Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. - Bericht zur Herbsttagung{{table4programm}}

28. und 29. Oktober 2006 in Berg en Dal im Afrika-Museum

Eingang Afrika Museum

nieuwbouw

Unser diesjähriges Herbst-Treffen fand im - umgebaut-erweiterten und im September 2006 neu eröffneten - Afrika-Museum in Berg en Dal (Niederlande) statt. Das Museum wurde 1956 gegründet und feierte Pfingsten 2006 sein 50-jähriges Bestehen. An der Tagung nahmen an beiden Tagen inclusive zweier Niederländischer Gäste insgesamt 47 Personen teil.

Der rote Tagungsraum füllt sich Bild: Der rote Tagungsraum füllt sich

Der rote Tagungsraum füllt sich weiterBild: ... und füllt sich weiter

Vertieft in Gespräch und Lektüre Bild: Vertieft in Gespräch und Lektüre

Vielen Dank an die Direktorin Frau Drs Eisenburger, die Vortragenden und alle, die uns während der Tagung betreut haben; es war für alle Teilnehmer ein sehr schönes und interessantes Wochenende in Berg en Dal.

Unser 2. Vorstand Arnd Klinge schreibt: "Und die zum Teil lange Anreise der Mitglieder hat sich gelohnt! Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es heute eines der schönsten und interessantesten Afrikamuseen auf dem alten Kontinent ist."

Vertieft in Gespräch und LektüreKonzentrierter BeobachterKonzentrierter Beobachter

In meinen folgenden Ausführungen gebe ich nicht den Inhalt jedes Vortrages detailliert wieder, da wir vom Afrika-Museum eine kleine Broschüre mit Texten erhalten haben. Ist nur der Titel eines Vortrages erwähnt und der Inhalt nicht weiter ausgeführt, so findet sich hierzu Weiteres in der Broschüre.

Erfreute Beobachter Erfreute Beobachter Erfreute Zuhörer Erfreute Gesprächspartnerin Erfreute Gesprächspartner Erfreute Gesprächspartner Erfreute Gesprächspartner

Ausstellungsbesucher vor Afrikanischen Skulpturen


Zur Austellung kann man zusammenfassend sagen, daß es nicht eine Ausstellung, sondern mindestens fünf verschiedene Ausstellungen sind:

  • der westliche Blick auf Afrika's 'Kunstwerke'
  • Religion und Zusammenleben in Afrika
  • Baka-Pygmäen
  • Moderne Afrikanische Kunst
  • die Außenausstellung mit zahlreichen nachgebauten Afrikanischen Gebäuden.

 

Vortrag 1: Museums-Dokumentationssystem in den Niederlanden

Drs Irene Hübner

Seit über 15 Jahren sind die Niederländischen Museen dabei die gesamten Archivbestände zu digitaliseren, d.h. die Sammlungsangaben werden in Datenbanken eingegeben, die einzelnen Stücke digital fotografiert, Wortlisten definiert, Karteikarten gescannt usw.

In einer, von den acht Niederländischen Völkerkundemuseen beschickten Arbeitsgruppe - anfangs OVM-Thesaurus (Overleg Volkenkundige Musea) und später SVCN (Stichting Volkenkundige Musea) - wurde der Thesaurus erarbeitet und wird ständig weiter betreut. Dieser ermöglicht die Suche nach geografischen bzw. kulturellen Regionen und Objekt-Stichworten in den Datenbeständen.

