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Mich erreichte diese Anfrage: 

Im Rahmen ihrer Promotionsprojektes an der Universität Heidelberg, betreut von Prof. Dr. Monica Juneja, erforscht Leonie Maurer (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.die Provenienz von Sammlungen aus Nukuoro (Föderierte Staaten von Mikronesien). Ein Teilziel meiner Forschung ist es, eine möglichst vollständige Übersicht der weltweit vorhandenen Sammlungsbestände zu erstellen. Daher würde sie gerne anfragen, ob jemand Bestände aus Nukuoro verwahrt und wenn ja, ob es möglich wäre, hierzu einen Datenbankauszug bzw. eine Objektliste zu teilen.

Das Nukuoro Atoll ist ein Polynesischer Outlier in Mikronesien, sodass Objekte möglichweise unter ‚Polynesien‘ bzw. ‚Mikronesien‘ kategorisiert wurden. Weitere geografische Bezüge könnten ‚Deutsch-Neuguinea‘, ‚Karolinen‘, ‚Pohnpei state‘, ‚Ponape‘ oder auch verschiedene frühere Bezeichnungen und Schreibweisen von Nukuoro sein etwa: ‚Dunkin Island‘, ‚Monteverde‘, ‚Monteverdeson’s Group‘, ‚Madalama‘ ‚Nukuor‘, ‚Nukuwor‘, ‚Nuguor‘, ‚Nougouoro‘, ‚Nougoure‘, ‚Nugoro To‘, ‚Nugoru‘, ‚Nukuwar‘ und ähnliche. Eine große Anzahl von Objekten steht in Bezug zu den ‚Sammelreisen‘ von Johann Stanislaus Kubary im Auftrag des Museum Godeffroys Hamburg sowie zu Kapitän Carl Jeschke.

Mit Ausnahme der dinonga eidu-Skulpturen sind die genauen Standorte, der Umfang und der Inhalt der Nukuoro-Sammlungen außerhalb Mikronesiens weitgehend unbekannt und daher für die Nukuoro-Gemeinschaft nicht transparent und zugänglich. In der Nukuoro-Community besteht ein großes Interesse daran, einen transparenten Überblick über diese Sammlungen zu erhalten. 

Das 35. Mal „Kölner Sommerfestival" an der Kölner Philharmonie wird in diesem Sommer eröffnet mit Die Zauberflöte – Impempe Yomlingo. "Hier verschmelzen Mozarts Meisterwerk und die pulsierende Magie Südafrikas zu einem spektakulären Gesamterlebnis. Marimbas statt klassischer Orchesterinstrumente, afrikanische Rhythmen, farbenfrohe Kostüme und eine Spielfreude." 

Vom 03. Bis 07. Juli 2024 am Opernhaus Hannover; Vom 10. bis 14. Juli 2024  in der Kölner Philharmonie

Der Skulpteur Ankoba Mandroso Ananademby, genannt FENDASY, aus Madagaskar

Fendasy lebt an der Südspitze von Madagaskar mit seiner Großfamilie in einem Gehöft nahe bei dem kleinen Fischerdorf Lavanono (sprich: Lavanunu). Er ist berühmt für seine auf zahlreichen Gräbern des Volkes der Veso (sprich: Vesu) überall zu findenden Aloalo-Stelen (sprich: Alu-alu), die mit figürlichen Darstellungen aus dem Leben der/des Verstorbenen geschmückt und mit Lackfarben, meist Autolack, bunt bemalt sind.

Ich

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Rauner Greschik, Foto der Trauerkarte

Am 23. Januar 2023 ist der Architekt  Rainer Greschik im Alter von 79 Jahren gestorben. Greschik war Mitglied in der Vereinigung der Freunde afrikanischer Kultur und leidenschaftlicher Sammler afrikanischer Kunst, insbesondere der Lobi.

Viele Objekte seiner Sammlung wurden 2016 in der Ausstellung 'Die Entdeckung des Individuums - Skulpturen aus der Sammlung Rainer Greschik' im Zeughaus der Lutherstadt Wittenberg gezeigt, ca. ein Dutzend dem Freundeskreis Julius-Riemer-Sammlung geschenkt.

Jetzt beginnt der nächste Akt im Schauspiel um die Benin-Bronzen: Die ersten schwarzen Aktivisten sehen das Königreich-Benin als Profiteure der Skalverei und sind dagegen, dass die Objekte restituiert werden und sich das Königreich Benin daran bereichern kann: "The Kingdom of Benin, through Nigeria, would be unjustly enriched by repatriation of these relics. Black people do not support slave trader heirs just because they are black. Nigeria and the Kingdom of Benin have never apologised for

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Der Handel mit Elfenbein ist in der Europäischen Union (EU) ab dem 19. Januar 2022 weitgehend verboten. Dann tritt ein Maßnahmenpaket in Kraft, welches Importe, Exporte und EU-internen Handel mit dem weißen Gold sehr stark einschränkt. Die EU-Kommission hatte die Maßnahmen im Dezember angenommen, sie wurden daraufhin im offiziellen Amtsblatt der EU veröffentlicht.

Die Verordnung 2021/2280 sieht einige wenige Ausnahmen vor, so darf etwa rohes Elfenbein nur für Reparaturen antiker Artefakte

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Ich habe ja Ende letzten Jahres per Newsletter dazu aufgerufen, an einer kurzen Befragung über about africa mitzumachen.Teilgenommen haben 49 Personen, also immerhin über 1/4 von denen, die in meinem Email-Verteiler sind. Nun habe ich Zeit gefunden, mir die Ergebnisse anzuschauen und manche davon in Tabellenform aufzubereiten.

Wer nutzt www.about-africa.de?

Über die Hälfte der Befragten ist älter als 70 Jahre, nur 21% sind unter 60 und gar nur einer (=2%) ist unter 50. Dazu ist mit 83% der

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In einer 'Abschiedsausstellung' zeigt das Hamburger Museum am Rothenbaum (MARKK) noch einmal seine 179 Objekte aus Benin, die es wohl bald zurückgeben wird. Andreas Kilb hat dazu in der FAZ einen erstklassigen Artikel geschrieben, in dem er auch nicht davor zurückscheckt, das Königreich Benin als das zu bezeichnen, was es jahrhundertelang war: einen  "Sklavenhalterstaat". Zum Artikel

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