U.Braukämper während seines Vortrags für die Vereingung der Freunde Afrikanischer Kultur
Prof. Dr. Ulrich Braukämper

G.Krüger während seines Vortrags für die Vereingung der Freunde Afrikanischer Kultur
Dr. Gundolf Krüger

Frau Hauser-Schäublin während ihrer Erläuterungen des Angkor-Wat-Projektes
Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin

Einleitung

Auf dieser Seite wurden zwei Vortragstermine zusammengefasst, da sie sich inhaltlich überschnitten.

Am Samstag Vormittag wurden wir von Ulrich Braukämper und Gundolf Krüger offiziell begrüßt und freundlich empfangen.

Anschließend hielten sie einen Vortrag über Schwerpunkte, Besonderheiten, Sammlungen, Gliederung und Geschichte der Ethnologischen Sammlung der Göttinger Universität mit vielen interessanten Details, die man sonst wohl nur selten zu hören bekommt. Dieses Referat (siehe Teil 1) steht Ihnen in Form von Audiodateien zur Verfügung .

Am Nachmittag ergänzten Brigitta Hauser-Schäublin und Gundolf Krüger das Gehörte. Sie gingen dabei näher auf die Ausbildungsmethodik und die positive Zusammenarbeit von Museum und Universität ein. Auch die Öffentlichkeitsarbeit wurde abgehandelt. Dreh- und Angelpunkt war aber letztlich immer "Die Sammlung". Wir haben das Gesagte in einem Text (siehe Teil 2 ) zusammengefasst.

Teil 1 - Aufbau und Geschichte der Ethnologischen Sammlung Göttingen

Diesen können Sie sich hier anhören.

Braukämper

Krüger

Teil 2 - Interaktion von Museum und Universität und internationaler Austausch

(von Redaktion redigierte Fassung, nach Audio-Mitschnitt, 2009-02-01, auf eine Unterscheidung, wann wer spricht, haben wir verzichtet)

Das Institut steht in täglicher Interaktion mit seinen Besuchern. Mit Studierenden, Schulklassen und Kindergruppen, wo sehr viele Aktivitäten stattfinden, und natürlich durch Führungen, wie sie auch in anderen Museen stattfinden.

Was unser Museum auszeichnet, ist die Verbindung mit der Universität. Es gibt im deutschsprachigen Raum relativ wenige Institute, die beides unter einem Dach haben. Eine sehr gute Kooperation besteht einerseits bei der Erforschung von Sammlungen, Sammlungsteilen und -geschichten auf (inter)kulturellen Hintergründen und andererseits Forschung an der Universität. Beide Bereiche kann man eigentlich gar nicht trennen. So haben Herr Krüger und ich eine Reihe von Projekten zusammen gemacht, die ohne strikte Trennung von Museum und Universität auskommen.

Museum und Universität haben so in den letzten zehn Jahren bestens zusammengearbeitet und wir sind der Meinung, dass die Kooperation unter dem Ansatz objektbezogene Arbeit plus theoretische Forschung sehr viel bringt.

Die drei oder vier, je nachdem wie man das zählt, Standbeine eines Museums sind Sammeln, Bewahren, Vermitteln und Forschen.

Sammeln steht bei uns nicht im Vordergrund, weil die meisten Sammlungen bereits bestehen und wir deshalb nur noch ganz wenig ergänzend sammeln, dann meistens Vergleichsstücke.

Bewahren ist natürlich sehr wichtig, da unsere Sammlungen zu den ältesten und wertvollsten in Deutschland gehören, als Beispiele seien die Cook-Forster-Sammlung und die Baron-von-Asch-Sammlung [Georg Thomas von Asch] genannt, die, auch weltweit gesehen, absolute Highlights sind und mit denen wir eben auch gemeinsame Projekte gemacht haben.

Bewahren ist deshalb ein Problem, weil wir nicht die sonst übliche Infrastruktur eines Museums besitzen. Wir gelten offiziell als Universitätsinstitut. Wir bekommen ein Jahresbudget von 1500 Euro für die Sammlung. Eigentlich kann man hier schon gar nicht mehr von "Budget" reden.

Und, wenn ich das gleich anfügen darf: Wir sind immer auf Spenden angewiesen! Ich kann Ihnen nachher noch eine kleine Kasse hinstellen... Ohne Spenden und ohne Unterstützung würde das alles gar nicht gehen und wir könnten auch keine Extraleistungen wie diese Tagung bieten. Herr Krüger wies ja bereits auf unser baufälliges Haus hin...

Bewahren ist also ein Riesenproblem und trotzdem ist die Sammlung in einem guten Zustand.