Die Internetseiten der Museen sind weitgehend auf Niederländisch und erst zu einem kleinen Teil auf Englisch verfügbar. (Also Niederländisch Lexikon besorgen und Niederländisch Lesen lernen.) Wer loslegen möchte, hier die Adressen der SVCN: www.svcn.nl . Unter "Tentoonstellingen" sind die aktuellen Ausstellugen in den Niederländischen Völkerkundemuseen aufgelistet; unter "Musea" kann von dieser Seite auf die Internet-Seiten der Niederländischen Völkerkundemuseen verzweigt werden. Trotzdem hier einige Adressen für den Direktzugriff:

  • www.tropenmuseum.nl (Amsterdam) (dort auch engl. Version verfügbar)
  • www.rmv.nl (Leiden) (dort auch engl. Version verfügbar)
  • www.afrikamuseum.nl (Berg en Dal) (dort auch dtsch. Version verfügbar)
  • www.socsci.kun.nl/maw/antropologie/museum/ (Nijmegen)
  • www.wereldmuseum.nl (Rotterdam) (dort auch engl. Version verfügbar)

Der Gedanke ist, durch die gemeinsam strukturierte digitale Präsentation der SVCN eine völkerkundliche Sammlung (een volkenkundige collectie Nederland) im Internet zu erreichen.

Kommentar: Stand in Deutschland

Bezüglich der deutschen Völkerkundemuseen ist in diesem Bereich festzustellen, daß es bisher kein einziges Museum geschafft hat die eigenen Sammlungsbestände digital öffentlich zugänglich zu machen. Meines Wissen hat überhaupt nur das Überseemuseum in Bremen die Sammlungsbestände weitgehend fotografiert und digitalisiert, öffentlich zugänglich sind diese allerdings nicht. (Seit Monaten können auch die Mitarbeiter nicht mit der Datebank arbeiten ... Software-Probleme ...)

Die Museen, die bereits dabei sind ihre Sammlungsbestände zu digitalisieren, stimmen sich untereinander wiederum nicht so ab (ein Hoch auf den deutschen Föderalismus und die deutsche Kultur-Kleinstaaterei), daß etwas Einheitliches dabei herauskommen kann. Die Zukunft hat bei uns noch nicht einmal begonnen ...

Führung

Danach führte Frau Drs Ine Kommers durch die Ausstellung 'Traditionelle Religionen' (siehe Broschüre).

Drs Ine Kommers führt durch die AusstellungDrs Ine Kommers führt durch die AusstellungDrs Ine Kommers führt durch die AusstellungDrs Ine Kommers führt durch die Ausstellung


Nach der Cafepause begann

Vortrag 2: African Astaetics - Einzelstücke der Ausstellung

Dr. Wilfried van Damme

Der Vortrag wurde in dem Ausstellungsteil gehalten, der am Stärksten den westlichen Blick auf Afrikanische Kunstwerke berücksichtigt, die Stücke dort sind sehr gut ausgeleuchtet und von allen Seiten sichtbar. Thema war einerseits die Geschichte des westlichen Blickes auf diese Stücke (vom Götzenbild / 'Fetisch' zu exotischen Kuriosa zu wissenschaftlichen Dokumenten zu faszinierenden, oft teuer gehandelten, Kunstwerken), andererseits wurde der Frage nachgegangen, was die jeweiligen Hersteller und Nutzer dieser Stücke in Arika an denselben 'schön' finden; d.h. wie beurteilen die ursprünglichen Hersteller und Benutzer ihre Kunstschöpfungen selbst? (siehe Broschüre)

Vortrag 3: Olowe of Ise - ein Meisterschnitzer der Yoruba

Jean David
Jean David in Aktion Jean David in Aktion Jean David in Aktion

Jean David im GesprächUnser Züricher Vereinsmitglied Jean David (Galerie Walu) beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit verschiedenen Schnitzern der Yoruba, darunter auch dem Werk des bekannten Schnitzers Olowe of Ise (ca.1873-1938).

Auf dem Kunstmarkt sind in den letzten Jahren mehrfach Stücke dieses Schnitzers überraschend aufgetaucht und gehandelt worden. Über die Hintergründe konnten wir einige interessante Detaills erfahren. Viel Bildmaterial, konzentrierter Text und eine lebhafte Präsentation - ein Vortrag wie ihn sich Sammler wünschen. Eine Ausstellung mit Buch ist in Vorbereitung.

