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In der taz vom 11.5.2022 hat Sophie Laaß unter dem Titel 'Der maskierte Markt' einen Artikel über die Galerie Dogon in Berlin und den Markt für traditionelle außereuropäische Kunst veröffentlicht. In dem Beitrag kommt neben der Dogon-Galeristin Monika Edelmaier auch Andreas Schlothauer zu Wort. Zum Artikel

Nur durch den Titel konnte ich mir auf dieses Buch keinen Reim machen: „Was soll zurück? Die Restitution von Kulturgütern im Zeitalter der Nostalgie“. Eine Ahnung bekam ich durch den Namen der Autorin: Sophie Schönberger ist Professorin für Öffentliches Recht, Kunst- und Kulturrecht in Düsseldorf. Und so dachte ich, es würde primär um die rechtlichen Bedingungen von Restitution gehen. Da lag ich falsch.

Natürlich findet man in diesem Buch juristische Hintergründe, aber die werden bzgl. der Restitution

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Für den Focus ist die Sache klar: Im Artikel „Ausflugsziel Völkerschau: Als ganze Massen zu den „Freak-Shows“ und „Negerdörfern“ strömten“aus dem Jahr 2020 schreibt Armin Fuhrer zu den ‚Menschenzoos‘, die vor allem ab den 1870er Jahren u.a. in Deutschland veranstaltet wurden: „(Die Veranstalter…) … scheuten keine Kosten und Mühen, sondern schickten Agenten nach Afrika, Asien und Amerika, um dort ihre „Ausstellungsobjekte“ anzuheuern. Die Ureinwohner, die sich auf diese Weise locken ließen, hatten keine Ahnung,

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Screenshot: Dr. Mabuse, der Spieler

Kurz vor Jahreswechesel noch eine kleine Entdeckung: Als ich mir Fritz Langs 1922 entstandener Film Dr Mabuse, der Spieler angeschaut habe, gab es darin wirklich Kunst aus Afrika und Ozeanien zu sehen: Eine Figur von den Marquesas oder auch Skulpturen der Baule und der Fang. Sie sind zwar aus meiner Sicht Erfindungen, d.h. nicht für den authentischen Brauch bemacht, aber dennoch super spannend. Hierzu einige  Screenshots aus dem Film. Weiß jemand, was aus diesen 'Requisiten' wurde?

Nachtrag: Nachdem

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Ich gebe es zu: Akua’ba-‚Puppen‘ (Plural: Akua’ma) haben mich nie wirklich interessiert. Dies liegt vielleicht daran, dass ich diese Figuren mit den scheibenförmigen Köpfen einfach zu oft gesehen habe. Sie sind eine Ikone des traditionellen Afrikas und gehören wohl zu den Figuren, die auch Leute kennen, die sich nicht mit afrikanischer Kunst auskennen. Meine Einstellung hat sich aber durch das Buch ‚Akua’ba Asante - Wednesday Child‘ vollkommen geändert. Konzipiert und zum größten Teil

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Bereits aus dem Jahr 2012 stammt das Buch ‚Gefunden und Verloren‘ von Markus Schindlbeck, dem ehemaligen Leiter des Fachreferates „Ozeanien und Australien“ im Ethnologischen Museum von Berlin. Minutiös beschreibt er in einem nüchternen, aber lesbaren Stil, wie das Ethnologische Museum Berlin in den 1920er und 1930er Jahren Objekte vor allem aus der Südsee, teilweise aber auch aus Afrika durch 'Tausch, Abgabe und Verlust‘ verloren hat.

Dabei gibt Schindlbeck den Ursachen genügend Raum: Mehr oder

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Mein drittes Smartphone-Video zum Parcours des Mondes 2021 in Paris ist auf Dailymotion hochgeladen.

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Mein zweites Smartphone-Video zum Parcours des Mondes 2021 in Paris ist auf Dailymotion hochgeladen.

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Mein erstes Smartphone-Video zum Parcours des Mondes 2021 in Paris ist auf Dailymotion hochgeladen.

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Mein zweites Video zum Schaudepot des Rietberg Museums ist auf Dailymotion hochgeladen. Es zeigt Objekte vom Kongo.

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Sharon Dodua Otoo, die in London geborene Schriftstellerin und Aktivistin bei der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, sorgte 2016 für Aufsehen, als sie mit ihrem Text ‚Herr Gröttrup setzt sich durch‘ den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. Der 2021 erschienene Romandebüt Adas Raum der in Berlin lebenden Autorin stieß in der Öffentlichkeit ebenfalls auf sehr positive Resonanz.

Inhalt

Sharon Dodua Otto schreibt in ihrem Buch von vier Schicksalen von Frauen mit dem Namen Ada, die

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Mein englisches Video zur Dauerausstellung Afrika im Museum Rietberg in Zürich habe ich jetzt auf Dailymotion gestellt. In der Ausstellung gibt es einige tolle Objekte der Senufo, Fang und aus dem Kongo, aus Kamerun und Nigeria.

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Mein englisches Video zur guten Ausstellung 'Grüner Himmel, blaues Gras' in Weltkulturenmuseum Frankfurt habe ich jetzt auf Dailymotion gestellt. In der Ausstellung gibt es einige gute Objekte aus Afrika, Ozeanien und vom Amazonas. Zum Video    Affiliate-Link zum Katalog   Zu meiner Rezension des Katalogs

Der Politikwissenschaftler Götz Aly wurde bekannt durch seine NS-Forschung. In seinem Buch ‚Das Prachtboot - Wie Deutsche die Kunstschätze der Südsee raubten‘ befasst er sich mit der deutschen kolonialen Vergangenheit in Ozeanien und wie Artefakte der indigenen Bevölkerung in deutsche Museen kamen. Eine Hauptrolle spielt ein zukünftiges Ausstellungs-Highlight des Humboldt-Forums.

Inhalt

Götz Aly nimmt als Aufhänger für sein Buch das ‚Prachtboot‘, ein großes, fein geschnitztes Boot von der Insel Luf

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