Zum Bewahren gehört heutzutage unbedingt das Digitalisieren. Wir sind bereits auf mehreren Internet-Plattformen vertreten.

Wir sind dabei, mit einem Digitalisierungsprogramm, dass sich dann auch vernetzt, hoffentlich auch mit anderen Museen in Niedersachsen, aber vor allem mit der Staats- und Universitätsbibliothek hier in Göttingen. Diese hat ein großes Online-Projekt namens OPAL laufen, Das Online-Portal digitalisierter Kulturgüter Niedersachsens.

Damit kann dann weltweit auf unsere virtualisierten Sammlungen zugegriffen werden. Wir hoffen auf die Beteiligung möglichst vieler Institute und Museen aus Niedersachsen.

Exkurs - Tipp der Redaktion:

Die genannte Seite opal-niedersachsen.de bietet diverse Möglichkeiten fündig zu werden und zu stöbern. Uns hat besonders die folgende Methode gut gefallen:

  • Besuchen Sie die Seite http://opal-niedersachsen.de/ssearch/karte0/ (Niedersachsenkarte).
  • Klicken Sie auf einen der roten "Städte-Böbbel" und es öffnet sich ein Infofenster mit einer Link-Liste.
  • Dann nur noch einen Eintrag aussuchen und klicken!

Weil unser Haus so wenig für ein allgemeines Publikum geöffnet ist, versuchen wir, auf weiteren Internetseiten die Highlights unserer Sammlungen zu zeigen.

Erwähnt sei hier das vom Leidener Museum initiierte Projekt Virtual Collection of Masterpieces, wo auch Göttingen 30 seiner schönsten Stücke (Asien/Pazifik, Cook-Forster, Asch u.a.) virtuell ausstellt. Digitalisierung auf aller höchstem Niveau! Begleitet von so genannten "Stories". Auch Videos werden dort angeboten. Eine Webseite, die den Anspruch hat, zu wachsen und Museen interkontinental zu vernetzen.

Und auf einer vom National Museum Of Australia in Canberra eingerichteten Webseite ist nahezu die gesamte Cook-Forster-Sammlung zu sehen, was wir selbst in in dieser hohen Qualität niemals hätten bezahlen können. Ergänzend werden Podcasts, Vorträge, Essays und mehr zur virtuellen Ausstellung angeboten.

Auf solche Dinge wollen wir auch weiterhin setzen. Ich denke, das ist die Zukunft. Das bringt uns auch internationale Kontakte und die sind sehr zentral. Wenn man etwas nach Außen bewirken will, ist es sehr zentral, international nach Außen zu wirken.

Kommen wir zum Vermitteln. Vermitteln ist natürlich in einem Institut der Universität etwas Zusätzliches zu dem, was in einem Museum normalerweise geleistet wird. Wir bilden Ethnologen und Ethnologinnen ganz gezielt im Hinblick auf Erforschung materieller Kultur aus. Anhand von Objekten, die Kunst, Handwerk, identitätsstiftende Medien sein können.

Wir haben eine Reihe von Doktoranden, auch im Bereich Afrika, als Beispiel Frau Wiebke Mattheus-Weigelt, die heute am Landesmuseum in Hannover in der Abteilung Völkerkunde tätig ist, die ihre Dissertationen schreiben, zum Teil fast fertig sind.

Es ist uns wichtig, dass wir in Kooperation mit Herrn Krüger, mit der Sammlung, wissenschaftlichen Nachwuchs ausbilden.

Weiterhin, was wir fast jedes Semester machen, ebenfalls im Lehrbereich von Herrn Krüger, ist das Ausbilden und Vertrautmachen von Studierenden mit Museumsobjekten. Hier hat Herr Krüger eine reiche Erfahrung.

Die Göttinger Studenten bekommen die Möglichkeit, eine praktische und theoretische Ausbildung in Ethnologischer Museumsarbeit zu bekommen. Verbunden wird das mit Exkursionen in große Museen, um vor Ort beispielsweise zu erfahren, wie professionelle Restauratoren ihre Arbeit machen. Hier haben wir selbst, wie oben erwähnt, aus finanziellen Gründen, nicht die Möglichkeiten.

In diesem Zusammenhang sei dazwischen geschoben, dass wir es ausleihenden Institutionen, für Sonderausstellungen zum Beispiel, zur Auflage machen, dass diese als Gegenleistung die Stücke vorher restaurieren, falls das nötig sein sollte. Das funktioniert bereits seit 15 Jahren bestens. Sie haben bei der Führung das von Asch gesammelte Schamanen-Gewand und das tahitische Trauergewand gesehen.

