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"Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln - Begegnung von Universität, Museum, Sammler, Händler" lautete das Thema der Herbsttagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur e.V. vom 24. bis 26. Oktober 2008 in Göttingen im Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universität. Da die VdFAK uns danach einige Beiträge einreichte, haben wir das Thema als extra Kategorie eingerichtet.

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Herbsttagung 2008 der Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur in Göttingen (Institut für Ethnologie und Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universität), 24. bis 26. Oktober 2008 - Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln - Begegnung von Universität, Museum, Sammler, Händler

Vorbemerkung

Da nicht alle zitierten Originallisten auf dieser Seite passabel lesbar sind: Siehe Download unter "Analyse der Listen" am Ende dieser Seite.

Das Ergebnis vorab

Im Jahr 1884 gelangten in die

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Professor Fuchs beantwortet Fragen zu seinem Film Oase Fachi. Rechts steht Herr Husmann vom Institut für den Wissenschaftlichen Film.

Kurz berichtet: Der Videoabend

An den Freitagen vor den Tagungen führt die Vereinigung der Freunde Afrikanischer Kultur fast immer einen einführenden Filmeabend durch. So auch in Göttingen bei der Herbsttagung.

Diesmal sahen wir "Fachi - Oase der Sahara-Kanuri" (gedreht in den Jahren 1976/1977), der beim IWF Wissen und Medien (Institut für den Wissenschaftlichen Film gemeinnützige GmbH, Göttingen) erworben werden kann. Je nach Format liegt der Preis zwischen 6 und 15 Euro.

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Einleitung

Überblick: Was erwarten die Beteiligten voneinander?

  1. Sammler vom Museum
    • Zugang zu den Magazinen (z. B. Schaumagazin und Internet)
    • Ausstellungen und Kataloge
    • als besonders Interessierte bzw. teilweise Fachleute wahrgenommen zu werden
  2. Museum vom Sammler
    • Ausstellungs- und Veranstaltungsbesuch
    • Kauf der Kataloge und Veröffentlichungen
    • Gesprächspartner bei fachlichen Fragen (eher selten)
  3. Sammler von der Universität
    • Aus- und Fortbildungsangebote
  4. Museum von der Universität
    • Ausbildung des

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Unser gemeinsames Problem

  • Vielen Ethnologischen Museen wurde und wird der Etat gekürzt. Für die Museumsaufgabe Sammeln sind kaum noch öffentliche Mittel vorhanden. Personal wird abgebaut. Die Berufsaussichten für den Nachwuchs sind gering. Die Sammlungen werden häufig nur mit Mühe erhalten. Einige mittelgroße Museen sind von Schließung bedroht. Und so weiter.
  • Trend seit Jahren ist, dass Masken und Figuren Afrikas im Handel sehr teuer sein können und eine "Provenienz" genannte Ahnengalerie der

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Einleitung

Seit ich in Museen Ausstellungen und Magazine besuche und die Sammlungsunterlagen einsehen kann, habe ich mich immer wieder gefragt:

Warum gibt es aus der Zeit vor 1860 fast keine Afrikanischen Masken
und Figuren in den Sammlungen?

Meine erste Erklärung war, dass in diesem Zeitraum der Einfluss der Kirche zu stark war, und Probleme mit konkurrierenden Religionen und Kulturen damals unter anderem gern mit Hilfe des Feuers gelöst wurden. Die Stücke wurden als Abbilder des oder der

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