des Tiefen Beckens) und von iFemba (stärkste Seherin) berufen.

pf: Wie sah die Ausbildung aus?

tm: Als ich aufwachte, hatte ich stärkste Kopfschmerzen, meine Augen waren entzündet und taten weh. Ich erinnerte mich aber daran, was mir meine Großmutter in dem Traum befohlen hatte: "Töte das weiße Huhn, bade zusammen mit dessen Blut im schnell fließenden Fluss und schaue nie nach hinten." Ich musste nicht viel Zeit mit meiner Lehrmeisterin zubringen, weil ich die meisten Unterweisungen in meinen Träumen erhielt und durch neue Lieder und Tänze.

pf: Woher bekommen Sie die Zutaten für Ihre Medikamente?

tm: Während des Unterrichts habe ich die verschiedenen Arten von Heilkräutern studiert. Von weiteren Substanzen mit magischer Wirkung habe ich in nächtlichen Träumen erfahren.

pf: Haben Sie Ihre Heilkräfte auch schon bei sich selbst oder bei Ihren Familienmitgliedern angewandt?

tm: Nur im Falle üblicher Erkrankungen, in der Regel konsultiere ich andere Sangomas.

pf: Wie kommen Sie an Ihre Klienten?

tm: Meistens ist das Mund-zu-Mund-Propaganda. Leute, die ich geheilt habe, erzählen ihren Freunden und Verwandten davon. Aber auch die Ahnengeister schicken Menschen zu mir, die Hilfe benötigen oder die ich zu Sangomas ausbilden soll.

pf:Seit wann sind Sie traditionelle Heilerin?

tm: Seit 1985.

pf: Wer hat Ihnen gesagt, dass Sie sich so kleiden sollen?

tm: Meine Kleidung und auch meine Schminke haben die Ahnengeister für mich ausgesucht.

pf: Sind Sie als amtliche Sangoma bei der South African iSangoma Federation registriert? Oder beabsichtigen Sie dies?

tm: Ich habe es noch vor. Danke für den Hinweis.

pf: Was würden Sie als Ihre größte Leistung in Ihrer Karriere als Sangoma bezeichnen?

tm: Dass ich dazu in der Lage bin, meine Familie zu unterstützen, andere Menschen zu Sangomas auszubilden – und dass ich es geschafft habe, mir einige Ziegen zu kaufen.

pf: Wie alt waren Sie, als Sie berufen wurden?

tm: 26 Jahre.

pf: Müssen Sie sich in einem bestimmten Zustand befinden, um die Ahnen herbeirufen zu können?

tm: Nein, ich kann jederzeit mit Ihnen in Kontakt treten, und auch sie können ohne vorherige Verabredung zu mir sprechen.

pf: Welche Unterstützung benötigen Ihrer Meinung nach die Sangomas in Südafrika?

tm: Ich benötige Hilfe, um mich bei der South African iSangomas Federation zu registrieren und zu akkreditieren.

Mein kleiner Laden, in dem ich Medizin verkaufe, muss mir erhalten bleiben, weil ich meinen Lebensunterhalt davon bestreite.

In meinem Wirken als Sangoma benötige ich keine Unterstützung, da ich von iNdlozi, einem meiner Ahnengeister, geleitet werde.

Übersetzung: Petra Schütz, Ingo Barlovic

Vielen Dank an Ingo Barlovic und Petra Schütz und Thembisile Maphumulo und Peter Frank.

Autoren
Ingo Barlovic
Thembisile Maphumulo
https://www.about-africa.de/images/KunstKontext/062013/kk06-2013_08.jpg
Peter Frank
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

Fotografien von Peter Frank; Ingo Barlovic, Petra Schütz, Thembisile Maphumulo, Peter Frank; 2016; https://www.about-africa.de/kunst-und-kontext/ausgabe-06-2013/744-fotografien-von-peter-frank

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