Vortrag 4: Lobi-Buch

Danach stellte unser Vereinsmitglied Dr. Herkenhoff - knapp, prägnant und übersichtlich - sein, gemeinsam mit der Familie Katsouros herausgegebenes, Lobi-Buch vor. (Vereinsmitglieder können das Buch direkt bei den Verfassern erwerben. Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Vortrag 5: Zusammenfassung der Ergebnisse der Bremer Tagung

Dr. Andreas Schlothauer
Andreas Schlothauer in Aktion Andreas Schlothauer in Aktion

Die Ergebnisse der Fragebogen-Auswertung wurden mit Fotos der Stücke vorgestellt. Das Bremer Übersee-Museum hat eine Reihe vorzüglicher Stücke und Sammlungen, eine schriftliche Zusammenfassung des Vortrages ist in Arbeit.

Auffallend war, daß viele der sehr alten, im 19.Jahrhundert gesammelten, Stücke des Museums meist nur mit befriedigenden Noten bewertet wurden.

Abendessen

Das anschließende afrikanische Abendessen fand im Restaurant des Museums statt. Wir möchten uns für die herzliche Bewirtung noch einmal bei dem Betreiber bedanken, der anschließend in den wohlverdienten, vorzeitigen Ruhestand ging.

Am Sonntag 29. Oktober begannen die Vorträge nach der Mitgliederversammlung (siehe auch unten).

Vortrag 6: 'Baka-Pygmäen'

Dr. Ulrike Weinhold

Themen dieses Vortrages waren die ursprünglichen sozialen Strukturen im Lebensalltag dieser Pygmäen und die heutige, durch den vermehrten Holzeinschlag, immer schwieriger werdende Situation, welche in der Ausstellung mit großen Fotowänden, Filmen und Musik dargestellt wurde.

Auch wenn die Ausstellung keine Objekte wie Masken und Figuren zeigen kann, da diese Pygmäen derartiges nicht herstellen, ist der Vortrag bei allen Teilnehmern auf sehr starkes Interesse gestoßen.

Vortrag 7: Was heisst 'authentisch' in einem Zentralafrikanischen Schmelztiegel?

Dr. Jan-Lodewijk Grootaers

Etliche Argumente gegen die 'Ein-Stamm=Ein-Stil'-Theorie vergangener Zeiten wurde vom Vortragen-den am Beispiel des Gebietes der Zande oder Azande und der diese umgebenden kleineren Gruppen dargelegt und Fotos von Stücken aus dieser Region stilistisch erläutert.

In 2007 ist eine Ausstellung mit Begleitpublikation geplant, es wird mit Sicherheit ein lesenswertes Buch werden.

Vortrag 8: Afrikanische Gegenwartskunst

Wouter Welling

Zum Schluss der Tagung erfuhren wir noch etwas über den Aufbau der modernen Sammlung des Museums. Bereits 1968 wurde die erste Arbeit eines zeitgenössischen Afrikanischen Künstlers erworben und seitdem die Sammlung schrittweise vergrößert. Ein wichtiger Sammler-Name in diesem Zusammenhang ist Felix Andries Valk (1929-99), u.a. ehemaliger Direktor des Rotterdam Völkerkundemuseums, dessen Sammlung an das Museum übergegangen ist.

In der Ausstellung kann man die Werke vieler wichtiger Afrikanischer Künstler (Ben C. Enwonwu, Bocar Pathe Diong, Bruce Onobrakpeya, Iba Ndiaye etc.) seit den 1970er Jahren genießen. Für jeden, der sich für dieses Gebiet interessiert, ist Berg en Dal ein Muss!

Kosten der Tagung und Spende

Eintriitt, Vortragende 807,50 €
Raummiete 1.000,00 €
Cafe und Kuchen 228,50 €
Spende 954,00 €

Die Spende wird - schreibt Frau Drs Eisenburger - dazu verwendet, die niederländischen Ausstellungstexte für einen Museumsführer ins Deutsche zu übersetzen.

Mitgliederversammlung am Sonntag 29. Oktober, ab 8.30 Uhr

Der Mitgliederversammlung fand am Sonntag von 08.30 bis 9.30 Uhr im Restaurant des Museums statt. Der alte Vorstand und dessen Kassenführung wurde ohne Gegenstimmen entlastet.

