Technische Änderungen
Werte Gäste! Wir haben unsere Seite, nicht zuletzt wegen geltender EU-Bestimmungen, auf aktuelleren technischen Stand angehoben. Wir hoffen, dass dabei nicht zu viel "kaputt gegangen" ist. Wir freuen uns über Input, wenn einzelne Seiten gar nicht mehr erreichbar sind.

"Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln - Begegnung von Universität, Museum, Sammler, Händler" lautete das Thema der Herbsttagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. vom 24. bis 26. Oktober 2008 in Göttingen im Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universität. Da die VdFAK uns danach einige Beiträge einreichte, haben wir das Thema als extra Kategorie eingerichtet.

Übersichten-Seite 1 von 2

Der Erhalt der ethnologischen Museumssammlungen wird in Deutschland durch den Steuerzahler finanziert, ohne dass dieser hierfür eine gleichwertige Leistung erhält. Während in den Bibliotheken seit Jahrzehnten die Bestände digitalisiert werden und der jeweilige Stand im Internet veröffentlicht ist, haben erst wenige ethnologische Museen in Deutschland mit der Digitalisierung begonnen. Nur das Ethnologische Museum Berlin veröffentlicht den jeweils aktuellen Arbeitsstand im Internet. In vielen

Weiterlesen

Dieser Vortrag ist kein Versuch die ‚Echt-Falsch‘-Frage zu beantworten oder Kriterien der ‚Authentizität‘ zu definieren. Der Handel mit ‚Afrikanischer Kunst‘ oder ‚Tribaler Kunst‘ ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht als Markt mit Strukturen und Akteuren beschreibbar. Hier habe ich mir verschiedene Fragen gestellt.

Weiterlesen

FM-2009HT-10

Herbsttagung 2009 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Frankfurt/Main (Museum der Weltkulturen), 6. bis 8. November 2009 - Leo Frobenius und Nigeria

Von Volksheiligen, Fußballfetischen und menschlichen Köpfen auf Bestellung – authentische Kunst jenseits der ethnologischen Käseglocke und des klassischen Marktes traditioneller Kunst

Wer Tribal Art sammelt, der hört manchmal die Gretchenfrage, die ihn in eine Schublade steckt: ‚Und was sammeln Sie’?

Diese Frage führte

Weiterlesen

  1. Ethnologisches Fotografieren: Der Gegenstand wird von allen Seiten fotografiert, um eine spätere wissenschaftliche Bearbeitung anhand der Fotos zu ermöglichen.
  2. Es werden immer die gleichen Perspektiven gewählt. Von dreidimensionalen Objekten - z.B. Figuren, Masken - werden mindestens sechs Bilder gemacht, jeweils 90 Grad im Uhrzeigersinn gedreht sind es vier Seiten sowie oben und unten.
  3. Auf jedem Foto sind eine Farbkarte und Maßstab zu sehen; Grösse und Farbwerte ergeben sich dann aus dem

Weiterlesen

Dr. Oskar Schimmer während seines Vortrags 2008

Als Vermittler zwischen Menschen- und Geisterwelt sind die traditionellen Formen von Flöten und Pfeifen für den kultischen Gebrauch entstanden. Sie spielen eine Rolle bei der Anrufung der Ahnen, repräsentieren die Ahnenstimmen bei Beerdigungen, sind notwendig bei bestimmten Ritualen, bei Maskenaufzügen, Tänzen und als so genannte Sprechflöten, Sprechpfeifen zur Kommunikation.

Weiterlesen

GO-2008HT-20

Herbsttagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Göttingen (Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universität), 24. bis 26. Oktober 2008 - Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln - Begegnung von Universität, Museum, Sammler, Händler


Hans Rielau während seines Vortrags bei der Göttinger Oktobertagung 2008.

Das Sammeln afrikanischer Kunst ist eine Herausforderung an Instinkt, Intuition und Intelligenz. Es sind insgesamt sieben

Weiterlesen

Dank

Bei den Vorbereitungen zu dieser Tagung hatte ich die Möglichkeit mehrmals im Magazin zu arbeiten. Vielen Dank an den Ethnologischen Lehrstuhl Göttingen (Frau Prof. Hauser- Schäublin, Prof. Braukämper, Dr. Krüger) für die sehr guten Arbeitsmöglichkeiten.

Einen wesentlichen Teil der folgenden Informationen verdanke ich dem Zugang zum Archiv des Ethnologischen Museums Berlin. Vielen herzlichen Dank an Dr. Peter Junge (Kurator Afrika) und Anja Zenner (Archiv)!

Weiterlesen

Das Ergebnis vorab

Der Göttinger Kopf GÖ-Af932 ist

  • identisch mit der ehemaligen Berliner Inventarnummer B-IIIC08184,
  • einer von 28 bei Luschan 1919 erwähnten Benin-Gedenkköpfen dieses Typs.

Der Marktwert des Stückes ist mit diesem Nachweis von wenigen hundert beziehungsweise tausend Euro auf einen Wert im sechsstelligen Euro-Bereich gestiegen.

Weiterlesen

Übersichten-Seite 1 von 2

Diese Seite teilen
©2005-2021 ° About-Africa.de
Programmierung, technische Umsetzung, Wartung G@HService Berlin GHSVS.de