Hier waren es große Museen in Amerika, die die Kosten für die professionelle Restauration übernommen haben. Dafür haben wir einen besonderen Kontaktpartner am Lindenmuseum in Stuttgart, den brillanten Leder-Restaurator Gerry Barton.

Zurück: Die dreiteiligen Praktika beginnen im Wintersemester. Am Ende des Sommersemesters wird dann in der Regel eine Ausstellung eröffnet. Für die Gestaltung der Ausstellung wird in den Semesterferien rund um die Uhr gearbeitet. Auch hierfür haben wir sehr wenig Geld. Deshalb müssen zusätzliche Gelder beantragt werden. Unterstützer sind der Förderverein (Göttinger Gesellschaft für Völkerkunde e.V.), dann die Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung und die Sparkasse. Letztlich kommen wir damit auf einen Betrag von 5000 Euro, was aber zugleich eine Herausforderung für die Studierenden ist, mit diesem begrenzten Budget a, eine Ausstellung auf unserer 90 Quadratmeter großen Sonderausstellungsfläche aufzubauen und b, damit Materialien zu beschaffen. Wir sind froh, dass wir immer wieder auf Studierende rekurrieren können, die z. B. einen handwerklichen Beruf gelernt haben. Weiterhin muss eine 50-seitige, bebilderte Broschüre finanziert werden. Daran müssen Sie natürlich auch die Qualität solcher Ausstellungen bemessen, wenn wir morgen die aktuelle, "Für schön befunden", betrachten werden.

Auch hier wieder die ursprüngliche Idee der Lehr- und Forschungssammlungen, weniger ästhetische Aspekte im Allgemeinen, sondern Sammlungen als Anschauungsmaterial für Unterricht und Forschungen.

Von grundsätzlicher Bedeutung bezüglich Vermitteln ist auch eine Ausbildung im Rahmen der Bachelor-Studiengänge, früher der Magister, und dann auch die Möglichkeit, im Master-Studiengang zu einem Themenkomplex aus dem Umfeld vom Museum eine Masterarbeit zu schreiben.

Zum letzten Punkt des Vortrags, der aber vielleicht sogar einer der wichtigsten ist bezüglich der Perspektive des Universitätsinstituts: Forschen.

Forschen im Umfeld von materieller Kultur ist ein sehr weites Feld mit verschiedenen Perspektiven; Erforschen kultureller Hintergründe.

Einige Projekt-Ansätze:

Sammlungsvergleichendes Arbeiten, ein Projekt, dass wir in den nächsten zwei Jahren auch in Zusammenarbeit mit anderen Museen in Niedersachsen intensiver verfolgen wollen. Eine Sammlung ist Stückwerk, eine andere vielleicht auch. Erst eine gemeinsame Bestandsaufnahme und ein Abgleich ermöglichen die Variationsbreite einzelner Stücke zu verstehen, wenn man sieht, wie viele Typen es davon gibt und aus welchen Sammlungen sie stammen. Manchmal stehen die selben Sammlerpersönlichkeiten dahinter und so weiter.

Wenn wir von Forschen an Objekten sprechen, dann geht es um mehr. Wir konnten die Cook-Forster-Sammlung in Hawaii und Australien zeigen. Dabei zu verfolgen, welche Bedeutung die ausgestellten Objekte in der heutigen Zeit für die Menschen haben, bei denen die Objekte vor 200 Jahren gesammelt wurden, ist ein weiteres Projekt.

Für viele Besucher aus dem Pazifikraum stellten die teils heute in diesem Raum ja gar nicht mehr existierenden Objekte Dokumente aus der Zeit ihrer Vorfahren dar. Welchen Beitrag Objekte und Sammlungen in der heutigen Zeit zur Identitätsbildung leisten können, ist auch eine ganz wichtige Forschungsfrage.

Im nächsten Schritt folgt der Vergleich der Ausstellungen in Hawaii und in Australien, die ja die selben Stücke enthielten. In Australien gilt James Cook als der Gründer des "weißen Australien". Es ging also mehr um Cook und nicht in erster Linie um die Vielfalt der indigenen Kulturen.

Warum sammeln Menschen ethnologische Objekte? Eine Frage, die auch mit Kunstmarkt und -handel zu tun hat. Wie sind sie dazu gekommen, zu sammeln? Was bedeuten Objekte für den Sammler?

Erforschung der Sogwirkungen, völkerkundliche Objekte in globalen Strömen, Tendenzen, Akteure, auch das gehört zur Forschung an einem ethnologischen Institut im Zusammenhang mit materieller Kultur.

Dazu möchte ich von einem neuen Projekt,Thema Cultural Property bzw. Weltkulturerbe, in der Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha berichten, an dem ich [B. Hauser-Schäublin] vor Ort teilnehmen werde.