Resümee

Unser 2. Vorstand Arnd Klinge schreibt abschließend: "Insgesamt ist der Vorstand der Meinung, dass diese Tagung rundherum ein Erfolg war. Wir hoffen, dass wir wenigstens einen Teil unserer Ideen werden umsetzen können, so dass unser Verein in Zukunft für jeden ein Zuhause bietet, der Freude an der Kunst und der Kultur dieses faszinierenden Kontinentes hat."

2. Die nächsten Tagungsorte - alles im Norden ?

Die bisherigen Tagungen waren in Bremen (eigentlich geplant war St. Gallen) und Berg en Dal. (Von München, Zürich oder Heidelberg aus gesehen, liegen diese Orte sicher alle im Norden.)
Die nächsten Tagungsorte und Termine sind:

DatumOrt Thema
26+27. Mai 2007 Berlin Osten Vom Teufels- zum Kunstwerk
29+30. September 2007 Erbach Süd-West Elfenbein
31. Mai + 1. Juni 2008 München Süden Hans Himmelheber

Wie schon einmal geschrieben steht dahinter das Konzept, unsere Veranstaltungen im deutsch-sprachigen Raum in etwa gleichberechtigt in allen vier Himmelsrichtungen in den -glücklicherweise noch zahlreichen- Völkerkundemuseen stattfinden zu lassen. Die engere Anbindung an die Museen hat den Sinn die Probleme dieser Museen besser zu kennen und diese in Zukunft mehr zu unterstützen (Absurd: während die Preise für Außereuropäische Kunst steigen, werden die finanziellen Mittel der Museen immer mehr gekürzt.)

Außerdem sollen die Veranstaltungen jeweils am letzten Wochenende im Mai bzw. im Oktober stattfinden. In Erbach wird dies leider nicht klappen (September!!), da im Oktober 2007 bereits alle Wochenenden belegt sind.

3. Die nächste Veranstaltung - 26. und 27. Mai 2007 in Berlin

Das Programm der Veranstaltung liegt bei.

Eine Gruppe von Interessierten trifft sich am Samstag 26. Mai vormittag um 11.00 Uhr im Museums-Cafe Eßkultur (bei Interesse bitte bei mir anmelden!):

  • Was macht der Freundeskreis bzw . Förderkreis des Berliner Völkerkundemuseums?
  • Wie kann unser Afrika-Verein diese Aktivitäten (Humboldt-Forum) wirkungsvoll unterstützen?

Ob am Sonntag vormittag, im Rahmen der Beiträge "Stücke aus dem Magazin der Berliner Sammlung", auch ein Besuch des Magazins selbst für Gruppen von 8 bis 10 Personen möglich sein wird, ist noch nicht sicher. In jedem Fall werden digitale Fotos unbekannter, bisher nicht ausgestellter Stücke aus dem Magazin zu sehen sein.

Diesmal habe ich keine Hotelempfehlung angefügt, da Berlin eine Unmenge an Hotel-Möglichkeiten bietet. Wer noch kein Hotel kennt, kann unter www.hrs.de einfach und schnell eines finden.
Gern helfe ich auch telefonisch oder per Fax auf Anfrage.

Desweiteren findet sich im Internet auf unserer Termineseite eine Einladung, die alles Wissenswerte zusammengefasst enthält (Adresse, Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Link/Tipp zur Hotelsuche, Programm für Berlin: TERMINE, EINLADUNGEN, BERICHTE des Vereins

4. Verwendung der Mitgliedsbeiträge

Die Spenden an Museen sollen laut Vorstandsbeschluss versuchsweise bei den nächsten Veranstaltungen zur Förderung der fotografischen Dokumentation der jeweiligen Museumsbestände verwendet werden. Konkret sollen Studenten bei der Bearbeitung von Beständen unterstützt werden, die Ergebnisse der Arbeiten sollen auf den Tagungen vorgetragen werden. In diesem Zusammenhang wollen wir Studenten und Personen in Ausbildung einen Beitritt dadurch vereinfachen, daß diese Personengruppe in Zukunft zu einem günstigeren Beitrag Mitglieder sein können. Der Vorschlag des Vorstandes ist 15 € pro Jahr.

