Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur, Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main, Frobenius-Institut der Johann-Wolfgang Goethe Universität zu Frankfurt am Main - Programm zu Herbsttagung 2009

6. bis 8. November 2009 in Frankfurt am Main, Deutschland im Museum der Weltkulturen

eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Museum der Weltkulturen und Mitwirkenden des Frobenius-Institutes der Johann-Wolfgang Goethe Universität zu Frankfurt am Main

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FM-2009HT_Programm_Leo-Frobenius.pdf

Frobenius - Person und Werk

"29. Juni 1873 in Berlin; † 9. August 1938 in Biganzolo war einer der bedeutendsten deutschen Ethnologen seiner Zeit. Als Sohn des preußischen Offiziers Hermann Frobenius und Enkel des Direktors des Berliner Zoologischen Gartens Dr. med. Heinrich Karl August Bodinus aufgewachsen, verbrachte er eine unstete Kindheit, verließ das Gymnasium ohne Abitur und machte eine Kaufmannslehre. Als Autodidakt wandte er sich bereits früh der Völkerkunde zu, war zeitweise Volontär an verschiedenen Museen und gründete 1898 in München sein "Afrika-Archiv", das er später in "Institut für Kulturmorphologie" umbenannte. Von 1904 bis 1935 unternahm er verschiedene Forschungsexpeditionen nach Afrika (D.I.A.F.E.= Deutsche Inner-Afrikanische Forschungsexpedition), insbesondere nach Togo, Tunesien, Sambia und den Sudan, Kongo.

1925 erwarb die Stadt Frankfurt a. M. die umfangreichen Sammlungen seines "Instituts für Kulturmorphologie", mit dem er nach Frankfurt umsiedelte (heute: Frobenius-Institut). 1932 wurde er zum Honorarprofessor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und 1934 zum Direktor des dortigen Völkermuseums ernannt." (Quelle: Wikipedia - www.de.wikipedia.org/wiki/Leo_Frobenius)

Es wäre sehr interessant gewesen, wenn die Frobenius-Sammlungen in den Museen (z.B. Berlin, Hamburg, Frankfurt, München) erfasst und in Referaten bearbeitet worden wären. Dies wird einer späteren Tagung vorbehalten bleiben.

Auf der Hin- oder Rückreise

Besuche

*** bei Dr. Werner Zintl

Wer auf seinem Hin- oder Rückweg über Worms anreist, ist herzlich zu einem Sammlerbesuch bei unserem Mitglied Dr. Werner Zintl eingeladen. Es lohnt sich! Bitte bei ihm selbst rechtzeitig anmelden.

*** bei Dr. Robert Neunteufel

Außerdem ist nahe Wiesbaden das Institut (Antiques Analytics GmbH) unseres Mitgliedes Dr. Robert Neunteufel. (Im Rehwinkel 1, 65817 Eppstein, Tel. 06198 - 57 60 70). Bitte Termine mit ihm selbst vereinbaren!

Programm Freitag 6. November 2009

13.00-15.30

Besichtigung:

Sonderprogramm: Besuch des Frobenius-Instituts, Bibliothek und Fotoarchiv

Bitte bei Andreas Schlothauer anmelden !

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16.00-18.30

Besuche:

Sonderprogramm: Sammlerbesuch und Galeriebesuche (individuell oder in Gruppen)

  • Besuch bei den Sammlern Prof. Bernhard Jäger und Ute Wittich

    Bitte bei Andreas Schlothauer anmelden ! Teilnehmerzahl begrenzt!

  • Besuch von Galerien (Exler, von Milller)

    Bitte bei den Galerien selbst Temine vereinbaren !

    • Galerie Exler, Fahrgasse 6, 60311 Frankfurt, Tel. 069 – 28 38 18, www.galerie-exler.de
    • Galerie von Miller, Braubachstrasse 33, 60311 Altstadt Frankfurt, Tel. 069 – 29 25 19, www.galerievonmiller.de
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19.00-20.30

Filmabend:

Leo der Afrikaner - Auf den Spuren von Leo Frobenius durch das südliche Afrika

Wir zeigen den Film "LEO der Afrikaner".

Regie: Dr. Peter Behringer (Bernd Mosblech Filmproduktion)

"Autor Peter Beringer folgt den Spuren der Expeditionen Viktor Leo Frobenius in den heutigen Ländern Zimbabwe und Sambia."