Seit ein paar Jahrzehnten gibt es eine internationale Bewegung, die wir mit Zertifizierung von Kultur kennzeichnen können. Was bedeutet das aber, wenn man aus einer kulturellen Gesamtheit sozusagen einzelne Objekte, aber auch Tänze, Rituale etc., rauszieht, und diesen dann das Label "Weltkulturerbe" verpasst? Es ist das Herausgreifen aus einem Kontinuum und das hat Wirkungen.

Siem Reap ist ein riesiger Touristenort geworden. Von überall her kommen Investoren. Unsere Frage ist dabei: Was bedeutet die Zertifizierung für die Menschen vor Ort? Haben diese Teil am ökonomischen Aufschwung? Haben Sie Möglichkeiten zu partizipieren? Welche Auswirkungen hatten die Zwangs-Umsiedlungen aus der so genannten Innersten Zone, oder denen, in denen keine Landwirtschaft mehr betrieben werden darf?

Der Kunstmarkt hatte unglaublich angezogen nach der Zertifizierung als "Weltkulturerbe". Noch heute verschwinden Hände, mittlerweile weniger Köpfe, aber auch noch. Der ökonomische Wert, der Warencharakter.. Fast wie Reliquien behandelt, sind Teile von Angkor heute in Privatsammlungen und Museen; oft auf nicht legalem Wege, da ja die UNESCO-Zertifizierung den Export eigentlich verbietet, aber andererseits doch anschiebt.

Exkurs - Auf Publikums-Frage "Warum gerade Angkor Wat?". Mehr Details zum Projekt

 

Ein weiteres Projekt ist leider vorerst gescheitert, nämlich unsere Sibiriensammlung an den Ursprungsort zurückzuführen. Leider musste sich der Sponsor aus finaziellen Gründen aus dem Projekt zurückziehen.

Für uns sind also zukunftsweisende Projekte mit Sammlungen zurück zu gehen in die Regionen, woher sie stammen und dann zu schauen, was bedeutet das den Nachfahren. Auch im Bereich Afrika ist das denkbar, auch wenn unsere Stücke hier nicht ein so hohes Alter haben.

Übrigens viele Unkenrufe zuvor: "Ihr kriegt die Sammlung nie mehr zurück, wird boykottiert, beschlagnahmt!", aber wir wurden bisher eher als Treuhänder gesehen, die über 200 Jahre die Dinge bewahrt haben. Ich denke, das würde auch bei der Sibiriensammlung so sein.

Noch ein paar Worte über ein interdisziplinäres Projekt mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn sowie von Museen in Wien, Bern, London und der Südsee-Fachfrau Capper von der Smithsonian Institution in Washington. Eine Wanderausstellung mit dem Titel "James Cook und die Entdeckung der Südsee". Es geht um Cook und den Blick auf die Südsee aus Europäischer Perspektive. In Bonn wird sie von 28. August 2009 bis 28. Februar 2010 gezeigt werden und wandert dann weiter (am besten im Internet suchen). Es werden über 500 Exponate zusammengeführt, die noch nie zusammen in einer Ausstellung gezeigt wurden.

Hier zeigen sich wieder die langfristigen, internationalen Wirkungen solcher Projekte, die wir klein begonnen haben; während man in Niedersachsen oft gar nicht weiß, was hier bei uns für Schätze schlummern. Aber auch da wird die Zusammenarbeit mit anderen Museen zunehmend besser! Wir kooperieren mittlerweile mit Braunschweig, Hildesheim, Oldenburg. In Hildesheim, im Roemer- und Pelizaeus-Museum, wurde gerade die bis zum 7.6.9 laufende Ausstellung "Paradiese der Südsee" eröffnet, wo wir Göttinger auch mitarbeiten durften.

Uni-Links

Vortrag GO-2008HT-03 Herbsttagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Göttingen (Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universität), 24. bis 26. Oktober 2008 - Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln - Begegnung von Universität, Museum, Sammler, Händler

Vielen Dank an Prof. Dr. Ulrich Braukämper und Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin und Dr. Gundolf Krüger.

Autoren
Prof. Dr. Ulrich Braukämper
Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin

http://www.uni-goettingen.de/de/29493.html

Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

Aufbau, Geschichte, Projekte der Ethnologischen Sammlung Göttingen/Interaktion von Museum und Uni; Prof. Dr. Ulrich Braukämper, Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin, Dr. Gundolf Krüger; 2008; https://www.about-africa.de/sammeln-bewahren-forschen-vermitteln/138-aufbau-geschichte-projekte-ethnologische-sammlung-interaktion-museum-uni

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