Besprechungen, Besuche, Ankündigungen, Termine von Auktionen, Messebesuchen, Galerien, Ausstellungen, Museen.

Termin: 12.10.2018 bis 28.04.2019

Da gibt es nichts dran zu rütteln: Hilke Thode-Arora, die Ozeanien-Kuratorin des Münchner Museum Fünf Kontinente, hat ein erstklassiges Händchen für überzeugende Ausstellungskonzepte!

Die von ihr 2014 kuratierte Sonderausstellung ‚From Samoa with Love‘ war zusammen mit dem Katalog ein Meilenstein:  Endlich wurden Angehörigen indigener Völker nicht als nur als Opfer-Stereotypen kolonialer Herrschaft oder 'Der edle Wilde'-Abziehbilder dargestellt, sondern als echte Menschen mit eigenen

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Termin: 17.10.2018

Seit 17. Oktober 2018 läuft in der Münchner Galerie von Miller die neue Ausstellung STATUS - Größe zeigen, Größe bewahren. Gezeigt werden Objekte, die groß und/oder mächtig sind, für Status stehen. Meine persönlichen Lieblinge sind die Nyamwezi (19) -sie stammte von der Händlerikone Brettschneider-, und die Mumuye (10), die schon nach wenigen Tagen verkauft war.

Zu den Bildern:

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Bei der Auktion Tribal Art from the Collection of Allan Stone and Other Owners am 19.10.2018 bei Rago in Lambertville/New Jersey wurden über 90% der fast 250 angebotenen Objekte verkauft und gesamt ca. $950.000 (mit Aufpreis) umgesetzt. Den höchsten Zuschlag gelang einem Kopfaufsatz der Ekoi mit Provenienz Helena Rubenstein für $115.625. Eine aus deutscher Sicht gute Bekannte, die im Schädler-Klassiker Afrikanische Kunst abgebildetete Figur der Urhobo, erreichte $15.000. Zu den Ergebnissen.

Nanette Snoep, ab dem 1. Januar 2019 die neue Direktorin des Rautenstrauch-Joest-Museums, war seit Januar 2015 Leiterin der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsens.

Clash of Cultures

Typisch für diese 4 Jahre scheint mir eine kolportierte Episode von Beginn ihrer Amtszeit: Angeblich habe Frau Snoep der Belegschaft auf Englisch gesagt, sie könne noch nicht so gut Deutsch, man könnte daher mit ihr Englisch sprechen. Und die Antwort: „Und wir können nicht so gut Englisch, sie können aber

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Die über 60 Aussteller der Parcours des Mondes 2018, vom 11. bis zum 16. September in Paris, zeigen insgesamt ein sehr gutes Niveau und setzen bei Ozeanien und Afrika auf Klassisches (z.B. Westafrika, Kongo). Dafür werden so gut wie keine Objekte aus Ostafrika oder Kamerun ausgestellt. Immerhin konnte ich einige Bululs von den Philippinen entdecken. Im Vergleich zum letzten Jahr gibt es relativ wenige Objekte der Kota, dafür werden erstaunlich viele Uli aus Neuirland zum Kauf angeboten. Die

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1930 wurde im Théâtre Pigalle eine Ausstellung für afrikanische und ozeanische Kunst organisiert, an der die damalige Künstlerelite von Picasso über Miro bis Matisse mitgewirkt hat. Charles-Wesley Hourdé und Nicolas Rolland hatten sich der faszinierenden Aufgabe gestellt, die damals gezeigten 425 Objekte soweit es geht zu identifizieren und aufzuspüren, wovon nun während der Parcours des Mondes 2018 eine (unverkäufliche) Auswahl zu sehen ist.

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Am 24. Oktober 2018 findet in Brüssel die Lempertz Auktion 'A Sculptor's Eye' statt. Am 10. September hatte ich die Möglichkeit, in Paris die bei Artcurial gezeigten Highlights dieser Auktion mit dem Handy zu fotografieren. Versteigert werden vor allem Ozeanische Objekte aus einer anonymen Sammlung (kaum zu glauben bei dieser Qualität, aber selbst Insider wissen nicht, wer der Sammler ist), die teilweise von bestechender Qualität sind. Mir persönlich angetan haben es v.a. eine kleine, absolut

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Anlässlich der 3. Afrika-Filmtage in Wuppertal mit dem Fokus 'Innerafrikanische Migration' im Rex Filmtheater (Kipdorf 29, 42103 Wuppertal) vom 14.09 bis zum 25.09.2018 gibt es eine Begleitausstellung mit handgemalten Filmplakaten aus Ghana aus den Sammlungen von Wolfgang Stäbler und Ingo Barlovic. Sie wird am 15.09 um 17:30 Uhr eröffnet. Zum Programm. Zu einem Artikel über die Filmplakatkunst

Vom 30. August bis zum 26. Oktober 2018 zeigt die Münchner Galerie Henseler die Verkaufsausstelllung "Indigene Skulpturen und Gebrauchsgegenstände", die ich am 3. September fotografieren konnte. Dabei hat sich Arno Henseler dieses Mal bewusst nicht auf ein Themengebiet beschränkt, sondern er möchte die Viefalt der ethnologischen Kunst präsentieren.

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