Weitere Infos zum Film finden Sie unter: www.3sat.de/ard/sendung/74649/index.html

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20.30  Gemeinsames Abendessen  

Programm Samstag 7. November 2009

10.00 - 12.15 Block A – Frobenius Leben und Werk
10.00-10.15

Begrüßung:

Willkommensansprachen von Vertretern des Museums, des Vereins und der Universität

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10.15-10.50

Vortrag:

Frobenius auf Reisen

Dr. Richard Kuba, Wissenschaftl. Mitarbeiter, Frobenius-Institut, Ethnographisches Bildarchiv, Felsbildarchiv, wissenschaftliche Nachlässe. Pressereferent, Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde. Thematische Schwerpunkte: Geschichte Afrikas, historische Quellen, Ethnizität, Politische Ethnologie, Landrechte. Regionaler Schwerpunkt: Westafrika (Nigeria, Benin, Burkina Faso)

Leo Frobenius' Zugang zu Afrika war die Expedition. In insgesamt zwölf, als »Deutsche Inner-Afrika Forschungs-Expeditionen« titulierten Reisen erforschte der deutsche Ethnologe weite Gebiete des Kontinents. In dem Vortrag wird es um die Organisation dieser Reisen gehen. Wie wurden sie finanziert und durchgeführt, wer reiste mit und wie waren die Aufgaben verteilt. So lasst sich verstehen, wie die Reisenden in den Besitz abertausender Sammlungsobjekte kamen und wie sie die zahllose ethnographische Informationen sammeln konnten. Gleichzeitig wird deutlich, wie ihr spezifischer Blick auf die Kulturen des Kontinents als auch die spezifische Art ihres Reisens die Ergebnisse der Expeditionen beeinflusste.

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10.55-11.30

Vortrag:

Auf den Trümmern von Atlantis – Leo Frobenius zwischen Forschung und Vision

Dr. Stefan Eisenhofer, Ethnologe und Historiker. Seit 2001 Leiter der Afrika-Abteilung des Staatlichen Museums für Völkerkunde München. Mitbegründer und -organisator u.a. des "Münchner EthnoFilmFests", des "Ethnologischen Salons" sowie der Konzertreihen "Urban African Sounds" und "African Grooves" im Museum für Völkerkunde München. Dozent am Institut für Ethnologie sowie am Institut für Religionswissenschaft der Universität München. Kurator zahlreicher Ausstellungen "Afrikanischer Kunst" und Autor vieler Publikationen über Kunst und Geschichte Afrikas, zuletzt "Afrikanische Kunst" (2010) im Taschen-Verlag.

Leo Frobenius, 1873 als Sohn eines preussischen Offiziers geboren und ohne Abiturabschluß von der Schule gegangen, war einer der führenden Ethnologen seiner Zeit und schon zu Lebzeiten heftig umstritten. In den Jahren und Jahrzehnten nach 1904 unternahm er zahlreiche Reisen nach Afrika und entdeckte dabei als erster Europäer Bronze- und Terrakottaköpfe der nigerianischen Ife-Kultur.

Auch wenn er in diesen Fundstücken Überreste einer uralten "mittelmeerischen Zivilisation" und das "Atlantis der antiken Schriftsteller" zu sehen glaubte, war er doch einer der ersten Europäer jener Zeit, der erahnte, daß Afrika eine reiche Geschichte besitzt. Er wandte sich gegen europäische Vorstellungen von diesem Kontinent als geschichtslos und erkannte die "prinzipielle Gleichwertigkeit" afrikanischer Kulturen an. Leo Frobenius wurde so trotz seiner oft auch zweifelhaften Bemerkungen gegenüber Afrikanern zu einem Kronzeugen der "Négritude", deren Protagonisten um die Wiedergewinnung eines "afrikanischen kulturellen Selbstbewußtseins" bemüht waren.

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11.35-12.10

Vortrag:

Found and Lost in Ife. Leo Frobenius und der Olokun-Bronze-Kopf.

Dr. Editha Platte, Wissenschaftl. Mitarbeiterin, Frobenius-Institut, Uni Frankfurt/Main. Seit 1986 Forschung im Nordosten Nigerias mit muslimischen Frauen, zu Kleinkönigtümern, zu Aneignung von Massenwaren. 2007 in Kooperation mit British Museum und Denkmalbehörde Nigerias: Projekt "Ife Art and Collections in and out of Africa". Leiterin Völkerkundliche Bibliothek. Mitherausgeberin, Studien zur Kulturkunde.