5. Museums-Reise nach Kopenhagen und Göteborg

Wir wollen mit einer kleinen Gruppe von 8-15 Personen für ein verlängertes Wochenende nach Kopenhagen und Göteborg fahren, um die dortigen Museen zu besuchen und Sammler zu treffen.

Folgender Terminvorschlag: Donnerstag 23. bis Sonntag 26. August 2007. Die Anreise nach Kopenhagen ist individuell. Von Kopenhagen nach Göteborg entweder mit PKW oder Zug. Anmeldungen bei mir bis 30. April 2007.

6. Internet-Seite ... NAMENSSUCHE

[gestrichen, da hinfällig]

[gestrichen, da hinfällig]

Wir brauchen auch dringend für die fertige Internet-Seite einen endgültigen, leicht einprägsamen Namen. BITTE bei den VORSCHLÄGEN beachten, daß diese Namen noch nicht im Internet vergeben sein dürfen !! (Afrika-Verein, Afrika-Club, Afrika-Freunde ist leider schon weg.) Möglich ist derzeit z.B. noch: www.Afrika-Freunde-Kultur.de.

Eine Domainabfrage zur Prüfung Ihrer/Eurer Namensidee findet sich z.B unter www.denic.de rechts oben. Dort nur den Namen, also ohne einleitendes "www" und ohne abschließendes "de" eingeben!

7. Adressliste

Die Adressen der Mitglieder wurden neu im Datenbank-Programm 'Filemaker Pro' eingegeben. Alle Mitglieder, die nicht wünschen, daß Ihre Adresse auf der neuen Mitgliederliste allen Mitgliedern mitgeteilt werden darf, sollen mir dies bitte bis zum 14. Februar mitteilen.

Viele Grüße

Dr. Andreas Schlothauer

P.S. Wer eine Mail-Adresse hat und in Zukunft die Einladungen per Mail erhalten möchte, schicke mir bitte eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kontakt

Dr. Andreas Schlothauer (Vereinsvorsitzender)
Westerende 7a
DE-25876 Schwabstedt
Tel. 0049 - (0)4884 - 945 - 0
Fax. 0049 - (0)4884 - 945 - 2

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer.

Autor
Dr. Andreas Schlothauer
https://www.about-africa.de/images/aabilder/kontakt/Andreas-Schlothauer_2011.png
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

Bericht zur Herbsttagung 28. und 29. Oktober 2006 in Berg en Dal im Afrika-Museum; Dr. Andreas Schlothauer; 2006; https://www.about-africa.de/vdfak-tagungen/2006-herbsttagung-berg-en-dal/204-bericht-herbsttagung-2006-vdfak

Nutzungsrechte / Urheberrechte

Beachten Sie die Rechte des / der Urheber! Wenn Sie Artikel übernehmen wollen, fragen Sie nach! About Africa leitet Ihre Anfrage dann gerne an die/den Urheber weiter.

Bei korrekter Zitierweise ist die Übernahme von kleineren TEXT-Ausschnitten ohne Rückfrage erlaubt.

Bilder und andere multimediale Inhalte bedürfen immer der Freigabe durch den/die Urheber.

Disclaimer

Viele Autoren, viele Meinungen! about-africa.de ist nicht verantwortlich für Richtigkeit der angezeigten Inhalte. Wir entfernen natürlich Falsches oder kommentieren im Text, wenn etwas zu hinterfragen ist, jedoch nur soweit wir es beurteilen können oder uns widersprüchliche Ansichten bekannt sind. Wir sind keine Fachleute und sind nicht in der Lage, Fachwissen im Detail auf Richtigkeit zu prüfen. Wir sind jederzeit bereit, Gegenreden zu veröffentlichen.