Als Leo Frobenius 1910 einen bronzenen Kopf der Meeresgottheit ‚Olokun' in den Händen hielt, war dies für ihn der lang gesuchte Beweis einer frühen afrikanischen Hochkultur und das verschollene Atlantis gefunden zu haben. Obwohl diese Bronze selbst (aller Wahrscheinlichkeit nach) nie nach Europa kam, gilt der Kopf bis heute als Beleg für den hohen Standard früher afrikanischer Kunst.

Im Gebiet der Yoruba und insbesondere in der Stadt Ife hielt Frobenius sich zwar nur wenige Wochen auf, er konnte aber in dieser Zeit eine Vielzahl an Antiquitäten und Ethnographika zusammentragen. Seine Sammeltätigkeit und vor allem sein Auftreten führten bald zur Auseinandersetzung mit Britischen kolonialen Resident Mr. Partridge, wobei es besonders um den Verbleib des Bronzekopfes ging.

Diese Facette der deutsch-britischen Kooperation bzw. Nicht-Kooperation und "der Fall Frobenius" soll Thema des Vortrags sein.

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12.15-14.00  Mittagessen- Pause  

Programm Samstag 7. November 2009

14.00 - 16.30 Block B - Nigeria
14.00-14.35

Vortrag:

Zwischen Kontext und Kunst. Leo Frobenius' Masken aus Nigeria

Dr. Gabriele Weisser, Bayreuth. Während und im Anschluss an Ethnologie-Magister: Afrikaabteilung des Staatl. Museums für Völkerkunde München. Promotion: Bayreuth, auf Feldforschungen basierende Dissertation zu Königreich der Owo-Yoruba, Nigeria. 2006 bis 2009: wissenschaftl. Mitarbeiterin, Projekt "Digitalisierung der Ethnograph. Bildersammlung des Frobenius-Instituts" (EFG)

Im Ethnographischen Bildarchiv des Frobenius-Instituts befinden sich zahlreiche Maskendarstellungen (Zeichnungen, Aquarelle und Fotos), die während Frobenius' Nigeria- und Kamerunexpedition (DIAFE 04, 1910-1912) von ihm selbst oder mitreisenden Malern angefertigt wurden. Der Vortrag vergleicht ausgewählte Zeichnungen und Aquarelle von Gesichtsmasken, Maskengewändern und Maskenauftritten mit den entsprechenden Fotos, diskutiert den Kontext, der die Masken umgibt, und fragt nach dem eher dokumentarischen oder künstlerischen Wert der Darstellungen sowie ihrer Bedeutung als ethnographischem Bild.

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14.40-15.15

Vortrag:

Bruchstücke aus der Vergangenheit. Die Keramik der Nok-Kultur Zentralnigerias

M.A. Gabriele Franke, Magister Vor- und Frühgeschichte, Archäometrie, Historische Ethnologie. Dissertationsvorhaben zum Thema "Die Keramik der Nok-Kultur Zentral-Nigerias" mit Schwerpunkt auf die Erstellung einer Keramik-Chronologie.

Während die Terrakotten der Nok-Kultur weithin bekannt sind, ist die Keramik bisher unerforscht. Ihre Analyse ist Teil eines langfristigen Forschungsprojekts der Abteilung Archäologie Afrikas der Goethe-Universität Frankfurt. Die Fragestellung, Vorgehensweise und Problematik bei der Bearbeitung dieser wichtigen archäologischen Fundgattung sowie neue naturwissenschaftliche Methoden sollen vorgestellt werden.

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15.20-15.55

Vortrag:

Metamorphosen einer Maske. Vom Insignum des Edo-Königtums zum Symbol des Pan-Afrikanismus?

M.A. Ronja Metzger, Doktorandin, wissenschaftl. Mitarbeiterin am Institut für Ethnologie/Universität Frankfurt am Main. Mitarbeiterin, Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde. Freiberufliche Kuratorin.

Unter den zahlreichen Benin-Objekten, die nach 1897 in europäische Privat- und Museumssammlungen gelangten, befand sich eine elfenbeinerne "Maske", die bis heute im British Museum ausgestellt wird. Ausgehend von der Verwendung einer Kopie der Maske als Logo für das 2nd World Black and African Festival of Arts and Culture 1977 erlangte ihr Abbild eine enorme Bekanntheit in der populären Öffentlichkeit. Der Vortrag stellt zunächst die Sammlungsgeschichte des Originals vor, um dann die Kontexte in den Blick zu nehmen, in denen den Abbildern dieses Objekts bis heute eine herausragende Rolle zukommt.

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16.00-16.10

Gespräch:

"Warum, seit wann, was … sammelst Du?" Ein Sammler erzählt.

Bernhard Jäger, Sammler, Mitglied der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V.

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16.15-17.00  Cafe-Pause  

Programm Samstag 7. November 2009

17.00 - 19.00 Block C – Ausstellung und Mitgliederversammlung
17.00-18.00

Führung:

Besichtigung der Ausstellung des Museum der Weltkulturen Frankfurt am Main

Dr. Christine Stelzig, Kommissarische Direktorin, Museum der Weltkulturen, Frankfurt/Main, Leiterin Afrika-Abteilung

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18.00-19.00

Mitgliederversammlung:

Nicht-öffentliche Versammlung der VdFAK e.V.

im Tagungsraum des Museums der Weltkulturen Frankfurt

 
19.00  Abendessen  

Programm Sonntag 8. November 2009

09.00-10.00

Organisation:

Für Frühaufsteher: Vorbereitung der kommenden Frühjahrstagung in Sankt Gallen in der Schweiz vom Freitag 28. bis Sonntag 30. Mai 2010

 

Programm Sonntag 8. November 2009

10.00 – 13.00 Block D – Vorträge
10.00-10.35

Vortrag:

Masken und Figuren des Kameruner Waldlandes

Dr. Andreas Schlothauer, Infos zum Autor

Vor allem in deutschen Museumsmagazinen befinden sich Sammlungen des Kameruner Waldlandes. Nach 1884 waren es die Teilnehmer militärischer Expeditionen sowie etwas später Kaufleute und Missionare, die Sammlungen dieser Regionen in Museen einlieferten. Heute fast unbekannte Gruppen wie Bafo, Balong, Basa, Koko, Kundu, Kwiri, Nkosi etc. stellten bereits um 1900 kaum noch Figuren und Masken her, sodaß im Handel und in Privatsammlungen derartige Stücke sehr selten auftauchen. Keine Ausstellung und kein Buch hat diese Region bisher thematisiert.

AUSGEFALLEN/ERSETZT ! !

Neues Thema: Markt für Afrikanische Kunst - ein betriebswirtschaftlicher Essay

Dieser Vortrag ist kein Versuch die ‚Echt-Falsch'-Frage zu beantworten oder Kriterien der ‚Authentizität' zu definieren. Der Handel mit ‚Afrikanischer Kunst' oder ‚Tribaler Kunst' ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht als Markt mit Strukturen und Akteuren beschreibbar. Hier habe ich mir verschiedene Fragen gestellt

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10.40-11.15

Vortrag:

Von Volksheiligen, Fußballfetischen und menschlichen Köpfen auf Bestellung – authentische Kunst jenseits der ethnologischen Käseglocke und des klassischen Marktes traditioneller Kunst

Ingo Barlovic, Geschäftsführer eines Meinungsforschungsinstituts (iconkids & youth). Sammelt seit 10 Jahren ‚Tribal Art', wobei er unkonventionellen Stücken besondere Aufmerksamkeit schenkt. Mitglied der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. Eching/Ammersee

Traditionelle Kunst wird häufig so behandelt, als würde die Zeit still stehen und gäbe es keine Veränderungen. Dementsprechend haben Abweichungen vom klassischen Kanon den Haugout von Fälschungen, des Nicht-Echten. In diesem Vortrag werden solche ‚Abweichungen' aus fünf Kontinenten behandelt und aufgezeigt, daß traditionelle Kunst lebt un im Wandel ist und den Begriff des Authentischen weiter gefasst werden sollte, als üblich.

FM-2009HT-10
11.20-12.00

Programmpunkte noch offen!!!

 
12.00-12.30  Kurze Pause  
12.30-13.10

Vortrag:

Menschen in Afrika heute

Werner Doll, Mindelheim

FM-2009HT-11

FM-2009HT-programm

Vielen Dank an Dr. Andreas Schlothauer.

Autor
Dr. Andreas Schlothauer
https://www.about-africa.de/images/aabilder/kontakt/Andreas-Schlothauer_2011.png
Verpflichtende Zitierweise zum Artikel

Programm zur Herbsttagung 2009 in Frankfurt am Main, Deutschland; Dr. Andreas Schlothauer; 2009; https://www.about-africa.de/vdfak-tagungen/2009-herbsttagung-frankfurt-main/123-programm-herbsttagung-2009-frankfurt-main-vdfak

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